Referat - Katzen
Dieses Referat wurde vom Mitglied passi_1992 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.
KATZEN
Raubkatzen sind Säugetiere mit langen, scharfen Klauen zum Fangen von Beute und langen, scharfen Zähnen, um sie zu zerreißen. Katzen sind aktive Jäger lebender Beute. Sie haben große Augen, um in der Dunkelheit zu sehen und Klauen, die in die Zehen zurückgezogen werden können, um sie scharf zu halten.
Katzen sind auf der ganzen Welt und in vielen Lebensräumen anzutreffen, von kalten Gebirgen bis hin zu tropischen Wäldern. Sie verbinden Stärke und Klugheit mit Tempo und Behändigkeit, wobei sie ihre ausgezeichneten Augen, Gehör und Geruchssinn einsetzen.
Katzen sind eine einheitliche Gruppe, sie ähneln sich also in Körperform und -merkmalen, das gilt auch für ihre Jagdmethoden. Die meisten leben allein und gehen nachts auf Beutefang. Sie schleichen sich leise an ihre Beute an und kauern sich dabei flach an den Boden. Mit einem schnellen Sprung packen sie ihr Opfer, drücken es mit ihren hakenförmigen Klauen nach unten und reißen es mit ihren langen, scharfen Eckzähnen. Diese Zähne, auch Reißzähne genannt, können durch zähe Haut, Sehnen und Knorpel dringen.
Löwen sind die einzigen Katzen, die in Gruppen, auch Rudeln genannt, leben und jagen. Das große führende Männchen mit seiner zotteligen Mähne bewacht das Revier des Rudels, brüllt und hinterlässt Duftmarken, um andere vor dem Eindringen zu warnen. Die Löwinnen, denen die lange Halsmähne fehlt, übernehmen die Jagd, oft im Team, um ein großes Beutetier wie ein Zebra oder Gnu zu reißen. Ihre Jungen kommen mit Tupfen auf die Welt, die sie im zunehmendem Alter verlieren.
Der Gepard ist eine der untypischten Katzen. Sein Körperbau ähnelt mit dem langen, beweglichen Rücken, den langen schlanken Beinen und dem kleinen Kopf mit eher kleinen Augen und Ohren mehr dem eines Windhundes. Er stürtzt sich mit rasantem Tempo auf seine Beute, statt sich an sie heranzuschleichen. Er ist die schnellste Katze und kann Geschwindigkeiten von mehr als 95km/h erreichen. Allerdings gibt er nach 200 bis 300 Meter auf, falls ihm seine Beute zu entkommen droht. Seine Klauen kann er nicht einziehen.
Die anpassungsfähigste der sieben Großkatzenarten ist der Leopard. Er hat kurze Beine und einen muskulösen Körper und schwimmt oder klettert seiner Beute nach. Er streift in der Nähe von Ansiedlungen umher und kan auf einem Ast liegen, um sich lautlos fallen zu lassen, sobald ein Opfer unter dem Baum vorbeizieht. Danach schleppen sie ihre Beute den Baum hinauf, um sie vor anderen Tieren in Sicherheit zu bringen, bevor sie sich ans Fressen machen. Einige Leoparden werden statt mit dem üblichen goldgelben mit fast schwarzem Fell geboren, wenn auch die dunkle Rosettenmusterung selbst dann noch sichtbar ist. Diese Tiere werden schwarze Panter genannt. Der Schneeleopard ist ...
Das komplette Referat erhältst Du nach Eingabe Deiner E-Mail als kostenlosen Download.
Oder anmelden bzw. kostenlos registrieren.


