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Referat - TOD & STERBEN im Buddhismus Hausarbeit


Dieses Referat wurde vom Mitglied claudschi-maus veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.



Einleitung

Jedes Volk und jede Religion trauert anders um die Toten. Alle haben spezielle Bestattungsrituale, die kulturell bedingt sind.
Viele unterscheiden sich dabei von den uns bekannten christlichen Riten. Dazu gehören auch die Riten aus dem Buddhismus.
Alle Religionen haben jedoch das gleiche Ziel: den Verlust um eine geliebte Person auszudrücken, Respekt zu zollen und Abschied zu nehmen.
In vielen Religionen bedeutet der Tod jedoch kein Ende – sondern einen Neuanfang, wie z.B. im Buddhismus.

- aus Hinduismus heraus entstanden
- Thema „Tod und Sterben“ wird im Buddhismus in das alltägliche Leben integriert
- wesentlich spiritueller betrachtet, als es in unserem europäischen Verständnis üblich ist
- Beschäftigung mit eigenem Ende ist großer Vorteil für das jetzige und das zukünftige
Leben

Ich möchte nun über die wichtigsten Bräuche und Zeremonien des Sterbens und der Bestattung des Buddhismus wiedergegeben.

Das „Selbst“
Das Selbst eines Menschen, seine Persönlichkeit, sein Ich – Bewusstsein, ist ein illusionäres Gefühl, das auf fünf Daseinsfaktoren (Skandas) beruht: Körper, Empfindungen, Wahrnehmungen, Triebkräfte und Bewusstsein.
Diese Faktoren bewirken jedoch kein unveränderliches „Ich“ des Menschen. Das „Ich“ verändert sich im Laufe des Lebens kontinuierlich. Es gibt weder im Leben noch nach dem Tod eine stabile Existenz des „Ich“.

Wiedergeburt
Während die Wiederauferstehung unter Christen als Verheißung gilt, betrachten Buddhisten die Reinkarnation als Strafe.
Was sich im Kreis der Wiedergeburten (Samsara) darstellt, ist nicht eine, wie weitläufig angenommene, Reinkarnation des Selbst oder des „Ich“.
Es gibt sechs Bereiche der Wiedergeburt.
Die Wiedergeburt als: - Tier
- Hungergeist
- Höllenwesen
à führt dazu, dass eine Wiedergeburt als Mensch lange Zeit verwehrt bleibt.

Als positive Wiedergeburt gilt die Wiedergeburt als: - Gottheit
- Mensch
à nur als Mensch hat man die Möglichkeit, die Lehre des Buddhas zu empfangen und
ihr zu folgen.




Karma
Das Karma bezeichnet die während unseres Lebens ausgeführten Handlungen, welche zur Ursache unseres Leidens werden oder geworden sind.
Es gibt westliche Weisheiten, die diese Beschreibung wohl am Ehesten betreffen:
- Zahn um Zahn
- Wie du mir, so ich dir.
- Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Als was ein Mensch wiedergeboren wird, hängt vom angesammelten Karma ab. Ob das Karma gut oder schlecht ist hängt davon ab, ob die Absicht einer begangenen Tat Glück oder Kummer hervorrufen sollte.

Begleitung des Sterbenden
Während des Sterbeprozesses besteht die erhöhte Möglichkeit einer so genannten „Karmaklärung“.
Eine gute Tat, um wiedergeboren zu werden ist die Pflege Kranker und Sterbender, darauf wird großen Wert gelegt. Sie beschränkt sich nicht nur auf den Menschen, sondern auch auf die Tiere.
Bis in die heutige Zeit ist es üblich die Kranken und Sterbenden in der Familie zu pflegen. Somit sammelt man ein gutes Karma und kann durch diese gute Tat eventuell den Geburtenkreislauf kürzen und so schneller ins Nirwana eintreten.

Tod u...


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