Referat - Interpretation
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„Eifersucht“ so lautet der Titel der verfassten Kurzgeschichte von Tanja Zimmermann, die scheinbar zeitlos zu wirken scheint. Denn wie man in der folgenden Interpretation nachlesen kann, schildert Sie uns eine Situation, welche jederzeit in unseren Leben auftreten kann.
Aber ist es vielleicht möglich das Frauen eher unter emotionaler und Männer mehr unter sexueller Eifersucht „leiden“? Verarbeitet die Autorin hier Erfahrungswerte?!
Eine junge Dame wartet in einem Restaurant, oder Café; man kann es nur annehmen, auf ihren Freund. Doch dieser ist gerade in ein Gespräch mit einer anderen, wahrscheinlich nicht ganz unattraktiven Dame eingebunden.
Was mit den Zeilen: „Ja, okay sie kann ganz gut tanzen. Besser als ich zugegeben. Hat auch `ne ganz gute Stimme, schöne Augen, aber dieses ständige Getue.“ die zu vermutende Attraktivität der anderen Dame unterstreicht.
Und er redet und redet mit ihr und sie will nur noch weg um sich das nicht länger mit an zu sehen.
Doch der Wendepunkt kommt unerwartet, erst als sie von der Toilette zurückkehrt steht er vor ihr und fragt sie: „Sollen wir gehen?“ Dann folgt noch ein kurzer Dialog zwischen den beiden und die Geschichte ist zu Ende erzählt.
Anhand dieser „short-story“ lassen sich viele Merkmal zu Kurzgeschichten beweisen.
Das Ende ist abrupt, nach kurzen Dialog: „Sollen wir gehen? ... O Gott, eine Nervtante, nee, vielen Dank! ... Och, ich find die ganz nett, eigentlich ....“ zwischen den beiden handelnden Personen; muss sich der Leser selbst ein Bild vom weiteren Geschehen machen.
Des weiteren lässt sich erkennen,
dass die Autorin unvermittelt beginnt zu schreiben: „Diese Tussi! Denkt wohl, ... .“
man wird ohne eine richtige Einleitung mit dem Sachverhalt konfrontiert. Der Leser wird gleich zu Beginn schon aufgefordert sich Gedanken zu machen. Er soll animiert werden und seine Erfahrungen mit den Text verknüpfen.
In den folgenden Zeilen der Kurzgeschichte formuliert die Autorin ein paar äußere Merkmale/ Informationen der handelnden Personen, jedoch nur oberflächlich. Zitat:
„Juhu, die Dauerwelle wächst schon raus. Und diese Stiefelchen von ihr sind auch zu albern.“
im späteren Verlauf der Handlung wird darauf noch einmal eingegangen, wird aber wieder eher schlicht dargelegt: „Ja, okay, sie kann ganz gut tanzen. ... Hat auch `ne ganz gute Stimme, schöne Augen, aber dieses ständige Getue.“
Hieran lässt sich erkennen, dass im weiteren Verlauf, bis zum Ende keine weitere Charakterisierung, oder gar das Aussehen der Protagonisten & Antagonisten seitens der Autorin dargeboten wird. Es werden auch keinerlei Gefühle oder Namen der handelnden Personen eingebunden. Weil die Charaktereigenschaften bei der Kurzgeschichte nicht so hoch gewichtet werden. Es wird lediglich an manchen Stellen ve...
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