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Thema:

und es wurde dunkel...

(527x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von Xarfai

27.05.2006 14:45:01

Xarfai

Profilbild von Xarfai ...

Themenstarter
Xarfai hat das Thema eröffnet...

Ich BITTE um kritik.... und bitte nicht soooooo sehr auf grammatik und so nen Sch-eiß achten

Und es wurde dunkel...

…Und es wurde dunkel. Die Nacht hatte mich wieder einmal mit ihrer grausamen Kälte und Dunkelheit überrannt.

Die Dunkelheit um mich herum wurde schier unerträglich.

Die Nacht alleine war ja schon dunkel, jedoch war es im Wald noch um einiges schlimmer.

Draußen konnte man wenigstens noch ab und zu einen Blick auf die Sterne im wolkenverhangenen Himmel werfen, hier war es mir nahezu unmöglich. Nur manchmal sickerten ein paar Tropfen des silbrigen Mondlichts durch die blätterlosen Baumwipfel.

Im Sommer war dies ein schöner grüner Eichenwald gewesen. So einer, der jeden Menschen intuitiv an Sagen über Feen und Geister erinnerte. Im Winter war dieser Wald jedoch jetzt wie ein Friedhof.

Nichts erinnerte Daran, dass es hier jemals Leben gab. Nur ab und zu zeugte ein verfaultes Blatt an einem Schneebeladenem Ast von der ehemaligen verflossenen Schönheit dieses Waldes.

Über all um mich herum war Stille und Ruhe. Das einzige Geräusch was mich auf meinem Weg verfolgte war das düstere knirschen meiner Stiefel im Schnee. Kein fröhliches Vogelgezwitscher oder leises Blätterrauschen begleitete mich auf meiner Reise.

Die Kälte lässt mich frieren. Schon lange muss die Temperatur den magischen Punkt der 0 Grad geknackt haben. Vermutlich lag es schon weit darunter.

Der Wind lies sich nicht einmal von meinem Mantel abhalten, auch das Fell welches ich mir über die Schultern geworfen hatte hielt die Natur nicht davon ab ihre erbarmungslose Kälte in meine sowieso schon kalten Glieder zu treiben.

Die Stille um mich wurde unerträglich. Lieber hätte ich wieder das Geräusch der Hufschläge und das Klirren der Waffen hinter mir gehabt, jedoch diese waren längst verklungen.

Ich hielt inne.

Ab und zu brauch ich eine kleine Pause. Einer jener seltenen Momente in denen es meinen geschundenen Körper eindeutig vor Erschöpfung nach einer Zigarre dürstet!

Dies war eindeutig einer jener Momente. Mit einem leisen knistern fraß sich die helle Glut durch den Tabak. Genussvoll sog ich den Rauch ein und fühlte mich erleichtert. Ich genoss diesen seltenen Augenblick der Entspannung und des Friedens. Es erinnerte mich an mein früheres Leben als Adliger. Nur ich als Markgraf hatte die nötigen Reichtümer um mir das seltene Gut des Tabaks zu leisten, ich liebte diesen Genuss.

Plötzlich wurde mir klar, dass es ein Fehler war. Ich hätte diese Zigarre niemals anzünden dürfen. Man konnte mich sehen und ich würde wieder fliehen müssen und wenn man mich kriegen würde…

Ich vermag mir gar nicht aus zu malen, was dann geschehen würde. Diese Vorstellung alleine lies mich erschaudern. Es war, als würde sich die gesamte Kälte meiner Umgebung auf meinem Rücken sammeln, um mir als eiskaltes schaudern den Rücken hinab zu laufen.

Ein seltsames Geräusch erklingt. Es klingt so, als ob jemand eine verstimmte Laute anschlägt. Ich höre ein Sirren in der Luft und sehe wie neben mir aus dem Schnee ein zitternder Pfeilschaft ragt.

In Sekundenbruchteilen wird mir klar, was das bedeutet. Mein halberfrorenes Gehirn arbeitet mit einer mir nie zuvor bekannten Schnelligkeit. Nur ein Gedanke schwirrt mir im Kopf herum: „SIE HABEN MICH!!!“

Wieder muss ich fliehen. Im Hintergrund höre ich die Hunde bellen, während ich laufe wird mir klar, was für ein enormer Fehler die Zigarre war.

Schnell sehe ich die Bäume an mir vorüberziehen. Die leblosen Äste sehen aus als würden sie nach mir greifen um mich für meine unbarmherzigen Verfolger festzuhalten.

