Schule & Uni  Schule & Uni
menu Registrieren menu Mitglieder Login menu Profil menu Referate menu Facharbeiten menu Seminararbeiten menu Rund um die Schule menu Rund ums Studium menu Schulforen
 Statistik
Mitglieder401.145
Neue User4
Männer197.598
Frauen196.716
Referate12.458
Forenbeiträge3.080.687
 Neue Mitglieder
  • Profilbild von SeikoKagamine

    Maennlich SeikoKagamine
    Alter: 17 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Veit1234

    Maennlich Veit1234
    Alter: 14 Jahre
    Profil

  • Profilbild von sibo0310

    Weiblich sibo0310
    Alter: 44 Jahre
    Profil

  • Profilbild von silentwarrior66

    Weiblich silentwarrior66
    Alter: 31 Jahre
    Profil

  • Profilbild von uni20172017

    Weiblich uni20172017
    Alter: 47 Jahre
    Profil

  • Profilbild von MICHAELA78

    Weiblich MICHAELA78
    Alter: 20 Jahre
    Profil

  • Profilbild von fenerbahce99

    Weiblich fenerbahce99
    Alter: 18 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Nikiticki

    Weiblich Nikiticki
    Alter: 17 Jahre
    Profil

  • Profilbild von C738

    Maennlich C738
    Alter: 31 Jahre
    Profil

  • Profilbild von linaaaahh

    Weiblich linaaaahh
    Alter: 15 Jahre
    Profil

     

Referat - Der Elektromotor Hausarbeit


Dieses Referat wurde vom Mitglied Dodo15 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


Elektromotor
Inhaltsverzeichnis
1.       Allgemein
2.       Prinzipien
3.       Verrichtende Dienste
4.       Entdeckung, Durchbruch
 
1. Definition
Der Duden definiert den Elektromotor so:
Elek|tro|mo|tor, der, (Technik): Motor zur Umwandlung elektrischer in mechanische Energie.
 
2. Allgemein
Ein Elektromotor ist ein Energiewandler, der elektrische Energie mit Hilfe von magnetischen Feldern, mit in mechanische Energie zum Antrieb von Maschinen, Fahrzeugen u. Ä. umwandelt, indem sie eine Kraft oder einen Moment damit auch eine Bewegung erzeugen kann. Auf dem ?Anker? ist eine Spule aufgewickelt, durch die Strom fließt. Durch das umgebende Magnetfeld entsteht die Lorentzkraft, die den Anker, der mit der Achse fest verbunden ist, rotieren lässt. Auf diese Weise kann elektrische Energie in Bewegungsenergie umgewandelt werden. Der feststehende Teil heißt Stator, der sich drehende Teil Rotor.
Ein einfacher Elektromotor besteht aus einer Drahtschleife, die an einer Spindel zwischen den Polen eines Hufeisenmagneten hängt. Fließt Strom durch die Schleife, erfährt die rechte Seite eine aufwärts gerichtete Kraft, die linke Seite eine abwärts gerichtete Kraft. Die Kräfte überlagern sich und bewirken, dass die Spindel die Schleife dreht.
Elektromotoren haben im kleinen Leistungsbereich - bis ca. 1000 Watt - typische Wirkungsgrade von 60-90 Prozent, im Bereich höherer Leistungen - über 1000 Watt - sind Wirkungsgrade von 98 Prozent durchaus üblich, liegen also dicht am theoretischen Wirkungsgrad von 100 Prozent.
 
3. Prinzipien
Es gibt eine große Vielzahl verschiedener Motorprinzipien. Die größte Anzahl hat nur noch historische Bedeutung. Heute ausgeführt werden im Prinzip z.B. die folgenden Varianten:
Gleichstrommotor  
Im Rotor befindet sich der Anker, eine sog. Kommutatorwicklung. Im Stator befinden sich ausgeprägte Pole. Im Kleinmotorenbereich sind die Pole aus Permanentmagneten bei größeren Motoren sind die Pole gewickelt und stromerregt. Durch die Drehung des Ankers durch das Feld der Pole wird eine Spannung induziert. Diese Spannung kann an den Bürsten abgenommen werden. Bei Belastung fließt in der Ankerwicklung ein Wechselstrom, der durch Kommutator und Bürsten nach außen hin als Gleichstrom abgenommen oder eingespeist werden kann.
 
Drehstrommotor
Der Ständer besteht hierbei im Wesentlichen aus einem Ring, der aus vielen dünnen, voneinander isolierten Blechen zusammengepresst (Blechpaket) und längs der Bohrungsoberfläche mit axialen Nuten versehen ist, in denen die Wicklung liegt. Diese besteht meist aus drei gleichen Strängen, die mit den drei Leitern des Drehstromnetzes verbunden werden: Bei Dreieckschaltung (Δ) wird jeder Wicklungsstrang an jeweils zwei Netzleiter angeschlossen; bei Sternschaltung (Y) wird jeder Netzleiter an den Anfang je eines Wicklungsstrangs angeschlossen, und die freien Wicklungsenden werden miteinander verbunden (Sternpunkt). Da die Summe der Ströme im symmetrischen Drehstromsystem gleich Null ist, braucht man von hier aus keine Rückleitung. Die drei Spannungen des Drehstromnetzes erreichen zeitlich nacheinander ihren Höchstwert, so dass auch die magnetischen Flüsse der drei Ständerwicklungsstränge nacheinander ihren Höchstwert erlangen. So entsteht in der Ständerbohrung ein Gesamtfluss, dessen Höchstwert zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten des Bohrungsumfangs auftritt. Das magnetische Feld läuft daher längs der inneren Oberfläche des Ständerblechpakets um.
Universalmotor
(Allstrommotor, Einphasen-Reihenschluss-Mot...

Bitte trage deine eMail-Adresse ein, um den Download-Link
zum vollständigen Referat zu erhalten.





Bitte überprüfe - nach dem Absenden deiner eMail Adresse - direkt dein eMail Postfach und lade dir das Referat herunter. Du findest den Link zum download in unserer eMail.

Durch Aktivierung des Bestätigungslinks in unserer Service-Mail stimmst du zu, dass unsere Sponsoren dir in unregelmäßigen Abständen Werbung per E-Mail zusenden dürfen. Dieser kannst du jederzeit widersprechen. Dank unserer Sponsoren können wir dir diesen Service weiterhin kostenlos anbieten.
Anmelden bzw. kostenlos registrieren.

Gratis registrieren um alles zu sehen

Wenn du das komplette Referat Der Elektromotor einfach erklärt sehen willst, registriere dir jetzt deinen persönlichen Pausenhof Account oder fordere es direkt als eMail an.