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Referat - Muskeln Hausarbeit


Dieses Referat wurde vom Mitglied BrunoBanani veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.




Sport-Referat












Muskeln des Menschen - Vorderansicht




1 Kopfhalter (-nicker)
Kopfwender
2 Kapuzenmuskel
3 Deltamuskel
4 Großer Brustmuskel
5 Armspeichenmuskel
6 Speichenbeuger
7 Ellenbeuger
8 Hohlhandmuskel
9 Gemeinsamer
Fingerbeuger
10 Runder Einwärtswender
11 Zweiköpfiger Armmuskel
12 Dreiköpfiger
Vorderarmstrecker
13 Ellenstrecker
14 Gemeinsamer
Fingerstrecker
15 Langer Speichenstrecker
16 Tiefer Armbeuger
17 Breiter Rückenmuskel
18 Sägemuskel
19 Äußerer schräger
Bauchmuskel






20 Gerader Bauchmuskel
21 Bindenspanner
22 Schambeinmuskel
23 Langer Anzieher
24 Dreiköpfiger
Unterschenkelstrecker
25 Schlanker Muskel
26 Schneidermuskel
27 Innerer
Schenkelmuskel
28 Kniescheibe
29 Vorderer
Schienbeinmuskel
30 Zwillingswadenmuskel
31 Schollenmuskel




Muskeln des Menschen - Rückansicht





1 Kopfhalter (-nicker)
Kopfwender
2 Kapuzenmuskel
3 Deltamuskel
4 Großer Brustmuskel
5 Armspeichenmuskel
6 Speichenbeuger
7 Ellenbeuger
8 Hohlhandmuskel
9 Gemeinsamer Fingerbeuger
10 Runder Einwärtswender
11 Zweiköpfiger Armmuskel
12 Dreiköpfiger Vorderarmstrecker
13 Ellenstrecker
14 Gemeinsamer Fingerstrecker
15 Langer Speichenstrecker
16 Tiefer Armbeuger
17 Breiter Rückenmuskel
18 Sägemuskel
19 Äußerer schräger Bauchmuskel







20 Gerader Bauchmuskel
21 Bindenspanner
22 Schambeinmuskel
23 Langer Anzieher
24 Dreiköpfiger Unterschenkelstrecker
25 Schlanker Muskel
26 Schneidermuskel
27 Innerer Schenkelmuskel
28 Kniescheibe
29 Vorderer
Schienbeinmuskel
30 Zwillingswadenmuskel
31 Schollenmuskel
32 Untergrätenmuskel
33 Großer Rundmuskel
34 Mittlerer Gesäßmuskel
35 Großer Gesäßmuskel
36 Langer Anzieher
37 Halbsehniger Muskel
38 Zweiköpfiger
Unterschenkelbeuger
39 Wadenbeinmuskel







Aufbau des Muskels



Muskelfaserbündel ..... Der Muskel setzt sich zunächst aus einer großen Anzahl von Faserbündeln zusammen, in denen sich die Muskelfasern (Muskelzellen) befinden. ...



Muskelfaser Jede Muskelfaser ist mit einer elastischen Bindegewebshaut
Überzogen. Auch der Muskel als Ganzes ist noch einmal von einer besonders straffen, silbrig-weißen Bindegewebshaut umgeben.
Dieses Bindegewebe schützt und verbindet die verschiedenen Funktionseinheiten des Muskels.
Außerdem dient es dazu, dass der Muskel nach einer Dehnung oder Verkürzung wieder in seine Ruhelage zurückkehrt. Nur aus dieser Entspannung heraus kann er seine Maximalkraft entwickeln.


Muskelstoffwechsel


... Muskelfasern benötigen "Treibstoff" - denn Bewegung erfordert bekanntlich Energie.
Für den Energienachschub sind die Blutgefäße zuständig. Der Treibstoff besteht aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen. Die Eiweiße werden jedoch nur im Notfall, das heißt bei Hunger oder extremer körperlicher Belastung, herangezogen, weil der Körper sich in diesem Falle selbst verzehrt.
Ebenso wie das Benzin in einem Motor müssen auch die Nährstoffe zuerst verbrannt werden, um Bewegung zu erzeugen. Das geschieht in speziellen Zellorganen (Mitochondrien), die in jeder Muskelzelle vorhanden sind.
Wegen ihrer Funktion als Energieversorger werden die Mitochondrien auch als "Kraftwerke" der Zellen bezeichnet. Die bei der Verbrennung der Nährstoffe gewonnene Energie wird zunächst in einem besonderen Molekül, dem Adenosintriphosphat (ATP), gespeichert. Das ATP wandert dann von den Zellkraftwerken zu den Muskels, in denen die Bewegung erzeugt wird.
Besonders bei Ausdauerleistungen ist die Energienachlieferung von zentraler Bedeutung.



