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Thema:

Woyzeck

(376x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von happybutcher

14.09.2005 20:14:43

happybutcher

Profilbild von happybutcher ...

Themenstarter
happybutcher hat das Thema eröffnet...

HILFE!!!
Ich google mich hier noch dumm und dämlich. Hat jemand eine gute Interpretation für ein paar Denkanstöße?

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Beitrag von pitililu

14.09.2005 20:15:29

pitililu

pitililu hat kein Profilbild...

schonmal bei wikipedia gesucht ?

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Beitrag von marcelina

14.09.2005 20:19:14

marcelina

marcelina hat kein Profilbild...

hasse hier bei
ph schon geguckt

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Beitrag von Lauren1

14.09.2005 20:21:01

Lauren1

Profilbild von Lauren1 ...

liegt bei mir zu hause rum, komm vorbei, kannst sie habn

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Beitrag von JuLiAnE16

14.09.2005 20:22:23

JuLiAnE16

Profilbild von JuLiAnE16 ...

Interpretation von Wolfgang Borchert: "Das Brot"

hoffe das hilft dir!!!

In der Kurzgeschichte "Das Brot" von Wolfgang Borchert stellt der Autor einen kurzen Abschnitt aus dem Leben eines älteren Ehepaares vor. Die Geschichte spielt wahrscheinlich in der Nachkriegszeit, was zu Borchert passen würde, der in seinen Texten oftmals Kriegs- und Nachkriegserlebnisse behandelt. Außerdem ist in der Geschichte das Brot rationiert, was ebenfalls auf ärmere Jahre schließen lässt.

Wie gesagt geht es um ein älteres Ehepaar. Eines Nachts erwacht die Frau ohne ihren Mann neben sich. Die Frau macht sich auf die Suche und findet ihren Mann in der Küche, nachts um halb drei. Der Mann hatte heimlich Brot gegessen, beide wissen das. Der Mann aber lügt und erzählt seiner Gattin, er habe etwas gehört und sei deshalb in die Küche gegangen. Die Frau stimmt ihm zu, sie habe auch etwas gehört. Schließlich gehen beide wieder zu Bett, wo die Frau den Mann kauen hört. Am nächsten Abend reicht die Frau dem Mann mehr Brot als gewöhnlich.

