Live-Ticker
 Community
menu Registrieren menu Mitglieder Login menu Chat menu Flirtsuche menu Forum menu Shop
 Schule & Uni
menu Referate
 Informationen
menu FAQs
 Statistik
Mitglieder397.546
Neue User0
Männer195.876
Frauen194.839
Online0
Referate12.458
SMS-User59.003
Forenbeiträge3.080.540
 Neue Mitglieder
  • Profilbild von amirarose

    Weiblich amirarose
    Alter: 15 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Thegame24

    Weiblich Thegame24
    Alter: 16 Jahre
    Profil

  • Profilbild von ele99

    Weiblich ele99
    Alter: 17 Jahre
    Profil

  • Profilbild von mephistophelesA

    Weiblich mephistophelesA
    Alter: 19 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Famedog20

    Maennlich Famedog20
    Alter: 15 Jahre
    Profil

  • Profilbild von haltdfeinmaul

    Maennlich haltdfeinmaul
    Alter: 16 Jahre
    Profil

  • Profilbild von mephistophelesO

    Weiblich mephistophelesO
    Alter: 20 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Louisalenge

    Weiblich Louisalenge
    Alter: 30 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Roosleitner

    Maennlich Roosleitner
    Alter: 26 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Peter2000_

    Maennlich Peter2000_
    Alter: 16 Jahre
    Profil

     
Foren
Allgemeines
Forum durchsuchen:

 
Thema:

Welches Leben war zuerst`?

(1418x gelesen)

Seiten: « 5 6 7 8 9 10

Du mußt dich registrieren, bevor Du einen Beitrag bzw. eine Antwort erstellen kannst.

Beitrag von MadMaaarty

13.02.2006 23:20:59

MadMaaarty

Profilbild von MadMaaarty ...

Was haben hier eigentlich immer alle mit Darwin? Der wusste ja nicht mal, was DNS ist

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von JoeNee

13.02.2006 23:21:02

JoeNee

Profilbild von JoeNee ...

es bringt nicht viel, hier, wo es kaum bibelfeste Menschen gibt, mit Bibelversen um sich zu werfen.

In der Bibel geht es vor allem um 2 Themen: das Volk Israel und Jesus Christus (der Messias = der Erlöser)

Ich werde hier mal nen kleinen auszug aus ner PDF reinstellen, die wer geschrieben hat, wo es um diese Prophetien geht:

Das auserwählte Volk – sein Land und sein Schicksal
Vieles von dem, was die Propheten über Israel vorausgesagt haben, ist
zwar noch Zukunft, aber neun wichtige Prophezeiungen, die auch spezielle
historisch belegbare Einzelheiten umfassen, haben sich bereits exakt so
erfüllt, wie es Jahrhunderte zuvor vorhergesagt worden war. 1.) Gott versprach
Abraham (1. Mose 12,1; 13,15; 15,7 u.a.) ein Land mit klar festgelegten
Grenzen (1. Mose 15,18-21). Diese Verheißung erneuerte er mit
Abrahams Sohn Isaak (1. Mose 26,3-5), mit dessen Sohn Jakob (1. Mose
28,13) und den weiteren Nachkommen auf ewig (3. Mose 25,46; Josua
14,9 u.a.). 2.) Es ist eine historische Tatsache, daß Gott dieses „auserwählte
Volk“ (2. Mose 7,7.8; 5. Mose 7,6; 14,2 u.a.) in das „Gelobte Land“
brachte, was an sich schon wieder eine erstaunliche Geschichte voller
Wunder ist. 3.) Als das jüdische Volk in das Gelobte Land einzog, warnte
Gott sie davor, den Götzenkult und die Sittenlosigkeit der Bewohner dieses
Landes anzunehmen, die er wegen ihrer Gottlosigkeit vertrieben und
getötet hatte (5. Mose 9,4). Sonst würde er auch sie aus dem Land vertreiben
(5. Mose 28,63; 1. Könige 9,7; 2. Chronik 7,20 u.a.). Daß dieses eintraf,
ist wiederum eine unbestreitbare historische Tatsache.
Allein bis zu dieser Stelle ist die Geschichte höchst außergewöhnlich.
Aber auch andere Völker glaubten, ein bestimmter Landstrich sei ihr
„Gelobtes Land“, nahmen dieses ein und wurden später wieder von Feinden
daraus vertrieben. Die folgenden sechs Prophezeiungen und deren
Erfüllungen an dem jüdischen Volk sind jedoch absolut ohnegleichen.
Das Eintreffen dieser Ereignisse haargenau so, wie sie prophezeit worden
waren, kann man unmöglich als Zufall erklären. 4.) Gott kündigte an, daß
sein Volk „unter alle Völker zerstreut“ werden wird, „vom einen Ende
der Erde bis zum anderen Ende der Erde“ (5. Mose 28,64; vergl. 1. Könige
9,7; Nehemia 1,8; Amos 9,9; Sacharja 7,14 u.a.). Und so ist es geschehen.
„Den heimatlosen Juden“ kann man überall finden.
Allein die Genauigkeit der Prophezeiungen über das jüdische Volk
wird mit jeder weiteren Erfüllung mehr und mehr erstaunlicher, so daß
Gottes Existenz schon aufgrund seines Handelns mit seinem auserwählten
Volk nicht mehr zu leugnen ist. 5.) Gott kündigte an, daß die Juden, wohin
man sie auch immer vertreiben würde, „ein Ärgernis, ein Sprichwort, eine
Spottrede ... ein Fluch und eine Schande“ sein werden (5. Mose 28,37;
2. Chronika 7,20; Jeremia 29,18; 44,8 u.a.). Erstaunlicherweise ist das
die gesamte Geschichte hindurch zutreffend, wie es auch unsere Generation
nur zu gut weiß. Die Bosheit, die Schmach und der Spott, der
nackte Haß des Antisemitismus, der nicht nur bei Muslimen, sondern
auch bei solchen, die sich selbst Christen nennen, zu finden ist, ist beispiellos
und eine beständige geschichtliche Tatsache. Ungeachtet der
Ein Grund zu glauben • 23
präsenten Erinnerung an Hitlers Holocaust, der die Welt schockierte und
beschämte, und wider alle Logik und Vernunft lebt der Antisemitismus in
unserer Zeit immer noch und nimmt sogar weltweit wieder zu.
Eine Geschichte der Verfolgung
Darüber hinaus kündeten die Propheten nicht nur die Verleumdung, Verunglimpfung
und Diskriminierung dieses zerstreuten Volkes an, sondern
auch, 6.) daß es verfolgt und getötet werden wird, wie kein anderes Volk
der Erde. Die Geschichte gibt ein deutliches Zeugnis davon ab, daß
genau das den Juden Jahrhundert für Jahrhundert widerfahren ist, wo
immer sie auch waren. Die Geschichtsschreibung keiner anderen ethnischen
oder nationalen Gruppierung enthält irgend etwas, das auch nur