Muskelfasertypen



Muskeln bestehen nicht nur aus einem Fasertyp. Es gibt drei Fasertypen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Diese sind für verschiedene sportliche Disziplinen von großer Bedeutung.

Längsschnitt/ Faser Querschnitt/ Muskel
1
Rote Muskelfaser
(langsame, ermüdungsresistente Faser)
Beispiel:
Radfahrer

Der dunkle (rote) Muskelfasertyp (slow twitch oder ST Faser) spricht auf Reize langsamer an, hat dabei eine längere Kontraktionszeit, aber er ermüdet sehr viel langsamer.

2
Intermediärtyp
(schnelle, relativ
ermüdungsresistente Faser)

Der Intermediärtyp (FTO) ist in seinen Eigenschaften zwischen heller und dunkler Muskulatur angesiedelt . Es scheint so, dass sich gerade dieser Typ durch Training tendenziell in die eine oder andere Richtung beeinflussen läßt.
3
Weiße Muskelfaser
(sehr schnell arbeitende Faser mit
kurzfristig hoher Kraftleistung)
Typ IIb-Faser Beispiel
Sprinter
Der helle (weisse) Muskelfasertyp (fast twitch oder FT Faser/FTG-Faser) kann sehr schnell reagieren und ermöglicht kräftige Kontraktionen. Er ermüdet aber schnell.
→ Viel spricht dafür, dass der Anteil der verschiedenen Muskelfasertypen erblich vorgegeben ist. Im Gegensatz zum schnellen Muskelfasertyp, der kaum vermehrt werden kann, spricht vieles für die Umwandlung der FT-Fasern in ST-Fasern bzw. FTO-Fasern durch Ausdauertraining









Das Zusammenwirken von Muskeln

→ Jede Bewegung ist das Resultat der Zusammenarbeit mehrerer Muskeln.
Dabei wird zwischen den Agonisten und den Antagonisten unterschieden.


Die Agonisten sind die Hauptbewegungsmuskeln, die die Bewegung ausführen. Antagonisten sind für die entgegengesetzte Bewegung verantwortlich. Das heißt, sie bremsen und dosieren die Arbeit der Agonisten.
Es muss bei der Trainingsgestaltung unbedingt beachtet werden, dass Agonisten und Antagonisten gleichmäßig belastet werden. So sind die häufig auftretenden Verletzungen der Oberschenkelrückseite bei Sprintern auf ein Ungleichgewicht im Training der Oberschenkelstrecker und -beuger zurückzuführen.

Beispiel: Da wir in unserem Leben ständig der Erdanziehung ausgesetzt sind, erfolgen einige Bewegungen als Hauptbewegungsmoment durch die Schwerkraft. Wenn man sich setzt oder in eine Hockstellung geht, muss die Muskulatur dieser Kraft entgegenwirken. Die Antagonisten steuern diese Bewegungen durch langsames Abbremsen.



















Arbeitsweisen der Muskulatur


→Es wird zwischen drei Arbeitsweisen der Muskulatur unterschieden. Sie wird eingesetzt, um



1. Widerstände zu Überwinden
2. ihnen entgegenzuwirken
3. sie zu halten

Isometrisch (haltend-statisch):
Der Muskel verkürzt sich gar nicht oder nur minimal.
Er wird angespannt, ohne seine Länge zu verändern.
Konzentrisch (positiv-dynamisch, überwindend):
Nähern sich Ursprung und Ansatz des Muskels an und
verkürzt sich dabei der Muskel, spricht man von konzentrischer
Arbeit.

Exzentrisch (negativ-dynamisch, nachgebend):
Der Muskel bremst eine Bewegung ab. Dabei wird er auseinandergezogen.
Man spricht man von exzentrischer Kon...

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