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(496x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von Yasmina-1992

02.02.2006 15:20:30

Yasmina-1992

Profilbild von Yasmina-1992 ...

Themenstarter
Yasmina-1992 hat das Thema eröffnet...

habt ihr informationen über Durchfall?

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Beitrag von vanessa1685

02.02.2006 15:20:56

vanessa1685

Profilbild von vanessa1685 ...

mhhh...what??..was isn mit dia los????

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Beitrag von Real-Fbi-...

02.02.2006 15:21:47

Real-Fbi-...

Real-Fbi-Dini hat kein Profilbild...

rofl.. O.o

ich.. finds... grad... so'n... bisschen... GRUSELIG!

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Beitrag von xXxDie_Qu...

02.02.2006 15:22:19

xXxDie_Qu...

xXxDie_QueenxXx hat kein Profilbild...

scheissereiiiiiiiiiiiii

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Beitrag von DJJONAS

02.02.2006 15:22:35

DJJONAS

Profilbild von DJJONAS ...

neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiin meine katze neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnn!!!

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Beitrag von vanessa1685

02.02.2006 15:22:48

vanessa1685

Profilbild von vanessa1685 ...

what´s wrong wit u girl???...haste dünnschiss???

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Beitrag von ray22

02.02.2006 15:23:20

ray22

Profilbild von ray22 ...

Zusammenfassung:
Die Ursachen von Durchfall sind vielfältig, in der Überzahl der Fälle jedoch harmlos und Folge von mit der Nahrung aufgenommenen Bakteriengiften oder einer Infektion. Die Beschwerden sind neben dem Durchfall meist Appetitlosigkeit, Übelkeit, Bauchschmerzen und Abgeschlagenheit. Eine genaue Diagnosestellung mit Identifizierung des Erregers durch eine Stuhluntersuchung ist meist nicht notwendig. Wenn eines der folgenden Warnsignale auftritt, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden:

* Blut im Stuhl
* Viel Schleim oder Eiter im Stuhl
* Starker Durchfall bei Säuglingen und Kleinkindern
* Starker Durchfall bei alten Menschen
* Zunehmende Müdigkeit und Benommenheit
* Zeichen der Austrocknung (Trockener Mund, stehende Falten auf der Haut nach dem Kneifen, wenig dunkler****, Müdigkeit)
* Durchfall, länger als 2 Wochen
* Durchfall im Anschluss an eine Fernreise
* Durchfall und Verstopfung im Wechsel mit unfreiwilligem Abgang von Stuhl.
* Wenn reichliches Trinken nicht möglich ist
* Durchfall mit starken Schmerzen
* Durchfall während oder nach der Einnahme von Antibiotika
* Kollektiver Durchfall in Gemeinschaftseinrichtungen wie Heimen oder Kindergärten.

In der Behandlung ist vor allem der Ersatz von verlorenem Wasser und Salzen wichtig. Reichliches Trinken von süßen Limonaden, dazu Salzstangen oder Chips sind ein bewährtes Rezept. Antibiotika sind nur in schweren Fällen mit Fieber nötig. Spezielle Mittel gegen Durchfall verzögern die Ausscheidung der Durchfallerreger und sind nur kurzfristig, zum Beispiel auf Reisen, sinnvoll.
Die Beschwerden legen sich meist innerhalb einer Woche von selbst. Wichtig sind der Flüssigkeitsersatz und die Beachtung der Warnsignale.

* URSACHEN
* BESCHWERDEN
* DIAGNOSE
* BEHANDLUNG

Durchfall (Diarrhoe) ist das Symptom vieler verschiedener Darmerkrankungen. Definiert ist er durch das Auftreten von mehr als drei flüssigen Stuhlentleerungen pro Tag, und zwar jedes Mal ungefähr so viel wie ein Wasserglas voll.
Ursachen


