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Thema:

Zwangsabstieg für Juventus Turin?

(239x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von TaxiDrive...

12.05.2006 10:29:06

TaxiDrive...

TaxiDriver2000 hat kein Profilbild...

Themenstarter
TaxiDriver2000 hat das Thema eröffnet...

Schiedsrichter-Skandal in Italien - Bilanzfälschung bei Juve?
Neun Klubs im Visier der Ermittler
Betroffen sind inzwischen Rekordmeister Juventus Turin sowie die Erstligisten AC Florenz, Lazio Rom, Udinese Calcio, FC Messina und AC Siena sowie die Zweitligisten FC Arezzo, AC Crotone und SSC Avellino - der Schiedsrichter-Skandal in Italien zieht immer weitere Kreise. Drei Klubs droht laut der "Gazzetta dello Sport" der Zwangsabstieg, darunter auch Juve.
Traten am Donnerstag zurück: Juve-Sportdirektor Luciano Moggi (li.) und Geschäftsführer Antonio Giraudo.
Mutmaßliche Spielabsprachen sind Thema der Ermittlungen auf dem "Stiefel". Die Staatsanwaltschaft in Neapel rechnet damit, dass bereits in der vergangenen Saison 18 Partien unlauter beeinflusst wurden.
Gegen insgesamt 52 Personen wird ferner ermittelt, die Vorwürfe sind in einer 1400-seitigen Abhandlung zusammengefasst. Die wohl bekanntesten Namen auf der Liste der Schuldverdächtigen sind Antonio Giraudo, Geschäftsführer von Rekordmeister Juventus, und Luciano Moggi, Sportdirektor der "Alten Dame".
Beide traten noch am Donnerstag zurück. Auch Vizepräsident Roberto Bettega sowie acht weitere Mitglieder des Aufsichtsrates legten ihre Ämter nieder. Am 29. Juni sollen nun Neuwahlen stattfinden. Giraudo wird zudem Bilanzfälschung zum Vorwurf gemacht - die Staatsanwaltschaft Turin ist angeblich schon seit Monaten an ihm dran.
De Santis: "Ich bin ein ehrlicher Mensch"
Das Problem im Fall des Geschäftsführers: Er hält 3,6 Prozent der Aktien am börsennotierten Juventus. Die Familie Agnelli, Mehrheitsaktionärin, überlegt nun, Giraudo das Paket gegen zehn Millionen Euro aufzukaufen und ihn so aus dem Posten zu drängen. Giraudo hat angekündigt, dies nicht einfach hinnehmen zu wollen.Kommentar von Oliver BirknerSportdirektor Moggi werden Absprachen mit dem Schiedsrichter-Koordinator Pierluigi Pairetto vorgeworfen, der zugleich Vizepräsident des UEFA-Schiedsrichterausschusses ist. Inzwischen ist neben Pairetto auch dessen Vertreter Paolo Bergamo ins Visier der Ermittler geraten. Beide sollen in Kürze vernommen werden. Vier Schiedsrichter, darunter der designierte WM-Teilnehmer Massimo De Santis (44), werden ebenfalls der Spielabsprache verdächtigt. De Santis wehrte sich inzwischen in der Zeitung "La Repubblica" gegen die Vorwürfe: "Ich bin ein ehrlicher Mensch. Niemand kann mir etwas vorwerfen. Ich werde in Deutschland die WM-Spiele pfeiffen. Dies soll jedem klar sein."
