Live-Ticker
Schule & Uni  Schule & Uni
menu Registrieren menu Mitglieder Login menu Profil menu Referate menu Facharbeiten menu Seminararbeiten menu Rund um die Schule menu Rund ums Studium menu Schulforen
 Statistik
Mitglieder400.769
Neue User2
Männer197.452
Frauen196.486
Online0
Referate12.458
Forenbeiträge3.080.618
 Neue Mitglieder
  • Profilbild von Khodja123

    Weiblich Khodja123
    Alter: 19 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Darijas

    Maennlich Darijas
    Alter: 20 Jahre
    Profil

  • Profilbild von mali1999

    Weiblich mali1999
    Alter: 18 Jahre
    Profil

  • Profilbild von pllp

    Maennlich pllp
    Alter: 17 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Sop_Ele

    Weiblich Sop_Ele
    Alter: 18 Jahre
    Profil

  • Profilbild von orni

    Weiblich orni
    Alter: 19 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Putin_09

    Maennlich Putin_09
    Alter: 19 Jahre
    Profil

  • Profilbild von asl1s

    Weiblich asl1s
    Alter: 17 Jahre
    Profil

  • Profilbild von cico1998

    Weiblich cico1998
    Alter: 19 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Padde1801

    Maennlich Padde1801
    Alter: 18 Jahre
    Profil

     

Referat - Der Elektromotor Hausarbeit


Dieses Referat wurde vom Mitglied Dodo15 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


Elektromotor
Inhaltsverzeichnis
1.       Allgemein
2.       Prinzipien
3.       Verrichtende Dienste
4.       Entdeckung, Durchbruch
 
1. Definition
Der Duden definiert den Elektromotor so:
Elek|tro|mo|tor, der, (Technik): Motor zur Umwandlung elektrischer in mechanische Energie.
 
2. Allgemein
Ein Elektromotor ist ein Energiewandler, der elektrische Energie mit Hilfe von magnetischen Feldern, mit in mechanische Energie zum Antrieb von Maschinen, Fahrzeugen u. Ä. umwandelt, indem sie eine Kraft oder einen Moment damit auch eine Bewegung erzeugen kann. Auf dem „Anker“ ist eine Spule aufgewickelt, durch die Strom fließt. Durch das umgebende Magnetfeld entsteht die Lorentzkraft, die den Anker, der mit der Achse fest verbunden ist, rotieren lässt. Auf diese Weise kann elektrische Energie in Bewegungsenergie umgewandelt werden. Der feststehende Teil heißt Stator, der sich drehende Teil Rotor.
Ein einfacher Elektromotor besteht aus einer Drahtschleife, die an einer Spindel zwischen den Polen eines Hufeisenmagneten hängt. Fließt Strom durch die Schleife, erfährt die rechte Seite eine aufwärts gerichtete Kraft, die linke Seite eine abwärts gerichtete Kraft. Die Kräfte überlagern sich und bewirken, dass die Spindel die Schleife dreht.
Elektromotoren haben im kleinen Leistungsbereich - bis ca. 1000 Watt - typische Wirkungsgrade von 60-90 Prozent, im Bereich höherer Leistungen - über 1000 Watt - sind Wirkungsgrade von 98 Prozent durchaus üblich, liegen also dicht am theoretischen Wirkungsgrad von 100 Prozent.
 
3. Prinzipien
Es gibt eine große Vielzahl verschiedener Motorprinzipien. Die größte Anzahl hat nur noch historische Bedeutung. Heute ausgeführt werden im Prinzip z.B. die folgenden Varianten:
Gleichstrommotor  
Im Rotor befindet sich der Anker, eine sog. Kommutatorwicklung. Im Stator befinden sich ausgeprägte Pole. Im Kleinmotorenbereich sind die Pole aus Permanentmagneten bei größeren Motoren sind die Pole gewickelt und stromerregt. Durch die Drehung des Ankers durch das Feld der Pole wird eine Spannung induziert. Diese Spannung kann an den Bürsten abgenommen werden. Bei Belastung fließt in der Ankerwicklung ein Wechselstrom, der durch Kommutator und Bürsten nach außen hin als Gleichstrom abgenommen oder eingespeist werden kann.
 
Drehstrommotor
Der Ständer besteht hierbei im Wesentlichen aus einem Ring, der aus vielen dünnen, voneinander isolierten Blechen zusammengepresst (Blechpaket) und längs der Bohrungsoberfläche mit axialen Nuten versehen ist, in denen die Wicklung liegt. Diese besteht meist aus drei gleichen Strängen, die mit den drei Leitern des Drehstromnetzes verbunden werden: Bei Dreieckschaltung (Δ) wird jeder Wicklungsstrang an jeweils zwei Netzleiter angeschlossen; bei Sternschaltung (Y) wird jeder Netzleiter an den Anfang je eines Wicklungsstrangs angeschlossen, und die freien Wicklungsenden werden miteinander verbunden (Sternpunkt). Da die Summe der Ströme im symmetrischen Drehstromsystem gleich Null ist, braucht man von hier aus keine Rückleitung. Die drei Spannungen des Drehstromnetzes erreichen zeitlich nacheinander ihren Höchstwert, so dass auch die magnetischen Flüsse der drei Ständerwicklungsstränge nacheinander ihren Höchstwert erlangen. So entsteht in der Ständerbohrung ein Gesamtfluss, dessen Höchstwert zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten des Bohrungsumfangs auftritt. Das magnetische Feld läuft daher längs der inneren Oberfläche des Ständerblechpakets um.
Universalmotor
(Allstrommotor, Einphasen-Reihenschluss-Mot...


Das komplette Referat / Hausaufgabe kannst du jetzt per eMail anfordern







Durch Aktivierung des Bestätigungslinks in unserer Service-Mail stimmst du zu, dass unsere Sponsoren dir in unregelmäßigen Abständen Werbung per E-Mail zusenden dürfen. Dieser kannst du jederzeit widersprechen. Dank unserer Sponsoren können wir dir diesen Service weiterhin kostenlos anbieten.

oder anmelden bzw. kostenlos registrieren.

Gratis registrieren um alles zu sehen

Wenn du das komplette Referat Der Elektromotor ganz einfach erklärt sehen willst, registriere dir jetzt deinen persönlichen Pausenhof Account oder fordere es direkt als eMail an.

Anmelden Hausaufgaben