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Welches Leben war zuerst`?

(1416x gelesen)

Seiten: « 6 7 8 9 10

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Beitrag von JoeNee

13.02.2006 23:31:30

JoeNee

Profilbild von JoeNee ...

Ein Passah-Komplott?
Die Prophezeiungen, die sich auf das zweite Hauptthema der Bibel
beziehen, das Kommen des Messias, sind sogar noch zahlreicher
und detaillierter als die Israel betreffenden. Diese Prophezeiungen sind
ebenfalls ausreichend in meinen bisherigen Büchern behandelt worden,
so daß wir hier nur ein knappe Zusammenfassung einiger dieser Voraussagen
geben. Sogar die meisten Kritiker des christlichen Glaubens, die
prinzipiell Jesus von Nazareth als Erlöser der Welt ablehnen, geben zu,
daß sich viele spezielle messianische Prophezeiungen in Jesu Leben und
Sterben erfüllt haben. Im Rahmen der Versuche, die Signifikanz dieser
Tatsache wegzuerklären, hat man die wildesten Theorien aufgestellt.
Ein typischer solcher Versuch war ein vor einigen Jahren erschienenes
Buch, das auch verfilmt wurde, (sowohl Buch als auch Film waren
jedoch wenig erfolgreich) mit dem Titel The Passover Plot („Das Passah-
Komplott&#8220 . Der Autor stellt darin die Behauptung auf, daß Jesus, dem
einige der alttestamentlichen messianischen Prophetien bekannt waren,
sich mit Judas verbündete, um diese Voraussagen zu erfüllen und sich auf
diese Weise vor den Menschen als der verheißene Messias zu erweisen.
Unvereinbare Widersprüche?
Es wäre für Jesus offensichtlich lächerlich gewesen, sich selbst kreuzigen
zu lassen, um eine kleine Gruppe von ungebildeten, ungeschickten Jüngern
zu überzeugen, daß er der Christus ist. In Wirklichkeit konnte keiner
seiner Jünger oder irgendein anderer Jude, einschließlich Johannes des
Täufers, glauben (obgleich die Prophezeiungen deutlich waren, wie Christus
es oftmals dargelegt hat), daß der Messias gekreuzigt werden mußte.
Sein Tod schien vielmehr zu beweisen, daß er nicht der Messias war, und
so war die buchstäbliche Erfüllung der Prophezeiungen über seine Kreuzigung,
die er erbrachte, nicht der Weg, um Jünger zu gewinnen. Christi
Tod, mit dem er die Schrift erfüllte, mußte nämlich zur Bezahlung unserer
Sündenschuld geschehen.
Die Prophezeiungen, die sich auf seinen Tod beziehen (Psalm 22,16;
Jesaja 53,5.8-10.12; Sacharja 12,10 u.a.) betrachteten die Juden als unergründliche
Geheimnisse, weil sie ihnen in Anbetracht der anderen Prophezeiungen,
die deutlich erklärten, daß der Messias Davids Thron
besteigen und über ein glänzendes Königreich regieren werde, völlig rätselhaft
erschienen. Wie könnte der Messias ein Königreich aufrichten
und nie endenden Frieden bringen (Jesaja 9,7), und doch von seinem
eigenen Volk abgelehnt und gekreuzigt werden? Beides schien unmöglich
zugleich wahr sein zu können, und so ignorierten die jüdischen
Ausleger einfach das, was ihnen keinen Sinn zu ergeben schien.
Es war dann der endgültige triumphale Beweis für die Schriftgelehrten,
daß die Juden imstande waren, Jesus zu kreuzigen, und es diente der
Masse der Juden und den meisten der Jünger als enttäuschender, aber unbestreitbarer
Beweis, daß Jesus von Nazareth unmöglich der Messias
gewesen sein konnte. Weder das prophezeite messianische Königreich war
aufgerichtet worden, noch hatte er Israel Frieden gebracht, indem er es von
seinen Feinden befreit hätte. So konnte er bestenfalls ein Schwindler sein,
der es vielleicht nur gut gemeint hatte und im schlimmsten Fall ein vorsätzlicher
Betrüger war. So lauten bis heute die Argumente der Juden.
Es gab jedoch einen Weg, die scheinbaren Widersprüche aufzulösen:
Der Messias mußte zweimal kommen, das erste Mal, um für die Sünden
der Menschen zu sterben, und das zweite Mal, um den Thron Davids zu
besteigen und zu herrschen. Aber selbst als Jesus dieses in der Zeit vor
seinem Tod erklärte, konnte ihn niemand verstehen. Er mußte auferstehen,
