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Zentralabi

(3393x gelesen)

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Beitrag von Melone1987

25.03.2007 15:47:37

Melone1987

Profilbild von Melone1987 ...

das hab ich mich auch grade gefragt..ich glaube damit ist gemeint, wie sich die erzähltechnik verändert hat..fontane hat ja noch sehr linear und chronologisch geschrieben mit einer abgeschlossenen handlung später waren die romane eher mit montagetechnik geschrieben und nur in fragmenten anstelle von einer abgeschlossenen handlung..denke das is damit gemeint

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Beitrag von lotte31

25.03.2007 15:52:21

lotte31

lotte31 hat kein Profilbild...

wünsch allen die morgen schreiben viel glück..!!!! ich bin nach den osterferien dran.. (bawü

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Beitrag von Malinche28

25.03.2007 15:54:11

Malinche28

Profilbild von Malinche28 ...

Themenstarter
Malinche28 hat das Thema eröffnet...

lol das kann ich ja gar nicht :( !!

ich habe eg gedacht, dass in diesen Bereich der Aspekt des Realismus eine wichtige Rolle spielt.

=> Wiedergabe der Wirklichkeit
=> dennoch muss der Autor von einer "künstlerischen Hand" Gebrauch machen usw.

naja mal schauen

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Beitrag von Lesimir

25.03.2007 16:00:52

Lesimir

Profilbild von Lesimir ...

Ürgendwo hatte ich einen zettel mit zusammenfassung der Theatergeschichte.. fällt zufällig beim lesen grad jemandem ein Link ein, wo die Infos mal ganz knapp dazu zusammengefasst sind?
Von wegen Antike => Lessing => Moderne oder so?

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Beitrag von Malinche28

25.03.2007 16:04:39

Malinche28

Profilbild von Malinche28 ...

Themenstarter
Malinche28 hat das Thema eröffnet...

nen Link habe ich nicht....Aber früher war halt Aristoteles und in der Aufklärung halt Gottsched und Lessing, die sich ja auch teilweise extrem kritisiert haben und d´was danach kam keine Ahnung

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Beitrag von Malinche28

25.03.2007 16:05:43

Malinche28

Profilbild von Malinche28 ...

Themenstarter
Malinche28 hat das Thema eröffnet...

Da habe ich mir nen paar Stichpunkte gemacht:

Aristoteles: Poetik

- Tragödie = Nachahmung edler Dinge ( Helden: Könige, Adlige hochgestellte Persönlichkeiten: Prinzip der Fallhöhe: nur wer hoch steht, kann tief fallen)
- Tragödie ist die Nachahmung einer edlen und abgeschlossenen Handlung
 es wird gehandelt und nicht berichtet
- Nachahmung einer vollständigen und ganzen Handlung: „Ganz ist, was Anfang, Mitte und Ende besitzt“
 Die Handlung ist aufeinander aufgebaut und kann nicht vertauscht werden (wie.z.B. beim Dramenfragment Woyzeck)
- Nachahmung von Furcht und Mitleiderregendem:
 Mitleid entsteht nur, wenn der, der es nicht verdient, ins Unglück gerät, Furcht, wenn es jemand ist, der dem Zuschauer ähnlich ist.
 Zuschauer muss sich mit den Figuren identifizieren
- Einheit der Zeit, des Ortes, der Handlung ( Kontrast: Epos)
- Der Held soll nicht ausschließlich gute oder schlechte Eigenschaften haben, denn das würde die Identifikation verhindern





Theatergeschichte bis zum 18. Jahrhundert:

- keine festen Bühnen, sondern Wanderbühnen (=> Jahrmärkte)
- literarische Wertlose Stücke
- Hanswurst/ Harlekin: lustige Einschübe
- viel Improvisation
- 1. Reformer: Gottsched


J.C. Gottsched:

- Reformer des Theaters
- Literaturprofessor und Schriftsteller
- Vertreter der Aufklärung
- verbannte Hanswurst von der Bühne
- sein Vorbild: das franz. Theater
- 1700-1766 : Anhänger der Aufklärung, kämpfte für Klarheit in Dichtung und Sprache; für regelmäßige Schauspiele nach französischem Muster

Text von Gottsched (1730):

