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Thema:

Zivildienst!"!

(440x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von tiwert007

06.06.2006 09:12:36

tiwert007

tiwert007 hat kein Profilbild...

Themenstarter
tiwert007 hat das Thema eröffnet...

Hallo kann mir mal jemenad ein paar begründungen aufschreiben für den Antrag beim Zivildienst?? bracuhe da mal ein paar ideen.


Und für die klugsch.eißer die meinemj jetzt hier google.de reinschjreiben da habe ich schon geshaut nur wenn jeder aus bonn bei google reinschaut ( und es wird jeder tun) und alle bonner typen haben die gleiche begründung dann gibts bestimmt ärger..aus diesem grunde bitte keine google verweise

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Beitrag von Lo_Ryda

06.06.2006 09:14:14

Lo_Ryda

Lo_Ryda hat kein Profilbild...

gut zieht immer, dinge aus der verganagenheit...also dir wurde schon mal Gewalt zugefügt etc.

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Beitrag von tiwert007

06.06.2006 09:18:30

tiwert007

tiwert007 hat kein Profilbild...

Themenstarter
tiwert007 hat das Thema eröffnet...

mir wurde noch keine gewalt zugefügt

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Beitrag von Lo_Ryda

06.06.2006 09:21:29

Lo_Ryda

Lo_Ryda hat kein Profilbild...

wie sollen die das nachprüfen?

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Beitrag von JoeNee

06.06.2006 09:23:41

JoeNee

Profilbild von JoeNee ...

und wenns einem vom bund mal in den sinn käme zu googeln, dann stösst er auch auf deine frage hier auf ph...

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Beitrag von MrTommy

06.06.2006 09:24:59

MrTommy

Profilbild von MrTommy ...

schreib was mit deinem gewissen deine ltern haben dich religiös erzogen war dein opa im im krieg? bla...

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Beitrag von drunkenraver

06.06.2006 09:31:20

drunkenraver

drunkenraver hat kein Profilbild...

du fühlst dich nicht im stande dazu eine waffe zu bedienen

geschweige denn im krieg auf menschen zu schießen
denn du empfindest gewalt als primitiv und denkst das man dies auch politisch regeln kann

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Beitrag von drunkenraver

06.06.2006 09:33:37

drunkenraver

drunkenraver hat kein Profilbild...

grad mal gefunden ^^


Begründung der Kriegsdienstverweigerung


Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß Artikel 4 Absatz 3 Satz 1 GG verweigere ich den Kriegsdienst mit der Waffe. Ich möchte im Folgenden meine Beweggründe aufführen.

Ich möchte zu Beginn feststellen, daß ich mich durch meine Verweigerung des Kriegsdienstes mit der Waffe keinesfalls unloyal der Gesellschaft und dem Staat gegenüber sehe. Ich betrachte die Arbeit im sozialen Bereich als mindestens gleichwertig dem Staat und der Gesellschaft gegenüber.

Das Recht auf Leben ist das höchste Recht eines jeden Menschen. Dieses Recht zu achten sollte also der oberste Grundsatz eines jeden Menschen sein. Töten, auch im Krieg und zur Verteidigung, ist demzufolge eine Aberkennung dieses Rechts.
Dies ist der Grundsatz, nach dem ich von meine Eltern erzogen wurde.

Die Erziehung ist der Hauptfaktor in der Gewissensbildung eines jungen Menschen. Durch die Eltern werden einem Kind und Heranwachsenden Werte wie "Gut" und "Böse" vermittelt.

Ich wurde von meinen Eltern von klein auf gerecht und gewaltfrei erzogen. Meine Eltern legten immer großen Wert darauf, meinen zwei Geschwistern und mir Toleranz und ein waches Bewußtsein Gewalt gegenüber zu vermitteln. Ich lernte von Anfang an, daß Gewalt niemals ein Mittel zum lösen von Konflikten sein kann. Zum Beispiel wurde Gewalt meiner kleinen Schwester gegenüber nie toleriert. Wir sollten lernen, daß es immer Wege gibt, eine Konfliktsituation gewaltfrei zu lösen.
Teil dieser Erziehung war es, uns über lange Zeit ohne Fernsehen aufwachsen zu lassen. Damit wollten unsere Eltern einer Abstumfpfung der Gewalt gegenüber entgegenwirken, da wir nicht täglich, ungleich vielen anderen Kindern unserer Altersgruppe, der Gewaltverherrlichung in Filmen ausgesetzt waren. Zum anderen wurde spielerischer Umgang mit Kriegsspielzeug wie Knallpistolen nicht geduldet. Damit wollten unsere Eltern die Verharmlosung von Gewalt verhindern.

