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Referat - Drogen


Dieses Referat wurde vom Mitglied Amsy veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


-Anzeige-
Drogen
Als "Droge" bezeichnet man im Allgemeinen alle Substanzen, die durch ihre Wirkung psychische Funktionen wie Gemütszustän
de und Emotionen beeinflussen können.
Drogen aktivieren im Gehirn Stoffwechselprozesse, welche die verschiedenen psychischen Zustände steuern, und die meist a
ls angenehm und erstrebenswert empfunden werden.
Da jede Droge im Gehirn verschiedene Folgen hat, ergeben sich, je nach Art der Droge, unterschiedliche medizinische Symp
tome, Krankheitserscheinungen sowie Halluzinationen.
Positiv empfundene Bewusstseinsveränderungen durch Drogen rufen bei Menschen Verlangen nach Wiederholung hervor, und die
s führt zur Gewöhnung. Um die anfängliche Rauschwirkung zu erzielen, muss die Dosis der Droge erhöht werden. Missbrauch
und Abhängigkeit sind die Folge. Es gibt psychische und körperliche Abhängigkeit. Fehlt die Droge, kommt es zu Entzugser
scheinungen. Die auf verschiedenen Wegen (Inhalation, Injektion, Schnupfen, Schlucken) in der Körper (Gehirn) gelangbare
n Drogen werden je nach Aufnahmeort schnell oder langsam verstoffwechselt. Die Verstoffwechselung dient der Inaktivierun
g und Ausscheidung der Droge aus dem Körper über Niere, Lunge, Darm, Speichel, Schweiß, Haut.
Die bekanntesten Drogen im Alltag sind Alkohol und Nikotin. Diese gehören zu den so genannten Stimulantia, also anregend
e Substanzen. Dazu gehören unter anderem auch Weckamine und Antidepressiva. Im Gegensatz zu den anregenden gibt es auch
beruhigende Mittel, auch Sedativa genannt und dazu gehören Heroin und Schlafmittel. Wen man jedoch von Drogen spricht, m
eint man wohl meist Halluzinogene, wie zum Beispiel Marihuana, LSD, und Ecstasy.
Ein Großteil der Konsumenten sind Jugendliche im Alter von 14-22 Jahren. Gründe dafür sind meist familiäre oder schulisc
he Probleme. Mit Hilfe der Drogen flüchten sie aus der Realität und lassen den Stress und die Frustrationen hinter sich.
In der Schweiz hat man herausgefunden, dass 52% der jugendlichen Haschischraucher aus zerrütteten Familien stammen, und
72% befinden sich in schweren Konfliktsituationen und haben sich von ihren Eltern "entfremdet".
Kokain
Kokain wird aus den Blättern des in Südamerika wachsenden Kokastrauches gewonnen. Es wird als ein weißes, oder auch manc
hmal gräuliches Pulver auf dem Markt verkauft.
Kokain wird geschnieft (am häufigsten), geraucht oder auch gespritzt.
Diese Droge wirkt unter anderem auf das Zentrale Nervensystem, lokal betäubt es Nervenzellen und macht sie gegen Reize (
Schmerzen) unempfindlich. Die Hauptwirkung ist die Freisetzung von z.B. Adrenalin und Dopamin, was zunächst aktivitätsst
eigernd, euphorisierend und enthemmend wirkt. Sexualtrieb steigt und ein erhöhtes Kontakt- und Redebedürfnis ist sichtba
r. Nach dem "Hoch" folg schnell ein "tief". Man ist angespannt, müde und missmutig, Schlafstörungen und schneller Puls b
estehen. Typisch ist auch starke Aggressivität nach dem Gebrauch und vor allen während des Entzugs. Hohe Dosierungen und
häufiger Gebrauch können zu Depressionen, Verfolgungswahn, Halluzinationen und anderen psychischen Störungen führen. Be
i Überdosierung besteht die Gefahr einer Herzrhythmusstörung, durch Veränderung der Blutversorgung des Herzens und des H
irnes besteht Infarkt- und auch Schlaganfallgefahr. Durch das Kokainschnupfen kann die Nasenscheidewand (lokale Durchblu
tungsstörungen) angegriffen, bzw. zerstört werden, die "Kokser-Nase" ist die Folge.
LSD
Im LSD-Rausch kommt es zu Wahrnehmungsstörungen und Wahnerlebnissen. Dazu gehören Halluzinationen, Sinnestäuschungen und
das Gefühl, dass sich der Körper und der Geist trennen. Positive wie auch negative Gefühle und Empfindungen werden vers
rkt, Töne werden "gefühlt", Farben "geschmeckt". Besonders gefährlich sind die Halluzinationen und die Selbstüberschät
zung. Es besteht Suizidgefahr. Die Wirkdauer beträgt 8 bis 12 Stunden. LSD kann bereits nach der einmaligen Aufnahme ein
e Schizophrenie oder Psychosen auslösen.
