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(637x gelesen)

Seiten: 1 2 3

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Beitrag von Rockgirly15

12.11.2005 18:57:41

Rockgirly15

Rockgirly15 hat kein Profilbild...








Der Volksmund sagt: "Viel Feind, viel Ehr!"

wir sagen: "So macht man sich das Leben schwer."


Der Dumme freut sich an Sprüchen wie: "Sag niemals nie."

Wir fragen: "Fällt Dir nischt ein, wat NIE passieren sollte?"


Der notorische Feind sagt:

"Wenn Dich der Feind lobt, hast Du etwas falsch gemacht."

Wir sagen: "Kein guter Freund lobt solchen Quatsch."


"Wer nicht hören kann, muss fühlen"

taugt nicht als pädagogisches Konzept, denn geprügelt hört sich schlecht.

"Angriff ist die beste Verteidigung"

wir behaupten:

"Angriff ist KEINE Verteidigung"

denn Sprüche lügen, wenn sie den Inhalt von Begriffen
in ihr Gegenteil verkehren.

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Beitrag von BJaxXx87

12.11.2005 18:57:55

BJaxXx87

Profilbild von BJaxXx87 ...

Wer wagt, sollte nicht mit Steinen werfen.
*cough* XD

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von Termi4

13.11.2005 16:59:21

Termi4

Termi4 hat kein Profilbild...