Erinnerungen an meinen Kameraden Vitali schwirren in meinem Kopf rum. Wir hatten einen Auftrag. Wir mussten ihn erfüllen, jedoch hatte Vitali es nicht geschafft.

Unser Treffpunkt war eine Lichtung im Wald.

Ich traf zu spät ein, viel zu spät.

Mit einem Schaudern welches nicht nur auf die Kälte zurück zu Führen ist, sehe ich in meinem geistigen Auge Vitalis Überreste vor mir. Man hatte ihn im wahrsten Sinne des Wortes hingerichtet. Mit der Kraft und Sorgfalt eines Henkers hatte man seinen Kopf von dem von Pfeilen durchbohrten Körper geschlagen. Mehr als eindeutig war, dass die Pfeile ausgereicht hätten, um ihn zu töten, jedoch wollten unsere Häscher vermutlich kein unnötiges Risiko eingehen. Eindeutig hatten sie von der legendären Regenerationskraft des Kriegers gehört. Es sah so aus, als ob seine Leiche schon mehrere Tage neben seinem Zelt gelegen hätte. Sie war von den Hunden oder den Wölfen zerfetzt worden.

Vitali war eigentlich ein Überlebenskünstler gewesen, Niemand vermag zu erahnen, wie sie ihn gefunden haben. Aber eindeutig war, dass mich mindestens dasselbe Opfer erwarten würde, wenn man mich erwischt, wenn sie nicht noch weit aus grausameres mit mir vorhaben!

Voller Panik bemerke ich die Spuren die ich im Schnee hinterlasse.

Angst steigt unheilvoll in meinem Körper auf und versucht jeden klaren Gedanken zu unterdrücken!

Voller Verzweiflung blicke ich mich in vollem Lauf um, hatte ich jetzt doch schon aus Angst entdeckt und aufgestöbert zu werden die Straße verlassen, so zeigten meine Spuren meinen Verfolgern sehr eindeutig wo ich mich aufhalte.

Äste schlagen mir ins Gesicht, während sich das Gebell der Hunde eindeutig nähert.

In meiner Panik kann ich in der Ferne einen Bach erahnen.

Als ich näher komme bemerke ich das plätschern des Wassers. Ein Gedankenblitz erleuchtet mein Gehirn. Mir geht ein erleichterndes Licht in der Größe eines Fegefeuers auf: Wenn ich durch den Bach renne verlieren die Hunde meine Spur und ich bekomme einen leichten Vorsprung.

Mit einem Satz rette ich mich in das knöcheltiefe Wasser.

Augenblicklich verschlägt es mir den Atem. Was ich nicht bedacht hatte war die Kälte des Wassers. Mir wurde leicht schwarz vor Augen und weiße Punkte tanzten wie Irrwische in meinem Blickfeld. Die Welt verschwamm, während mir das kalte Wasser den Verstand raubt. Ich floh jetzt vor einem neuen und ungleich grausameren Feind. Dem Tod durch erfrieren. Nichts kann ich mir grausamer vorstellen, als zu erfrieren.

Mühsam stolpere ich so schnell es meine erschöpften Beine erlauben durch das eiskalte Wasser.

Ich merke, dass der mürrische Krämer, dem ich diese Stiefel für einen Spottpreis abkaufte viel zu viel versprochen hatte.

Das angepriesene wasserdichte Leder war garantiert alles, aber nicht wasserdicht. In Gedanken stelle ich mir vor wie ich dem Krämer seine überteuerten Schuhe an den Kopf werfe.

Bei diesem Gedanken muss ich trotz der Schmerzen in meinen Zehen lachen. Ich verlasse den Bach und halte kurz inne. Eine kurze Rast zum verschnaufen sei mir gegönnt während ich leise im Hintergrund die aufgebrachten Schreie meiner Häscher höre, während diese vermutlich auf den Bach treffen.

Fasziniert beobachte ich kurz, wie sich mein Atem in grauen Wolken sammelt.

Jedoch hatte ich leider nicht länger Zeit dieses Schauspiel zu beobachten.

Ich musste die schützenden Mauern der Stadt erreichen. Koste es was es wolle.

Mühsam schleppte ich mich vorwärts.

Schnell wurde mir klar, dass ich nicht mehr viel Zeit hatte. Ich sah eine Sanduhr vor mir ablaufen und konnte beobachten, wie der Sand immer schneller durch die Öffnung rieselte.