annähernd dem Alptraum von Terror, Erniedrigung und Zerstörung
gleichkommt, den die Juden allezeit von den Menschen erlitten haben,
unter denen sie gerade wohnten.
Beschämenderweise standen viele, die sich als Christen und somit als
Nachfolger Christi bezeichneten, der ja selbst ein Jude war, in vorderster
Front der Verfolgung und des Mordes an den Juden. Nachdem sie im
Jahre 212 n.Chr. durch den Erlaß von Caracalla volles Bürgerrecht im
heidnischen Römischen Reich erhalten hatten, wurden die Juden unter
Konstantin zu Bürgern zweiter Klasse abgestempelt und zum Ziel zunehmender
Verfolgung, als dieser Kaiser vorgab, ein Christ geworden zu
sein. Von dieser Zeit an waren es diejenigen, die sich selbst Christen
nannten, die den Juden mehr Grausamkeit entgegenbrachten, als die Heiden
jemals zuvor.
Die römisch-katholischen Päpste waren die ersten, die den Antisemitismus
zu einer Wissenschaft erhoben. Hitler, der bis zuletzt ein Katholik
blieb, sollte behaupten, daß er mit dem Vollenden dessen, was die Kirche
begonnen hatte, nur dem Beispiel sowohl von Katholiken als auch von
Lutheranern folge. Der Antisemitismus war ein Teil des Katholizismus,
von dem Martin Luther sich nie ganz befreien konnte. Er trat für das
Niederbrennen der Häuser der Juden ein wie auch dafür, daß man sie vor
die Alternative stellte, entweder zum Christentum überzutreten oder sich
ihre Zungen herausreißen zu lassen. [1] Als die italienische Armee im
Jahre 1870 die Juden in Rom aus ihrem Ghetto befreite, endeten damit
etwa 1500 Jahre unvorstellbarer Erniedrigung und Demütigung durch die
Hände derer, die sich als die Stellvertreter Christi ausgeben.
Kein Papst haßte die Juden mehr als Paul IV. (1555-1559), dessen
Grausamkeiten die menschliche Vorstellungskraft sprengen. Der katholische
Historiker Peter de Rosa bekennt: „Eine ganze geschlossene Reihe
24 • Die Frau und das Tier
von Päpsten verstärkte die alten Vorurteile gegen die Juden und behandelte
sie als Aussätzige, unwürdig, durch das Gesetz geschützt zu werden.
Auf Pius VII. [1800-1823] folgte Leo XII., Pius VIII., Gregor XVI.,
Pius IX. [1846-1878], – allesamt gute Schüler Pauls IV.“ [2] Der Historiker
Will Durant erinnert uns daran, daß Hitler für seine Ausschreitungen
gegen die Juden gute Vorbilder hatte:
Das [römisch-katholische] Konzil zu Vienne (1311) verbot jeglichen
Umgang zwischen Christen und Juden. Das Konzil zu Zamora (1313)
bestimmte, daß sie in strikter Unterwerfung und Knechtschaft gehalten
werden müssen. Auf dem Konzil zu Basel (1431-1433) wurden die
vorgeschriebenen Bestimmungen erneuert, die den Christen jede Verbindung
mit Juden untersagten ... und die Zivilbehörden wurden unterwiesen
[wie es die Kirche in Rom und dem Kirchenstaat schon lange
durchgesetzt hatte], die Juden in separate Bezirke [Ghettos] einzusperren,
sie dazu zu zwingen, ein bestimmtes Erkennungszeichen zu tragen
[bis dahin war das ein gelber Hut gewesen] und ihre Anwesenheit
bei Predigten zwecks ihrer Bekehrung sicherzustellen. [3]
Bewahrung und Neugeburt
Gott kündigte an, daß er trotz solcher Verfolgungen und immer wiederkehrender
Massenvernichtung der Juden 7.) eine Vernichtung seines auserwählten
Volkes nicht zulassen werde. Er würde sie als eine eigene
ethnische und nationale Volksgruppe bewahren (Jeremia 30,11; 31,35-37
u.a.). Die Juden hätten allen Grund gehabt, sich durch Heirat zu vermischen,
ihre Namen zu ändern und ihre Identität auf jede erdenkliche Weise
zu verbergen, nur um der Verfolgung zu entkommen. Wozu sollten sie
ihre Blutslinie erhalten, wo sie doch kein eigenes Land besitzen, wo die
wenigsten von ihnen die Bibel wörtlich nehmen und wo eine Identifikation
