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verdammte rechte!

(2515x gelesen)

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Beitrag von Lo_Ryda

25.06.2006 00:23:33

Lo_Ryda

Lo_Ryda hat kein Profilbild...

Ich meine aber im Kontext des Staates. Dafür haben wir ein GG.

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Beitrag von AnotherTrial

25.06.2006 00:24:53

AnotherTrial

AnotherTrial hat kein Profilbild...

@n1n

Was du schreibst kann falsch verstanden werden und dann gefährlich sein.

Stolz auf Deutschland zu sein drückt sich in der Forderung nach einer "deutschen Leitkultur" aus, die - zu Recht - öffentlich an die Wand argumentiert wurde.
Weiters erinnere ich mich in diesem Zusammenhang an ein Paralleldiskussion, die erörterte, ob man grundsätzlich stolz sein könne auf ein Land.
Auch diese Frage wurde - Gott sei Dank - mehrheitlich mit "nein" beantwortet, da man nur stolz auf eine Leistung und ein entsprechendes Ergebnis sein kann, aber nicht auf ein Faktum, das mit eigenem Zutun nichts zu tun hat.
Deutsche können stolz sein auf ihre Sozialsystem (wem es das wert ist...), Amerikaner auf ihre freiheitliche Ordnung, Chinesen auf ihr 10%-iges Wachstum p.a. und Singapurer auf ihr Rechtssystem, das absolut clean ist.
Nicht stolz sein können
- die Deutschen auf das Mittelgebirge und die Nordsee
- die Amerikaner nicht auf die Freiheitsstatue
- die Chinesen nicht auf ihre Bodenschätze und
- die Singapurer nicht auf ihre Traumlage im immer warmen Südostasien.

Dinge leistet man, und andere Dinge sind gottgegeben.

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Beitrag von enDb0ss

25.06.2006 00:25:05

enDb0ss

Profilbild von enDb0ss ...

Jo klar vertritt eine Ideologie eine Meinung.
Aber wie gesagt, es ist ein GROSSER GROSSER Unterschied zwischen der christlichen Ideologie, der buddhistischen Ideologie, der linken Ideologie und der Ideologie derer sich Faschisten bedienen.
Dalai Lama gleichzusetzen mit Adolf Hitler hinkt im Vergleich. Nicht wahr?
Und genau das ist der Knackpunkt.
Ideologien gehören zum Zusammenleben. So wie das Christentum lange Zeit und heute auch in grossen Teilen das Zusammenleben in Europa geregelt hat.
Faschismus sollte dies nie wieder tun.
Deswegen wettere ich so gegen diese Gesinnung LO_Ryda. Du siehst das sonst schon richtig.

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Beitrag von n1n

25.06.2006 00:31:21

n1n

n1n hat kein Profilbild...

@AT: Sehe ich anders. Ich verstehe unter Patriotimus eine Emotionale Verbundenheit zum eigenen Land. Sei es wegen der Landschaft, der Politik oder der Kultur.

Ich selbst hege solche Gefühle nicht, sehe aber auch keine Gefahren darin.

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Beitrag von n1n

25.06.2006 00:32:50

n1n

n1n hat kein Profilbild...

Ich finde übrigens auch, das man auf zufälle Stolz sein kann. Ich habe tolle Eltern. Hätte auch anders kommen können, aber Zufall hat es so gewollt. Darauf bin ich Stolz.

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Beitrag von Haye

25.06.2006 00:34:13

Haye

Profilbild von Haye ...

"Sehe ich anders. Ich verstehe unter Patriotimus eine Emotionale Verbundenheit zum eigenen Land. Sei es wegen der Landschaft, der Politik oder der Kultur."

Da gebe ich dir vollkommen Recht.

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Beitrag von Lo_Ryda

25.06.2006 00:37:19

Lo_Ryda

Lo_Ryda hat kein Profilbild...

nächstes mal bitte mit kleinem "o"...

Egal ich bleibe bei meiner Meinung, die dir ja nicht unrecht gibt. Wir haben ein GG und dieses regelt genau solche Fälle. Daran sollte man sich grundsätzlich orientieren.
Ist zwar ein wenig naiv.
Aber ich kann besser damit leben, als mit dem Gedanken irgendwann darf ich meine Meinung nicht mehr öffentlich vertreten. Siehe DDR -> Ausgrenzung aus der Gesellschaft.
Und ja Faschismus sollte dies nie wieder tun, wobei ich da eher historisch argumtentiere und sage:
Einmal und nie wieder. Wir haben bisher auch keine zweite Inquistion gehabt.

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Beitrag von n1n

25.06.2006 00:42:53

n1n

n1n hat kein Profilbild...

Vielleicht sollte man auch zwischen Patriotismus und Nationalstolz unterscheiden. Deine Beschreibung passt auf Nationalstolz. Das was da draußen grade passiert, ist kein Nationalstolz, sondern Popkultur. Im besten Fall ist es boulevardisierter Nationalismus.

