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Referat - Sokrates


Dieses Referat wurde vom Mitglied marienkaefer160 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.



Sokrates

Gliederung:

1. zur Person: Beschreibung
2. sein Leben
3. seine Philosophie
4. Gesprächsverlauf
5. sein Prozess und sein Tod
6. seine Nachkommen und die Auswirkungen auf die Nachwelt
7. Gemeinsamkeiten mit Jesus
8. Fazit

1. zur Person: Beschreibung

-wurde 470 v. Chr. in Athen geboren
-Vater: Sophroniskos(Bildhauer), Mutter: Phainarete(Hebamme)
-Äußerlich hässlich (O-Beine, Bierbauch, wulstige Lippen, Froschaugen)
-Charakter: zwiegespaltene Persönlichkeit
-nett, tapfer, widerstandsfähig, willensstark, glaubt an seine Sache,
Selbstdisziplin, überlegt, strebt nach Weisheit, in einer gewissen Weise faul, egoistisch, macht nur, wozu er Lust hat
(Hobby: Philosophie)
-trieb sich oft auf der Straße herum


2. sein Leben
-übte eine Zeit lang den Beruf seines Vaters aus
-verheiratet mit Xanthippe, 3 Söhne (Lamprokles, Sophroniskos, Menexenos) Sie galt als sehr streitsüchtig: Sie hätte Sokrates mehrere Male von den öffentlichen Plätzen weggeholt mit der Aufforderung, er solle sich mehr um das Wohl seiner Familie kümmern und Geld verdienen, da Sokrates für seinen Unterricht kein Geld verlangte wie die Sophisten
-diente danach als Infanterist im Peloponnesischen Krieg: Schlachten von Potidaia (432 – 430 v. Chr.), Delium (424 v. Chr.) und Amphipolis (422 v. Chr.)

-hatte im Verlauf seines Lebens mehrere politische Ämter: z.B. Verteidiger im Ratausschuss für die Feldherrn der Seeschlacht
-Sokrates Leben war sehr einfach
-wie schon erwähnt war er ein Herumtreiber

3. seine Philosophie

-Vorbilder: Homer und Hesoid
-alle Naturphilosophen, die vor Sokrates gelebt haben, werden als Vorsokratiker bezeichnet => zeigt seine herausragende Bedeutung
-war eher an Menschen und der Gesellschaft (zwischenmenschliche Beziehung interessiert und weniger an der Natur usw. (Leitspruch: „Erkenne dich selbst!“)


-verglich seine eigene Tätigkeit mit der Hebammenkunst
-sah es als seine Aufgabe, den Menschen bei der Geburt zur richtigen Einsicht zu verhelfen
-philosophierte durch mündliche Dialoge
-lehrte die Menschen
-bezeichnete sich selbst nicht als gelehrte oder weise Person
-ließ sich für seine Lehrtätigkeit nicht bezahlen=> war also kein Sophist(Gelehrter)
-weil er kein Geld verdiente, tyrannisiert ihn Xanthippe, wollte ihn von der Philosophie abbringen
-daraufhin macht er mehr Philosophie und kümmert sich nicht mehr um Frau und Kind
-2.Ehefrau Myrto (Söhne Sophroniskos, Menexenos)
-nun zurück zum Sophisten
-Unterschied zwischen einem Lehrer und einem Philosophen ist, dass der Lehrer glaubt eine Menge zu wissen, was er seinen Schülern ständig einzutrichtern versucht, ein Philosoph versucht aber gemeinsam mit seinen Schülern den Dingen auf den Grund zu gehen
-denn ein Philosoph weiß genau, dass er im Grunde sehr wenig weiß
-deshalb versuchte Sokrates immer wieder zu wirklicher Erkenntnis zu gelangen
-es quälte ihn, dass er so wenig wusste (er sagte auch: “ich weiß, dass ich nichts weiß“)
-stellte sich aber auch manchmal dumm, seinem Gesprächspartner ...


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