als Jude doch nur die schrecklichsten Nachteile nach sich zieht?
Auf das Heiraten anderer Volkszugehöriger zu verzichten, wäre überhaupt
völlig sinnlos gewesen. Unausweichlich hätte das Volk, unter dem
die Juden jeweils lebten, diese absorbieren müssen, so daß bis heute
höchstens ein winziger Überrest von Juden als unterscheidbares Volk
hätte übrigbleiben können. Bei alledem waren diese verachteten Verbannten
seit der Zerstörung Jerusalems durch Nebukadnezar im Jahre
586 v.Chr. 2500 Jahre lang bis in die hintersten Ecken der Erde zerstreut.
Konnte die „Tradition“ ohne echten Glauben so stark sein?
Diesen widrigen Umständen zum Trotz sind die Juden über alle diese
Jahrhunderte ein eigenständiges Volk geblieben. Diese Tatsache ist ein
Ein Grund zu glauben • 25
absolut erstaunliches Phänomen ohne jede Parallele in der Geschichte
und zeichnet die Juden in einzigartiger Weise aus. Für die meisten der in
Europa lebenden Juden war es per Kirchenrecht unmöglich, einen Nichtjuden
zu heiraten, ohne zum römischen Katholizismus überzutreten. Die
römisch-katholischen Kirche spielte hier wieder einmal eine berüchtigte
Rolle. Für die Päpste stellte es jahrhundertelang ein großes Vergehen für
einen Juden dar, einen Christen zu heiraten, und das verhinderte die Vermischung
durch Heirat auch bei denen, die eine solche Heirat eigentlich
wünschten.
Die Bibel sagt, Gott habe bestimmt, daß sein auserwähltes Volk für
ihn abgesondert bleiben soll (2. Mose 33,16; 3. Mose 20,26 u.a.), denn
8.) in den letzten Tagen würde er sie in ihr Land zurückbringen (Jeremia
30,10; 31,8-12; Hesekiel 36,24.35-38 u.a.), bevor der Messias wiederkommt.
Diese Prophezeiung und diese Verheißung erfüllte sich, nachdem
man so lange darauf gewartet hatte, mit der Neugeburt Israels im Gelobten
Land. Es geschah letztlich im Jahre 1948, fast 1900 Jahre nach der
endgültigen Zerstreuung bei der Zerstörung Jerusalems durch die römische
Armee im Jahre 70 n.Chr. unter Titus. Diese Wiederherstellung
einer Nation nach 25 Jahrhunderten ist absolut erstaunlich – ein Ereignis,
für das es in der Geschichte keinen Vergleich gibt und das auf natürliche
Weise unerklärbar ist, und schon gar nicht durch Zufall.
Fast noch bemerkenswerter ist 9.), daß Gott für die letzte Zeit vor der
Wiederkunft des Messias ankündigte, Jerusalem werde „zu einer Taumelschale
... zu einem Stemmstein für alle Völker“ (Sacharja 12,2.3). Als
Sacharja diese Prophezeiung vor 2500 Jahren von sich gab, lag Jerusalem
in Trümmern, verlassen und verwüstet. Und so blieb es Jahrhundert
um Jahrhundert. Sacharjas Prophezeiung schien selbst nach Israels Neugeburt
1948 noch reiner Irrsinn zu sein. Aber heute hat eine Welt mit
nahezu 6 Milliarden Menschen, genau wie vorausgesagt, ihre Augen auf
Jerusalem gerichtet, voller Sorge, daß der nächste Weltkrieg, wenn er
ausbricht, um diese kleine Stadt ausgetragen wird. Was für eine sagenhafte
Erfüllung der Prophetie!
Keine normale Erklärung
Israel nimmt im Verhältnis etwa 0,15% der Landfläche ein, die die Araber
besitzen. Die Araber haben Öl, Wohlstand und einen weltweiten Einfluß
durch die scheinbar unerschöpflichen Ressourcen. Nicht nur, daß
Israels briefmarkengroßes Landstück auf einer Weltkarte nur schwer auszumachen
ist, sondern es ermangelt auch noch alles Notwendigen, um
der Mittelpunkt des Weltinteresses sein zu können. Entgegen allen Vor-
26 • Die Frau und das Tier
aussetzungen ist jedoch die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf Israel
gerichtet, genau wie es prophezeit wurde.
Jerusalem ist eine kleine Stadt und hat weder wirtschaftliche Bedeutung,