hab noch etwas gefunden *g*

Sprichwörter
A
Abendrot gut Wetter Bot`.
Alle Menschen sind klug, die einen vorher, die anderen nachher.
Alle Wege führen nach Rom.
Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.
Aller Anfang ist schwer.
Aller guten Dinge sind drei.
Alles mit Mass und Ziel.
Allmanns Freund, jedermanns Geck.
Als David kam ins Alter, da sang er fromme Psalter.
Alte Liebe rostet nicht.
Alter macht zwar weiss, aber nicht immer weise.
Alter schützt vor Torheit nicht.
Altes Holz gibt gutes Feuer.
Am Werk erkennt man den Meister.
An Gottes Segen ist alles gelegen.
Andere Länder, andere Sitten.
Arbeit macht das Leben süß.
Arm und reich, der Tod macht alle gleich.
Armut schändet nicht.
Art lässt nicht von Art.
Auch der beste Gaul strauchelt einmal.
Auch der Wurm krümmt sich, wenn er getreten wird.
Auch ein Haar wirft einen Schatten.
Auf dem Weg, den viele gehen, wächst kein Gras.
Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.
Auf Freud folgt Leid.
Auf Regen folgt Sonnenschein.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Aufgewärmter Kohl war niemals gut.
Aus den Augen aus dem Sinn.
Aus der Quelle soll man schöpfen.
Aus fremden Beuteln ist gut blechen.
Aus fremder Haut ist gut Riemen schneiden.
Aus nichts wird nichts.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Außen hui (fix), innen pfui (nix).
B
Beharrlichkeit führt zum Ziel.
Bei großen Herren kann man sich wohl wärmen, aber auch verbrennen.
Bei Nacht sind alle Katzen grau.
Bei tauben Ohren ist jede Predigt verloren.
Beim Geld hört die Freundschaft auf.
Bellende Hunde beißen nicht.
Berg und Tal kommen nicht zusammen, aber Menschen.
Besser arm in Ehren, als reich in Schanden.
Besser den Arm gebrochen, als den Hals.
Besser ein Ei heute als morgen ein Küchlein.
Besser ein Ei im Frieden als ein Ochs im Krieg.
Besser ein kleiner Fisch, als gar nichts auf dem Tisch.
Besser ein magerer Vergleich als ein fetter Prozess.
Besser eine Laus im Kraut als gar kein Fleisch.
Besser mit den Füßen gestrauchelt als mit der Zunge.
Besser spät als nie.
Bleibe im Land und nähre dich redlich.
Blinder Eifer schadet nur.
Borgen macht Sorgen.
Brätst du mir die Wurst, so lösch' ich dir den Durst.
Bücken muss man sich, wenn man durch die Welt will.
C
--------------------------------------------------------------
D
Das Auge des Herren macht die Kühe fett.
Das Bessere ist des Guten Feind.
Das Blaue vom Himmel herab lügen.
Das Böse schreibt man in Stein, das Gute in Staub.
Das Ei will klüger sein als die Henne.
Das gleiche in grün.
Das Hemd ist mir näher als der Rock.
Das kommt mir Spanisch vor.
Das schönste Grün wird auch Heu.
Das Gute ist der Feind des Besseren.
Das Pferd von hinten aufzäumen.
Das Teuerste ist oft das Billigste.
Dem fliehenden Feind baue goldene Brücken.
Dem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.
Dem mutigen gehört die Welt.
Den Baum erkennt man an den Früchten.
Den Sack schlägt man, den Esel meint man.
Der Letzte zahlt die Zeche.
Den Letzten beissen die Hunde.
Den seinen gibt's der Herr im Schlafe.
Der Abend rot, der Morgen grau bringt das schönste Tagesblau.
Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Der Appetit kommt beim Essen.
Der eine klopft auf den Busch, der andere fängt den Vogel.
Der Esel geht nur einmal auf Eis.
Der Fisch will schwimmen.
Der Gast ist wie der Fisch, er bleibt nicht lange frisch.
Der gerade Weg ist der beste.
Der Horcher an der Wand hört seine eigne Schand.
Der ist ein guter Prediger, der seine eigenen Lehren befolgt.
Der Klügere gibt nach.
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.
Der Mensch denkt, Gott lenkt.
Der Pastor predigt nicht zweimal.
Der Prophet gilt nichts in seinem Vaterland.
Der Schein trügt.
Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe.
Der Stärkere hat immer Recht.
Der Tod klopft bei allen an, beim Kaiser und beim Bettelmann.
Der Ton macht die Musik.
Der Unzufriedene hat oft zuviel, aber nie genug.
Der Vater ein Sparer, der Sohn ein Geuder.
Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsichten gepflastert.
Der Zufriedene hat immer genug.
Der Zweck heiligt die Mittel.
Des einen Not ist des anderen Brot.
Des Mannes größtes Leid, ist sein Weib.