um die blinden Augen zu öffnen.
Mehr als nur ein Mensch
Ja, es gab tatsächlich einige wenige Prophezeiungen, die Jesus von Nazareth
zusammen mit Judas oder anderen hätte erfüllen können. Doch die
meisten Prophezeiungen entziehen sich der Kontrolle einfacher Menschen.
Beispielsweise waren die Geburt in Bethlehem und die Abstammung
aus der Nachkommenschaft Davids zwei wesentliche Voraussetzungen
für den Messias. Der vorausgesagte Zeitpunkt der Geburt des
Messias stand ebenfalls außerhalb des Einflußbereiches gewöhnlicher
Sterblicher. Er mußte geboren werden, bevor das Zepter von Juda genommen
wurde (1. Mose 49,10), während der Tempel stand (Maleachi 3,1),
solange die Geschlechtsregister verfügbar waren, um seine Abstammungslinie
prüfen zu können (2. Samuel 7,12; Psalm 89 u.a.) und kurz
bevor der Tempel und Jerusalem zerstört wurden (Daniel 9,26).
Es war ein enges Zeitfenster, durch das der Messias kommen mußte –
und durch dieses kam er tatsächlich. Wie es der Apostel Paulus so treffend
sagt: „Als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn,geworden von einer Frau [d.h. durch Jungfrauengeburt] ...“ (Galater 4,4).
Heute wäre es zu spät für das erste Kommen des Messias. Es kann nur
ein zweites Kommen, eine Wiederkunft, geben, wie es die Bibel ankündigt.
Und doch erwarten die Juden immer noch das erste Auftreten desjenigen,
den sie für ihren Messias halten werden, der aber in Wirklichkeit
der Antichrist sein wird.
Das Zepter wurde etwa im Jahre 7 n.Chr. von Juda genommen, als die
Juden das Recht verloren, die Todesstrafe auszuführen. Dieses Recht war
von entscheidender Bedeutung für ihre Religionsausübung, weil Tod die
Strafe für einige religiöse Vergehen war. Als Pilatus den Schriftgelehrten
und Hohenpriestern erklärte, daß er nichts mit Jesus tun wolle und sie ihn
doch selbst richten sollten, antworteten sie: „Es ist uns nicht erlaubt,
jemanden zu töten“ (Johannes 18,31). Der Messias mußte geboren werden,
bevor dieses Recht aufgehoben wurde, und mußte danach umgebracht
werden; denn er sollte nicht durch Steinigung sterben, die jüdische
Weise der Hinrichtung, sondern durch die römische Kreuzigung. Erstaunlicherweise
wurde seine Kreuzigung prophezeit, Jahrhunderte bevor
diese Art der Hinrichtung überhaupt bekannt wurde: „Sie haben meine
Hände und meine Füße durchgraben“ (Psalm 22,17).
Der Messias mußte auch offenbar geboren werden, solange noch die
Geschlechtsregister existierten, andernfalls hätte man nicht sicherstellen
können, daß er aus der Nachkommenschaft Davids ist. Diese Register
gingen jedoch mit der Zerstörung Jerusalems und des Tempels 70 n.Chr.
verloren. Dieses Ereignis sagten sowohl Daniel (9,26) als auch Christus
selbst (Matthäus 24,2) voraus. Seitdem ist es für das erste Kommen des
Messias zu spät, wenngleich die Mehrzahl der Juden noch darauf wartet.
Die Christen erwarten dahingegen das zweite Kommen, das ebenfalls
von den hebräischen Propheten vorausgesagt worden ist.
Verblüffende Erfüllungen
Hätte Jesus geplant, die Prophezeiungen zu erfüllen, dann hätte er Pilatus
zur Verurteilung der beiden Verbrecher bestechen müssen, die mit ihm
gekreuzigt werden sollten, um somit Jesaja 53,9 zu erfüllen. Er hätte ferner
wissen müssen, welche Soldaten an jenem Tag Wachdienst hatten,
um sie vorher bestechen zu können, damit sie seine Kleider unter sich
teilen und das Los um sein Gewand werfen (Psalm 22,18), ihm Essig und
Galle zu trinken geben (Psalm 69,22) und seine Seite mit einer Lanze
durchbohren (Sacharja 12,10), anstatt ihm seine Beine zu brechen, wie es
bei Gekreuzigten üblich war, was aber dem Messias nicht geschehen
durfte (2. Mose 12,46; Psalm 34,21).
Waren die Hohenpriester ebenfalls in das Komplott miteinbezogen?
Haben sie etwa deshalb Judas exakt 30 Silberlinge für seinen Verrat
gezahlt, wie es Sacharja (11,12) prophezeit hatte, um dann von dem Geld
