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Referat - Datenbanken Glossar Hausarbeit


Dieses Referat wurde vom Mitglied cleverboy veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


Glossar Datenbanken

Abhängigkeitsgraph, Abhängigkeit von Transaktionen
Sei die Schedule S eines Transaktionssystems gegeben. Wir nennen Tj abhängig von Ti, wenn es zwei Operationen ai und bj gibt, die in Konflikt zueinander stehen und ai vor bj in S ist. Zu S erzeugen wir den zugehörigen Abhängigkeitsgraphen als gerichteten Graphen wie folgt: eine gerichtete Kante von Ti nach Tj wird gezogen, wenn Tj abhängig von Ti ist.

Abort
Der Abbruch einer Transaktion wird über den Abort-Befehl ausgelöst. Der Abort-Befehl kann von der Transaktion selber oder vom DBMS angestoßen werden.

Algebraische Optimierung
Die Optimierung von Abfragen, die auf algebraischen Umformungen von Ausdrücken basiert, wird als algebraische Optimierung bezeichnet.

Attribut
Im ER-Modell besitzt jeder Entity-Typ Attribute. Ein Attribut ist eine Eigenschaft, die jeder Entity dieses Typs zukommt. Jedes Attribut kann Werte aus einem bestimmten Wertebereich annehmen. Auch Beziehungstypen können Attribute zugeordnet werden.
Graphische Darstellung:
Attribute können in das Rechteck des zugehörigen Entity-Typs bzw. in die Raute des zugehörigen Beziehungstyps eingetragen werden, bei Platzmangel werden sie als Kreise gezeichnet und mit ungerichteten Kanten mit den zugehörigen Rechtecken bzw. Rauten verbunden.

Beziehung
Im ER-Modell betrachtet man Entities und ihre Beziehungen zueinander.

Beziehungstyp
Im ER-Modell werden gleichartige Beziehungen zwischen Entities als Beziehungstyp definiert. Für jeden Beziehungstyp ist seine Komplexität ein wichtiges Merkmal. Man spricht von einem 1:1-Beziehungstyp zwischen Entity-Typ E1 und Entity-Typ E2, wenn zu jeder Entity vom Typ E1 genau eine Entity vom Typ E2 gehört und umgekehrt.
Bei einem n:1-Beziehungstyp steht jeder Entity vom Typ E2 zu beliebig vielen Entities vom Typ E1. Bei einem n:m-Beziehungstyp können einer Entity vom Typ E1 beliebig viele Entities vom Typ E2 zugeordnet sein und einer Entity vom Typ E2 können ebenso beliebig viele Entities vom Typ E1 zugeordnet sein.
Graphische Darstellung:
Beziehungstypen werden durch Rauten dargestellt, die durch ungerichtete Kanten mit den zugehörigen Entitytypen verbunden werden.

Boyce-Codd Normalform (BCNF)
Eine Relation R ist in Boyce-Codd Normalform, wenn für jede funktionale Abhängigkeit X --> A aus F+, A nicht aus X, gilt: X enthält einen Schlüssel für R.

Checkpoint
Ein Checkpoint ist eine Informationsmenge, die zu einem bestimmten Zeitpunkt vom System an das Datenbanksystem übergeben werden kann. Ein Checkpoint enthält im einfachsten Fall die Liste der zu diesem Zeitpunkt aktiven Transaktionen.

Commit
Die korrekte Beendigung einer Transaktion wird dem DBMS durch den Commit-Befehl von der Transaktion mitgeteilt.

Data Definition Language (DDL)
Die Definition von Daten im konzeptuellen Modell einer Datenbank wird mit Hilfe einer besonderen Sprache, der Data Definition Language durchgeführt.

Data Dictionary
Das Data Dictionary ist der zentrale, für alle Mitarbeiter verbindliche Katalog, in dem alle wesentlichen Informationen über die Daten und Programme des Informationssystems gespeichert werden. Es kann etwa folgende Informationen verwalten: Beschreibungen der Daten, Angaben zu den Beziehungen zwischen den Daten, Beschreibungen der Programme (Transaktionen), Angaben darüber, welche Programme welche Daten nutzen, Konsistenzbedingungen, Angaben über Zugriffsbefugnisse etc.

Dateisystem
Ein Dateisystem ist ein Softwarepaket, das den Zugriff auf einzelne Sätze einer Datei besorgt, wenn das Anwendungsprogramm die entsprechenden Parameter zur Verfügung stellt.

Datenbank
Eine Datenbank ist eine integrierte Ansammlung von Daten, die allen Benutzern eines Anwendungsbereichs als gemeinsame Basis aktueller Informationen dient.

