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Textanalyse

(287x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von schmuni

21.02.2007 16:58:44

schmuni

Profilbild von schmuni ...

Themenstarter
schmuni hat das Thema eröffnet...

Wie würdet Ihr denn diesen Text interpretieren?

Der folgende Sommer gab eine nähere Gelegenheit, den zornigen Gott, von dem das Alte Testament so viel überliefert, unmittelbar kennen zu lernen. Unversehens brach ein Hagelwetter herein und schlug die neuen Spiegelscheiben der gegen Abend gelegenen Hinterseite des Hauses unter Donner und Blitzen auf das gewaltsamste zusammen, beschädigte die neuen Möbeln, verderbte einige schätzbare Bücher und sonst werte Dinge, und war für die Kinder um so fürchterlicher, als das ganz außer sich gesetzte Hausgesinde sie in einen dunklen Gang mit fortriß, und dort auf den Knien liegend durch schreckliches Geheul und Geschrei die erzürnte Gottheit zu versöhnen glaubte; indessen der Vater, ganz allein gefaßt, die Fensterflügel aufriß und aushob

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Beitrag von TheFreakxX

21.02.2007 17:06:20

TheFreakxX

Profilbild von TheFreakxX ...

also ich würde sagen dar autor verfolgt die intention von wegen aberglaube und so...
meiner meinung haupsächlich der (aberglaube bzw glaube)des fußvolks gegenüberstellend dem glauben vaters der sich unvermittelt dem "gott" stellt...
heirraus lässt ich auf einer weiter intention "Mut" schließen.. und das sich für andere einsetzen der vater das das zusammengekauerte arbeitspersonam beschützt...
mher würde mir da jetzt auch nich einfallen

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Beitrag von schmuni

21.02.2007 19:48:38

schmuni

Profilbild von schmuni ...

Themenstarter
schmuni hat das Thema eröffnet...

OK Danke!! Wie würdet Ihr die rhetorischen Mittel hier deuten? Hab zwar einiges entdeckt wie Alliteration, Climax, Personifizierung, Hyperbel usw.. aber irgendwie fällt es mir schwer zu deuten warum er die eingesetzt hat.

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Beitrag von Searose

21.02.2007 22:37:26

Searose

Profilbild von Searose ...

vielleicht noch eine antithese...das verhalten der kinder und daraufhin das vom vater

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