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Referat - Würzburger Trainingsprogramm


Dieses Referat wurde vom Mitglied webtroll veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


Informationen zum „Würzburger Trainingsprogramms“ und zum phonlogischen Bewusstsein
von Sven Johannsen
 




Das heutige Würzburger Trainingsprogramm….

 


Erstellt am

Anfang der 90er Überarbeitet

 


Dauer insgesamt

6 Monate

 


Dauer pro Tag







Beispiele:5x in der Woche à 10 Min.

 


Inhalt

 


1. Lauschspiele:

Lauschspiele haben das Ziel, das Gehör der Kinder für
Geräusche in ihrer Umgebung zu schulen und dabei auch das Wissen zu vermitteln, dass Sprache etwas ist, worauf man hören und lauschen muss.
 

Ein Geräusch (Papier zusammen knüllen, oder ein Schlüsselband auf den Boden fallen lassen), und die Kinder werden aufgefordert genau zuzuhören um das Geräusch benennen zu können.


2. Reime:

Die Reime fordern die Kinder dazu auf, die Lautstruktur der Sprache zu beachten. Der Umgang mit den Reimen soll den Kindern bewusst machen, dass Sprache nicht nur einen Inhalt (als Wort) und eine Bedeutung, sondern auch eine Form (die man er-hören kann) hat.

Dies wird den Kindern unter anderen mit altbekannten Kinderreimen und kleinen Gedichten deutlich.
Reimspiele bilden ebenfalls einen Bestandteil dieses Kapitels.


Sätze und Wörter

In diesem Abschnitt erfahren die Kinder dass, das was gesagt wird, in kleinere Einheiten aufgeteilt werden kann.
Hier werden erstmals die Prinzipien Analyse (das Zerlegen eines Satzes in Wörter) und Synthese (das Verbinden einzelner Wörter zu einem Satz) besonders geübt.

Die Erzieherin spricht einen Satz vor und legt für jedes Wort ein Bauklötzchen auf den Boden. Anschließend sollen die Kinder bei den nächsten Sätzen selbst pro Wort ein Bauklötzchen auf den Boden legen.


Silben

Die Kinder lernen, durch Klatschen und rhythmisches Sprechen die akustische Einheit von Silben wahrzunehmen.
 

Den Kinder wird die Geschichte eines Kobolds erzählt, der tief im Wald wohnt und die Kinder zu sich einlädt. Allerdings spricht der Gute ganz schön komisch, nämlich in Silben. Da muss man schon genau hinhören, was er einem so erzählt. Die Kinder sollen nun erraten, was er ihnen z.B. schenken oder geben will, indem sie die einzelnen Silben zu einem ganzen Wort zusammen ziehen (z.B. Zi-tro-nen-li-mo-na-de; Lo-ko-mo-ti-ve)


„Anlauten“

Die Kinder sollen erlernen, einzelne Anfangsbuchstaben (=Anlaute) zu finden bzw. zu unterscheiden.

(z.B. Nadel =Nagel ~ Made)


Phonemen

Die Kinder konzentrieren sich auf die Lauter „innerhalb“ eines Wortes und die Lautgrenze akustisch wahrzunehmen.

Ein Wort (z.B. Hut) wird aufgeteilt und von der Erzieherin in Lauten wieder gegeben
(H – u – t ).
Die Kinder sollen die Laute zusammenfügen und als Wort wiedergeben.
 
 
 
Zur Vergangenheit …:
 
Das Würzburger Trainingsprogramm geht ursprünglich auf die Forschungsarbeit des schwedischen Psychologen Lundberg (1988) zurück.
 
Lundberg hatte bereits Ende der 80er Jahre ein ähnliches Trainingsprogramm entwickelt und konnte nachweisen, dass dänische Kinder, die an diesem Training im letzten Kindergartenjahr teilgenommen hatten, deutliche Vorteile beim nachfolgenden Schriftspracherwerb in der Schule hatten.
Es erstreckte sich damals über 8 Monate mit täglichen Sitzungen von etwas 20 Minuten, die von Erzieherinnen im Kindergarten durchgeführt wurden.
 
Das phonlogische Bewusstsein….:
Die Phonologische Bewusstheit wird durch folgende Fähigkeiten repräsentiert:

Die Richtung von Schall wahrzunehmen, verschiedene Lautstärken zu unterscheiden und verschieden hohe Töne wahrzunehmen. 
Lautunterscheidung: die Fähigkeit ähnlich klingende Laute zu unterscheiden 
Erkennen der Anfänge und Ende eines Sprachlautes, auch innerhalb von Wörtern (Silben) 
Die Fähigkeit, Sprache auch bei Anwesenheit von störenden Geräuschen (die nicht lauter als die Sprache sind) noch wahrzunehmen 
Die Fähigkeit, unvollständig wahrgenommene Worte durch das Ergänzen einzelner Laute dennoch richtig zu verstehen. Z.B. Schu-hof wird als Schulhof ergänzt und verstanden. 
Erkennen der Klänge von Wörtern, Silben und Lauten.




 

Das Problem…:
Normalerweise lernen Kinder eine phonologische Bewusstheit einfach durch das Sprachangebot im Elternhaus und Umfeld. Immer häufiger werden diese Prozesse gestört oder entwickeln sich nicht ausreichend. Wobei noch offen ist, welche Ursachen am häufigsten sind.
Im Laufe der Kindesentwicklung werden Hörreize zunehmend automatisch verarbeitet, so dass am Ende einer erfolgreichen Sprachentwicklung (vor der Einschulung) verschiedene Fähigkeiten entwickelt sind. 
 
Ziele die sich daraus ergeben/ Ziele des Würzburger Trainingprogramms:

Vorschulkinder sollen durch das Programm Einblicke in die Lautstruktur der gesprochenen Sprache (bis hin zu den Einzellauten) erhalten.
Der Schriftspracherwerb der Kinder soll (deutlich) erleichtert werden
Spaß am Sprechen erhalten und/oder fördern
 






VokaleWas sind Phonem, *Synthese, *Analyse…???:
Analyse:        Satzgefüge è Wort è Silben è Phoneme (Laute)






Konsonanten

Artikulationsmodus
Artikulationsstelle
artikulierendes Organ                       
 
 
Jede Geschichte besteht aus einzelnen Wörtern, jedes Wort besteht aus einzelnen Silben und jede Silbe besteht aus einzelnen Lauten!
Die Kinder erlernen spielerisch und visuell, dass ein Satz(-gefüge) aus mehren Wörtern besteht und dieses aus mehren Silben usw.…!  
Dabei ist zu beachten das dieses auch „Grafisch“ (z.B. in Form von Bauklötzen) geschehen kann (z.B. ein roter Bauklotz = ein Wort).
Synthese:      Phone à Silben à Wort à Geschichte
Hier findet genau...


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