Referat - Comics
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Was ist ein Comic?
Der Comic ist eine künstlerische Ausdrucksform. Es ist eine Erzählung in wenigstens zwei Bildern, die eng aufeinander bezogen sein müssen. Die Länge und der Inhalt variieren. Bild und Text sind durch die eingezeichnete Sprechblase unmittelbar miteinander verbunden. Der Comic bietet Raum für Details und kleine Gags, die sich im Hintergrund des Bildes abspielen und oft interessanter sind, als die eigentliche Geschichte. Der Comic ist eine schillernde, sich ständig erneuernde, immer wieder verblüffende Literatur.
Entstehung der Comics
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts sind die ersten Comic- Strips in Frankreich im Rahmen einer Werbecampagne entstanden. Der Absatz der Tageszeitungen stieg an. Man erklärte sich dieses durch die Fortsetzungsgeschichten. Diese kamen so gut bei der Bevölkerung an, das sie zum Selbstläufer wurden. In den dreißiger Jahren begannen die Comics ein neues Gebiet zu erobern, das sich seither zu ihrer zweiten wichtigen Basis entwickelt hat: Abenteuergeschichten.
Das Universum der Comics füllte sich mit Cowboys und Indianern, Räubern und Gendarmen, Detektiven, Agenten, Piloten, Astronauten, mit Helden über Helden bis schließlich hin zu den Superhelden.
Gestaltungselemente der Comics
Sprechblasen: Bild und Text sind durch sie unmittelbar miteinander verbunden. Sie enthalten Dialoge und Gedanken in knappster Form.
Textbalken: Sie geben zum Verständnis des Handlungsablaufes notwendige kurze Erklärungen.
Bildsymbole: Sie sind sozusagen bildliche „Wörter“ und eine durch Konvention entstandene Bildgrammatik, die international verwendet wird. Z.B
Herzen : bedeuten Liebe,
Glühbirnen: “Mir geht ein Licht auf“  ...
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