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Referat - Badminton- Grundlagen der Regelkunde


Dieses Referat wurde vom Mitglied certeza veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


 
Spielfeld
Zu einem echten Badmintonspiel benötigt man auch ein Spielfeld, wie dieses aufgebaut ist, kann man sehr gut auf der folgenden Grafik erkennen.

Gut zu sehen ist, dass es sich bei dem Spielfeld um ein Rechteck handelt. Bei Badmintontunieren muss das Spielfeld nach den in der Grafik angegebenen Maßen angelegt und durch 40mm breite Linien begrenzt werden. Ist dies nicht der Fall entspricht das Spielfeld nicht den Regeln und es darf kein Tunierspiel darauf ausgetragen werden. Ausnahmen sind nur zulässig, wenn Feldmakierungen einer anderen Sportart einen Teil der Badmintonspielfeld- Makierung darstellen. Falls es in einer Halle aus Platzmangel nicht möglich ist die Makierungen des Doppelspielfeldes anzubringen, kann ein Spielfeld für Einzelspiele angelegt werden. Die rückwärtige Begrenzungslinie ist dann gleichzeitg die hintere Aufschlagslinie und die Pfosten werden auf den Seitenlinien angebracht. Bei einem normalen Spielfeld werden die Pfosten auf den Seitenlinien des Doppelspielfeldes befestigt, egal ob es sich hierbei um ein Einzel- oder Doppelspiel handelt. Die Pfosten müssen senkrecht stehen und dürfen nicht ins Spielfeld hineinragen.Der Abstand zu anderen Spielfeldern bzw. zur Wand muss mindestens 0,30m bzw. 1,30m betragen. In dem Bereich muss ein Spieler mit einem nach oben gestreckten Schläger aufrecht stehen können, ohne die Decke oder andere Hindernisse (die sich an der Wand oder Decke befinden können) zu berühren. Das Netz ist aus feiner dunkler Kordel hergestellt. Die Maschen müssen sich im Bereich zwischen 15mm und 20 mm Größe befinden.Es muss 760 mm tief und mindestens 6,10 m breit sein Auf der Netzoberkante befindet sich ein gedoppeltes weißes Band, in dessen sich ein Kabel oder Seil befindet. Das Kabel oder Seil muss spannkräftig sein, da es für die Spannung des Netzes benötigt und an den Pfosten befestigt wird. Die Netzoberkante muss, vom Boden des Feldes in der Mitte eine Höhe von 1,524 m und an den äußeren Begrenzungslinien eine Höhe von 1,55m aufweisen.

Badmintonbälle
Der Spielball wird auch Shuttleock genannt.
Es gibt zwei Arten von Bällen:
Nylonbälle , Federbälle
Nylonbälle
Nylonbälle haben einen Korb oder Nachbildungen von syntetischen Federn die die normalen Federn ersetzen.Es gibt drei verschiedene Ausführungen die unterschiedliche Geschwindigkeiten haben. Diese werden mit einem farbigen Ring am Korkfuß gekennzeichnet. Rot steht für die höchste Geschwindigkeit, blau für mittelere Geschwinigkeit und grün für die langsamste Geschwindigkeit. Mit Nylonbällen wird bis zur zweitniedrigsten Klasse bei Wettkämpfen gespielt. (Dies ist verpflichtend) Bei Wettkämpfen oder Turnieren der höheren Klassen oder bei internationalen Kämpfen werden echte Federbälle verwendet.


Federbälle
Federbälle wiegen zwischen 4,74 und 5,50 Gramm. Der Fuß dieser Bälle ist aus einer Kork- Kunstoff Mischung gefertigt. Der Name Federball steht diesem Ball wirklich zu, denn 16 gestuzte Federn (länge zwischen 64 – 70mm) kompletieren ihn. Die teuersten Federbälle besitzen einen Fuß aus Naturkork der aus Portugal stammt. Diese Bälle sind teuer, weil sie teilweise noch per Hand gefertigt werden.Hauptsächlich werden Federbälle mit Gänse- oder Entenfedern hergestellt. Beide Arten haben Vor- und Nachteile. Der Vorteil bei Gänsefedern ist, dass sie sehr hochwertig sind, also gleichmäßig, der Nachteil ist, dass sie im Federkiel sehr leicht brechen und deswegen bei einer harten Spielweise viele Bälle kaputt gehen können. Entenfedern verfügen zwar über einen stabileren Kiel, die Federn haben aber eine schlechte Haltbarkeit und der Ball franzt sehr leicht und schnell aus. Sehr teure Bälle werden nur aus den Deckfedern der Gänse oder Enten hergestellt. Die Federn stammen aus Fabriken die diese sonst wegschmeißen würden. Sehr viele Dinge wie Lagerung oder auch Luftfeuchtigkeit, können die Qualität und Flugeigenschaften des Balls verändern. Die erreichbare Geschwindigkeit dieses Balls beträgt ca 290 km/h.