Diese Erziehung hin zum toleranten Miteinander und zum Gewaltverzicht setzte sich während meiner Zeit im Waldorfkindergarten und später dann in der Waldorfschule fort. Wir wurden angeregt, entstandene Konflikte mit Worten und gegenseitigem Verstehen und ohne Gewaltanwendung zu lösen, was für junge Buben oft nicht ganz leicht ist, denn oft gibt es auch einmal eine Rauferei. Doch wir lernten bald, daß Worte Wunder wirken können und wir uns nicht Schlagen mußten, um eine Uneinigkeit zu regeln.

Als wir in der Schule die NS-Zeit behandelten, wurde ich mit den ganzen Grausamkeiten konfrontiert, die durch bedingungsloses Ausführen von Befehlen entstanden. Millionen von Menschen mußten sterben, weil der größte Teil der Bevölkerung damals nicht darüber nachdachten, was sie im Namen einer wahnsinnigen Ideologie taten. Hätte jeder Soldat, jeder Lagerwächter über sein Tun nachgedacht, es wäre nicht zum Mord an sechs Millionen Juden und einem Krieg von bisher unbekannten Ausmaßes gekommen.

Durch die Berichte meiner Großeltern vom Krieg und dem NS-Regime erfuhr ich aus erster Hand, zu welchen Greueltaten es kommen kann, wenn Menschen ohne zu überlegen Befehle ausführen. Mein Großvater mütterlicherseits erzählte mir oft von den Unmenschlichkeiten des Krieges, die er zuerst als Soldat und dann als Kriegsgefangener in Rußland erlebte. Auch die Erzählungen meiner Großmutter von Nächten im Bunker, als sie nicht mehr wußte, ob sie den nächsten Tag noch erleben würde, machten mir deutlich, welche Grausamkeiten der Krieg mit sich bringt.
Mir wurde schon damals sehr bewußt, daß Krieg und Töten schlecht sind. Später wurde mir durch die Lektüre von Büchern und auch durch den Geschichtsunterricht in der Schule bewußt, daß Krieg noch nie, zu keiner Zeit und an keinem Ort eine dauerhafte Verbesserung der Verhältnisse für die Bevölkerung mit sich brachte. Ein Krieg kann nicht gewonnen werden, er bringt immer nur Opfer und Verlierer mit sich!

Für mich ist es essentiell, daß ich mit dem voraussichtlichen Ergebnis meiner Handlungen vollständig einverstanden bin. Ich denke daher stets darüber nach, welche Folgen eine von mir ausgeführte Anweisung mit sich bringt.
Ich könnte einem Befehl, einen Menschen zu töten, niemals Folge leisten, da ich nicht mit dem Gewissen leben kann, einen Menschen umgebracht zu haben. Ich sträube mich gegen die Vorstellung, einen Menschen seines höchsten Rechts zu berauben, dem Recht auf Leben. Töten bedeutet nicht nur, eine einzigartige Persönlichkeit einfach auszulöschen, es verursacht auch Schmerz und Trauer bei anderen. Die Frau, die ihren Mann verliert, die Eltern die ihren Sohn nicht wieder sehen, die Kinder die ihres Vaters beraubt werden, sie alle leiden unter der Handlung desjenigen, der einen Menschen tötet.
Aus diesem Grund, wäre ich niemals in der Lage, eine Waffe auf einen Mitmenschen zu richten, der genauso wie ich, das unveräußerliche Recht auf ein unversehrtes Leben hat.

Meine pazifistische Einstellung wurde endgültig gefestigt während meiner Vorbereitung für mein Auslandsjahr und meinem Aufenthalt in Australien. Ich wurde in dieser Zeit immer wieder mit unserer, der deutschen Geschichte konfrontiert. Ich mußte mich im Angesicht vieler Fragen meiner australischen Mitschüler sehr intensiv mit der NS-Zeit auseinandersetzen.
Während meines Auslandsaufenthaltes knüpfte ich nicht nur enge Kontakte zu Australischen Jugendlichen, sondern auch viele intensive Freundschaften zu jungen Menschen aus aller Welt, die wie ich in Australien weilten. Ich lernte, daß ein friedliches Miteinander der Menschen dieser Welt nur möglich ist, wenn man vollständig auf Gewalt und Unterdrückung verzichtet. Ich wollte und will mit meinem Auslandsaufenthalt ein Zeichen für den Frieden und für die internationale Verständigung setzen.

