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Thema:

Wilhelm tell und Urfaust

(544x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von Humboy

23.01.2007 22:57:33

Humboy

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Themenstarter
Humboy hat das Thema eröffnet...

halli hallo, wie gehts?
Ich brauche eine gute Inhaltsangabe zu Faust und Wilhelm Tell. Leider bin ich bei google nicht schlauer geworden. Bin für jeden dankbar, der mir helfen kann

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Beitrag von siglan2002

23.01.2007 22:58:37

siglan2002

Profilbild von siglan2002 ...

faust findest du sicherlich hier bei referate wenn nicht auch herrn tell...

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Beitrag von jessichen...

23.01.2007 23:03:27

jessichen...

Profilbild von jessichen1987 ...

zum Urfaust: hab hier im PH ein Referat hochgeladen

hab 13P draufbekommen..

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Beitrag von Humboy

23.01.2007 23:04:17

Humboy

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Themenstarter
Humboy hat das Thema eröffnet...

ohh..wo finde ich das?

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Beitrag von jessichen...

23.01.2007 23:06:06

jessichen...

Profilbild von jessichen1987 ...

oben in der Leiste.. da klickst du auf SCHULE UND UNI

da kannst dann die Referate suchen..

hab grad deinen Post genauer gelesen.. also ich hab da was über den historischen Faust geschrieben.. wie es entstand ect.
aber vielleicht hilfts dir n bissl.

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Beitrag von Humboy

23.01.2007 23:07:34

Humboy

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Themenstarter
Humboy hat das Thema eröffnet...

achso..das hab ich mir schon durchgelesen. Leider werde ich daurch nicht wirklich schlau...

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Beitrag von jessichen...

23.01.2007 23:10:46

jessichen...

Profilbild von jessichen1987 ...

schau mal:

www.klassiker-der-weltliteratur.de/faust.htm

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Beitrag von Humboy

23.01.2007 23:12:15

Humboy

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Themenstarter
Humboy hat das Thema eröffnet...

zu Faust brauche ich nichts. Ich suche eine Inhaltsangabe zu Urfaust...

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Beitrag von jessichen...

23.01.2007 23:14:15

jessichen...

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"Urfaust"

Inhaltsangabe

Der Urfaust ist die frühere Fassung des "Faust" und erzählt hauptsächlich von der Liebe zwischen Faust und Margrete. Zu Beginn des Stücks denkt Faust über sich und sein Wissen nach. Ein bekannter Ausschnitt dieser Szene ist dieses Zitat:

"Da steh' ich nun ich armer Thor und bin so klug als wie zuvor"

In den ersten zwei Szenen geht es nur um Weisheit und um die Geisterwelt, (= Gelehrtentragödie). Ab der dritten Szene beginnt die Geschichte mit Margrete. Als Faust Margrete auf einer Straße begegnet, ist er sofort von ihr hingerissen. Nun wendet er sich an Mephistopheles, der ihm helfen soll an Gretchen zu gelangen. Mephistopheles geht darauf ein und beschafft ein wundervolles Schmuckstück, welches er und Faust dann in Margretes Zimmer bringen. Als ihre Mutter den Schmuck entdeckt, nimmt sie ihn Gretchen weg, doch Faust beschafft sofort etwas Neues. Gretchen ist diesmal vorsichtiger und zeigt den Schmuck nur ihrer Nachbarin Marthe. Inzwischen schmieden Faust und Mephistopheles einen Plan um zu Gretchen zu gelangen. Sie finden die Lösung: Mephistopheles muss sich an Marthe halten. Deshalb macht er sich auf den Weg zu Marthe um ihr zu sagen, dass ihr Mann gestorben sei. Sie will jedoch einen Beweis und er verspricht ihr, einen Zeugen zu besorgen. Er sagt, er wolle ihn noch am selben Abend mitbringen. Natürlich spielt Faust den Zeugen, denn Gretchen ist schließlich bei Marthe, und das ist seine Chance. Dort kommen sich Faust und Gretchen näher. Schließlich gesteht er ihr seine Liebe. Sie läuft davon und versteckt sich im Gartenhäuschen. Faust folgt ihr und es kommt dort zu ihrem ersten Kuss. Dann muss Faust gehen. Später will Faust bei Gretchen übernachten, doch sie hat Angst, dass die Mutter etwas bemerken könnte. So gibt ihr Faust einen Schlaftrunk, den Gretchen ihrer Mutter geben soll.

Zwischendurch fehlen immer wieder einzelne Szenen. Es wird aber deutlich, dass Margrete ein Kind von Faust erwartet. In ihrer Verzweiflung ertränkt sie es und auch ihre Mutter stirbt an dem Schlaftrunk, den ihr Gretchen verabreicht hat. Sie wird wegen Doppelmordes eingesperrt und soll erhängt werden. Als Faust dies erfährt, will er ihr helfen und schleicht sich in den Kerker zu seiner Geliebten. Sie will sich aber nicht retten lassen. Sie will für ihre Sünden sterben. Faust hat keine Wahl - er muss sie zurücklassen.

Interpretation

Den "Urfaust" schreibt Johann Wolfgang von Goethe in der Sturm- und Drangphase. In der damals politisch unruhigen Zeit hat das Stück jedoch keine große Bedeutung. Das Drama ist nicht in Akte, sondern in Szenen gegliedert. Es gibt mehrere Schauplätze, die das ganze Stück lebhafter erscheinen lassen. Auch durch die Charaktereigenschaften der Haupt- und Nebenrollen wird das Stück etwas aufgelockert.

So ist Faust einerseits der Weise, der sich nur auf Bildung konzentriert, andererseits aber der unbändige Liebhaber, der sich auf etwas einläßt, ohne sich Gedanken über eventuelle Konsequenzen zu machen. Gretchen ist die Unschuldige, die sich durch ihre Verliebtheit selbst zur Schuldigen macht. Und Mephistopheles ist der, der zwar weiß, was falsch und was richtig ist, der aber trotzdem mehr das "Falsche" unterstützt. Alle diese Personen haben also zwei völlig verschiedene Charaktere, die im Stück deutlich werden. (Sie haben einen Sinn für das Rechte, handeln aber alle falsch.)

Goethe hat den "Urfaust" in zwei Teile gegliedert. (Gelehrtentragödie und Gretchentragödie). Der "Urfaust" ist aber auf die Gretchentragödie fixiert und vernachlässigt Fausts Probleme. Mit der Gelehrtentragödie beginnt das ganze Drama und die Handlung steigt, sobald Gretchen auftaucht. Zum Schluss vermischen sich beide Konflikte und es ist schwer zu sagen, was Goethes Botschaft ist. Vielleicht soll es eine Art Warnung sein. Man denkt, man sei weise, doch in manchen Situationen bemerkt man nicht, dass des Herz stärker ist als der Verstand. Man braucht nicht nur Theorien um weise zu sein. Das alleine genügt nicht. Oder Goethe wollte durch die Personen, die im "Urfaust" vorkommen, vermitteln, dass wir alle gute und schlechte Seiten haben und immer in der Lage wären die richtige Entscheidung zu treffen.

www.bhak-bludenz.ac.at/literatur/klassik/urfaust.asp

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Beitrag von Humboy

23.01.2007 23:18:10

Humboy

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Themenstarter
Humboy hat das Thema eröffnet...

ohh..danke dir

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Beitrag von jessichen...

23.01.2007 23:23:21

jessichen...

Profilbild von jessichen1987 ...

http://literatur.geschichte-schweiz.ch/schiller_drama_tell.html

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