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Was wäre daran so schlimm, wenn mehr Leute die Lin

(3332x gelesen)

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Beitrag von iamsoworry

16.10.2009 14:04:02

iamsoworry

iamsoworry hat kein Profilbild...

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iamsoworry hat das Thema eröffnet...

Was ist i.d.R das Resultat aus Bildung ist, denn als Ingeneur oder so ist man aus Sicht der Linken ja schon Reich.

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Beitrag von StefanoP

16.10.2009 14:07:07

StefanoP

Profilbild von StefanoP ...

Also naja zur heutigen zeit ist das Resultat aus Bildung nicht gleich Reichtum.Heutzutage ist es zb (meiner Meinung nach) so einfach Abitur zu machen.Es ist allgemein bekannt das man mit einem Hauptschulabschluss kaum einen guten Job bekommt.Selbst bei jobs mit "normalgehältern" ist ein guter Realschulabschluss oder gar Abitur vorraussetzung.

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Beitrag von iamsoworry

16.10.2009 14:26:06

iamsoworry

iamsoworry hat kein Profilbild...

Themenstarter
iamsoworry hat das Thema eröffnet...

Hm ich hab mit Bildung eig. etwas anderes verbunden, da ich Abi wirklich nicht dazu zählen kann. Studium war meine Hauptintention.

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Beitrag von Jakob15

16.10.2009 14:37:20

Jakob15

Jakob15 hat kein Profilbild...

"Was ist i.d.R das Resultat aus Bildung ist, denn als Ingeneur oder so ist man aus Sicht der Linken ja schon Reich."

Dass ist ja das Schlimme. Hier wollen sie genau die falschen Leute belasten.

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Beitrag von iamsoworry

16.10.2009 15:02:46

iamsoworry

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Themenstarter
iamsoworry hat das Thema eröffnet...

un es ist ja eh schon so, dass 10% der Menschen 50% der Steuern zahlen. Wenn das noch schlimmer wird, denke ich nicht, dass Leistungsträger und Kapitalgeber Deutschland als Mittelpunkt ihres Lebens oder ihrer Geschäfte wählen werden.

Dann wird noch geschrieben, dass Steuerparadiese "ausgetrocknet" werden sollen.
Hm ich denke die Problematik wird sich dann wohl noch verstärken, denn dann werden sich wohl noch mehr Leute überlegen wo sie ihr Geld parken.

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Beitrag von Lesimir

16.10.2009 15:23:26

Lesimir

Profilbild von Lesimir ...

Wenn man Steuer auf sein Vermögen zahlt - wieso sollte man es dann noch auf Konten lagern?
Also entweder die banken gehen kaputt, weil niemand mehr hingeht oder weil sie Zinsen bieten müssen, die verhindern, dass das Geld aufgefressen wird.

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Beitrag von iamsoworry

16.10.2009 15:31:43

iamsoworry

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Themenstarter
iamsoworry hat das Thema eröffnet...

Vorallem find ich den Plan, Vermögen ab 1 Million mit 5% zu versteuern für absolut bescheuert. Dann werden die Leute mehr Z8insen haben wollen als 5% zzgl. der sagen wir mal 3-8% mit denen sie ihr Geld angelegt haben oder sonst wo investiert haben. das wären dann schon mal 8-13%. Daraus folgt, dass der ach so schlimme Kapitalismus nur beschleunigt wird und nach mehr Zinsen verlangt wird oder die Investitionen abwander. Irgendwie läuft das alles eh auf nix ordentliches raus.

Ist jetzt nicht so, dass nur die Linke aberwitzige Forderungen (Ja das sind sie und werden es hoffentlich auch bleiben) stellt, aber die Linke ist eine der stärksten 5 Parteien Deutschlands und da ist so eine Diskussion durchaus berechtigt. Ich will jetzt nich 11,9 % der Wähler als Idioten bezeichnen, denn es sind mit Sicherheit ein haufen Wähler dabei, die einen Vorteil hätten, wenn die Linke regieren würde.

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Beitrag von loved

16.10.2009 15:51:57

loved

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"Forderung 1: Reichtum für alle"


ich musste bei dem plakat immer so lachen! XD

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loved
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Beitrag von iamsoworry

16.10.2009 16:12:44

iamsoworry

iamsoworry hat kein Profilbild...

Themenstarter
iamsoworry hat das Thema eröffnet...

Eig. solltest Du weinen....

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Beitrag von loved

16.10.2009 16:13:32

loved

Profilbild von loved ...

über den punkt bin ich hinaus
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Beitrag von loved

16.10.2009 16:16:41

loved

Profilbild von loved ...

