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Referat - Das Rote Rathaus in Berlin


Dieses Referat wurde vom Mitglied LuggeAkaMrPink veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


Das Rote Rathaus in Berlin
 
Das neben der Marienkirche einzige historische Gebäude auf dem Areal zwischen Spree und Alexanderplatz ist das 1861-69 von Hermann Waesemann errichtete Rote Rathaus, Rathausstraße 15. Das stadt- und architekturgeschichtlich bedeutsame Baudenkmal ist - nach schweren Kriegsschäden in den 1950er Jahren wieder aufgebaut - auch ein Dokument des Nachkriegsstädtebaus der DDR, der nur wenige Bauten für erhaltenswert erachtete. Darüber hinaus prägt der rote Backsteinbau mit seinem markanten Turm auch heute noch eindrucksvoll die Stadtsilhouette. (1) An der Ecke Spandauer und Rathausstraße befand sich seit dem Mittelalter das Berliner Rathaus. Als Ersatz für die Gerichtslaube aus dem 13. Jahrhundert und einen barocken Anbau von Johann Arnold Nering (1692-95) beschloss der Magistrat 1857 den Neubau auf einem wesentlich erweiterten Grundstück und schrieb einen Architekturwettbewerb aus. Obwohl Hermann Waesemann daran nicht teilgenommen hatte, wurde er 1859 mit dem Bau beauftragt. Unter Verwendung von Ideen der prämierten Entwürfe verwirklichte er zwischen 1860 und 1867 in zwei Bauabschnitten auf einem fast quadratischen Grundstück von knapp einhundert Metern Seitenlänge eine Vierflügelanlage mit Mitteltrakten, die das Innere des Blocks in drei Höfe einteilen. Der viergeschossige Bau, dessen rote Klinkerfassaden im Rundbogenstil an die märkische Baukunst anknüpfen, ist durch gleichmäßig gereihte Fensterachsen, einen umlaufenden Balkon mit dem Terrakottafries "Steinerne Chronik" (2) über dem Erdgeschoss und ein kräftiges Dachgesims akzentuiert. Der Horizontalität der Fassaden setzte der Architekt vertikale Elemente entgegen: Eck- und Mittelrisalite an allen vier Fassaden, der mächtige Turm über dem Eingangsportal sowie große Rundbogenfenster, die die Wandöffnungen im zweiten und dritten Geschoss zusammenfassen. Die Ausgewogenheit der Gliederung wird unterstrichen durch die zurückhaltende Verteilung von Schmuckelementen und die harmonische Verwendung von Sandstein und Granit an Gesimsbändern, Turmsäulen und Fenstermaßwerk. Die aufwändige Gestaltung im Inneren mit repräsentativer Eingangshalle und Treppenhaus sowie zahlreichen kostbar ausgestalteten Fest- und Sitzungssälen konnte erst 1895 abgeschlossen werden.Das mächtige Gebäude mit seinem ehemals sogar das nahe gelegene Stadtschloss überragenden Turm verkörperte zu seiner Entstehungszeit das Selbstbewusstsein des Berliner Bürgertums. Deshalb wurde es trotz starker Kriegszerstörungen 1950 vom Ostberliner Magistrat als erhaltenswert eingestuft und bis 1958 unter Leitung von Fritz Meinhardt mit großem Aufwand wieder aufgebaut. ...


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