Zu nah waren meine Verfolger hinter mir und zu kalt war mein ermatteter Körper geworden.

Ich wusste wo ein paar von IHNEN waren, da waren mehr. Diese Geschöpfe tauchten nirgendwo alleine auf. Niemals! Jedoch konnte bisher niemand von ihnen berichten. Es war typisch für SIE, das SIE keine Gefangenen machten. Jeden, der SIE auch nur annähernd gesehen und möglicherweise erkannt hatte, den machten SIE so nieder, dass nicht einmal seine Angehörigen in der Lage waren seinen Körper zu erkennen. Schon ganze Dörfer wurden von IHNEN kaltherzig ausgelöscht und nur noch rauchende Trümmer erinnern an die Orte wo diese Dörfer standen.

Jedoch musste ich nun meine Schritte schneller gen Stadt richten.

„Ich muss es schaffen, muss schneller sein, ich bin fast da, Endspurt, gleich habe ich es geschafft, nur noch ein paar Meter“, wie in einer ewigen Schleife keuchte ich diese Worte vor mich hin, während ich weiter rannte.

Der Wald wurde lichter. Zwar musste ich den mächtigen Bäumen jetzt seltener ausweichen, jedoch machte mir das dichte Unterholz das Leben auch nicht direkt einfacher.

Ich litt mit jedem Schritt Höllenqualen. Meine Füße schmerzten vor Kälte und es bildeten sich Eishaufen auf meinen Stiefeln.

Mein Bart bildete inzwischen nur noch einen einzigen schneestarrenden Klumpen. Ein roter Zinken war das einzige was noch an meine Nase erinnerte.

Doch selbst das dichte Unterholz hielt mich nicht auf. Dornige Zweige peitschten mir durch mein geschundenes Gesicht. Ich spürte voller Schmerz wie die scharfen Dornen mir die Wangen aufrissen. Wohlige Wärme breitete sich auf meinem Gesicht aus und ich vernahm einen metallischen Geschmack im Mund.

Eindeutig müssen wohl ein paar der scharfkantigen Dornen mein Gesicht in eine blutige Wunde verwandelt haben.

Der Wald weicht zurück.

Vor mir sehe ich das schützende Bollwerk der Stadt mit seinen hohen Zinnen und wehrhaften Mauern. Die Stadt wirkte von hieraus wie eine friedliche Oase in einer unwirtlichen Welt.

Die Schmerzen in meinem Körper steigerten sich fast ins unerträgliche. Ich wollte nicht mehr rennen, wollte nur noch liegen, stehen oder mich ausruhen. Meine Lunge brannte und ich keuchte die kleinen grauen Wolken, während ich auf die Mauern zu rannte.

Als ich an den Mauern stand, wurde mir eines klar, so nah an der Stadt würden SIE mich niemals angreifen. Jedoch schwand aber auch mit jeder Sekunde die ich weiter zögerte die Chance, die Stadt vor IHNEN zu retten…

Ich schleppte mich hastig an der in Richtung der mächtigen Tore vor.

Urplötzlich erschien es mir, als ob sich die Natur mit IHNEN verbündet hätte und nun versuchen würde mir das (ÜBER)Leben schwer zu machen. Ich strauchelt und prompt verfing sich mein inzwischen verschlissener Stiefel in einer aus dem Boden wuchernden Wurzel. Ich stolperte noch ein paar schritte vorwärts, bevor ich aus dem Gleichgewicht geriet und mein sowieso schon geschundener Körper schmerzhafte Bekanntschaft mit einem Baumstamm schloss.

Benommen richtete ich mich wieder auf. Mein gesamter Körper schmerzte und fühlte sich an, als ob ich in Flammen stehen würde. Wenigstens hatte die Flucht selbst die letzten Empfindungen der Kälte aus meinem Körper gestoßen und es breitete sich nun eine wohlige Wärme in mir aus.

SO hatte sich das Problem der Kälte wie von alleine erledigt. Erleichtert atmete ich auf. Eine erste Form der Entspannung und Erschöpfung breitete sich in meinem Körper aus. Mir fielen langsam bei nahe die Augen zu während ich langsam auf die Tore zu stapfte. Ich hatte kaum noch Kraft um meine Füße zu heben, geschweige denn einen Schritt zu tun. Es erschien mir so, als ob der Weg vor mir immer länger werden würde…

Erschreckt fuhr ich hoch, als mir klar wurde welchen fatalen Fehler ich gerade begann! Ich stolzierte hier gemütlich auf offenem Felde auf die Tore zu, während SIE in Wäldern lauernd hocken und die besten Bögen der bekannten Welt haben. Es heißt IHRE Pfeile treffen immer und das sie mit dem eisigen Jäger Belshirash paktieren.

