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Referat - Österreich in der EU Hausarbeit


Dieses Referat wurde vom Mitglied geoprof82 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.











Republik Österreich










Republik Österreich

 

Nach dem zweiten Weltkrieg
1945 wurde Österreich als unabhängiger Staat wieder hergestellt. Eine
provisorische Staatsregierung wurde zusammengestellt, welche die
Wiedererrichtung der Republik aufrief. Die Bundesverfassung von 1920 wurde in
der Fassung von 1929 mit Ausnahmen einiger Bestimmungen wieder in Geltung
gesetzt. 1951 fand dann die erste Volkswahl eines Staatsoberhauptes der
österreichischen Geschichte statt. Österreich wurde bis 1955, wie Deutschland,
in Besatzungszonen aufgeteilt. Mit dem Staatsvertrag, der am 15. Mai 1955
unterzeichnet wurde, und mit dem unabhängigen Bekenntnis bzw. der Verpflichtung
zur Neutralität und keinen neuen Anschuss anzustreben erlangte die Republik
ihre volle Souveränität. Dies sollte vor allem die
Einbindung Österreichs in die Verteidigungsstrukturen der NATO verhindern. In
Erinnerung an die Neutralität ist seit 1965 der 26. Oktober österreichischer
Nationalfeiertag. Die Neutralität, oder besser die Bündnisfreiheit, ist eine
militärische Neutralität.

1951 wurde von Deutschland,
Frankreich, Italien und den Benelux-Ländern die europäische Gemeinschaft für
Kohle und Stahl (EGKS) gegründet um den Frieden in Europa dauerhaft zu sichern.
1958 schufen sie außerdem die europäische Atomgemeinschaft (Euratom) und die
europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).

Aufgrund der Neutralität
Österreichs durften sie keine derart weit reichenden politischen
Verpflichtungen eingehen, sowie Schweden und die Schweiz. Großbritannien
scheiterte im Dezember 1958 mit dem Plan eine OEEC-weite Freihandelszone unter
Wahrung nationaler Zolltarife und eigener Außenhandelspolitiken. Stattdessen wurde
1960 von sieben Ländern (Dänemark, Großbritannien, Norwegen, Österreich,
Portugal, Schweden, Schweiz) eine ?kleine Freihandelszone?, die EFTA,
gegründet.

Nach dem Ende des Kalten
Krieges 1991 wurde die Neutralitätspolitik behutsam gelockert, aber die Angemessene Interpretation der Neutralität
bleibt weiterhin ein umstrittenes innenpolitisches Thema. 1995 trat Österreich
mit Finnland und Schweden als letzte Länder der EFTA der EU und der von der
NATO initiierten "Partnerschaft für den Frieden" bei.

 

Österreich in der EU

Als Österreich 1995 zusammen
mit Finnland und Schweden der Europäischen Union beitrat, zeigten sich einige
Gemeinsamkeiten. Sowohl Finnland als auch Österreich waren so genannte
Frontstaaten des Kalten Krieges. Beide hatten sich nach dem Zweiten Weltkrieg
auf außenpolitische Neutralität verpflichtet. Genau dies verhinderte die
Mitgliedschaft in der transatlantischen Verteidigungsallianz und nicht zuletzt
auch in der Europäischen Gemeinschaft. Anfang der 1990er Jahre erschien nicht
nur das Neutralitätsgebot als veraltet. In beiden Staaten wuchs auch zunehmend
das Bedürfnis, an der Europäischen Einigung teilzuhaben, diese mitzugestalten
und von den Vorteilen einer engen wirtschaftlichen Integration zu profitieren.
Die hohe Zustimmung für eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union unter den
Bürgern Österreichs verdeutlichte nicht zuletzt das am 12. Juni 1994
abgehaltene Plebiszit, das eine breite Mehrheit von 66 Prozent brachte.

Da Österreich noch nicht so
lange Mitglied der Union ist lässt sich die Rolle Österreichs in der EU noch
nicht eindeutig benennen. Ein weiterer Grund dafür ist, dass Österreich nach
der umstrittenen Regierungsbeteiligung der FPÖ (Freiheitliche Partei
Österreich) heftige Kritik und Sanktionsmaßnahmen erhielt. Unter den Bürgern
wurde die Regierungsbeteiligung der rechtspopulistischen FPÖ auch nicht gerade
mit Jubel aufgenommen. Österreich geriet in die europolitische Defensive. Im Zuge der Ratspräsidentschaft Österreichs in der ersten
Hälfte 2006 haben sich die Beziehungen zur EU jedoch insgesamt wieder
normalisiert.