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Deutschland ist wie ein schöner weidlicher Hengst,
der Futter und alles genug hat, es fehlt ihm nur an einem guten Reiter. (aus dem mhd.*)
Die Abwesenden haben immer unrecht.
Die Armen helfen die Füchse fangen, die Reichen in Pelzen prangen.
Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.
Die Dummen werden nicht alle.
Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln.
Die Garderobe einer Frau ist die Visitenkarte des Mannes.
Die großen Diebe hängen die kleinen.
Die Katze im Sack kaufen.
Die Katze lässt das mausen nicht.
Die Klügeren gehen, der Esel bleibt stehen.
Die knarrigen Karren gehen am längsten.
Die Kutte macht noch nicht den Mönch.
Die Sonne bringt es ans Licht.
Die Wahrheit ist ein selten Kraut, noch seltener, wer es gut verdaut.
Die Zeit heilt alle Wunden.
Die Zeit wird es lehren.
Dieser jagt das Wild, jener ißt den Braten.
Doppelt genäht hält besser.
Dorn und Disteln stechen sehr, scharfe Zungen noch viel mehr.
Dornen bringen keine Trauben.
Drei halten gut Freundschaft, wenn zwei nicht daheim sind. (aus dem mhd.*)
Dreimal ist Bremer Recht.
Dreitägiger Gast ist eine Last.
Durch Sagen und Wiedersagen wird ein Geheimnis durch die Stadt getragen.
Durch Schaden wird man klug.
E
Ehrlich währt am längsten.
Eigener Herd ist Goldes wert.
Eigenlob stinkt.
Eile mit Weile.
Ein Aff bleibt ein Aff, er mag König werden oder Pfaff.
Ein alter Irrtum hat mehr Freunde als eine neue Wahrheit.
Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn.
Ein Eid vom Freier ist nicht teuer.
Ein Esel schilt den anderen.
Ein guter Freund ist mehr wert, als hundert Verwandte.
Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.
Ein hölzerner Sarg ist besser als ein goldener Galgen.
Ein kleiner Riß ist leicht zu flicken als ein großer.
Ein Narr fragt mehr als sieben Weise beantworten können.
Ein fauler Apfel steckt hundert gesunde an.
Ein faules Ei verdirbt den Brei.
Ein räudiges Schaf steckt die ganze Herde an.
Ein schöner Rock ziert den Stock.
Ein Sperling in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach.
Ein Unglück kommt selten allein.
Ein Vater (Mutter) ernährt eher zehn Kinder als zehn Kinder einen Vater (Mutter).
Ein Vogel in der Schüssel ist besser als zehn in der Luft.
Ein voller Bauch studiert nicht gern.
Eine Hand wäscht die andere.
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.
Einem hungrigen Magen ist schlecht predigen.
Einen Mohren kann man nicht weiss machen.
Einigkeit macht stark.
Einmal ist keinmal.
Ein Mann ein Wort (scherz. eine Frau ein Wörterbuch).
Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.
Eintracht nährt, Zwietracht zehrt.
Ende gut alles gut.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen (oder Spiel).
Erst komm' ich und wieder ich und nochmals ich, und dann kommen die andern noch lange nicht.
Erst wägen, dann wagen.
Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.
Es ist kein Baum, der nicht zuvor ein Sträuchlein gewesen.
Es ist nicht alle Tage Sonntag.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Es ist noch nicht aller Tage Abend.
Es meint mancher, er sei ein Adler, und ist doch nur ein Pfau.
Es schlägt nicht immer ein, wenn's blitzt.
Etwas an den Haaren herbeiziehen.
F
Fallen ist keine Schande, aber liegen bleiben.
Fisch muß schwimmen.
Freu dich nicht zu früh.
Freunde erkennt man in der Not.
Freunde in der Not gehen hundert auf ein Lot.
Freundschaft geht über Verwandtschaft.
Friede ernährt, Unfriede verzehrt.
Frisch gewagt ist halb gewonnen.
Früh übt sich, was ein Meister werden will.
G
Geben ist seliger denn Nehmen.
Gebrannt Kinder scheuen das Feuer.
Geduld bringt Rosen.
Gegen den Tod ist kein Kraut gewachsen.
Gegensätze ziehen sich an.
Geht der Wagen wohl, hängt sich der Neid daran.
Geld ist ein guter Diener, aber ein schlecht Herr.
Geld kommt immer zu Geld.
Geld macht nicht glücklich (aber es beruhigt).
Geld regiert die Welt.
Geld stinkt nicht.
Gelegenheit macht Diebe.
Geredet ist geredet, man kann's mit keinem Schwamm auswischen.
Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Gewalt geht vor Recht.
Glaube versetzt Berge.
Gleich getan ist viel gespart.
Gleich und gleich gesellt sich gern.