Voller erschaudern renne mit letzter Kraft vor schmerzen stöhnend auf das rettende Tor zu. Glücklicherweise steht es offen und die Wachen kennen mich.

Erstaunt sehen sie mich an und schütteln verwirrt ihre Köpfe während ich an ihnen vorbei haste ohne sie eines Blickes oder Grußes zu würdigen.

Ein sirrendes Zischen erfüllt die Luft. Ich fühle, wie sich etwas von hinten tief in meine Schulter bohrt. Augenblicklich falle ich meinem Stande ungemäß in den Dreck hinter den Stadttoren. Ich blicke auf meine rechte Schulter.

Bevor ich das Dilemma sah, merkte ich nichts, jetzt tanzte eine Woge des Schmerzes in mir, während ich sah, dass eine Widerhaken bewehrte Pfeilspitze aus meiner blutenden Schulter ragte.

Kurz blicke ich mich auf der Hauptstraße um. Es ist nicht mehr weit. Vielleicht noch 300 Schritt.

Mit letzter Kraft bäume ich mich auf und renne los. Eine rote Spur aus blut scheint mich zu verfolgen, während ich auf die rettenden Mauern der Kirche zu stolpere.

Ich stürze vor Ermattung erneut und der massige Blutverlust lässt mich innehalten und die Sterne vor meinen Augen tanzen beobachten. Meine Gedanken drehen sich um das Dunkel der Kirchentüren, während ich innehalte um meine letzten Kräfte zu sammeln.

Hustend blicke ich auf mein Ziel. Ein kleiner Schwall Blut verlässt mund und Nase und bleibt als rote Blüte im Schnee liegen.

Die Welt beginnt zu verschwimmen. „Ich muss weiter, muss warnen, GEFAHR, retten, warnen, Sicherheit, schmerz, Vorsicht“, nicht ein klarer Gedanke oder Wortlaut verlässt meinen Körper.

Ich erscheine mir selbst wie ein sabberndes gebrochenes Wrack, welches sich mit Mühe und Not aus dem Kloster der Augustiner schleppen konnte.

Stammelnd und verrückt vor schmerzen stolpere ich die letzten Stufen der Kirchen Treppe hinauf. Hinter mir bildet sich eine verwirrte Menschenmenge, welche versucht mir nicht zu nahe zu kommen.

Ich knicke gegen die Kirchen Türen und falle im wahrsten Sinne des Wortes in die Kirche.

„SIE KOMMEN! DIE TRUPPEN DES LORDS SIND VOR DEN TOREN!“, schrie ich Blut spuckend in einem letzten Akt der Anstrengung aus mir heraus.

Langsam drehte sich die Welt um mich herum während der Baron Rupher von Seitenberg und seine Eminenz Kardinal von Borstopal mich nur erschreckt ansahen.

Mir war vorher noch nie aufgefallen in welches zarte Rot die Kirche getaucht war. Die Welt kam abrupt zu Stillstand und ich sah auf das Kreuz welches immer näher zu kommen schien, während die Welt um mich herum aufhörte zu existieren…

Die gestöhnten Worte waren kaum verklungen und noch nicht von uns aufgenommen, als Gustolan von Goldfeld nach vorne hinabsank.

Er bäumte sich ein letztes mal vor schmerzen auf, tat einen letztes verzweifelten Atemzug und erbrach sich dann in Blut.

Schnell wurde seine Augen glasig und alle hofften, dass sich in seinem Gesicht zumindest ein friedliches Lächeln einstellen würde.

Schnell trat seine Eminenz der Kardinal hervor und untersuchte den Pfeil.

Kleine Runen zierten den schwarzen Ebenholzschaft. An den Augen des Kardinals konnte man förmlich ablesen, dass dieses eindeutig nicht so sein sollte.

Der Kardinal wandte sich zum Volke und blickte es an. Wo vorher noch leises Murmeln und raunen gewesen war, herrschte nun andächtiges Schweigen.

Niemand vermochte zu sagen warum.

Mit einem laut zu vernehmendem rasseln der schweren Ketten sank das Fallgitter des Stadttores herunter und die schweren Metallbeschlagenen Torflügel schlossen sich mit einem Donnern.

