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Thema:

Wasseraufbereitung

(228x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von cop.warr10r

06.05.2006 18:14:50

cop.warr10r

cop.warr10r hat kein Profilbild...

Themenstarter
cop.warr10r hat das Thema eröffnet...

Hi,
ich und 2 Freunde müssen bis nächsten Montag ein Referat in Chemie zum Thema Wasseraufbereitung halten.
Habe jetzt fast 2 Std gegoogelt, aber weiß nicht so recht, was man da so sagen könnte.
Was würdet ihr alles miteinbeziehen?
Hat vllt schon jemand ein referat zu dem thema gehalten?

MfG
Ich

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Beitrag von MannemerBu

06.05.2006 18:19:27

MannemerBu

MannemerBu hat kein Profilbild...

Wie wird Wasser aufbereitet, wie gut ist die Qualität von aufbereitetem Wasser usw. So zeugs halt

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von Tobias1992

06.05.2006 18:21:13

Tobias1992

Profilbild von Tobias1992 ...

Wasseraufbereitung
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Die Wasseraufbereitung dient der Anpassung von Rohwasser an die Anforderungen der Trinkwasser- und Nutzwassernutzung. Die Wasseraufbereitung umfasst im wesentlichen 2 Gruppen der Behandlung:

Entfernung von Stoffen aus dem Wasser (z. B. Reinigung, Sterilisation, Enteisenung, Enthärtung, Entsalzung)
Ergänzung von Stoffen in das Wasser (z. B. Dosierung, pH-Wert-Einstellung, Einstellung der Leitfähigkeit)
Welche Verfahren eingesetzt werden, hängt von der Nutzung des Wassers ab. Technische Wässer (Kraftwerke, chemische Prozesse, Pharmazie) erfordern häufig eine sehr weitgehende Änderung der Wassereigenschaften z. B. durch Vollentsalzung, Umkehrosmose, spezielle Dosierungen, Entgasung u. v. m.. Bei der Einstellung von Trinkwasser sind die gesetzlichen Vorgaben (DIN 2000) und die Anforderungen des Verteilnetzes maßgebend. Trinkwasser kann durch Mischung von Wässern aus unterschiedlichen Quellen voreingestellt werden um eine gleichmäßigere Qualität zu erzielen (z. B. Mischung aus Uferfiltrat und Talsperrenwasser).

Eine Aufbereitung ist oft notwendig, wenn Wässer unterschiedlicher Beschaffenheit vermischt werden. Der pH-Wert im Mischwasser wird hierdurch häufig derart verschoben, dass die Calcitlösekapazität, das heißt das Vermögen des Wassers, Calciumcarbonat aufzulösen, unzulässig hoch wird (Grenzwert für die Calcitlösekapazität beträg nach TrinkwV 5 mg/L). Dieses Vermögen Calciumcarbonat zu lösen wird häufig als "Aggressivität", genauer "Kalkaggressivität" des Wassers bezeichnet.

Die Aufbereitung von Grundwasser aus einem ausreichend geschützten Grundwasserleiter ist in der Regel weniger aufwändig als die von Quell- oder Oberflächenwässern. Quellwasser Die wohl am häufigsten eingesetzten Verfahren zur Aufbereitung von Grundwasser sind die Enteisenung und Entmanganung. Inwieweit eine Chlorung des Grundwassers erforderlich ist, ist zumeist abhängig vom Zustand des Rohrnetzes. Für die Aufbereitung von Oberflächenwässern werden hingegen meist aufwändigere Verfahren eingesetzt. Dies sind häufig eine Ozonung, Flockung mit anschließender Sedimentation oder Filtration und eine Aktivkohlefiltration zur Eliminierung absorbierbarer Schadstoffe. Eine abschließende Desinfektion ist obligatorisch.

Zur Wasseraufbereitung werden mechanische, chemische und biologische Verfahren eingesetzt.

Prozess Anlagenkomponente Zweck

Siebung Rechen, Trommelsieb, Mikrosieb Entfernung von größeren Feststoffen und Schwimmstoffen
Sedimentation Sandfang, Absetzbecken Entfernung kleinerer Schwimmstoffe, Sand, geflockter Schwebstoffe
Filtration Sandfilter Entfernung von Schwebstoffen
Flotation Flotationsbecken Entfernung von feinen Schmutzpartikeln durch Einblasen von Luft
Flockung Flockungsbecken Entfernung von Kolloidstoffen und feinen Schmutzpartikeln durch Zugabe von Flockungsmitteln (Entladung der Partikel) und Einstellung des pH-Wertes. Kann auch mit einer Filtration verbunden sein (Flockungsfiltration).
Fällung Fällungsbecken bzw. Fällungsfiltration Ausfällung von Störstoffen z. B. Eisen oder Mangan durch Belüftung und anschließender Sedimation oder Filtration.
Adsorption Aktivkohlefilter Anlagerung von z. B. adsorbierbaren halogenierten Kohlenwasserstoffverbindungen (AOX) oder Farbstoffen
Entsäuerung Entsäuerungsanlage Entfernung der aggressiven Kohlensäure. Dient der Vermeidung von Korrosion im Rohrnetz.
Enthärtung Enthärtungsanlage Entfernung von Ca2+ und Mg2+
Entsalzung (Desalination) Entsalzungsanlage Entfernung von Salzen z. B. zur Aufbereitung von Meerwasser zu Trinkwasser und zur Bewässerung
Strippen Strippbecken Entfernung durch Einblasen von Luft/Gasen. Damit werden in Entsprechung des Dampfdruckes gelöste Wasserinhaltsstoffe in die gasförmige Phase übergeführt und somit aus dem Wasser entfernt.
Kühlung Kühltürme, Kühlteiche, Wärmeübertrager etc. Verminderung der Temperatur, um den Anforderungen nachfolgender Prozesse oder Nutzungen zu genügen.
Biochemische Verfahren Beispiel: Denitrifikation Ausnutzung biochemischer Vorgänge. In der Denitrifikation wird der Nitrat-Gehalt belasteten Rohwassers entweder durch Kohlenstoffzugabe im Untergrund oder in einem Reaktor vermindert.
Desinfektion Sonderbecken, Zugabe in das Rohrnetz Entkeimung durch Chlor-, Ozonzugabe oder UV-Bestrahlung

Siehe auch
Wasseraufbereitungsanlage
Pflanzenkläranlage - Reinigung des Abwassers
Abschäumer

und hier die quelle

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Beitrag von cop.warr10r

06.05.2006 18:29:45

cop.warr10r

cop.warr10r hat kein Profilbild...

Themenstarter
cop.warr10r hat das Thema eröffnet...


danke erstmal, aber wikipedia ist für sowas die erste anlaufstelle
also hilft mir das nicht weiter... will auch net jeden mist erzählen nur weil es auf wikipedia steht und wer weiß ob es überhaupt stimmt XD

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Beitrag von cop.warr10r

07.05.2006 14:42:25

cop.warr10r

cop.warr10r hat kein Profilbild...

Themenstarter
cop.warr10r hat das Thema eröffnet...

so nochmal ich... hab gestern angefangen und bin fast fertig, brauche aber noch ein ende.
hier ist das refereat:
http://rapidshare.de/files/19844939/Zusammenfassung.doc.html

was wprdet ihr an das ende setzen, bzw was würdet ihr noch alles sagen/ergänzen.

PS: Sobald es fertig ist uploade ich es auf PH!

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