Glück geht über Verstand.
Glück in der Liebe, Pech im Spiel.
Glück und Glas, wie leicht bricht das.
Goldener Hammer bricht eisernes Tor.
Gut Ding will Weile haben.
Gute Ware lobt sich selbst.
Guter Rat ist teuer.
Guter Rat kommt über Nacht.
H
Handwerk hat goldenen Boden.
Heute im Putz, morgen im Schmutz.
Heute rot, morgen tot.
Hinterher hat man gut reden.
Hinterher ist man immer klüger.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Hunger ist der beste Koch.
Hunger ist ein schlechter Koch.
Hühner die gackern legen nicht.
Hüte dich vor Katzen, die vorne lecken und hinten kratzen.
I
Im Dunkeln ist gut munkeln.
Im Glas ersaufen mehr als im Meer.
Im Hause des Gehängten soll man nicht vom Strick reden.
Im kleinsten Töpfchen ist oft die beste Salbe.
Im Wein Liegt Wahrheit.
In den verdorbensten Staaten gibt es die meisten Gesetze.
In der Kürze liegt die Würze.
In der Not frißt der Teufel Fliegen.
In der Not schmeckt jedes Brot.
In eigener Sache kann niemand Richter sein.
Irren ist menschlich.
Ist der Löwe tot, so rauft ihn auch der Hase beim Bart.
J
Je höher der Baum, desto schwerer sein Fall.
Je mehr man im Dreck rührt, desto mehr stinkt er.
Jedem Narr gefällt seine Kappe.
Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Jeder Krämer lobt seine Ware.
Jeder Spaß findet seine Lacher.
Jeder Topf hat seinen Deckel.
Jeder weiss selbst am besten, wo ihn der Schuh drückt.
Jedermanns Freund ist niemandes Freund.
Jedes Ding zu seiner Zeit.
Jemandem ein X für ein U vormachen.
Jung gewohnt, alt getan.
Jugend kennt keine Tugend.
K
Kein Rauch ohne Feuer.
Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Keine Rosen ohne Dornen.
Kinder die was wollen kriegen was an die Bollen.
Kleine Diebe hängt man an den Galgen, die großen an goldene Ketten.
Kleine Diebe hängt man an den Galgen, vor großen zieht man den Hut.
Kleine Diebe hängt man, die großen lässt man laufen.
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.
Kleine Ursache, große Wirkung.
Kleine Worte, große Wirkung.
Kinder und Narren sagen die Wahrheit.
Kindermund tut Wahrheit kund.
Kleider machen Leute.
Klingende Beweise überführen am Besten.
Kommt man über den Hund, so kommt man auch über den ****.
Kommt Zeit kommt Rat.
Kunst bringt Gunst.
Kurze Rechnung, lange Freundschaft.
Kurze Rede, gute Rede.
Kurze Rede, langer Sinn.
L
Lass sie Leute reden und die Hunde bellen.
Leere Fässer klingen hohl.
Liebe deinen Nachbarn, reiße aber den Zaun nicht ein. (aus dem mhd.*)
Liebe geht durch den Magen.
Liebe macht blind.
Lieber Arm dran, als arm ab.
Lieber dumm leben, als gescheit sterben.
Lieber Hammer als Amboss.
Lieber Unrecht erleiden als Unrecht tun.
Lügen haben kurze Beine.
M
Macht geht vor Recht.
Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen.
Man muß dem Geld gebieten, nicht gehorchen.
Man muß das Eisen schmieden, solange es heiß ist.
Man muß die Feste feiern, wie sie fallen.
Man muß mit den Wölfen heulen.
Man muß Pfeifen schneiden, solange man im Rohr sitzt.
Man muß sich nach der Decke strecken.
Man soll das Fell des Bären nicht verkaufen, bevor man ihn geschossen hat.
Man soll den Bissen nicht größer machen, als das Maul.
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
Man soll den Teufel nicht an die Wand malen.
Man soll die Beute nicht vor dem Sieg teilen.
Man soll nicht zum Schmiedlein gehen, wenn man zum Schmied gehen kann.
Man soll über ein Unheil nicht klagen, bevor es einem zugestoßen ist.
Mehr sterben vom Fraß denn vom Schwert.
Mein Haus, mein Reich.
Messer, Schwere, Feuer, Licht dürfen kleine Kinder nicht.
Mit dem Hute in der Hand kommt man durch das ganze Leben.
Mit den Wölfen heulen.
Mit einer Handvoll Gewalt kommt man weiter als mit einem Sack voll Recht.
Mit Geduld und Spucke, fängt man eine Mucke.
Mit Geduld und Zeit kommt man weit.
Mit großen Herren ist nicht gut Kirschen essen.
Mit Güte erreicht man mehr als mit Gewalt.
Mit Harren und Hoffen hat's mancher getroffen.
Mit Kleinem fängt man an, mit Großem hört man auf.
Mit leerem Magen ist nicht gut arbeiten.
Mit Speck fängt man Mäuse.
Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen (od. klugen) Leute.
Morgenstund hat Gold im Mund.
Müßiggang ist aller Laster Anfang.