- Ein Trauerspiel ist eine allegorische Fabel, die eine Hauptlehre zur Absicht hat
- Tragödie ist ein Bild der Unglücksfälle
- sie schickt seine Zuschauer allezeit klüger, vorsichtiger und standhafter nach Hause
- Rede von den regelmäßigen Tragödien
- Tragödien mit einem Harlekin betitelt er als Missgeburten
 keine Nachahmung der Natur
 erregen keine großen Leidenschaften
- Tragödie soll moralisch lehrreich sein, Tugenden vermitteln, Gefühle wecken
- Erstellen einer Tragödie:
 Poet wählt sich einen moralischen Lehrsatz
 sucht berühmte Leute, denen etwas ähnliches begegnet ist
 er teilt sein Stück in 5 Zeile ein, die ungefähr gleich groß sind
 bekümmert sich nicht, ob alle Personen in der Historie wirklich so waren

Kant: Was ist Aufklärung?

Kants Aufsatz „Was ist Aufklärung?“ ist eine Beschreibung der Aufklärung und zugleich eine Anleitung dazu. Der Vorgang der Aufklärung wird erläutert, um zu zeigen, wie diese erreicht werden kann. Das Ziel ist damit, das Volk aufzuklären.

1) Aufklärung bezeichnet den Vorgang, dass ein genügend intelligenter Mensch beginnt, seinen Verstand fortan selbstständig einzusetzen.

2) Die meisten Menschen bleiben unmündig aus Bequemlichkeit

3) Für die meisten ist es schwierig, selbstständig zu denken, weil sie es nicht gewohnt sind.

4) Die Masse der Menschen wird von Vorurteilen zusammengehalten und unterdrückt daher jeden selbstständig Denkenden

5) Für die Aufklärung sind (Rede)-Freiheit und die Benutzung des Verstandes notwendig

6) Man befindet sich in einem Zeitalter der Aufklärung, das heißt noch fehlt speziell in Religionsfragen einiges, aber es gibt Anzeichen für eine Entwicklung.


Zu Lessings „Hamburgischer Dramaturgie“:
(Theaterkritiker in Hamburg)

Der geniale Dichter:
- Auseinandersetzung um den so genannten Geniebegriff
- Gottsched: Ein Theaterstück muss nach festen Regeln und einem bestimmtem Schema geschrieben werden
- Konnte es nicht besonders geniale Menschen - Genies - geben, die so gut dichten konnten, dass sie diese Regeln nicht brauchten?
- Vorbild war Shakespeare
- Lessing: geniales Wirken und Regelen können im Einklang befolgt werden.
 ein genialer Dichter verwendet ohnehin gewisse Regeln (Einheit der Zeit, Ort, Handlung)
- Zusammenhänge deutlich machen; Erkenntnis der Wirklichkeit; Wirklichkeit dem Zuschauer vor Augen führen; Drama soll belehren

Mimesis und Fantasie:
- zweites diskussionswürdiges Problem: Soll auf der Bühne die Wirklichkeit nachgeahmt werden, oder darf der Autor seine Fantasie dahingehend mit einbringen, dass sein Stück der Wirklichkeit doch ähnlich sei, dieser aber doch nicht ganz entspräche
- Lessing vertrat die Auffassung Stücke mit Vernunft und Fantasie zu schreiben
- Mit Vernunft kann man nachahmen und beobachten (Mimesis) und durch Fantasie ergänzt werden => So wird eine Art Modell der Wirklichkeit gegeben

Zu den Charakteren:
- Früher vertrat man die Ansicht, dass überwiegend „reine“ Charaktere auf der Bühne erscheinen dürften (also ein Guter, ein Böser, ein Geiziger)
- Lessing: „gemischte“ Charaktere die auch andere Eigenschaften haben (eine Böser sollte sympathische Züge aufweisen), da diese Urform ja in der Wirklichkeit auch kaum vorkomme
- Keine Helden, sondern Menschen wir die Zuschauer selbst

Katharsis:
- Die Zuschauer im Theater können mitleiden, sich fürchten, indem sie ähnliche Menschen wie sich selbst auf der Bühne agieren sehen. Dadurch würde eine allgemeine tugendhafte Gesinnung entstehen
Insgesamt bietet Lessing in der Hamburgischen Dramaturgie kein geschlossenes System und keine fertige Theatertheorie.