Datenbankmanagementsystem:
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist ein Softwaresystem, das es ermöglicht, eine Datenbank zu definieren, Daten zu speichern, zu verändern und zu löschen, so wie Anfragen an die Datenbank zu stellen.

Datenbanksystem
Datenbank und Datenbankmanagementsystem (DBMS) bilden zusammen ein Datenbanksystem.

Datenmanager
Bei der Implementierung eines Datenbanksystems teilt man die Gesamtfunktionalität in mehrere funktionale Komponenten auf, eine davon ist der Datenmanager. Der Datenmanager bietet eine Mengenschnittstelle an, die von Anwendungsprogrammen direkt genutzt werden kann, er bedient sich dabei der Dienste des Zugriffsmanagers.

Datenmanipulationssprache
Sprache für den Zugriff auf eine Datenbank, mit DML abgekürzt

Datenmodell
Ein Datenmodell beschreibt mit bestimmten Konstrukten und Bauelementen die Datenwelt eines Unternehmens. Gängige Datenmodelle sind das hierarchische Datenmodell, das Netzwerk-Datenmodell und das relationale Datenmodell. Diese Datenmodelle sind an verfügbare Datenbanksysteme angelehnt, bieten aber nicht ausreichende Ausdrucksmöglichkeiten, um alle
wesentlichen Informationen und Beziehungen der Datenwelt abzubilden. Deshalb gibt es neben den genannten Datenmodellen semantisch reichere Datenmodelle, wie z.B. das Entity-Relationship-Modell.

Datenunabhängigkeit
Datenunabhängigkeit bedeutet, dass Anwendungsprogramme von Änderungen auf der internen und der konzeptuellen Ebene unberührt bleiben. Man unterscheidet physische und logische Datenunabhängigkeit.
Physische Datenunabhängigkeit bedeutet Isolierung der Anwendungsprogramme vor Änderungen der physischen Datenorganisation.
Logische Datenunabhängigkeit bedeutet Isolierung der Anwendungsprogramme vor Änderungen des konzeptuellen Modells.

Deadlock
Ein Deadlock tritt auf, wenn zwei Transaktionen jeweils auf die andere warten, um ein Objekt sperren zu können.

Entity
Eine Entity ist ein Begriff aus dem ER-Modell. Eine Entity ist ein Objekt der realen Welt, das für sich allein identifizierbar ist und für den betrachteten Ausschnitt der realen Welt von Relevanz ist.

Entity-Typ
Ein Entity-Typ repräsentiert die Menge aller Entities, die die gleichen charakteristischen Eigenschaften besitzen. Ein Entity-Typ bezeichnet sowohl einen Typ, also eine Klassifizierung von Objekten, als auch die Menge der Objekte.
Graphische Darstellung:
Entity-Typen werden durch Rechtecke repräsentiert.

Entity-Relationship-Modell
Das Entity-Relationship-Modell (ER-Modell) ist ein semantisch reiches Datenmodell zur Beschreibung der Daten eines Unternehmens. Seine Basiskonstrukte sind: Entity-Typ, Beziehungstyp, Attribut, Instanz

Fehler für Recovery
Fehler, die durch Recovery behoben werden, können folgender Art sein:
• Transaktionsfehler
• Systemfehler
• Speicherfehler

Fremdschlüssel
Ein Fremdschlüssel ist ein Attribut in einer Relation genau dann, wenn dieses Attribut gleichzeitig Schlüssel einer anderen Relation ist.

hot spot
Als hot spots bezeichnet man besonders intensiv genutzte Teile der Datenbank.
Inkonsistenz
Ein Datenbanksystem kann inkonsistent nach Abbruch einer Transaktion oder Zusammenbruch des Betriebssystems sein:
• es können Zeiger auf falsche Objekte verweisen: physische Inkonsistenz
• es können Sätze widersprüchliche oder veraltete Daten enthalten: logische Inkonsistenz

Integrität, referentielle
Referentielle Integrität bezeichnet die Eigenschaft einer Datenbank, nur in sich konsistente Werte zu enthalten: jeder Wert in einem Fremdschlüssel ist auch Wert des zugehörigen Schlüssels.

Integritätsbedingung
Integritätsbedingungen sind Bedingungen, die für die Daten in einer Datenbank immer gelten oder Vorschriften für das Ändern von Daten machen. Diese Bedingungen liefern somit die Möglichkeit zur Prüfung der Korrektheit der Daten, sie werden vom DBS automatisch durchgeführt.