Bei Tunieren werden die Bälle bevor sie verwendet werden Durchgeschlagen um die Geschwindigkeit dieser festzustellen. Man schlägt die Bälle von der hinteren Grundlinie mit einem Unterhandschlag flach über das Netz. Alle Bälle die innerhalb des Spielfeldes innerhalb eines Bereiches von 53 – 99cm von der gegenüberliegenden Grundlinie landen haben die richtige Geschwindigkeit. Die Ballgeschwindigkeit kann beeinflusst werden indem man die Federn nach innen oder nach außen biegt. Somit hat der Ball mehr oder weniger Luftwiderstand und fliegt schneller oder langsamer.

Im Freizeitbereich haben sich die Nylonbälle durchgesetzt, da diese um einiges billiger sind, da normale federbälle durch unsaubere Schläge sehr leicht kaputt gehen können. Diese Bälle aus Nylon haben andere Flugeigenschaften und bieten weniger Möglichkeiten für ein variantreiches und schnelles Spiel.

Wenn mehrere Ballsorten zur Verfügung stehen und die Spieler sich nicht einigen können wird durch Losen entschieden welche Ballsorte verwendet wird.

Schläger

Der Badmintonschläger dient mein Badminton zum Schlagen des Shuttlecook.Die Hauptbestandteile sind: Griff, Schlägerkopf, Schaft,Schlägerhals und Rahmen. Die einfachste Form des Stahlschaftes oder Stahlkopfes ist ca. 120 Gramm schwer. Die etwas besseren Modelle bestehen aus einem Stück. Der Schläger wird aus Graphite oder Carbon hergestellt. Um die Härte und das Gewicht des Schlägers zu verändern oder zu beeinflussen wird werden zu den oben genannten Komponenten noch max. 3% anderer Komponenten hinzugemischt ( z.B. Titanium, Boron, Kevlar u.ä.). Das Gewicht der gehobenen Klasse an Schlägern beträgt um die 80 Gramm.
Der Rahmen spielt beim Schläger eine sehr wichtige Rolle. Er reguliert die Präzision eines Schlages. Umso härter der Rahmen desto preziser kann ein Schlag ausgeführt werden. Die Schlagtechnik spielt dabei aber auch eine sehr große Rolle. Auch beim Badminton kann es bei Benutzung von schlechtem Material und unsauberen Treffern des Balles zu Vibrationen kommen die durch den harten Rahmen durchgeleitet werden und zu einem Tennisarm führen können. Wenn der Rahmen aber weicher ist, kann man armschonender spielen aber man muss dabei in Kauf nehmen das harte Schläge sehr ungenau ausgeführt werden können. Viele Profispieler verbessern den Griff ihres Badmintonschlägers mit einem Griffband welches um den Griff wie ein Verband gelegt wird. Dieses Griffband dient nicht nur zur besseren Handhabe, sondern es dient weiterhin zur Vermeidung von Schwingungsübertragung auf den Schlagarm. Die Besaitung ist der Teil des Schlägers, der zum Schlagen des Federballs dient. Diese muss eben sein und aus einem Muster von sich kreuzenden Seiten bestehen, welches auf überall gleichmäßig sein muss. Die Gesamtlänge darf 280 mm in der Länge und 220mm in der Breite betragen. Hersteller bieten verschiedene Varianten von Saiten an. In dem Freizeit und Anfängerbereich werden sehr häufig Kunstoffsaiten zur Bespannung verwendet, da diese sehr einfach und günstig sind. Profis und Fortgeschrittene kaufen sich meistens Schläger die mit Naturdarmsaiten oder mehrfach geflochtenen Kunststoffsaiten bespannt sind. Diese Art und Weise der Bespannung bietet eine bessere Ballkontrolle und längere Haltbarkeit. Die Spannung der Saiten ist bei jedem Spieler verschieden, aber meistens liegt die Zugkraft bei ca. 7 – 12 kg. Da der Badmintonschläger über eine ovale Form verfügt werden die Längssaiten eines Schlägers meistens härter bespannt als Quersaiten. Der Unterschied liegt hier bei ca. 0,5 – 1kg.