einen „Töpferacker“ als Friedhof für Fremde zu kaufen, nachdem Judas
das Geld ihnen zu Füßen in den Tempel geworfen hatte, wie es wiederum
vorausgesagt war (Sacharja 11,13)? Haben sie ihn deshalb als Erfüllung
von 2. Mose 12,6 genau dann gekreuzigt, als in ganz Israel das Passahlamm
geschlachtet wurde? Das Szenario des Passah-Komplotts wird
immer unsinniger, je mehr man es untersucht.
Woher hatte Jesus das Geld, um die Menschenmasse zu bezahlen, die
Jerusalems Straßen säumten und ihm als Messias zujubelten, als er auf
einem Esel reitend – übrigens das allerletzte Tier, auf dem man einen
König auf einem Triumphzug erwarten würde – in diese Stadt einzog,
genau wie in Sacharja 9,9 vorausgesagt? Es war der 10. Nisan (6. April),
exakt der Tag, für den die Propheten dieses wunderbare Ereignis
angekündigt hatten – 483 Jahre nach dem Tag (69 Jahrwochen, wie in
Daniel 9,25 vorausgesagt), an dem Nehemia, im zwanzigsten Jahr der
Regierung Artaxerxes (465-425 v.Chr.), die Erlaubnis erhalten hatte (am
1. Nisan 445 v.Chr.), Jerusalem wiederaufzubauen (Nehemia 2,1)! Die
Erfüllung bis ins kleinste Detail dieser und vieler anderer Prophezeiungen
durch Jesus kann nicht von der Hand gewiesen werden.
Ein verschwundener Leichnam und ein leeres Grab
Darüber hinaus hätte Jesus, wenn er sich auch erfolgreich „verschworen“
hätte, um genau zum prophezeiten Zeitpunkt gekreuzigt zu werden –
obwohl die Hohenpriester und Ältesten gerade das nicht wollten (Matthäus
26,5; Markus 14,2) – immerhin noch von den Toten auferstehen
müssen. Kein „Passah-Komplott“, ganz gleich, wieviele Verschwörer
dabei auch beteiligt waren, hätte das erreichen können! Eine „vorgetäuschte“
Auferstehung wäre für seine Jünger keine hinreichende
Grundlage gewesen, um den christlichen Glauben darauf aufzubauen.
Allein wenn er wirklich gestorben und wieder zum Leben auferstanden
war, konnten sie die Motivation und den Mut finden, angesichts von Verfolgung
und Märtyrertod sein Evangelium zu verkünden.
Die römischen Soldaten schliefen nicht bei der Wache. Hätten sie es
doch getan, während die Jünger den Leichnam stahlen, hätten sie am
nächsten Tag am Kreuz gehangen; ebenso auch die Jünger, da sie ja das
römische Siegel des Grabes aufgebrochen hatten. Und wenn sie den
Leichnam hätten stehlen und es irgendwie geheimhalten können, wozu
hätten sie dann für eine Lüge sterben sollen? Sie waren ja solche Feiglinge, daß keiner von ihnen bereit war für das zu sterben, wovon sie vorher
einmal geglaubt hatten, es sei die Wahrheit. Dennoch starben sie später
fast alle als Märtyrer und verkündeten bis zum Schluß, daß sie Augenzeugen
vom auferstandenen Jesus waren. Keiner von ihnen versuchte
sein Leben zu retten, indem er etwa ein Versteck des Leichnams Jesu verraten
hätte. Es ist einfach nicht möglich, das unbestreitbar leere Grab
anders zu erklären als durch Auferstehung.
Weder der Hinduismus noch der Buddhismus, noch der Islam oder
sonst irgendeine andere Religion erhebt den Anspruch, daß ihr Begründer
noch am Leben sei. Für den christlichen Glauben ist die Auferstehung
jedoch das Herzstück des Evangeliums. Wenn Christus nicht von den
Toten auferstanden ist, dann ist der ganze Glaube ein Schwindel. Jesus
befahl seinen Jüngern auch nicht, ins ferne Sibirien oder nach Südafrika
zu gehen, um dort seine Auferstehung zu verkündigen, wo niemand diese
Behauptung hätte nachprüfen können. Er sagte ihnen, sie sollten in Jerusalem
damit anfangen, wo, wäre er nicht von den Toten auferstanden, ein
kurzer Gang zum Grab gleich hinter der Stadtmauer zur Vergewisserung
genügte. Wie sehr die jüdischen Gelehrten und die römischen Regenten
es wohl liebten, den christlichen Glauben in Verruf zu bringen, bevor er
an Auftriebskraft gewann! Der wohl sicherste Weg war, den Leichnam
Jesu öffentlich zu präsentieren – aber sie konnten es nicht. Das sicher
bewachte Grab war auf einmal leer!