Wie so oft werden auch diesmal in Borcherts Geschichte die handelnden Personen nicht näher vorgestellt und auch nicht beim Namen genannt, was die Geschichte unpersönlich und überall spielbar macht. Der abrupte Anfang "Plötzlich wachte sie auf" und der abrupte Schluss "Erst nach einer Weile setzte sie sich unter die Lampe an den Tisch" lassen den Text zu einer Kurzgeschichte werden. Als die Frau nun den Mann in der Küche findet, erkennt sie sofort an den Brotkrümeln auf dem Tisch und dem Messer neben dem Teller, dass der Mann heimlich Brot gegessen hat. Die Situation hat hier auch etwas Absurdes: "Sie standen sich im Hemd gegenüber. Nachts. Um halb drei. In der Küche." Die Frau wartet nun auf eine Erklärung des Mannes, was er hier denn nachts in der Küche mache. Sie erwartet die Wahrheit, aber der Mann lügt sie an: "Ich dachte, hier wäre was." Die Geweckte ist sehr enttäuscht von ihrem Mann, "dass er log, nachdem sie neununddreißig Jahre verheiratet waren." Die Frage ist nun, warum sie ihn trotzdem nicht anmeckert, ihm die Wahrheit an den Kopf wirft und ihn zum Beispiel durch wütendes Schweigen bestraft, sondern ihm zur Hilfe kommt, indem sie so tut, als ob sie nichts gemerkt hätte, und ihm eine Lösung anbietet: "Komm man, sagte sie und machte das Licht aus, das war wohl draußen. Es war sicher die Dachrinne. Bei Wind klappert sie immer." Ich denke, dass sie das tut, weil sie ihren Mann nicht noch mehr bedrängen und unter Stress setzen will, durch den er schon genug bestraft ist; das erkennt sie an seinen unsicheren, beschämten Worten. Er fühlt sich ertappt und unwohl vor ihr, weil er seinen Hunger nicht beherrschen konnte. Die Ehefrau empfindet auch eine starke Zuneigung zu ihrem Mann, die erkennbar wird an folgenden Stellen: "Es war zu still, und als sie mit der Hand über das Bett neben sich fuhr, fand sie es leer. Das war es, was es so still gemacht hatte: Sein Atem fehlte." "Sie kam ihm zu Hilfe..." "In diesem Augenblick tat er ihr leid." "Iss du man eine mehr. Ich vertrage es nicht so gut." Deswegen möchte sie ihn nicht noch mehr unter Druck setzen. Der Mann nimmt die dargebotene Brücke natürlich an. Er sagt seiner Frau nicht die Wahrheit, nämlich dass er einfach zu großen Hunger hatte und sich ein Stück Brot abgeschnitten hat, weil er zwar weiß, dass sie es auch gesehen hat, er sich aber zu sehr schämt, um diese Unbeherrschtheit zuzugeben. Am nächsten Abend reicht ihm die Frau zu seinen Scheiben Brot, die er gewöhnlich bekommt, noch eine von ihren. Sie begründet das mit einer Unverträglichkeit gegenüber dem Brot, aber in Wirklichkeit tut sie das, weil sie erkennt, dass ihr Mann so hungert, dass er heimlich Brot isst. Sie fühlt sich verantwortlich für ihn, er kommt abends müde heim, da hat sie dafür zu sorgen, dass ihr Mann satt wird, so denkt sie. Der Ehemann erkennt an der zusätzlichen Scheibe Brot, dass seine Frau den "Brotklau" sehr wohl bemerkt hat und ihn darauf aufmerksam macht. Beschämt senkt er den Kopf und möchte das "Geschenk" gar nicht annehmen, aber die Frau empfindet Mitleid mit ihrem beschämten Gatten und drängt ihn, die vier Scheiben Brot zu essen. Die Frau hat aber immer noch etwas Abneigung gegen den Mann, weil er sie nachts zuvor belogen hatte. Deshalb kann sie sich erst nach einer Weile überwinden, sich zu ihm an den Tisch zu setzen.

Die Aussage der Geschichte ist, dass Probleme nicht immer offen ausgesprochen werden müssen, um gelöst zu werden, und dass es Mittel und Wege gibt, jemanden gleichzeitig auf sein Missgeschick hinzuweisen und ihm aber auch zu zeigen, dass man sich um ihn sorgt und bereit ist, für ihn auf Dinge zu verzichten.

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Beitrag von MICtheMAC

14.09.2005 20:22:42

MICtheMAC

Profilbild von MICtheMAC ...

"hasse hier bei
ph schon geguckt" da wird er ja noch dumm und dähmlicher als beim suchen bei google

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Beitrag von Philanthrop

14.09.2005 20:24:34

Philanthrop

Philanthrop hat kein Profilbild...

naja sollst doch bestimmt net das ganze buch interpretieren oder?? ich mein das ganze buch über einen kamm der interpretationshypothese zu schären wäre wirklich ne anstregende aufgabe. also wenn de mir szenen sagst die de interpretieren musst bzw. komplexe kannsch dir gerne denkanstöße geben, aber eine allesumfassende hypothese hab ich net in petto.

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Beitrag von Lauren1

14.09.2005 20:25:11

Lauren1

Profilbild von Lauren1 ...

lol @ das brot und dämlich mit h

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Beitrag von the.heroine

14.09.2005 20:26:37

the.heroine

Profilbild von the.heroine ...

wer will schon ne interretation von woyzeck das ist doch ekelhaft ! brrrr ich hab mich damals geweigert am unterricht teilzunehmen... -.-

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Beitrag von pitililu

14.09.2005 20:28:54

pitililu

pitililu hat kein Profilbild...

was hat das brot mit woyczek zu tun

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Beitrag von kleine_Vreni

14.09.2005 21:17:45

kleine_Vreni

Profilbild von kleine_Vreni ...

was fürne interpretation suchste denn nu? das Brot oder Woyzek???? und wenn woyzek, welche Szene?

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