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Vegetarier

(491x gelesen)

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Beitrag von moerma11

09.11.2005 16:59:54

moerma11

moerma11 hat kein Profilbild...

Wenn man ein Stück Fleisch kauft, dann verlässt sich der Käufer meist darauf, dass es keine schädlichen Stoffe enthält, denn auf diese, so glauben viele, würde ja sicherlich der Text auf der Verpackung hingewiesen. Nicht nur in Fleisch stecken heutzutage Unmengen an Farb- und Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern, Verdickungsmittel, künstliche Süßstoffe, Füllstoffe, u.v.a. Lesen Sie die Zutatenliste auf den Verpackungen und Sie werden feststellen, dass eine Menge künstlicher Zusatzstoffe diesen Produkten beigefügt wurde. Den Herstellern dieser Produkte kommt es lediglich auf den Geschmack an. Die Gesundheit des Verbrauchers spielt dabei keine wesentliche Rolle.

Was man ebenfalls mit dem Fleisch alles in sich aufnimmt sind Stoffe, die den Tieren verabreicht wurden um sie ruhig zu stellen und ihr Wachstum zu fördern. Darunter fallen unter anderem Antibiotika, Psychopharmaka und Östrogene. Ohne diese Stoffe funktioniert die Massentierhaltung nicht, da die Tiere reihenweise kollabieren würden. Schweine z.B. sind äußerst sensible Tiere und nicht für Massentierhaltung geeignet. Würde man sie nicht ruhig stellen, würden sie sich gegenseitig tot beißen, um dieser lebensverachtenden Situation in der Massentierhaltung zu entkommen.

Viele Tiere bekommen Medikamente, damit sie schneller Fleisch ansetzen, damit ihr Fleisch oder die Eier die richtige Farbe bekommen, wie sie vom Verbraucher verlangt werden, um Krankheiten vorzubeugen, die bei Tieren, die unter unnatürlichen Bedingungen gehalten werden, schnell ausbrechen können. Die Tiere selbst stellen einen Filter dar, aber zweifellos gelangen einige der Antibiotika, Hormone und Wachstumsbeschleuniger in den Menschen, der dieses Fleisch oder diese Eier isst.






6.1. Aus dem Futtertrog in unsere Nahrungskette


Besonders in der Massentierhaltung werden Medikamente nicht nur vorbeugend bei akuter Infektionsgefahr verabreicht, sie sollen auch das Wachstum beschleunigen. Doch genauso wie beim Menschen können Bakterien auch bei Tieren Resistenzen bilden. Die resistenten Krankheitserreger können dann über die Nahrungskette auf den Menschen übertragen werden, außerdem gelangen sie über die tierischen Exkremente in Grundwasser und Boden. Im Ernstfall ist es dann möglich, dass ein Antibiotikum beim Menschen nicht mehr wirkt.
Wird ein Mensch schwer krank und benötigt ein Antibiotikum, so zeigt dieses keine Wirkung mehr, denn der Körper hat sich daran gewöhnt.

Durch die Jagd und die Massentierhaltung werden immer neue Krankheitserreger vom Tier auf den Menschen übertragen. Vogelgrippe und Sars, Aids und Ebola stammen zum Beispiel ebenfalls aus dem Tierreich. In einem Britischen Medizinjournal war zu lesen dass alle neuen Infektionskrankheiten der vergangenen zwanzig Jahre aus dem Tierreich kommen.

Durch den beim Schlachten entstandenen Stress, produzieren die Tiere große Mengen verschiedener Hormone (z.B. Adrenalin). Wenn diese dann zusammen mit den Giftstoffen die das Tier im Laufe seines Lebens aufgenommen hat, vom Menschen verspeist wird, kommt es zu diversen gesundheitlichen Problemen. Zudem wird der menschliche Körper, der nicht dazu geschaffen ist große Eiweißmengen zu verarbeiten, durch das schnell verwesende Fleisch belastet. Daraus können unter anderem, Gicht, Rheuma, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und Krebs, der bei Fleischessern öfters vorkommt als bei Vegetariern, entstehen.


6.2. Tiere aus Natur – gesünder?

Nun könnte man annehmen dass Tiere aus freier Wildbahn gesünder sind. Doch unsere Umwelt ist auch nicht mehr unbelastet, was auf die großen Schadstoffmengen und Katastrophen wie zum Beispiel Tschernobyl zurückzuführen ist. Auch Fisch ist keine Alternative. Denn viele von ihnen werden in Teichen oder Unterwasserkäfigen gezüchtet. Durch die mangelnde Bewegungsfreiheit werden sie anfällig für Krankheiten und werden deshalb mit Medikamenten gefüttert.


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Beitrag von moerma11

09.11.2005 17:03:46

moerma11

moerma11 hat kein Profilbild...

Fleisch verunreinigt Wasser und Boden
Ein Beispiel: Zum Anbau von einem Kilogramm Weizen werden nur rund 60 Liter Wasser benötigt, wohingegen die Produktion von einem Kilogramm Fleisch zwischen 2500 und 6000 Liter Wasser erfordert, die dann im Güllenloch landen. Wohin mit diesem Meer von Jauche? Man versucht, sich ihrer zu entledigen, indem man sie auf die Felder kippt; aber da zwischen der Menge der Tierexkremente und dem zur Verfügung stehenden Land kein Verhältnis mehr besteht, werden die Felder oft maßlos überdüngt


Der zunehmende Treibhauseffekt ist das globale Problem des 21. Jahrhunderts. Grund dafür ist der Energieverbrauch und die Zerstörung der Wälder. Der Konsum tierischer Produkte bedingt beides.
Ein Viertel der Festlandoberfläche der Erde haben die Menschen zu Weideland gemacht. Der tropische Regenwald, Hauptquelle der Sauerstoffproduktion unseres Planeten, bedeckte noch im Jahre 1945 sechzehn Millionen km² unserer Erdoberfläche. In den knapp sechs Jahrzehnten seither ist diese "Grüne Lunge" für die Welt um 50% geschrumpft. Wo vorher üppige tropische Vegetation vielen zum Teil noch unerforschten Tier- und Pflanzenarten Lebensraum bot, setzt nach der Rodung sofort die Bodenerosion ein, und nach wenigen Jahren profitgieriger Nutzung bleibt nichts anderes übrig als eine karge Wüstenlandschaft. Niemals wird man mehr erfahren, ob unter den für immer verlorenen Pflanzen nicht solche mit enormer Heilwirkung für unsere Krankheiten gewesen wären! Und wer ist nun dafür verantwortlich? Hauptsächlich die internationalen Fleisch- Hamburgerkonzerne, die das gerodete Land für ihre riesigen Herden Schlachttieren oder als Ackerland für ihre Futtermittelplantagen verwenden,

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