Doch damit nicht genug. Dem am Montag zurückgetretenen Verbandspräsidenten Franco Carraro ("Ich habe nichts zu verheimlichen" folgte derweil auch dessen Stellvertreter Innocenzo Mazzini nach.
Presseboykott bei Juventus - Capello zu Inter?
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An Spielern und Trainer von Juventus Turin dürfte das alles wohl kaum spurlos vorübergehen. Kurz vor dem 29. Titelgewinn - ein Punkt fehlt noch am Sonntag bei Reggina Caldio - droht der Zwangsabstieg. Der Klub boykottiert seit Wochen die Presse, Trainer Fabio Capello soll vor einem Wechsel zu Inter Mailand stehen (Cesare Prandelli vom AC Florenz wird als Nachfolger gehandelt) und das Verhältnis zwischen Spielern und Coach soll auch nicht bestens sein. Kapitän Alessandro del Piero brach dieser Tage nach einem Disput mit Capello das Training ab.
Die Agnellis werden angesichts der Horrormeldungen wohl Juves Führungsebene auswechseln.
Doch der Skandal erschüttert nicht nur den piemontesischen Traditionsverein. Ganz Italien schüttelt den Kopf über das Netz, das die beiden Juve-Macher Moggi und Giraudo zusammen mit Moggi-Filius Alessandro - Chef der mächtigen Spielergewerkschaft GEA - um den italienischen Calcio gesponnen haben. So soll die GEA mit Drohungen den Transfermarkt manipuliert haben. Nach dem Motto: "Entweder unterschreibst du bei uns, oder deine Karriere wird nicht mehr viel wert sein." Moggi und die GEA sollen letztlich in vielen Fällen entschieden haben, wohin Spieler wechseln dürfen und wohin nicht.
Seit 2003 beobachtete die Staatsanwaltschaft die Geschehnisse ("Sportbetrug mit illegalen Geschäften unter Gewaltandrohung" eher dezent aus dem Hintergrund. Am Montag sollen nach Abschluss der Untersuchungen nun die Anklagen sowie die weitere Vorgehensweise dargestellt werden.
Im schlimmsten Fall drohen den Beschuldigten lebenslanger Ausschluss aus dem Fußball. Juventus muss mit Punktabzug oder gar dem Abstieg rechnen, das Gesetz erlaubt sogar die Aberkennung des Scudetto 2005. Mittlerweile meldete sich auch die Europäische fußball-Union (UEFA9 zu den Vorfällen in Italien zu Wort: "Italiens Fußballverband muss Maßnahmen ergreifen", sagte der Kommunikationsdirektor der UEFA, William Gaillard: "Was in Italien geschieht, ist ein Spiegelbild dessen, was auch in anderen Ländern Europas passiert. Einige Machtgruppen wollen den Fußball beeinflussen. Die großen Klubs arbeiten an wirtschaftlichen Plänen und wollen keine Überraschungen in der Champions League dulden. Daher gibt es die Tendenz, die Schiedsrichter zu beeinflussen. Die Macht des Geldes ist enorm."