Während der sechsten
Legislaturperiode des Europäischen Parlaments stellt Österreich 21 von
insgesamt 732 Abgeordneten. Außerdem verfügt es im Rat der EU über 10 von 345
Stimmen. Die Österreicherin Benita Ferrero-Waldner ist in der europäischen
Kommission für den Bereich ?Außenbeziehungen und europäische
Nachbarschaftspolitik" zuständig. Österreich beteiligte sich an der
dritten Stufe der Wirtschafs- und Währungsunion und führte wie 12 weitere
Mitgliedsstaaten im Jahr 2002 den Euro als offizielles Zahlungsmittel ein.
Österreich gehört in der Europäischen Union zu den Nettozahlern. Im
Haushaltsjahr 2004 waren die Beitragszahlungen Österreichs an die Europäische
Union um 365 Millionen Euro höher als die Fördermaßnahmen der EU in Österreich.

 

Wirtschaft

Österreichs wirtschaftliche
Strukturen sind wie die Volkswirtschaften anderer westlicher Staaten. Der
Dienstleistungssektor steigert seinen Anteil am Bruttosozialprodukt auf
Kostender Landwirtschaft und zunehmend auch auf Kosten der Industrie und des
weiterverbreitenden Gewerbes.

Da Österreich vor allem für
Wintersportler ein beliebtes Urlaubsziel ist hat die Tourismusbranche einen
besonders großen Anteil am Dienstleistungssektor.

Im Zuge des Beitritts zur
Europäischen Union wurde ein Großteil ehemals staatlicher Betriebe, so
beispielsweise der Telekommunikationssektor, privatisiert. Auch das trägt
verstärkt zu dem Trend einer engen Verknüpfung der österreichischen Wirtschaft
mit ausländischen und vor allem deutschen Kapitalgebern bei.

 

Beziehungen zu Deutschland

Die Beziehungen Österreichs
zu Deutschland sind in allen Bereichen eng miteinander verknüpft.
Nachbarschaft, die gemeinsame Sprache und die Mitgliedschaft in der EU ergeben
eine große Anzahl von Verbindungen und gemeinsamen Interessen. 10 Mio. deutsche
Touristen, die Österreich jährlich besuchen, stellen ca. 60% aller
ausländischen Übernachtungen.

 

1.     
Politische Beziehungen

Deutschland und Österreich
unterhalten als Nachbarn gute und vertrauensvolle beidseitige Beziehungen. Dies
gilt auch für ihre Zusammenarbeit im Rahmen der Europäischen Union. Das gute
Einvernehmen beider Länder spiegelt sich unter anderem auch in hochrangigen
politischen Kontakten und Treffen von Parlamentariern wider. Da sich in beiden Ländern
eine Vielzahl ähnlicher politischer und sozialer Herausforderungen stellt, gilt
den Vorgängen im jeweiligen Nachbarland gesteigerte Aufmerksamkeit.

 

2.      Wirtschaftliche Beziehungen

Beide Volkswirtschaften sind
eng miteinander verflochten - beim Warenhandel, bei den grenzüberschreitenden
Dienstleistungen oder bei den jeweiligen Direktinvestitionen im anderen Land.
Erst mit dem Beitritt Österreichs zur EU lässt sich bei beiden Partnern eine
ausgewogene Verteilung der Handelsströme feststellen.

 

Im Warenhandel ist
Deutschland aus österreichischer Sicht traditionell die Nr. 1 unter den
österreichischen Abnehmerländern (Verbrauchsländer).

Bei den österreichischen
Gesamteinfuhren lag der deutsche Anteil 2005 bei 42,7%. Mit großem Abstand
folgt Italien auf Platz 2 mit 6,9%. Österreich bezieht 75% seiner Einfuhren aus
den EU-Ländern.

Bei den österreichischen
Warenexporten nach Deutschland ist das Verhältnis ähnlich; im Jahr 2005 gingen
32% aller österreichischen Exporte nach Deutschland, nach Italien 8,7% (2.
Platz), in die EU-Länder ...

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