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Referat - Tsunami Hausarbeit


Dieses Referat wurde vom Mitglied luckylove85 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


 
Was ist ein Tsunami?
 
Das Wort "Tsunami" stammt aus dem Japanischen und ist ein Fachbegriff für Wellen mit extrem großer Wellenlänge, die durch plötzliche Verdrängung von Wasser ausgelöst werden.
 
Wie entsteht er?
 
Seebeben, Erdbeben, Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Nuklearexplosionen und Meteoriteneinschläge. Die bei weitem häufigste Ursache sind heftige Erdbeben, und daher wird auch der Zirkumpazifische Raum am häufigsten von ihnen heimgesucht. Solange ein Tsunami den tiefen Ozean durchquert, beträgt die Entfernung von Wellenkamm zu Wellenkamm 150 km oder mehr. Die Amplitude erreicht lediglich wenige Dezimeter. Daher ist die Welle auf dem freien Ozean kaum wahrnehmbar. Ihre Geschwindigkeit kann 1000 km/h erreichen, so dass die Flutwelle innerhalb weniger Stunden den Pazifik überqueren kann. Erreicht der Tsunami die flacher werdenden Küstengewässer, so nimmt die Geschwindigkeit der Welle ab und die Amplitude vergrößert sich. Die Küstenform - vorgelagerte Inseln oder Flußmündungen und Buchten - beeinflussen die Gestalt des Tsunamis weiter. Er äußert sich als mehrere schnell ansteigende und wieder fallende Fluten, als eine Serie sich brechender Wellen oder in seltenen Fällen als eine einzige mächtige Flutwelle mit einer steilen, sich brechenden Front. In Ausnahmefällen können Tsunamis Höhen von 30 m erreichen und haben dann unvorstellbare Zerstörungskraft.
 
Welche Auswirkung gibt es?
 
Der Tsunami hat je nach dem was für ein Gebiet er befällt verschiedene Auswirkung .
Das Gebiet was diesmal befallen wurde, wurde sehr stark verwüstet. Die Flutwelle die über mehr als 10 Meter hoch war hat Häuser, Menschen Autos unter sich begraben.
Mehr als 160.000 Menschen fanden durch diese Flutwelle den Tot.
Viele von den Betroffenen Menschen sind jetzt Obdachlos das die Flutwelle alles zerstört hat.
Es wird mehrer Jahre andauern eh alles wieder aufgebaut ist und jeder Mensch dort wieder ein Dach über den Kopf hat. Als Folge der vielen Todesopfern in Verbindung mit dem heißen Klima und vielen Pfützen, in denen Mücken heranwachsen, drohen Seuchen wie Typhus oder Cholera auszubrechen. Massengräber wurden ausgehoben und Leichen wurden verbrannt, um die Seuchengefahr zu mindern. Zu den anderen häufig auftretenden Problemen zählen Lungeninfektionen, weil verschmutztes Wasser in die Atemwege eindrang, und Sepsis ("Blutvergiftung"), weil Wunden in einem feuchtwarmen Klima infektionsgefährdeter sind.
 
Wann waren Tsunamis?
26. Dezember 2004: Durch ein Erdbeben im Indischen Ozean vor der Insel Sumatra der Magnitude 9,0 auf der Richterskala - das seit Beginn der Aufzeichnungen erst vierte Beben in dieser Stärke - ereignete sich eine der bisher schlimmsten Tsunami-Katastrophen der Geschichte. Mindestens 160.000 Menschen (Stand: 6.1.2005, 10:30 GMT) in 8 asiatischen Ländern (insbesondere Indonesien/Sumatra, Sri Lanka, Indien, Thailand, Malediven, Malaysia und Bangladesh) wurden getötet. Die Flutwelle drang mehrere tausend Kilometer bis nach Ost- und Südostafrika vor.
 

17. Juli 1998: An der Nordküste von Papua-Neuguinea werden 2.000 Menschen von einer Flutwelle getötet, die von einem Beben ausgelöst wurde.
2. September 1992: An der Pazifikküste von Nicaragua werden ca. 180 Menschen von einer 10 Meter hohen Flutwelle getötet, die von einem Beben 120 km vor der Küste ausgelöst wurde.
16. August 1976: Ein Tsunami im Morogolf kostet auf den Philippinen mehr als 5.000 Menschenleben.
28. März 1964: Am Karfreitag löst ein Erdbeben vor Alaska an der gesamten Westküste der USA eine Flutwelle aus. In Alaska kommen 107, in Oregon vier und in Kalifornien elf Menschen ums Leben.
22. Mai 1960: Eine elf Meter hohe Welle im Pazifik tötet in Chile 1.000 Menschen. Auf Hawaii kommen 61 ums Leben, doch kann durch ein erstes Warnsystem der O...


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