Kurz vor seinem 29. Titelgewinn wird Juventus Turin
immer tiefer in den Strudel des italienischen Fußball-Skandals
gerissen. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Neapel den Rekordmeister
selbst mit acht weiteren Erst- und Zweitligisten ins Visier genommen.
Sollte Juve-Manager Luciano Moggi tatsächlich mit Hilfe von korrupten
Schiedsrichtern und Verbandsfunktionären in der Saison 2004/2005
Serie-A-Spiele manipuliert haben, droht Italiens berühmtestem
Fußball-Club laut der «Gazzetta dello Sport» der Zwangsabstieg.

Der Juve-Vorstand trat unter dem Druck der sich überschlagenden
Ereignisse am Donnerstagabend geschlossen zurück. Am 29. Juni wollen
die Aktionäre unter Führung der Agnelli-Familie über das neue
Spitzengremium beraten. Die Vorfreude auf das Saisonfinale am Sonntag
ist damit endgültig dahin. Dabei würde Juve (88) bei Reggina Calcio
schon ein Punkt reichen, um vor Verfolger AC Mailand (85/daheim gegen
AS Rom) durch das Ziel zu gehen.

Verliert das vom Skandal verunsicherte Juve, wäre Milan mit einem
Heimsieg wegen der Erfolge im direkten Vergleich Meister. Seit Wochen
befindet sich Juventus im Presseboykott. Kein Wort dringt heraus, das
Chaos aber ist auch mit bloßem Auge erkennbar: Kapitän Alessandro Del
Piero verließ nach einem Streit mit Trainer Fabio Capello das
Training. Capello scheint auf dem Absprung Richtung Inter Mailand.

Das Team zerfällt, die Führungsriege steht unter Beschuss und kurz
vor der Abberufung durch die entsetzte Besitzerfamilie der Agnellis.
Nun wurde auch noch bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Turin schon
seit Monaten gegen Juve-Geschäftsführer Antonio Giraudo wegen
Bilanzfälschung ermittelt. Täglich neue Enthüllungen stürzen Juventus
immer tiefer in die Krise und reißen den halben italienischen Fußball
mit sich: Nach dem Präsidenten des Fußballverbands FIGC, Franco
Carraro, ist nun auch dessen Stellvertreter Innocenzo Mazzini
zurückgetreten. Knapp einen Monat vor dem Start der Weltmeisterschaft
in Deutschland ist Italiens Fußballverband enthauptet.

«Das ist wie Tangentopoli», sagte der in die Politik gewechselte
Mailänder Staatsanwalt Antonio Di Pietro am Donnerstag. Mit seinen
Schmiergeld-Ermittlungen brachte er Anfang der 90er Jahre das gesamte
Parteiensystem Italiens zu Fall. Nun kündigt sich eine ähnliche
Revolution im italienischen Fußball-Systems an: Neben Juventus hat
Staatsanwalt Giorandomenico Lepore in Neapel auch Florenz, Lazio Rom,
Udinese, Siena, Messina, Arezza, Crotone und Avellino ins Fadenkreuz
genommen. Drei Clubs droht eine Anklage wegen Sportbetrugs und damit
auch der Zwangsabstieg, berichtetet die «Gazzetta dello Sport».

Alle Clubs hatten ebenso wie die in den Skandal verstrickten
Referees, Funktionäre, Spielervermittler und Fußballer engen Kontakt
zu Moggi. Dessen von der Staatsanwaltschaft Turin 2004 abgehörten
Telefongespräche brachten die Staatsanwälte in Rom und Neapel sowie
die FIGC-Ermittler auf die Spur der mutmaßlichen Betrüger. In Neapel
sollen weitere rund 50 Ermittlungsbescheide bereitliegen.

Bei vielen Verdächtigten wird sich später wohl ihre Unschuld
herausstellen. Ihr Ruf ist dennoch ruiniert, beklagen vor allem die
betroffenen Referees wie WM-Schiedsrichter Massimo De Santis. Er
sprach bereits mit der Staatsanwaltschaft Neapel, schweigt aber wie
alle Verdächtigten. Der Weltfußball-Verband FIFA steht vor einem
großen Problem: Die Ermittlungen gegen De Santis wegen Mitgliedschaft
in einer kriminellen Vereinigung erschüttern dessen Glaubwürdigkeit.
Ein Verzicht auf De Santis aber käme einer Vorverurteilung gleich.

Glaub aber nich das sie Juventus dann gleich das Todesurteil geben und sie absteigen lassen, allerdings gabs ja 1993 bei Olympique Marseille ein ähnliches Beispiel die dann auseinander brachen weil der Präsident Spieler bestochen und Spiele manipuliert hatte

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Beitrag von waaalt

12.05.2006 10:33:57

waaalt

waaalt hat kein Profilbild...

kannst du das auch in 2-5 sätzen formulieren ?

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Beitrag von sunnycraz...

12.05.2006 10:43:28

sunnycraz...

Profilbild von sunnycrazyboy84 ...

ich lach mich eckig... Juve in der 2 liga... wie geil is das denn...??? da hauen dann bestimmt auch die ganzen stars ab... weil, glaub nich, das die sich die blöße geben zweitklassig zu kicken... *lol* na hoffentlich kommt´s soweit... *mal eben n bissl schadenfroh ist*

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