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Referat - Spanien Hausarbeit


Dieses Referat wurde vom Mitglied Markus88 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.



Wirtschaft
Traditionell ist Spanien ein landwirtschaftlich geprägter Staat. Auch heute noch ist es einer der größten landwirtschaftlichen Produzenten in Westeuropa. Allerdings ist seit Mitte der fünfziger Jahre auch die Industrie sehr schnell angewachsen. Eine ganze Reihe von Entwicklungsplänen, die 1964 aufgestellt wurden, unterstützten das Wirtschaftswachstum, das jedoch in den späten siebziger Jahren durch steigende Erdölpreise und wachsende Importraten gebremst wurde. In der Folge förderte die Regierung die Entwicklung der Stahl-, Schiffsbau-, Textil- und Bergbauindustrie. Der Tourismus ermöglicht Spanien bedeutende Einnahmen. Anfang der neunziger Jahre enthielt der Jahreshaushalt Einnahmen von etwa 57,8 Milliarden US-Dollar und Ausgaben von etwa 66,7 Milliarden US-Dollar. Seit dem 1. Januar 1986 ist Spanien Vollmitglied der Europäischen Union (EU, ehemals die Europäische Gemeinschaft).
Anfang der neunziger Jahre gab es in Spanien etwa 15,6 Millionen Erwerbstätige. Etwa 2,9 Millionen davon waren in der Industrie beschäftigt, 1,3 Millionen in Land- und Forstwirtschaft sowie im Fischereiwesen, 7,6 Millionen in Dienstleistungsbereichen und 1,3 Millionen im Bauwesen. Die Arbeitslosenquote lag in dieser Zeit bei etwa 15,5 Prozent. 1993 waren etwa elf Prozent der spanischen Arbeiterschaft gewerkschaftlich organisiert.
Landwirtschaft

Die Landwirtschaft ist eine der Stützen der spanischen Wirtschaft. Elf Prozent der Arbeitskräfte sind in der Landwirtschaft tätig. Die wichtigsten landwirtschaftlichen Produkte sind Weizen, Gerste, Zuckerrüben, Mais, Kartoffeln, Roggen, Hafer, Reis, Tomaten und Zwiebeln. Spanien verfügt über ausgedehnte Weinanbaugebiete sowie über Zitrus- und Olivenhaine. Anfang der neunziger Jahre wurde die jährliche Weizenproduktion auf 5,4 Millionen Tonnen geschätzt, Gerste auf 9,1 Millionen Tonnen, Mais auf 3,1 Millionen Tonnen und Kartoffeln auf 5,3 Millionen Tonnen. Die Jahresproduktion der anderen wichtigen Feldfrüchte belief sich u. a. auf 242 000 Tonnen Roggen, 6,6 Millionen Tonnen Zuckerrüben, 2,5 Millionen Tonnen Orangen, fünf Millionen Tonnen Trauben, eine Million Tonnen Zwiebeln und 2,7 Millionen Tonnen Tomaten.
Die klimatischen und topographischen Bedingungen erfordern in weiten Teilen der spanischen Landwirtschaft umfangreiche Bewässerung. In den Provinzen am Mittelmeer, vor allem in Valencia, gibt es Bewässerungssysteme, welche die Arbeit vieler Generationen widerspiegeln. Der früher trockene Küstengürtel ist heute eine der fruchtbarsten Gegenden in Spanien. Vor allem im Ebrotal gibt es kombinierte Bewässerungs- und Wasserkraftprojekte zur Gewinnung von Elektrizität. Weite Gebiete der Estremadura werden mit Hilfe staatlicher Bewässerungsprojekte am Guadiana bewässert. In kleineren Bauernhöfen wird der Boden häufig über Brunnen bewässert.
Viehzucht, insbesondere die Aufzucht von Schafen und Ziegen, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft. Auch sind die Korkproduktion und der Fischfang sehr bedeutend für Spanien.
Bergbau
Spanien verfügt über beträchtliche Mineralienvorkommen. 1990 wurde u. a. eine Jahresproduktion von 36 Millionen Tonnen Kohle und Lignit, 1,5 Millionen Tonnen Eisenerz, 255 000 Tonnen an Zinkkonzentraten, 58 400 Tonnen Blei, fünf Millionen Tonnen Gips und 795 000 Tonnen an Rohöl gefördert. Die wichtigsten Kohleminen befinden sich im Nordwesten, in der Nähe von Oviedo. Hier, um Santander und Bilbao, gibt es auch die größten Eisenerzvorkommen. Große Quecksilbervorkommen wurden im Südwesten Spaniens, in Almadén, entdeckt. In Andalusien werden Kupfer und Blei abgebaut. Pottasche, Magnesium, Fluorit, Zinn, Wolfram, Wismut, Antimon, Cobalt und Steinsalz sind weitere Mineralien, die im Bergbau Spaniens eine Rolle spielen.
Industrie
Zu den wichtigsten in Spanien hergestellten Gütern gehören Stoffe, Eisen und Stahl, Fahrzeuge, chemische Produkte, Kleidung, Schuhe, Schiffe, raffiniertes Erdöl und Zement. Spanien ist einer der weltweit größten Weinproduzenten. Ende der achtziger Jahre wurden etwa 2,3 Millionen Tonnen jährlich hergestellt. Die Eisen- und Stahlindustrie mit Schwerpunkt in Bilbao, Santander, Oviedo und Avilés produzierte Mitte der achtziger Jahre etwa 13,8 Millionen Tonnen Rohstahl und 5,4 Millionen Tonnen Roheisen.
Währung und Bankwesen
Die spanische Währungseinheit ist die Peseta, die von der Bank von Spanien (1829 gegründet) ausgegeben wird. Eine große Anzahl von Handelsbanken ist im ganzen Land verteilt. Die wichtigsten Börsen befinden sich in Madrid, Barcelona und Bilbao.
Außenhandel
1990 importierte Spanien Güter im Wert von etwa 70,1 Milliarden US-Dollar und exportierte Güter im Wert von etwa 44,3 Milliarden US-Dollar. Zu den wichtigsten Importgütern zählen Mineralöle und Schmierstoffe, Maschinen- und Transportausrüstungen, Rohstoffe, Fertigerzeugnisse, Lebensmittel, lebende Tiere und chemische Produkte. Exportiert werden vor allem Maschinen- und Transportausrüstungen, Lebensmittel und lebende Tiere, chemische Produkte, Fahrzeuge, Eisen und Stahl, Stoffe und Kleidung. Die wichtigsten Handelspartner Spaniens sind die Vereinigten Staaten, Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und Portugal. Die Einnahmen aus dem Tourismus, die jährlich etwa 16 Milliarden US-Dollar betragen, leisten einen großen Beitrag dazu, das chronische Han...

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