Internes Schema
Das interne Schema ist eine Ebene der Datenbankarchitektur, die die gewählte physische Datenorganisation beschreibt. Das interne Schema enthält alle Informationen über den Aufbau der abgespeicherten Daten, die Speicherung der Daten, die Zugriffspfade usw.

in Konflikt stehende Transaktionen
Zwei Operationen verschiedener Transaktionen stehen in Konflikt zueinander, wenn sie auf dasselbe Objekt zugreifen und mindestens eine der Operationen ein write ist.

Livelock
Wenn eine Transaktion nie zu Ende durchgeführt werden kann, weil die Lock-Zuteilung "unfair" ist, dann spricht man von einem Livelock.

Log
Ein Log ist die Mitschrift (eines Teils) der Aktivitäten der Transaktionen auf der Datenbank. Wir unterscheiden physische und logische Logs.
• Ein physisches Log enthält Information über die Werte von Datenbankobjekten vor und nach den Änderungen durch Transaktionen.
• Ein logisches Log enthält Information über die durchgeführten Operationen

Lock-Manager
Der Lock-Manager ist der Teil des DBMS, der die Sperren verwaltet.

lost update
Mit lost update bezeichnet man eine Situation, in der wegen Synchronisationsfehlern eine Änderung im Datenbanksystem verloren gegangen ist.

Normalform, erste
Eine Relation heißt in erster Normalform, wenn die Werte der Wertebereiche jedes Attributs unteilbare Werte sind und nicht ihrerseits wieder aus Mengen oder Tupeln bestehen.

Normalform, zweite
Eine Relation R ist in zweiter Normalform, wenn jedes Nichtschlüsselattribut A von R voll funktional abhängig von jedem Schlüssel X von R ist.
Normalform, dritte
Ein Relationenschema R mit Fd-Menge F ist in dritter Normalform, wenn für alle X --> A aus F+ mit A nicht aus X gilt: X enthält einen Schlüssel für R oder A ist Schlüsselattribut.

Optimistische Verfahren
Optimistische Verfahren gehören zu den Synchronisationsverfahren. Anders als bei Sperrverfahren werden bei den optimistischen Verfahren Operationen niemals verzögert, sondern immer sofort zur Ausführung gebracht. Erst wenn eine Transaktion Commit ausführen will, wird geprüft, ob diese Transaktion an einer nicht-serialisierbaren Schedule beteiligt ist, falls
ja, wird die Transaktion abgebrochen - sonst erfolgt Commit.

Phantom
Ein Phantom ist ein Datenbankeintrag, der wegen Synchronisationsfehlern im Datenbanksystem nicht konsistent vorhanden ist, sondern unerwartet auftaucht.

Primärschlüssel
Gibt es mehrere Schlüssel für einen Entity-Typ im ER-Modell, so wird im allgemeinen einer von ihnen als Primärschlüssel ausgezeichnet.

Projektion
Es werden also nur bestimmt (festgelegte) Spalten der Relation betrachtet.

QbE, Query-by-Example
Query-by-Example (QbE) ist eine Abfragesprache, bei der der Benutzer seine Abfrage nicht in einer linearen Notation aufschreibt, sondern im Dialog am Bildschirm erstellt, wobei er einen speziellen graphischen Editor benutzt.
Diese Art der Abfragesprache hat die Intention, den Endbenutzer, der über wenig formale Kenntnisse verfügt, an Abfragesprachen heranzuführen.

Recovery
Die Recovery bezeichnet die Wiederherstellung konsistenter Zustände nach
Fehlern.
Recovery-Manager
Der Recovery-Manager ist der Teil eines DBMS, der die Recovery nach einem Fehler durchführt.

Recovery-Strategie
Eine Recovery-Strategie beschreibt, inwieweit im Fehlerfall REDO oder UNDO von Transaktionen notwendig wird.

Redo-Protokoll
Von einem Redo-Protokoll spricht man, wenn folgende Abarbeitungsreihenfolge eingehalten wird: Bevor eine Transaktion Commit ausführen kann, müssen alle Objektveränderungen in der Datenbank oder im Log gespeichert sein.

Relationenalgebra
In der Relationenalgebra spezifiziert man gewünschte Relationen durch Angabe einer Folge von Operationen, mit der die Relationen aufgebaut werden sollen. Der Benutzer wendet spezielle Operationen auf Relationen an, um seine gewünschte Relation zu konstruieren.

Relationsschema
Ein Relationsschema R(A1,...,An) spezifiziert eine Relation mit Namen R und mit den Attributen A1,...,An. Jedem Attribut ...


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