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Beitrag von JoeNee

13.02.2006 23:33:30

JoeNee

Profilbild von JoeNee ...

Saulus von Tarsus
Die Beweise für die Auferstehung sind zahlreich und unbestreitbar, aber
da wir sie bereits an anderer Stelle besprochen haben, sei hier nur ein einziger
genannt – ein Beweis, der oftmals übersehen wird. Daß Christus
tatsächlich vom Tod auferstanden ist, ist die einzige Erklärung dafür, daß
Saulus von Tarsus, der größte Gegner des christlichen Glaubens, zu seinem
größten Apostel wurde. Als angesehener junger Schriftgelehrter war
Saulus aufgrund seiner führenden Rolle in der Verfolgung dieser abgeirrten
Sekte mittels Gefangennahme, Einkerkerung und Märtyrertod auf
dem besten Weg zu großen Ehren. Dann wurde er plötzlich selbst einer
dieser verachteten und verfolgten Christen, und dafür ließ er sich wiederholte
Male gefangennehmen, schlagen und einkerkern. Einmal wurde er
sogar gesteinigt und für tot gehalten. Zuletzt wurde er schließlich enthauptet.
Diese wundersame Umwandlung wäre unsinnig, es sei denn ...
Wozu freiwillig Ansehen gegen Leid und letztendlichen Märtyrertod
eintauschen? Paulus bezeugte, daß ihm der auferstandene Christus begegnet
ist, und daß der Eine, der für die Sünden der Welt starb, lebt und sich ihm geoffenbart hat. Dieses Zeugnis allein reichte jedoch nicht als
Beweis dafür aus, daß Christus wirklich lebt. Irgend etwas mehr war
nötig.
Niemand könnte Paulus’ Ernsthaftigkeit bezweifeln. Das macht seine
Bereitschaft, für Christus zu leiden und zu sterben, deutlich. Ein ernsthafter
Glaube an einen lebenden Christus reichte jedoch als Beweis nicht
aus. Es wäre ja möglich gewesen, daß Paulus Halluzinationen gehabt hätte
und sich die Begegnung mit dem lebenden Christus einfach einbildete.
Die römischen Fürsten Felix und Festus und auch König Agrippa
hörten Paulus’ Bericht von seinem übernatürlichen Erlebnis und waren
überzeugt, Paulus meine es zwar ernst, sei aber verrückt (Apostelgeschichte
24-26). Diese Erklärung wird jedoch nicht den Tatsachen
gerecht. Paulus’ plötzliche Vertrautheit mit den Lehren Christi war ein
Beweis für die Auferstehung, der auf keine Weise von der Hand gewiesen
werden kann.
Überzeugende Indizien
Paulus, der Christus vor seiner Kreuzigung nie kennengelernt hatte, war
plötzlich die größte Kompetenz auf dem Gebiet, auf welchem zuvor
Christus nur seinen engsten Jüngerkreis vertraulich belehrt hatte. Er
mußte ihm begegnet sein! Die Apostel, die mehre Jahre lang von Christus
persönlich unterwiesen worden waren, mußten nun erkennen, daß
ihr einstiger Feind Paulus alles wußte, was Christus ihnen beigebracht
hatte, ohne dabei irgendeinen von ihnen befragt zu haben, und sogar
noch tiefere Einsichten hatte als sie. Als Paulus den Petrus zurechtwies,
weil er einen Fehler begangen hatte, unterwarf Petrus sich sogar dieser
Ermahnung (Galater 2,11-14).
In seinem Brief an die Gemeinde von Korinth begann Paulus mit den
Worten, „ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert
habe“ (1. Korinther 11,23) seine Erklärung dessen, was beim Letzten
Abendmahl geschehen war, und was Christus seine Jünger darüber
gelehrt hatte. Dabei war Paulus weder beim letzten Abendmahl dabeigewesen,
noch hatte er mit einem von den Anwesenden gesprochen. „Ich
zog nicht Fleisch und Blut zu Rate; ich ging auch nicht nach Jerusalem
hinauf zu denen, die vor mir Apostel waren, sondern ich ging sogleich
fort nach Arabien“ (Galater 1,16.17) war Paulus’ vereidigtes Zeugnis.
Die Tatsache, daß er auf einmal der Hauptapostel und die größte Kompetenz
auf dem Gebiet der Lehre Christi war, kann auf keine andere Weise
erklärt werden, als dadurch, daß er, genau wie er behauptete, durch den
auferstandenen Christus unterwiesen worden war.
Ohne einen von denen zu befragen, die während seines irdischen
Dienstes Christi Jünger gewesen waren, wurde Paulus zum besten Fachmann
in christlicher Lehre, wie die gesamte Gemeinde es dann anerkennen
mußte. Er schrieb die meisten der neutestamentlichen Briefe. „Ich
tue euch aber kund, Brüder, daß das von mir verkündigte Evangelium
nicht von menschlicher Art ist. Ich habe es nämlich weder von einem
Menschen empfangen noch erlernt, sondern durch Offenbarung Jesu
Christi“ (Galater 1,11.12), gab Paulus feierlich Zeugnis. Es gibt keine
andere Erklärung als die, daß Christus tatsächlich von den Toten auferstanden
war und Paulus persönlich unterwiesen hatte.
Ein Grund zu vertrauen
Die Erfüllung der oben angeführten und weiterer Prophezeiungen im
Leben, Sterben und Auferstehen Jesu Christi beweisen fernab jeden möglichen
Zweifels, daß er der Messias Israels und der Erlöser der Welt ist.
Niemand könnte die Fakten prüfen und dann immer noch ernsthaft ein
Zweifler bleiben. Wer angesichts solcher überwältigender Indizien den
Glauben ablehnt, der hat keine Entschuldigung mehr.
Wir haben diese wenigen Seiten dazu genutzt, um die Gültigkeit
biblischer Prophetie aufzuzeigen, und damit einen bestimmten Zweck
verfolgt. Nachdem wir nun nämlich gesehen haben, daß die biblischen
Prophezeiungen über bereits geschehene Ereignisse mit 100%iger
Genauigkeit erfüllt worden sind, haben wir auch allen Grund zu glauben,
daß ebenso die Prophezeiungen über die Zukunft sich genau erfüllen
werden.
Wir können uns nun mit festem Vertrauen den Einblicken in die
Zukunft zuwenden, die uns in Offenbarung 17 und 18 gegeben werden,
und die wichtige Frage nach der Identität der Frau auf dem Tier stellen.
Zunächst müssen wir unsere Aufmerksamkeit jedoch auf das Tier selbst
richten.