noch ist ihre Lage strategisch wichtig. Und doch sind die Augen der
Welt darauf gerichtet wie auf keine andere Stadt; Jerusalem ist in der Tat
ein „Stemmstein“ am Hals aller Länder der Welt und das beunruhigendste
und unberechenbarste Problem, mit dem die Vereinten Nationen heute
konfrontiert sind. Es gibt keine normale Erklärung dafür. Was die
hebräischen Propheten vor Tausenden von Jahren verkündeten und was
zu ihrer Zeit völlig fantastisch anmutete, erfüllt sich in unseren Tagen.
Das ist, wie wir sehen werden, nur ein Teil der Indizien dafür, daß uns die
prophezeiten „letzten Tage“ nahe bevorstehen, und unsere Generation
ebenso die übrigen biblischen Prophetien erfüllt sehen wird.
Die hier angeführten Prophezeiungen (die noch nichts über die Erfüllung
anderer aussagen) sind auf den Seiten der Bibel jedem zugänglich
und standen jahrhundertelang für eine sorgfältige Untersuchung zur Verfügung.
Daß sie sich bis ins kleinste Detail erfüllt haben, kann nicht das
Ergebnis puren Zufalls sein, sondern ist vielmehr ein hinlänglicher
Beweis für die Existenz Gottes, der die Bibel gab und ihre Schreiber
inspirierte, und für ihre Authentizität und Irrtumslosigkeit. Angesichts
solch klarer und überwältigender Indizien kann man nur gnädigerweise
annehmen, daß kein Agnostiker oder Atheist sich die Mühe gemacht hat,
die biblischen Prophezeiungen zu lesen und sie persönlich anhand der
Geschichte der gegenwärtigen Ereignisse zu prüfen.
Es gibt weitere Prophezeiungen bezüglich Israel und Jerusalem, die
sich auf die letzten Tage beziehen und ihre Erfüllung in der Zukunft noch
erwarten. Aufgrund der Prophezeiungen, die sich bereits bewahrheitet
haben, können wir sicher sein, daß auch diese Wirklichkeit werden, und
zwar in nicht allzu ferner Zukunft. Die sowohl für die Juden als auch für
die Weltbevölkerung entsetzlichste Zeit völliger Zerstörung steht bevor.
Es ist die sogenannte „Zeit der Bedrängnis für Jakob“ (Jeremia 30,7).
Mit bemerkenswerter Genauigkeit stellt die Bibel weder Damaskus
noch Kairo, London oder Paris als die Zentren des Geschehens der letzten
Tage heraus, sondern zwei andere besondere Städte: Jerusalem und
Rom. Sie sind ungleich, waren Feinde seit den Tagen der Caesaren und
sind erstaunlicherweise immer noch Rivalen um die geistliche Vormachtstellung.
Das katholische Rom behauptet, die „Ewige Stadt“ und die
„Heilige Stadt“ zu sein, Titel, welche die Bibel an Jerusalem verliehen
hat. Rom behauptet gleichfalls, das „Neue Jerusalem“ zu sein und bringt
sich damit selbst in Widerspruch zu den Verheißungen Gottes für die
Davidsstadt.
2000 Jahre voller Anspannung und Feindschaft zwischen Rom und
Ein Grund zu glauben • 27
Jerusalem sind vergangen. Fast 46 Jahre lang seit der Gründung Israels
1948 weigerte sich der Vatikan, das Existenzrecht Israels anzuerkennen.
Diese Abneigung ist durch die aktuellen Annäherungen an Israel, die der
Vatikan für schicklich achtete, nicht beendet worden. Rom möchte die
Zukunft Jerusalems beeinflußen und besteht weiterhin darauf, Jerusalem
müsse eine internationale Stadt sein, über die Israel nicht mehr zu sagen
hat als jeder andere Staat.
Mit erschreckender Präzision identifiziert die Bibel Jerusalem und
Rom als die Zentren der prophezeiten Ereignisse der letzten Tage. Beide
werden dann ihren Teil im Gericht Gottes davontragen. Man braucht
eigentlich nicht viel mehr zu tun, als gelegentlich die Nachrichten zu verfolgen,
um die Richtigkeit der Voraussagen zu erkennen. Mit dem, was
die Bibel über Rom und die Vatikanstadt sagt, haben wir ein weiteres
Indiz dafür, daß sie Gottes Wort ist – Indizien, die wir noch im einzelnen
untersuchen werden.

