Live-Ticker
Schule & Uni  Schule & Uni
menu Registrieren menu Mitglieder Login menu Profil menu Referate menu Facharbeiten menu Seminararbeiten menu Rund um die Schule menu Rund ums Studium menu Schulforen
 Statistik
Mitglieder400.053
Neue User4
Männer197.102
Frauen196.120
Online1
Referate12.458
SMS-User59.003
Forenbeiträge3.080.597
 Neue Mitglieder
  • Profilbild von DauFraunz

    Maennlich DauFraunz
    Alter: 19 Jahre
    Profil

  • Profilbild von vfb1893

    Maennlich vfb1893
    Alter: 41 Jahre
    Profil

  • Profilbild von erik1893

    Maennlich erik1893
    Alter: 17 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Taby1245

    Maennlich Taby1245
    Alter: 25 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Haxogx

    Maennlich Haxogx
    Alter: 19 Jahre
    Profil

  • Profilbild von haxog

    Maennlich haxog
    Alter: 31 Jahre
    Profil

  • Profilbild von eskmash

    Weiblich eskmash
    Alter: 31 Jahre
    Profil

  • Profilbild von mashesk

    Weiblich mashesk
    Alter: 31 Jahre
    Profil

  • Profilbild von nassimesk

    Weiblich nassimesk
    Alter: 30 Jahre
    Profil

  • Profilbild von KannNichtArbe

    Maennlich KannNichtArbe
    Alter: 94 Jahre
    Profil

     

Referat - Biologie LK - Räumliches Sehen/Sehsinneszelle


Dieses Referat wurde vom Mitglied saskiarj veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.



Das Sehen

1. Stereoskopisches Sehen (Räumliches Sehen)
1.1 Definition
1.2 Grundlagen
1.3 Binokulares Sehen
1.4 Monokulares Sehen
1.5 Perspektive
1.6 Horopter
1.7 Läsionen

2. Sehsinneszellen
2.1 Überblick: Schematischer Aufbau
2.2 Die Sehzellen
2.3 Photorezeption am Beispiel eines Stäbchens


1. Steroskopisches Sehen
1.1 Definition

Unter dem Begriff des räumlichen Sehens versteht man die dreidimensionale Wahrnehmung des Raumes; also die Wahrnehmung von Gegenständen mit Hilfe des Gesichtssinnes.

1.2 Grundlagen

Um zu verstehen, wie das menschliche Gehirn mithilfe der Augen räumliches Sehen möglich macht, muss man wissen, dass der Abstand, der zwischen den Augen besteht, jedem Auge einen leicht anderen Blickwinkel verschafft. Hierbei handelt es sich um ~ 6 cm Abstand zwischen den Augenmittelpunkten. Jedes Auge für sich nimmt ein einzelnes Bild wahr - im Selbsttest feststellbar¹ . aus diesen beiden unterschiedlichen Bildern errechnet das Gehirn den Tiefeneindruck des Raumes und fasst beide Bilder zu einem räumlichen, dreidimensionalen Bild zusammen.
[¹ Man verdeckt erst das linke, danach das rechte Auge mit der Hand und merkt, dass die Bilder perspektivisch variieren]
Leider fehlt einigen Menschen aufgrund von z.B. Fehlstellungen der Augen (Schielen) oder Berechnungsanomalien die Fähigkeit des stereoskopischen Sehens. [ Siehe 1.7 - Läsionen ]

1.3 Binokulares Sehen

Man unterscheidet zunächst zwei Arten des stereoskopischen Sehens: das Binokulare sowie Monokulare Sehen.
Das Binokulare Sehen beschreibt das Zusammenwirken bzw. die Zusammenarbeit der beiden Augen. Aufgrund des Abstandes zwischen den Augen werden im Grunde zwei Bilder wahrgenommen, wie man im Selbstversuch festgestellt hat. Diese werden jedoch im Hirn miteinander verknüpft: Es entsteht ein dreidimensionales Bild, mit räumlichen Tiefeneindruck. Man bezeichnet diesen Vorgang auch als binokulare Disparität oder Querdisporisation.


1.4 Monokulares Sehen

Beim monokularen Sehen nimmt die Querdisporisation immer mehr ab, je weiter entfernt Objekte sind; die Einzelbilder der einzelnen Augen unterscheiden sich kaum noch in ihrer Perspektive.
Aus diesem Grund wird auf Erfahrungen im Sehen zurückgegriffen:
[IMG]http://i36.tinypic.com/vih93r.png[/IMG]


[ Quelle: Linder 22. Auflage 2005 ]

Erfahrung: In der Abbildung besitzt Junge 1 dieselbe Größe wie Mann 3, dennoch wird er größer als Mann 3 gesehen, weil Kinder aus Erfahrung kleiner als Erwachsene sind. Verdeckung: Rechteck 4 verdeckt Rechteckt 5 und erscheint deshalb näher.



1.5 Perspektive

[IMG]http://i37.tinypic.com/28cd3q8.png[/IMG]


[ Quelle: Natura 2 Biologie für Gymnasien, 2. Auflage 2005 ]

Perspektivische Verkleinerung: Die in Wirklichkeit parallel verlaufenden Linien 6-7 und 8-9 scheinen zusammenzulaufen und vermitteln so den Eindruck räumlicher Tiefe. Größenperspektive: in der Abbildung ist Junge 1 größer als Junge 2 und erscheint dadurch näher, obwohl in Wirklichkeit beide gleich groß sind.
[ Bezug: Abbildung Linder 22. Auflage 2005 ]


1.6 Horopter

Den Horopter bildet die Gesamhtheit der Punkte, die bei deiner festen Augenstellung in beiden Augen aus korrespondierenden Stellen der Netzhaut abgebildet werden. Punkte bzw. solche, die sich davor oder dahinter befinden werden doppelt dargestellt. Jedoch ist die Wahrnehmung des Doppelbildes weitestgehend unterdrückt.
"Es gibt eine gedachte Linie auf der alle Punkte liegen, die auf korrespondierende Punkte der Netzhaut projeziert werden. D...


Das komplette Referat erhältst Du nach Eingabe Deiner E-Mail als kostenlosen Download.








Durch Aktivierung des Bestätigungslinks in unserer Service-Mail stimmen Sie zu, dass unsere Sponsoren Ihnen in unregelmäßigen Abständen Werbung per E-Mail zusenden dürfen. Dieser können Sie jederzeit widersprechen. Dank unserer Sponsoren können wir Ihnen diesen Service kostenlos anbieten.

Oder anmelden bzw. kostenlos registrieren.

Gratis registrieren um alles zu sehen

Wenn du das komplette Referat Biologie LK - Räumliches Sehen/Sehsinneszelle als formatiertes PDF sowie tausende andere Arbeiten sehen willst, registriere dir jetzt deinen persönlichen Pausenhof Account.

register