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Beitrag von MCseb

13.02.2006 23:33:31

MCseb

Profilbild von MCseb ...

also von geschichtlich-teologischer bibelkritik hält hier wohl keiner was

die worte von vielen prophete worden erst jahre später aufgeschrieben

und wenn die juden damals aus ihrem land ins babylonische exil mussten dann fiel den schreibern sicher ein
ah klar das hat er ja auch gesagt abwohl der schon seit 200, 300 jahren tot war

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Beitrag von JoeNee

13.02.2006 23:34:56

JoeNee

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@MCSeb: die Daten des Verfassens der Schriften waren dem Autoren dieses Textes sehr wohl bekannt

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Beitrag von elcid

13.02.2006 23:35:32

elcid

Profilbild von elcid ...

@joenee: könntest du mir die PDF ma schicken? ich schick dir auch ma ne Nachricht mit meiner Adresse.

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Beitrag von MCseb

13.02.2006 23:36:06

MCseb

Profilbild von MCseb ...

paulus hat zuvor als christen killer genug christen predigen gehört z.B. Stephanus also wusste er sicher was die christen so erzählten

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Beitrag von JoeNee

13.02.2006 23:36:24

JoeNee

Profilbild von JoeNee ...

und: ich zwinge keinen, sich all das durchzulesen, aber wer über Prophetie hier noch weiter mitdiskutieren möchte, der wird darum nicht herumkommen... denn sonst bedeutete dies, ohne genügend Infos diskutieren zu wollen!

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Beitrag von JoeNee

13.02.2006 23:37:36

JoeNee

Profilbild von JoeNee ...

ok, mach ich @ elcid

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Beitrag von elcid

13.02.2006 23:38:06

elcid

Profilbild von elcid ...

danke, nachricht kommt

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Beitrag von MCseb

13.02.2006 23:39:29

MCseb

Profilbild von MCseb ...

ohne genügend infos?
also was ich bis jetzt gelesen hab hat mit der frage
Welches Leben war zuerst`?
nix zu tun
schick mir das mal trotzdem dann les ichs in ner ruhigen stunde mal durch

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Beitrag von elcid

13.02.2006 23:41:30

elcid

Profilbild von elcid ...

Es tut mir leid, die diskussionsrunde jetzt verlassen zu müssen, aber ich muss morgen zeitig raus.
Schlaft schön

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