Jostein Gaarder:…von der Nadelherstellung bis zum Kanonenguss
(Ausschnitt aus „Sofies Welt“)

Aufstand gegen die Autoritäten:
- die meisten Aufklärungsphilosophen hatten einen unerschütterlichen Glauben an die menschliche Vernunft
- Im Volk herrschten Unwissenheit und Aberglauben

Kulturoptimismus:
- Ausbreitung von Vernunft und Wissen führen zu großen Fortschritten
 mehr Wissen führt zu besseren Zuständen

- Das Schlagwort „Zurück zur Natur“ stammt von Jean Jacques Rousseau
 Unter Natur verstanden die Aufklärungsphilosophen fast dasselbe wie unter Vernunft
 Die Vernunft ist dem Menschen ja von der Natur gegeben
 Alles Übel liege in der zivilisierten Gesellschaft, die den Menschen von seiner Natur entfernen

Humanistisches Christentum:
 Unvernünftig sich eine Welt ohne Gott vorzustellen
- Befreiung der vielen unvernünftigen Dogmen und Glaubenssätze
- Viele schworen auf den so genannten Deismus
 Gottesauffassung, nach der Gott die Welt zwar geschaffen hat, aber keinen weiteren Einfluss mehr auf sie ausübt.
 Gott zeigt sich nur durch die Natur und ihre Gesetze, aber nicht durch übernatürliche Weise

Menschenrechte:
- man kämpfte aktiv für die „natürlichen“ Rechte der Bürger
 frei zu denken und seine Ansichten auch zum Ausdruck bringen ( Schriftsteller der Aufklärung siedelten Stücke gerne im Ausland an, um nicht angreifbar zu sein)

Siebzehnter Brief (16. Februar 1759; Lessing)

- „es wäre zu wünschen, dass sich Herr Gottsched niemals mit dem Theater vermengt hätte“
- Verbesserungen sind eigentlich Verschlimmerungen
- ließ den Harlekin vertreiben
- er wollte nicht das alte Theater verbessern, sondern ein neues erstellen
 ein französisches Theater
 Problem: Ist dieses Theater dem Deutschen angemessen?
- Lessing: die englischen Trauerspiele ( Themen: das Große, Schreckliche, Melancholische) passen besser zu den Deutschen als die Französischen ( das Artige, Zärtliche, Verliebte)
- Shakespeares Stücke wären besser gewesen als die von Corneille oder Racine
- Zitat: Der Engländer erreicht den Zweck der Tragödie fast immer, so sonderbare und ihm eigene Wege er auch wählet; und der Franzose erreicht ihn fast niemals, ob gleich er die gebahnten Wege der Alten beitritt (=>Geniebegriff)

Klausurtext: Brief Lessings an Nicolai 13.11.1756

Tragödie:
- es soll Mitleid für verschiedene Personen erzeugt werden
- soll lehrreich sein
- Tugend den Mitleids soll anerzogen werden

Komödie:
- Komödie soll helfen das Lächerliche wahrzunehmen
- Der Zuschauer versucht in seinem Leben das Lächerliche zu vermeiden
 Abschreckendes Beispiel

- In beiden Fällen hält es Lessing jedoch für notwendig, dass das Lehreiche auch mit dem Vergnügen verbunden wird, da der lehrreiche Effekt sonst mangels Interesse nicht erzielt werden könnte


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Beitrag von Melone1987

25.03.2007 16:06:01

Melone1987

Profilbild von Melone1987 ...

also ich muss ja mal echt sagen, so langsam krieg ich totalen bammel vor morgen oO

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Beitrag von Lesimir

25.03.2007 16:10:19

Lesimir

Profilbild von Lesimir ...

danke

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Beitrag von Malinche28

25.03.2007 16:10:49

Malinche28

Profilbild von Malinche28 ...

Themenstarter
Malinche28 hat das Thema eröffnet...

wieso ?? das war auch alles nen bisschen ausführlich

und das ist ja auch nur GK

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Beitrag von der_Jay

25.03.2007 16:14:16

der_Jay

Profilbild von der_Jay ...

oh mann, warum machen sich alle verrückt??

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Beitrag von Lesimir

25.03.2007 16:15:27

Lesimir

Profilbild von Lesimir ...

weil es ohne verrückt machen unlustig ist.
Nichts hat in den letzten Wochen so viel Spaß gemacht, wie einmal so in den Raum zu flüstern "Übrigens haben wir ja auch nie den Naturalismus so richtig behandelt..."
oder irgend so einen Quatsch.

Das ist doch erst richtig aufregend, wenn man scih in die Panik reinlebt.

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