Die Ursachen von Durchfall sind sehr vielfältig. Die Einnahme von Antibiotika, Infektionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Lebensmittelvergiftungen, verschiedene Darm-, Leber- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen können verantwortlich sein. Durchfall kann auch ein Symptom bei Krebserkrankungen des Darms sein.
Antibiotika werden als Medikamente eingesetzt, um bakterielle Infektionen zu behandeln. Sie beeinträchtigen dabei auch die eigene - erwünschte und notwendige - bakterielle Darmbesiedlung. Nicht selten stören diese Arzneimittel das bakterielle Gleichgewicht im Dickdarm derart, dass spezielle Krankheitserreger die Oberhand gewinnen und mittels Bakteriengiften eine manchmal schwere Dichdarmentzündung verursachen. Die Häufigkeit der Durchfallerkrankungen nach der Einnahme von Antibiotika ist weit höher als die aller anderen Durchfallerkrankungen zusammen.
Etwa zwei Drittel der Urlauber in warmen Ländern erkranken an der so genannten Reisediarrhoe, bei der die von Bakterien produzierten Gifte in der verunreinigten Nahrung oder im Trinkwasser verantwortlich sind. Die Beschwerden setzen dabei schon wenige Stunden nach Verzehr ein.
Bekannte schwere, bakterielle Durchfallerkrankungen sind Salmonellen-Enteritits, Ruhr, Typhus und die Cholera. In den Kinderabteilungen der Krankenhäuser wird oft der Keim Campylobacter gefunden; Parasiten wie Amöben und Lamblien sind ebenfalls mögliche Erreger. Auch Viren lösen bei Kindern regelmäßig Durchfälle aus.
Auch Unverträglichkeitsreaktionen des Darms auf bestimmte Nahrungsmittel (Zöliakie, Sprue, Kuhmilchproteinintoleranz) können ebenfalls zu Durchfällen führen. Das Reizdarmsyndrom geht ebenfalls oft mit Durchfällen einher.
Etwa neun Liter Flüssigkeit gelangen täglich in den Darm, zwei werden getrunken, die übrigen sieben Liter sind Verdauungssekrete der Speicheldrüsen, des Magens, der Galle und der Bauchspeicheldrüse. Der überwiegende Teil davon wird in einem Gleichgewicht zwischen Resorption und Sekretion bis auf 100 - 200 Milliliter von der Darmschleimhaut wiederaufgenommen. Störungen in diesem System durch Veränderung eines der Beteiligten, wie der Zusammensetzung des Stuhls, Schäden der Damschleimhaut und ihrer Transportproteine, herabgesetzte Produktion von Galle und Pankreassekret haben sehr leicht Durchfälle zur Folge.
Der Darm unterliegt zudem einer komplexen nervalen und hormonellen Steuerung, in der Ungleichgewichte leicht zu Beschwerden führen.
Durchfall kann auch Ausdruck einer akuten Angst oder der körperliche Teil einer Angsterkrankung sein. Ein solcher, meist morgens auftretender Durchfall, ist harmlos und hat praktisch nie andere Begleitsymptome.

Begünstigende Krankheiten
Krankheiten, die mit meist chronischen Durchfällen einhergehen, sind die entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Darmkrebs, Nervenschäden bei Diabetes, Störungen im Hormonsystem (zum Beispiel Schilddrüsenüberfunktion), Darmpolypen, Darmdivertikel, chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung. Nach Operationen, bei denen Teile des Magens oder Darms entfernt wurden, und nach Bestrahlungen sind Durchfälle häufig.
Normalerweise schützt die Magensäure den nachfolgenden Darm vor Erregern. Ist dieser Schutz durch Einnahme säurebindender oder die Produktion von Magensäure hemmender Medikamente gestört, steigt die Gefahr einer Infektion.

Vorbeugung
Antibiotika sollten nur gezíelt, richtig dosiert und so lange wie notwendig eingesetzt werden. In letzter Zeit hat sich in einigen Studien gezeigt, dass Probiotika - mit Lactobazillen und Bifidobakterien angereicherte Milchprodukte - solche Durchfälle zwar nicht verhindern, aber doch gering halten können.
Ein guter Schutz vor Reisedurchfällen und Lebensmittelvergiftungen ist genau zu prüfen, was man isst. Infektionsgefahr in fernen Ländern besteht vor allem durch verunreinigtes Trinkwasser (Eiswürfel), ebenso ungeschältes Obst und nicht ausreichend gegartes Fleisch. "Cook it, peel it oder forget it" - koch es, schäl es oder vergiss es lautet ein Merkspruch für Reisende in tropische und subtropische Länder.
In heimischen Gefilden sind Salmonellen verbreitete Durchfallerreger. Sie werden vor allem durch infizierte Geflügelprodukte übertragen, die besonders gut durchzugaren sind. Eierspeisen sollten nicht lange und wenn dann gut gekühlt aufbewahrt werden.
Wer seine Abwehrkräfte stärkt, hat gute Chancen, Infekte abzuwehren. Dazu gehört ausgewogene Ernährung ebenso wie regelmäßige Bewegung und alles, was seelische Ausgeglichenheit schafft.