Ecstasy
Diese Droge wird auch als Liebespille bezeichnet. Die bunten Pillen mit unterschiedlichen Motiven werden geschluckt. Sie
versprechen den "all-you-can-dance-effekt", Unterdckung des Schlafverlangens und steigernde Potenz über mehrere Stund
en, weshalb sie auch bei den jungen Männern so beliebt ist. Sie erhoffen sich damit den ultimativen Sex-Kick, was jedoch
oft tödlich endet. Ecstasy zügelt das Appetitszentrum im Gehirn, blockiert das Schlafzentrum und zerstört die Blut-Hirn
-Schranke, dadurch dringen Erreger ungehindert ein und im schlimmsten Fall drohen Herzversagen, innere Blutungen und K
mpfe. Einige Bereiche des Gehirns werden durch Extasy regelrecht zerstört. Betroffen ist auch das mittelfristige Gecht
nis, auch Frischgedächtnis genannt, welches die Zeitspanne von etwa 30-60 Minuten umfasst. Außerdem verursachen die Glüc
kspillen psychische Störungen. Jeder vierte Extasykonsument hat Halluzinationen und Wahnzustände erlebt.
Crystal Meth
Das Pulver wird geschluckt, geschnieft oder intravenös eingenommen. Diese Droge verursacht extreme Euphorieschübe, Redef
lashs, ein gesteigertes Selbstbewusstsein, Realitätsverlust und das sexuelle Verlangen wird gesteigert. Hunger- und Durs
tgehl werden gemindert. Bei höheren Dosen kann es auch zu Halluzinationen kommen. Die Wirkung ist so ähnlich wie bei d
er Droge "Speed".
Psychische Folgen:
Auslösung von Schizophrenie, Aggressivität, Schlafstörungen, starke Abngigkeit, Kribbeln unter der Haut (was in extrem
en Fällen als Insekten die unter der Haut krabbeln wahrgenommen wird) und gesteigertes sexuelles Verlangen.
Physische Folgen:
Gewichtsverlust, Steigerung der Körpertemperatur, Nierenschaden, Absen der Nasenschleimhaut, Haarausfall / Vorzeitige
Haarergrauung, Blutverdickung bei gleichzeitiger Blutdrucksteigerung, Unregelßigkeiten der Menstruation bis zur Ausset
zung, Magendurchbruch mit möglicherweisedlichen Folgen, bei ungeborenen Kindern kann der Konsum der Mutter Missbildun
gen des Ungeborenen hervorrufen und zuletzt Potenzstörungen.
Im Gehirn geschieht folgendes: Die Droge zerstört großflächig Nervenzellen, vor allen in der Großhirnrinde. Bei langfris
tigem Konsum kommt es zum totalen Verfall des Körpers.Drogen
Als "Droge" bezeichnet man im Allgemeinen alle Substanzen, die durch ihre Wirkung psychische Funktionen wie Gemütszustän
de und Emotionen beeinflussen können.
Drogen aktivieren im Gehirn Stoffwechselprozesse, welche die verschiedenen psychischen Zustände steuern, und die meist a
ls angenehm und erstrebenswert empfunden werden.
Da jede Droge im Gehirn verschiedene Folgen hat, ergeben sich, je nach Art der Droge, unterschiedliche medizinische Symp
tome, Krankheitserscheinungen sowie Halluzinationen.
Positiv empfundene Bewusstseinsveränderungen durch Drogen rufen bei Menschen Verlangen nach Wiederholung hervor, und die
s führt zur Gewöhnung. Um die anfängliche Rauschwirkung zu erzielen, muss die Dosis der Droge erhöht werden. Missbrauch
und Abhängigkeit sind die Folge. Es gibt psychische und körperliche Abhängigkeit. Fehlt die Droge, kommt es zu Entzugser
scheinungen. Die auf verschiedenen Wegen (Inhalation, Injektion, Schnupfen, Schlucken) in der Körper (Gehirn) gelangbare
n Drogen werden je nach Aufnahmeort schnell oder langsam verstoffwechselt. Die Verstoffwechselung dient der Inaktivierun
g und Ausscheidung der Droge aus dem Körper über Niere, Lunge, Darm, Speichel, Schwe, Haut.