Nationalstolz ist eine geistige Konstruktion, die sich auf ein Gesamtpaket von Manifestationen und Werten eines Staates richtet, und zwar zu einem minimalen Grade reflektiert. Das bedeutet, dass Nationalstolz sich auf das soziale System, die Verwaltung, die Rechtssprechung, Kunst und Kultur, gesamtgesellschaftliche Leistungen, die großen Werteleitlinien der Gesellschaft etc. etc. bezieht. Nationalstolz ist Stolz, der die Nation in toto zum Objekt hat. Das muss sich nicht auf jeden Einzelaspekt bis zur örtlichen Müllabfuhr herunterbrechen, aber es muss schon die Nation im Groben in Gänze umfassen. Und diese Nation muss sich im Subjekt wiederfinden, sonst gäbe es ja keine Verbindung, und dieses Wiederfinden kann nur über Reflexion geschehen: Der nationalstolze Mensch muss, um seinen Platz in der Nation erkennen zu können und auf seinen Beitrag stolz sein zu können, ja über das ganze reflektieren, es mithin betrachten, verstehen, kritisieren und verinnerlichen können.

Genau das passiert aber nicht im mindesten. Kant, Rationalismus, Gewaltenteilung, das Verfassungsgericht, Wagner, was auch immer: die Masse der Fahnen-Raushänger hat keine Ahnung von der Nation, auf die sie da angeblich "stolz" ist - und das wollen sie auch gar nicht. Es handelt sich bei der Flaggenwelle momentan eben nicht um erneuerten Nationalstolz, sondern um ein sportlich-popkulturelles Phänomen, mehr nicht. Die Flaggen hängen draußen, weil die Leute das "Team Deutschland" anfeuern, NICHT weil sie plätzlich substanziellen Nationalstolz entwickelt hätten. Dieses Verhalten ist ein völlig normales und legitimes, so wie die Leute einer Stadt meist Fans ihres Vereins werden. Das ist momentan beim GRÖSSEREN Fussballereignis eben auf HÖHEREM (i.e. nationalem) Niveau genauso.

Und nur die Nationalstolz-Heulsusen, diese Opferrollen-Diven in Deutschland, verknüpfen das sofort mit einem umfassenden Nationalstolz. Alle anderen Länder und die meisten Deutschen sehen das wesentlich lässiger und abgeklärter: Hey, es geht hier um Fussball, Team Brasilien gegen Team Italien, ole ole, grins. Nur diejenigen Deutschen Nationalstolz-Haustürverkäufer in ihrer Opferrolle müssen da gleich wieder ein Fass aufmachen, und von "wiederentdecktem Nationalstolz" und abgeschüttelten Schuldkomplexen" sprechen.

Und das ist eben genau deshalb doppelt falsch. Es gab dieses Nationalstolzverbot schon lange nicht mehr. Und selbst wenn es existiert hätte, wäre das Phänomen, dass da draußen grade passiert, eben DENNOCH nicht passend, um dieses Verbot als "endlich aufgehoben" zu betrachten.

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Beitrag von sk439

25.06.2006 00:51:39

sk439

Profilbild von sk439 ...

zum startpost

haben ja immernoch meinungsfreiheit in Deutschland und solange es keine verbotenen parolen sind kann man nichts machen.


zum nationalbewusstsein:

Ich bin stolz ein Deutscher zu sein.
Ich stehe zu meinem Land.

Fasst es jetzt auf wie ihr wollt, mir egal.
Ich bin es nunmal und daran wird sich NIX ändern.

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Beitrag von Lo_Ryda

25.06.2006 00:51:48

Lo_Ryda

Lo_Ryda hat kein Profilbild...

du hast es auf den äh die Punkte gebracht. Jetzt erzähl das mal der Bild-Propaganda-Maschinerie.
Ich würde sogar eher sagen es gab nie ein wirkliches Verbot, evtl. für die NS-Mitläufer, aber grundsätzlich kann sich niemand für die Fehler anderer verantwortlich machen.

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Beitrag von AnotherTrial

25.06.2006 00:56:21

AnotherTrial

AnotherTrial hat kein Profilbild...

Mhm, da haben wir einfach völlig verschiedene Ansichten.

Ich habe auch tolle Eltern. Aber ich bin nicht stolz, sondern eher froh, dass das so ist.

Bei einem Lebenspartner ist das anders. Den sucht man sich selbst aus.
Genauso ist das mit dem Job, dem Ruf, dem Kontostand. Nicht dazu zählen z.B. Geburtsort, das Aussehen, das Alter.

Wenn man stolz auf etwas sein kann, heißt das für mich im Umkehrschluss, man kann andere dafür verurteilen, die dieses etwas nicht haben.
Man kann aber niemanden verteilen, weil er in Hinterdupfing geboren ist. Genausowenig kann jemand stolz darauf sein, in Berlin oder Frankfurt zur Welt gekommen zu sein.

Allerdings kann man natürlich auf seinen Wohnort, den man sich ja aussucht, stolz sein. Aber nicht auf den Ort an sich, sondern nur auf die Tatsache, dass man dort wohnt.

Schwieriges Thema, interessante Diskussion, die ins Philsophische geht.

Allerdings definieren wir die Eckdaten anders und haben hier wohl grundverschiedene Ansichten. Ich kann deine Argumentation zwar verstehen, aber nicht nachvollziehen.



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