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von MCseb

13.02.2006 23:21:39

MCseb

Profilbild von MCseb ...

die erde is millarden jahre alt das lässt sich nachweisen

der mond is nicht von anfang an dagewesen sondern erst später dazugekommen, aber noch lange vor der entstehung des lebens und die liegt auch schon mehr als 100 mio jahre zurück

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von elcid

13.02.2006 23:22:59

elcid

Profilbild von elcid ...

@rabbit: Da bin ich überfragt (was die 5000 Jahre angeht). Allerdings find ich deine Illustrationen sehr schön
Vor allem das:

Frosch + Kuss = Prinz -> Märchen

Einzeller + viel Zeit = Zivilisation -> Wissenschaft!

Find ich gut

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von MCseb

13.02.2006 23:24:59

MCseb

Profilbild von MCseb ...

hey also von rom is in der bibel herzlich wenig die rede
erst in der apostelgeschichte im zusammenhang mit paulus

und solche theorien, die den tag des jungsten gerichts auf die stunde genau vorrausdeuten gehören höchstens zum repertoire der zeugen jehowas und einiger anderer sekten

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von JoeNee

13.02.2006 23:26:43

JoeNee

Profilbild von JoeNee ...

es sagt niemand die stunde des jüngsten gerichts voraus. aber im NT ist recht oft die rede von Rom, von der "bekannten Stadt mit 7 hügeln"

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von MadMaaarty

13.02.2006 23:28:31

MadMaaarty

Profilbild von MadMaaarty ...

Warum nur? Kann es sein, dass das NT zur damaligen Zeit geschrieben wurde? *lol*

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von rockrabbit

13.02.2006 23:28:32

rockrabbit

rockrabbit hat kein Profilbild...

mit den 5000 jahren müsste ich mal genau nachschauen, war länger her wo ich mal des thema hatte ^^ werd mich aber mal aufs ohr hauen

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von elcid

13.02.2006 23:28:39

elcid

Profilbild von elcid ...

@joenee: ich hab noch nich alles durchgelesen, aber der Anfang is schon sehr "komisch"
wie kannst du etwas, das weit vor den geschriebenen Fassungen der Bibel passierte als "Prophezeihung" bezeichnen? Das jüdische Volk wanderte umher und bekam das gelobte Land von Gott "geschenkt"... nur dumm, dass die Bibel geschrieben wurde, als das schon lange Zeit geschehen war...

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von MCseb

13.02.2006 23:29:36

MCseb

Profilbild von MCseb ...

und außerdem was hat antisemitismus mit dem thema zu tun?
es geht hier um creationismus vs. wissenschaft
und der creationismus befasst sich auch herzlich wenig mit neutestamentlichen propheten
sondern es geht um genesis oder moses 1

und zum thema bibelfest will ich sagen das ich nicht nur die bibel sondern auch teile vom koran gelesen hab und mich wohl damit n bisschen auskenn

und dann sag mal welcher schöpfungsbericht jetzt richtig ist der erste oder der zweite

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von elcid

13.02.2006 23:30:06

elcid

Profilbild von elcid ...

schlaf schön Rabbit

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Seiten: « 5 6 7 8 9 10

Du mußt dich registrieren, bevor Du einen Beitrag bzw. eine Antwort erstellen kannst.

Weitere interessante Beiträge aus dem Forum:
Schnurlostelefon- welches kaufen
Leben nach dem Tod!?
Geringverdiener leben kürzer
7 Milliarden Menschen leben auf der Erde
1094 Tiere verspeist jeder Deutsche im Leben


Dein Live Messenger LiveMessenger

Diese Funktion ist nur für Mitglieder verfügbar.

Anmelden | Login

Keine neue Nachricht
Jetzt Gratis bei Pausenhof.de registrieren...

0 Mitglieder online