Die bekanntesten Drogen im Alltag sind Alkohol und Nikotin. Diese gehören zu den so genannten Stimulantia, also anregend
e Substanzen. Dazu gehören unter anderem auch Weckamine und Antidepressiva. Im Gegensatz zu den anregenden gibt es auch
beruhigende Mittel, auch Sedativa genannt und dazu gehören Heroin und Schlafmittel. Wen man jedoch von Drogen spricht, m
eint man wohl meist Halluzinogene, wie zum Beispiel Marihuana, LSD, und Ecstasy.
Ein Großteil der Konsumenten sind Jugendliche im Alter von 14-22 Jahren. Gründe dafür sind meist familiäre oder schulisc
he Probleme. Mit Hilfe der Drogen flüchten sie aus der Realität und lassen den Stress und die Frustrationen hinter sich.
In der Schweiz hat man herausgefunden, dass 52% der jugendlichen Haschischraucher aus zertteten Familien stammen, und
72% befinden sich in schweren Konfliktsituationen und haben sich von ihren Eltern "entfremdet".
Kokain
Kokain wird aus den Blättern des in Südamerika wachsenden Kokastrauches gewonnen. Es wird als ein weißes, oder auch manc
hmal guliches Pulver auf dem Markt verkauft.
Kokain wird geschnieft (am häufigsten), geraucht oder auch gespritzt.
Diese Droge wirkt unter anderem auf das Zentrale Nervensystem, lokal betäubt es Nervenzellen und macht sie gegen Reize (
Schmerzen) unempfindlich. Die Hauptwirkung ist die Freisetzung von z.B. Adrenalin und Dopamin, was zunächst aktivitätsst
eigernd, euphorisierend und enthemmend wirkt. Sexualtrieb steigt und ein erhöhtes Kontakt- und Redebedürfnis ist sichtba
r. Nach dem "Hoch" folg schnell ein "tief". Man ist angespannt, müde und missmutig, Schlafstörungen und schneller Puls b
estehen. Typisch ist auch starke Aggressivität nach dem Gebrauch und vor allen während des Entzugs. Hohe Dosierungen und
häufiger Gebrauch können zu Depressionen, Verfolgungswahn, Halluzinationen und anderen psychischen Störungen führen. Be
i Überdosierung besteht die Gefahr einer Herzrhythmusstörung, durch Veränderung der Blutversorgung des Herzens und des H
irnes besteht Infarkt- und auch Schlaganfallgefahr. Durch das Kokainschnupfen kann die Nasenscheidewand (lokale Durchblu
tungsstörungen) angegriffen, bzw. zersrt werden, die "Kokser-Nase" ist die Folge.
LSD
Im LSD-Rausch kommt es zu Wahrnehmungsstörungen und Wahnerlebnissen. Dazu gehören Halluzinationen, Sinnestäuschungen und
das Gefühl, dass sich der Körper und der Geist trennen. Positive wie auch negative Gefühle und Empfindungen werden vers
tärkt, Töne werden "gefühlt", Farben "geschmeckt". Besonders gefährlich sind die Halluzinationen und die Selbstüberschät
zung. Es besteht Suizidgefahr. Die Wirkdauer betgt 8 bis 12 Stunden. LSD kann bereits nach der einmaligen Aufnahme ein
e Schizophrenie oder Psychosen auslösen.
Ecstasy
Diese Droge wird auch als Liebespille bezeichnet. Die bunten Pillen mit unterschiedlichen Motiven werden geschluckt. Sie
versprechen den "all-you-can-dance-effekt", Unterdrückung des Schlafverlangens und steigernde Potenz über mehrere Stund
en, weshalb sie auch bei den jungen Männern so beliebt ist. Sie erhoffen sich damit den ultimativen Sex-Kick, was jedoch
oft tödlich endet. Ecstasy gelt das Appetitszentrum im Gehirn, blockiert das Schlafzentrum und zerstört die Blut-Hirn
-Schranke, dadurch dringen Erreger ungehindert ein und im schlimmsten Fall drohen Herzversagen, innere Blutungen und Krä
mpfe. Einige Bereiche des Gehirns werden durch Extasy regelrecht zerstört. Betroffen ist auch das mittelfristige Gedächt
nis, auch Frischgechtnis genannt, welches die Zeitspanne von etwa 30-60 Minuten umfasst. Außerdem verursachen die Glüc
kspillen psychische Störungen. Jeder vierte Extasykonsument hat Halluzinationen und Wahnzustände erlebt.
Crystal Meth
Das Pulver wird geschluckt, geschnieft oder intravenös eingenommen. Diese Droge verursacht extreme Euphorieschübe, Redef
lashs, ein gesteigertes Selbstbewusstsein, Realitsverlust und das sexuelle Verlangen wird gesteigert. Hunger- und Durs
tgefühl werden gemindert. Bei heren Dosen kann es auch zu Halluzinationen kommen. Die Wirkung ist so ähnlich wie bei d


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