Durch Erziehung, Schulbildung und Auslandserfahrung wurde ich zu einem Menschen, der die Gewalt verabscheut und immer friedliche Wege sucht, zwischenmenschliche Probleme zu bewältigen. Ich lernte, daß Gerechtigkeit und Freiheit nur ohne Gewalt zu erreichen sind. Die Christliche Nächstenliebe ist tief in meinem Bewußtsein verankert.
Gewalt ist die Ursache für Tod und Schmerz. Gewalt kann niemals Probleme lösen, da Gewalt immer nur Gegengewalt hervorbringt.
Das Töten von Mitmenschen als der gewalttätigste Akt überhaupt widerspricht meinem Wesen so vollständig, daß ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, einer Institution beizutreten, die das Töten von Menschen akzeptiert und sogar als Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele ansieht.
Ich verstehe die bewaffnete Auseinandersetzung, den Krieg als eine schlechte, böse und verantwortungslose Handlung, die mehr menschliches Leid hervorgebracht hat, als irgend etwas in der Geschichte der Menschheit. Ich würde in einen schweren inneren Konflikt gestürzt werden, müßte ich auf Befehl eine Waffe auf einen Menschen richten. Mein Gewissen verbietet es mir, einen anderen Menschen zu töten.

Das alles hat mich zu dem festen Entschluß gebracht, den Kriegsdienst mit der Waffe zu verweigern und ersatzweise Zivildienst zu leisten.
Ich hoffe, daß ich Ihnen anschaulich und überzeugend die Gründe für meine Verweigerung des Kriegsdienstes mit der Waffe dargelegt habe und bitte Sie, meinen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen nach Artikel 4 Absatz 3 Satz 1 GG stattzugeben und mich als Kriegsdienstverweigerer anzuerkennen.

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Beitrag von Julehexe

06.06.2006 09:37:24

Julehexe

Profilbild von Julehexe ...

Militärdienstverweigerung

Jeder männliche Bundesbürger muss Militärdienst leisten. Viele versuchen sich davor zu drücken. Eine Möglichkeit ist, in dem man(n) einen Brief schreibt. Solch ein Brief könnte dann beispielsweise so aussehen:

Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister,
erlauben Sie mir bitte die Freiheit, Ihnen respektvoll Folgendes zu unterbreiten und ich bitte Sie um Ihre wohlwollende Bemühung, die Angelegenheit rasch zu bearbeiten.

Zur Zeit warte ich auf den Einzug ins Militär, bin 24 Jahre alt und mit einer 44-jährigen Witwe verheiratet, welche eine Tochter von 25 Jahren hat.
Mein Vater hat besagte Tochter geheiratet. Somit ist mein Vater mein Schwiegersohn geworden, da er ja die Tochter meiner Frau geheiratet hat. Zudem ist meine Tochter meine Stiefmutter geworden, da sie ja meinen Vater geheiratet hat. Meine Frau und ich haben letzen Januar einen Sohn bekommen. Dieser ist Bruder der Fraumeines Vaters, somit der Schwager meines Vaters. Ausserdem ist es auch mein Onkel, da er ja der Bruder meiner Stiefmutter ist. Mein Sohn ist also mein Onkel. Die Frau meines Vaters hat an Weihnachten einen Sohn bekommen, der zugleich mein Bruder ist, da er ja Sohn meines Vaters ist, und mein Enkel ist, weil er Sohn der Tochter meiner Frau ist. Ich bin also der Bruder meines Enkels und da der Ehemann der Mutter einer Person ja der Vater ist, resultiert, dass ich der Vater der Tochter meiner Frau bin und Bruder ihres Sohnes. Also bin ich mein Grossvater.

Nach diesen Erklärungen, sehr geehrter Herr Minister, bitte ich Sie, mich von der Militärdienstpflicht zu befreien, da das Gesetz verbietet, dass Vater, Sohn und Enkel zugleich Militärdienst leisten.

Ich bin von Ihrem Verständnis, hoch verehrter Herr Minister, überzeugt und bitte Sie, meine vorzügliche Hochachtung zu akzeptieren.

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Beitrag von BOFuba

06.06.2006 09:53:05

BOFuba

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hattest vielleicht schonmal Familien Mitglieder die im Krieg waren bzw. da Verfolgt wurden oder Gefllaen sind, sowas kannst du aufzählen das dich sowas dagegen stimmt!

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Beitrag von BOFuba

06.06.2006 09:56:13

BOFuba

Profilbild von BOFuba ...

@ Julehexe das ist die geilste Erklärung die ich je gelesen hab

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