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Thema:

Stahl schweißen

(1260x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von marcus_LP

01.03.2009 17:54:33

marcus_LP

marcus_LP hat kein Profilbild...

Themenstarter
marcus_LP hat das Thema eröffnet...

warum ist stahl bis 0,2% Kohlenstoffgehalt gut schweißbar?

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Beitrag von JohFett

01.03.2009 18:20:16

JohFett

Profilbild von JohFett ...

Bin mir nicht sicher aber soweit ich mir das denken kann, liegt es einfach daran das der Stahl nach dem schweißen "gehärtet" wird. Hohe temperaturen beim schweißen relativ schnelles auskühlen härten einfach ab. 0,25 % ist glaub so ne grenze wo ein Stahl relativ gut Härtbar ist. Darunter wirds schwieriger.
Deswegen geh ich einfach davon aaus das man das meint.

Schweißen --> Härtet ---> wird Spörde und steht unter Spannnung ---> nicht gut^^

Bin mir aber nicht sicher. Wäre cool wenn des jemand bestätigen könnte^^

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Beitrag von Sumpfgras

01.03.2009 18:51:54

Sumpfgras

Profilbild von Sumpfgras ...

Genau genommen sind es 0,22% Kohlenstoffgehalt bei Stahl.

Das Problem sind Aufhärtungsrisse. Der Stahl wird, wie JohFett schon sagte, in der Wärmeeinflusszone gehärtet. Daher entstehen in diese Zone mehr oder wenigerhohe Martensitanteile.
Und da Martensit eben praktisch keine Verformungsfähigkeit besitzt (daher ja auch die Härte beim Härten ^^) können die Schweißeigenspannungen nicht mehr abgebaut werden und der Werkstoff reisst ein. Somit wird die Schweißverbindung weniger belastbar.

Bis 0,22% Kohlenstoffanteil ist diese Aufhärtung der Wärmeeinflusszone recht gering, doch ab 0,22% tritt diese Verhärtung verstärkt ein, da der Kohlenstoff sich selber beim Diffundieren während des (recht raschen) Abkühlens hindert und somit die Martensitbildung begünstigt.

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Beitrag von JohFett

01.03.2009 19:18:57

JohFett

Profilbild von JohFett ...

Wuhuuuu bin ich gut^^

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Seiten: 1

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Stahl schweißen
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