Beschwerden

Neben den Durchfällen kommen je nach der Ursache weitere Beschwerden in Frage. Häufig sind die Stühle von Bauchkrämpfen begleitet, ebenfalls von Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen. Infektionen des Darms verlaufen in manchen Fällen fiebrig. Grundsätzlich sind die Symptome aber ebenso vielfältig wie die Ursachen. Durchfall für länger als zwei Wochen wird als chronisch bezeichnet und sollte auf jeden Fall Grund für einen Arztbesuch sein.
Mögliche Folgeerkrankungen und Komplikationen
Die Komplikationen sind abhängig von der Grunderkrankung. Häufigste Folge des Durchfalls selbst ist die Austrocknung (Exsikkose). Der Körper kann so viel Flüssigkeit verlieren, dass Kreislaufprobleme auftreten und Organe geschädigt werden. Besonders gefährdet sind Säuglinge und alte Menschen. Beginnende Austrockung macht sich zuerst an einem trockenen Mund bemerkbar und der**** ist außergewöhnlich dunkel gefärbt. Später verliert die Haut ihre Spannkraft, wodurch beim Kneifen in die Haut Falten stehen bleiben. Zunehmende Müdigkeit und Benommenheit stellen sich ein.
Durchfall kann die Aufnahme wichtiger Medikamente behindern. Frauen, die die "Pille" einnehmen, sollten für den Rest des Monats ein zusätzliches Verhütungsmittel verwenden.
Diagnose

Bei den meisten Durchfallerkrankungen ist keine genaue Diagnosestellung notwendig. Wenn die Beschwerden nach spätestens zwei Wochen nicht wieder verschwunden sind, besonders stark sind oder eins der Warnsignale auftritt, sollte der Arzt aufgesucht und eine genaue Diagnose gestellt werden. Auch in der Lebensmittelindustrie und Gastronomie Tätige sollten eine Erregerbestimmung durchführen lassen. Bei Säuglingen und alten Menschen kann Durchfall schnell gefährlich werden, sie gehören in ärztliche Behandlung.
Am Anfang der Diagnosestellung steht die eingehende Befragung durch den Arzt. Es ist wichtig die Beschwerden und den Verlauf der Erkrankung zu beschreiben, und Angaben über das Aussehen des Durchfalls machen zu können.
Wichtig sind: Dauer, Frequenz, Konsistenz, Menge, Farbe, Beimengungen (Blut, Schleim, unverdaute Nahrungsreste), Schmerzen, Fieber und eventuell andere begleitende Beschwerden sowie eingenommene Medikamente.
In Stuhlproben können durch labormedizinische und bakteriologische Untersuchungen Blut, Fett und Durchfallerreger sowie eine Schwäche der Bauchspeicheldrüse als Ursache nachgewiesen werden. Blutuntersuchungen geben allgemeine Hinweise auf infektiöse Ursachen des Durchfalls, ebenso kann genau gesehen werden, ob der Körper schon zu viel Flüssigkeit verloren hat.
Je nach der Grunderkrankung sind manchmal noch weitere Untersuchungen erforderlich. Es können Atemtests zur Klärung einer Milchunverträglichkeit oder auch eine Darmspiegelung zur Abklärung einer entzündlichen Darmerkrankung notwendig sein.
Warnsignale
Bestimmte Formen des Durchfalls sind ein Hinweis auf ernste Grunderkrankungen oder einen schweren Verlauf. Sie sind dringend dem Arzt zu berichten, um die entsprechende Therapie einzuleiten.

*

Blut im Stuhl

*

Viel Schleim oder Eiter im Stuhl

*

Starker Durchfall bei Säuglingen und Kleinkindern

*

Starker Durchfall bei alten Menschen

*

Zunehmende Müdigkeit und Benommenheit

*

Zeichen der Austrocknung (Trockener Mund, stehende Falten auf der Haut nach dem Kneifen, wenig dunkler****, Müdigkeit)

*

Durchfall, länger als 2 Wochen

*

Durchfall im Anschluss an eine Fernreise

*

Durchfall und Verstopfung im Wechsel mit unfreiwilligem Abgang von Stuhl.

*

Wenn reichliches Trinken nicht möglich ist

*

Durchfall mit starken Schmerzen

*

Durchfall während oder nach der Einnahme von Antibiotika

*

Kollektiver Durchfall in Gemeinschaftseinrichtungen wie Heimen oder Kindergärten.