[b]1. Phase Nichtwahrhabenwollen und Isolierung[\b]

Die Krankheit wird zuerst vom Patienten geleugnet. Er behauptet beispielsweise, dass das Röntgenbild vertauscht worden sei oder der Arzt eine Fehldiagnose gestellt habe. Falls die Familie sich nicht mit dem Tod auseinandersetzen will, kann sie dem Angehörigen in dieser Phase nicht helfen. Die Konsequenz bedeutet für die Angehörigen, dass sie den Tod des Sterbenden herbeisehnen („Stirb so schnell wie möglich“). Als Außenstehender kann man dem Patienten helfen, indem man ihm Vertrauen anbietet und den Kranken eventuell auch in seinem Nichtwahrhabenwollen unterstützt.

2. Phase Zorn

Der Patient verspürt Neid auf die Weiterlebenden. Das führt zu unkontrollierbaren Wutausbrüchen auf alle, die nicht an seiner Krankheit leiden, wie z. B. Schwestern, Pfleger, Ärzte und Angehörige. Diese können weiter ihr Geld verdienen, es in Urlauben ausgeben und ihre Pläne realisieren. Die Angst vor dem Vergessenwerden plagt den Sterbenden zudem, er empfindet sein Leiden vor dem Hintergrund der Katastrophen im Fernsehen als unwichtig. Hilfe für den Patienten kann Aufmerksamkeit sein, dem Patienten nicht aus dem Weg zu gehen und seinen Zorn notfalls auch zu provozieren, so dass es zur Aussprache kommt. Wichtig dabei bleibt, dass die Betreuenden den Zorn des Patienten nicht persönlich nehmen sollen, da der Zorn sonst Gegenzorn provoziert, was einen fehlerhaften Kreis (Spirale des Streites) nach sich zieht.

[b]3. Phase Verhandeln[\b]

Diese Phase stellt eine kurze flüchtige Phase dar, in der kindliche Verhaltensweisen zu Tage kommen, wie die eines erst zornigen, dann verhandelnden Kindes, das sich mit häuslichen Tätigkeiten eine Belohnung erhandeln will. Der Patient hofft durch „Kooperation“ auf Belohnung, etwa eine längere Lebensspanne und Freiheit von Schmerzen. Meist wird der Handel streng geheim mit Gott geschlossen, indem er sein Leben der Kirche widmet oder seinen Körper der anatomischen Lehre und Wissenschaft zur Verfügung stellt. Um dem Patienten in dieser Phase beizustehen, hilft es, seinen Schuldgefühlen beispielsweise gegenüber Gott oder seinen Mitmenschen mitunter befreiende Anerkennung einzuräumen.

4. Phase Depression <- da seid ihr

Die Erstarrung, der Zorn und die Wut wird in zwei Formen von Verzweiflung und Verlust abgelöst. Die erste Form ist reaktiv. Sie bezieht sich auf einen bereits geschehenen Verlust, d. h. beispielsweise die Brust nach einer OP, das Geld für das Krankenhaus, die Verantwortung gegenüber der Familie. Durch Bekämpfung dieser Sorgen mit beispielsweise einer Brustprothese oder der erforderlichen Umstellung der Familienversorgung, kann dem Leidenden geholfen werden. Die zweite Form ist vorbereitender Natur und kümmert sich um einen drohenden Verlust wie den Tod oder die Abwesenheit im Leben der Verwandten. Auch hier kann Intervention des Umfeldes dem Patienten in seinem Leiden Linderung beschaffen, z. B. durch Berichte von den Angehörigen, dass Kinder weiter gute Noten schreiben und viel spielen, d. h. dass sie trotz Abwesenheit des Patienten das gewohnte Leben fortführen. Zuviel Besuch stört jedoch das Trauern, das dem Kranken immer erlaubt sein muss. Ohne subjektives Kennen der Angst und der Verzweiflung ist kein Erreichen der nächsten Phase in Sicht.

5. Phase Akzeptanz <- da bin icke

Nach Neid und Zorn auf alle Gesunden und Lebenden erwartet der Kranke den Tod und dehnt seinen Schlaf aus. Die Phase ist frei von Gefühlen, der Kampf ist vorbei, der Schmerz vergangen und der Patient will von den Problemen der Außenwelt in Ruhe gelassen werden. Somit ist dies die schwierigste Phase für die Personen im Umfeld des Sterbenden, da sie auch Zurückweisungen erfahren müssen. Alte Patienten erreichen diese Zustimmungsphase leichter, da sie auf ihr Leben, ihre Kinder und somit einen Sinn zurückblicken können. Schwierigkeit in diesem Prozess macht die Unterscheidung dieser Phase gegenüber frühem Aufgeben. Als Angehöriger hilft man am besten durch stummes Zuhören, indem man dadurch zeigt, dass man bis zum Tod dabei bleibt.

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass alle Phasen gemeinsam sich auch mit „Hoffnung“ beschäftigen und dass es ein Fehler wäre, dem Sterbenden Hoffnung zu nehmen. Es ist Aufgabe der Angehörigen, Pflegenden und der Ärzte, die Hoffnung aufrecht zu erhalten. Dazu kann man dem Sterbenden vermitteln, dass ihm jede nötige Hilfe und Erleichterung zukommt. Auf diese Weise werden die Begleiter zu Freunden.
____________________________
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