Spiel und Punktestände

Bei Tunieren wird meistens im Spielmodus „best of three“ gespielt, dass heißt, das die Partei gewinnt die zwei Sätze für sich entscheiden kann.
In einem Spiel kann nur die Partei punkten, die gerade das Aufschlagrecht hat. Ein Spiel gilt im Dopppelspiel und im Herreneinzel als gewonnen, wenn eine Partei 15 Punkte erreicht. Im Dameneinzel hat die Seite den Satz gewonnen, welche zuerst 11 Punkte erreicht. Kommt es bei einem Spiel so, dass beide Parteien einen Punktestand von 14 erreichen (oder 10 im Dameneinzel) hat die Seite die zuerst 14 Punkte (im Dameneinzel 10)erreicht hat, die Möglichkeit diesen Satz zu „setzen“ oder „nicht zu setzen“.Das Setzen bedeutet, das ein Satz über die normale Punktzahl hinaus verlängert wird. Diese Möglichkeit besteht aber nur, wenn dieser Punktestand zum ersten Mal erreicht ist , das heißt das der Gegner auf die Punktzahl von 14 Punkten auschließt und sie muss erfolgen bevor der nächste Aufschlag gemacht worden ist. Bei der Setzung gilt ein Satz für diejenige Partei als gewonnen, die zuerst 17 Punkte (im Doppelspiel und Herreneinzel) oder 13 Punkte (im Dameneinzel) erreicht.
Der Aufschlag zu Beginn des nächsten Satzes, sofern es nicht der letzte ist, geht an die Partei, die den vorherigen Satz gewonnen hat.
Gewinnt eine Partei die ersten beiden Sätze, so muss kein dritter Satz ausgetragen werden.
Die Spieldauer ist variabel, da es beim Badminton nur möglich ist Punkte zu machen, wenn die Partei auch das Aufschlagrecht hat. Ab dem 1.2.2006 wird nach der Rally- Point- Methode gespielt. Nach dieser Methode kann jede Partei punkten, auch wenn sie das Aufschlagrecht nicht besitzt. Weiterhin werden die Satzlängen verändert. Jeder Gewinnsatz wird bis 21 Punkte gespielt. Dabei ist zu beachten, dass die Partei gewonnen hat, die als erstes 21 Punkte erreicht und minimum 2 Punkte mehr als der Gegner hat. Kommt es zu der Situation, dass es 21 zu 20 Punkten steht, wird das Spiel solange verlängert, bis eine der beiden Parteien mit 2 Punkten führt. Dieses kann allerdings nur bis zur maximalen Punktzahl von 30 Punkten vorgeführt werden.



Das Wechseln der Seiten

Es gibt verschiede Fälle in denen ein Seitenwechsel stattfindet. Regulär wechseln die Spieler nach dem ersten Satz die Seiten, wird aber noch ein dritter Satz benötigt um das Spiel zu beeenden, werden die Seiten vor Beginn dieses Satzes nochmals gewechselt. Aber auch wenn ein Punktestand von
- 6 in einem Spiel zu 11 Punkten
- 8 in einem Spiel zu 15 Punkten
von der führenden Seite erreicht wird. Wenn ein Spieler einen Seitenwechsel versäumt, so muss dieser unmittelbar nach Erkennen des Fehlers erfolgen und der bis dahin erreichte Punktestand bleibt bestehen. Auch wenn ein Schiedsrichter bei entsprechendem Spielstand versäumt die Seiten wechseln zu lassen, ensteht daraus kein Regelverstoß, somit können die Ergebnisse in keiner Weise reklamiert werden.

Der Aufschlag
Bei einem Aufschlag darf keine Seite die Ausführung von diesem unzulässig verzögern, sollte dies nach der Einnahme der Aufschlag- oder Rückschlagposition erfolgen, ist dieses Verhalten zu bestrafen. Außerdem müssen Aufschläger und Rückschläger innerhalb der diagonal gegenüberliegenden Aufschlagfelder stehen, ohne die Begrenzungslinien dieser Felder zu berühren. Ein Teil beider Füße der Spieler muß solange den Spielfeldboden berühren und dort verharren, bis der Aufschlag ausgeführt ist. Also bis der Federball vom Schläger getroffen wurde oder den Boden berührt hat. Ein Anheben der Ferse oder des Hackens ist also erlaubt, jedoch nicht das Verschieben des ganzen Fußes, auch wenn der Spieler dabei den Fuß nicht anhebt. Der Aufschlag ist so auszuführen, daß sich zum Zeitpunkt der Berührung des Balles ...


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