Behandlung

Am wichtigsten ist der Ersatz von mit dem Stuhl ausgeschiedenem Wasser und Salzen. In schweren Fällen kann das die lebensrettende Maßnahme sein. Der Durchfall selbst geht meist ohne Zutun von selbst zurück, nachdem die Körperabwehr mit dem Erreger fertig geworden ist, bzw. die Bakteriengifte ausgeschieden sind. Viel trinken (mehrere Liter) steht an erster Stelle, am besten Tee mit Zucker oder süße Limonaden. Für den Ersatz der Salze eignen sich Suppen, Salzstangen oder Chips, im einfachsten Fall gibt man zu den Getränken einen Teelöffel Salz. Die WHO empfiehlt folgendes Rezept: Auf einen Liter Wasser 3,5 g Kochsalz (NaCl), 1,5 g Kaliumchlorid (KCl), 2,5 g Natriumbikarbonat (NaHCO3 ), 20 g Zucker. Diese Rezeptur ist auch als fertiges Pulver in Apotheken erhältlich (Ernährung bei Durchfall).
Im Krankenhaus werden die speziellen Zubereitungen durch Infusionen in die Vene verabreicht.
Anitbiotika sind nur in seltenen Fällen nötig, wenn dem Stuhl Blut beigemengt ist, die Durchfälle ganz besonders schwer sind und Fieber besteht. Nach Möglichkeit sollte vor der Antibiotikatherapie der Erreger durch Stuhluntersuchungen identifiziert worden sein und dann gezielt behandelt werden. In hochakut verlaufenden Fällen gibt man noch vor Erhalt der Untersuchungsergebnisse ein breit wirksames Antibiotikum, das die meisten Erreger abtötet. Falls die Einnahme von Medikamenten, zum Beispiel Antibiotika selbst, die Durchfälle verursacht hat, sollten diese in Absprache mit dem Arzt abgesetzt oder auf ein anderes Medikament umgestiegen werden.
Spezielle Mittel gegen Durchfall wie Loperamid sind bei infektiösen Durchfällen nur kurzfristig z. B. auf Reisen empfehlenswert. Die Ausscheidung der Erreger wird durch sie verzögert und die Krankheitsdauer so verlängert.
Wenn schmerzhafte Bauchkrämpfe die Durchfälle begleiten sind krampflösende Mittel (Spasmolytika) hilfreich.
Durchfälle nichtinfektiöser Ursache werden je nach der Grunderkrankung behandelt.
Heilungschancen
Die allermeisten Durchfallerkrankungen verschwinden innerhalb einer Woche von selbst. Die Heilungschancen der Übrigen sind vom Behandlungserfolg der Grundkrankheit abhängig.
Letzte Aktualisierung:
02.07.2005 (Elisabeth Tschachler)
Autor:
Jochen Niehaus
Experten für die Seite:
OA Dr. med. Thomas Egger (Innere Medizin)
Dr. med. Christian Euler (Allgemeinmedizin)
Univ. Prof. Dr. med. Heinz Hammer (Innere Medizin)
Dr. med. Rainer Pöhnl (Innere Medizin)
Univ. Prof. Dr. med. Angelika Rosenberger-Spitzy (Innere Medizin, Geriatrie
OA Dr. med. Doris Treytnar (Innere Medizin)
Dr. med. Eberhard Zillessen (Innere Medizin, Rehabilitation)
Diese Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann nur im persönlichen Gespräch zwischen Arzt und Patient festgelegt werden. Aber diese Informationen können Ihnen helfen, sich auf das Gespräch mit dem Arzt vorzubereiten und Ihnen ergänzende Hinweise liefern.
Quelle: surfmed; 29.08.2005

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Beitrag von xXxDie_Qu...

02.02.2006 15:23:46

xXxDie_Qu...

xXxDie_QueenxXx hat kein Profilbild...

musste trockene sachen essen...
wie weichgekochte kartoffeln und zwieback und so


oder noch besser SEIFE trinken
dann musste noch mehr scheißen.. solange bis in deinem magen nichts mehr drin ist...
dann hörts auch bald wieder auf....

*hehe* so ca nach 5 -6 stunden

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Beitrag von gri

02.02.2006 15:24:24

gri

gri hat kein Profilbild...

wie gehts denn dir eigentlich? schon ein wenig strange oder? naja, und das in deinem alter..

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Beitrag von Yasmina-1992

02.02.2006 15:24:26

Yasmina-1992

Profilbild von Yasmina-1992 ...

Themenstarter
Yasmina-1992 hat das Thema eröffnet...

Tut mir Leid Adriana hat mal wieder zu tief ins Glas geschaut!!!(sie hat das geschrieben sorry)

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Beitrag von sad_but_true

02.02.2006 15:24:40

sad_but_true

sad_but_true hat kein Profilbild...

Sehr dünne Angelegenheit...

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Seiten: 1 2

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