Das einzige was man nun noch hörte war das Ferne dröhnen von Trommeln und tausenden von Füßen im Schnee.

Laut erklangen die Hörner, während die Bevölkerung der Stadt in die Kirche strömte um ihr letztes Gebet zu sprechen und bei Gott Schutz zu suche.

Mit einem Donnern, als ob die Erde in ihre Grundfesten erschüttert würde bricht das sonst so wehrhafte Tor unter dem Ansturm der Feinde. Mit einem letztem Stoßgebet zum Himmel treten die Bürger bewaffnet mit Spießen und knüppeln der Armee entgegen.

DAS letzte was sie sahen, waren Rösser größer als Menschen mit Feuerroten Augen und Ungetüme von Kriegern, die einen Mann mit einem schlag teilten.


Unsanft fahre ich von imaginären Schmerzen gepeinigt auf. Meine Gespielin Annolana sieht mich mit herausfordernden blitzenden Augen an. Ihre Grün grauen Augen spiegeln eine Unternehmungslust, wie man sie selbst in den besten Freudenhäusern der alten Welt nicht geboten kriegt.

„Was ist mit euch Sire? Ihr habt im Schlaf geschrieen und um euch geschlagen. Verlangt euch nach einwenig Abwechslung nachdem ihr eure Daimonen im Schlaf bezwungen habt?“, säuselt sie verführerisch in meine Gehörgänge. Zufrieden blicke ich an ihren verführerischen Rundungen herab.

Ich senke meine Lippen auf ihre.

Schwere Schritte nähern sich der Tür.

„SIRE, DIE TRUPPEN DES LORDS SIND SO EBEN GELANDET, IHR MÜSST UNVERZÜGLICH LOS UND SEINE LORDSCHAFT VON SEITENBERG WARNEN!“, schrie die Stimme meines treuesten Kriegers Vitali in dem wohl missgünstigsten Augenblick.

„RAUS! Stört mich nicht mit deiner Eifersucht!“, spreche ich während ich mich erhebe um mit Vitali zusammen den Baron Rupher von Seitenberg zu warnen.

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Beitrag von Steffen2004

27.05.2006 14:45:45

Steffen2004

Profilbild von Steffen2004 ...

hach du scheiße is das vieel

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Beitrag von Xarfai

27.05.2006 14:46:48

Xarfai

Profilbild von Xarfai ...

Themenstarter
Xarfai hat das Thema eröffnet...

hatte langeweile...

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Beitrag von lulu13

27.05.2006 14:47:30

lulu13

Profilbild von lulu13 ...

kritik: zu lang alta =O

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Beitrag von Steffen2004

27.05.2006 14:47:33

Steffen2004

Profilbild von Steffen2004 ...

hab ich mir fast gedacht^^...dann fang ich ma an zu lesen..aber gute kritik von mir bekommst eh nich^^das weiß ich jetzt schon

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Beitrag von hatchacha

27.05.2006 14:53:06

hatchacha

Profilbild von hatchacha ...

nice
wirklich selbst verfasst?

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Beitrag von Xarfai

27.05.2006 14:54:57

Xarfai

Profilbild von Xarfai ...

Themenstarter
Xarfai hat das Thema eröffnet...

thx und ya. war ne hausaufgabe und hat sich bei mirsehr gezogen...

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Beitrag von hatchacha

27.05.2006 14:56:20

hatchacha

Profilbild von hatchacha ...

was für hausaufgaben hast du denn?^^

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Beitrag von MannemerBu

27.05.2006 14:57:00

MannemerBu

MannemerBu hat kein Profilbild...

Zu lang... Hab ehrlich keinen bock des jetzt zu lesen.Gibts da auch ne zusammenfassung oder sowas?

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Beitrag von Xarfai

27.05.2006 14:58:08

Xarfai

Profilbild von Xarfai ...

Themenstarter
Xarfai hat das Thema eröffnet...

@ hatchacha Derutsch GK13 "schreibt eine geschichte in der ihr das laufen plastisch verarbeitet."

@ mannermerbu das IST die zusammenfassung

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Beitrag von -Neo-

27.05.2006 15:04:32

-Neo-

Profilbild von -Neo- ...

fertig
Nebenher das neue Schandmaulalbum gehört.

War schön zu lesen. hat mir gefallen!
Noch ein paar altertümliche elemente rein und du kannst deinen Enkeln eine schöne geschichte erzählen

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