Referat - Datensicherheit
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1. Sicherheit wichtiger Daten
-wichtig, eigene, selbst erstellte Computerdateien zu sichern
-das sind nicht nur Daten die man selber geschrieben hat, auch Einstellungen die man an best. Software vorgenommen hat
-man spricht von Sicherheitskopie oder Backup
-Sinn/Notwendigkeit: Originaldaten können durch Hardwaredefekte (kaputte Festplatte), Virenbefall, Softwarefehler, Fehlbedienung (Löschen, Formatieren), Diebstahl, Stromausfall, Feuer, Blitzschlag, Überschwemmung verloren gehen
-viele Möglichkeiten zur Datensicherung: Speichern auf Diskette, ZIP-Diskette, Cd-Rom, CD-RW, auf Magnetbändern mittels Streamer...
-zum speichern der Daten 2 Möglichkeiten: 1.manuelles Auswählen der zu speichernden Daten, 2. Benutzung so genannter Backup-Programme (verschiedene Möglichkeiten der Datensicherung einstellbar) z.B. komplette Kopie aller Daten, Sicherung ausgewählter Daten, oder Sicherung nur der Daten die sich seit dem letzten Backup geändert haben
-wichtige Verhaltensregeln für Erstellen und Behandeln der Sicherheitskopien:
Ø Regelmäßig Sicherheitskopien der Daten durchführen, um so häufiger je wertvoller sie sind
Ø Für Backups nur neue Datenträger von namenhaften Herstellern verwenden
Ø Sicherheitsrelevante Daten vor Abspeichern verschlüsseln (Passwort merken!)
Ø Mind. 1 Satz der Sicherheitskopien woanders als neben PC aufbewahren (Einbruch, Feuer..)
Ø Mehrere Generationen der Sicherheitskopien aufbewahren (jüngste könnten virenverseucht sein)
Ø Rechner vor Erstellen von Sicherheitskopien auf Viren prüfen
Ø Sicherheitskopien „artgerecht“ lagern, z.B. magnet. Datenträger vor großer Hitze oder Magnetfeldern schützen
2. Arbeit mit Passwörtern
-wichtige Daten sollten immer durch Passwörter geschützt werden
-Regeln, was als Passwort nicht gewählt werden sollte, da zu leicht zu knacken:
Ø Kein eigenes Geburtsdatum oder das von Verwandten
Ø Keine Namen, besonders nicht von Familienmitgliedern oder Haustieren
Ø Keine Nummern die leicht einem Selber oder der Familie zugeordnet werden können (KFZ-Nummer, Ausweisnummer...)
Ø Keine Begriffe, die Hobbys oder häufig gesehenen Fernsehserien entstammen
Ø Generell kein Wort, das in Wörterbuch steht (es existieren Passwortlisten mit Größe von mehreren 100mb, die wortweise automatisch abgefragt werden)
Ø Keine kurzen Passwörter: je länger desto schwerer knackbar
Ø Keine Buchstabenkombinationen, die in dieser Reihenfolge auf Tastatur steht („12345“ „qwertzu“)
Ø Für verschiedene Systeme nicht die gleichen Passwörter nutzen (auf einigen Systemen sind Passwörter nur schlecht geschützt)
-Hinweise, wie man ein sicheres Passwort gestalten könnte:
Ø Passwort mit mindestens 8 Zeichen Länge (besser: noch länger)
Ø Mind. 1 Sonderzeichen (+,-,*,_,&,%,$,/,(,.....), besser mehrere
Ø Groß- und Kleinschreibung verwenden, möglichst mehrfach gewechselt
Ø Satz ausdenken den man nicht vergisst, z.B: „Heute ist das Wetter schön, heute gehen wir baden.“ -> Anfangsbuchstaben aller Wörter inklusive Satzzeichen als Passwort verwenden („HidWs,hgwb.“)
Ø Wörter verwenden die man sich merken kann, aber absichtlich falsch schreiben und mit Zahlen versehen (z.B. „tAchen2lAmbe“ statt „Taschenlampe“)
-> dies sind nur Hinweise, allerdings nützen die besten Passwörter nix, wenn man sie z.B. auf seinen Informatikhefter schreibt
-deshalb hier noch einige Regeln zum Umgang mit Passwörtern
Ø Passwort nirgendwo aufschreiben, sondern gut merken
Ø Passwort nicht auf Festplatte speichern, auch wenn einige Programme das anbieten (z.B. DFÜ-Netzwerk beim Anschluss ans Internet) -> Versclüsslung hier häufig leicht zu ermitteln
Ø ...
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