N
Nach der Tat weiss auch der Gimpel Rat.
Narren lassen sich keine grauen Haare wachsen.
Narrenhände beschmutzen Tisch und Wände.
Neid ist des Glücks Gefährte.
Neue Besen kehren gut.
Nicht alle Esel haben lange Ohren.
Nicht alle Narren haben Kappen.
Nicht alle Wolken regnen.
Nicht jedes Holz gibt einen Bolz.
Nichts wird so heiß gegessen, wie es aufgetragen wird.
Niemand ist unersetzlich.
Niemandem fliegen die gebratenen Tauben ins Maul.
Not kennt kein Gebot.
Not lehrt beten.
Not macht erfinderisch.
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.
O
Ohne Fleiß kein Preis.
Ohne Rauch kein Feuer.

P
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.
Papier ist geduldig.
Pferde lassen sich zur Tränke führen, aber nicht zum trinken zwingen.
Probieren geht über studieren.
Q
--------------------------------------------------------------
R
Raben zeugen keine Tauben.
Rache ist süß.
Reden ist leichter als Tun und Versprechen leichter als Halten.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.
Redet Geld, so schweigt die Welt.
Richter sollen zwei gleiche Ohren haben.
Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.

S
Sag mir wer deine Freunde sind, und ich sage dir wer du bist.
Scharfe Schwerter schneiden sehr, scharfe Zungen noch viel mehr.
Scheiden tut weh.
Schmieren und Salben hilft allenthalben.
Schlafende Hunde beissen nicht.
Schlafender Fuchs fängt kein Huhn.
Schlechte Beispiele verderben die Sitten.
Schritt vor Schritt kommt auch ans Ziel.
Schuster bleib bei deinen Leisten.
Selber essen macht fett.
Selbst ist der Mann.
So wenig Gesundheit ein Verdienst ist, so wenig ist eine Behinderung eine Strafe.
Spare in der Zeit, so hast du in der Not.
Spinne am Morgen bringt Kummer und Sorgen, Spinne am Abend, erquickend und labend.
Stadtluft macht frei.
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Stiche die nicht bluten, tun weher als andere.
Stille Wasser sind tief.
Stillstand ist Rückschritt.

T
Tauben Ohren ist schlecht predigen.
Träume sind Schäume.
Trunkener Mund tut Wahrheit kund.
Tue recht und scheue niemand.
U
Unter den Blinden ist der Einäugige König.
Unrecht gedeiht nicht.
Über Geschmack lässt sich nicht streiten.
Übermut tut selten gut.
Übung macht den Meister.
Um etwas gutes zu lernen, ist es nie zu spät.
Umstände verändern die Sache.
Undank ist der Welten Lohn.
Unkraut vergeht nicht.
Unstet wird nicht reich.
Unverhofft kommt hofft.
V
Verbotene Früchte schmecken am besten.
Vergnügt sein geht über reich sein.
Verkaufen ist keine Kunst aber dabei verdienen.
Versprechen und Halten sind zweierlei.
Viel Geschrei und wenig Wolle.
Viel Lärm um nichts.
Viele Bächlein machen einen Strom.
Viele Hunde sind des Hasen Tod.
Viele Köche verderben den Brei.
Viele Köpfe, viele Sinne.
Viele Pfennige machen einen Taler.
Viele Wenig machen ein Viel.
Von der Liebe wird man nicht satt.
Von der Schönheit kann man nicht leben.
Von einem Streiche fällt keine Eiche.
Von nichts kommt nichts.
Von Toten soll man nur gutes reden.
Vorbei ist vorbei.
Vorbeugen ist besser als heilen.
Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Vorsicht ist die Mutter der Porellankiste.
W
Während zwei sich zanken um ein Ei, steckt's der dritte bei.
Wände haben Ohren.
Was dem einen Recht ist, ist dem anderen billig.
Was dem einen schadet, nützt dem anderen.
Was dem einen sein Eul', ist dem anderen seine Nachtigall.
Was der Taube auch hört, er reimt sich's zusammen.
Was der Vater erspart, vertut der Sohn.
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.
Was du nicht willst, das man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu.
Was ein Dorn werden will, spitzt sich früh.
Was ein Häkchen werden will, das krümmt sich beizeiten.
Was einer selbst nicht verstehen kann, das kann er andere nicht lehren.
Was geschehen ist, ist geschehen.
Was Hänschen nicht lernt, kann Hans nimmermehr.
Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss.
Was kümmert's mich, wenn Scheine grunzen.
Was lange währt, wird endlich gut.
Was man nicht im Kopf hat, muß man in den Beinen haben.
Was man sich eingebrockt hat, muß man auch auslöffeln.
Was nicht ist, kann noch werden.
Was sich liebt, das neckt sich.
Was von der Henne kommt, das gackert.
Was von mir ein Esel spricht, das acht' ich nicht.
Wasch mir den Bart, so wasch' ich dir die Hand.
Wasser hat keine Balken.
Wein auf Bier, das rat' ich dir; Bier auf Wein das lass sein.
Wem das Glück aufspielt, der hat gut tanzen.
Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand.
Wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen.
Wen es juckt, der kratze sich.
Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, deckt man ihn zu.
Wenn der Baum gefallen ist, so macht ein jeder Holz.
Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muß der Prophet zum Berg gehen.
Wenn der Reiter nichts taugt, ist das Pferd schuld.
Wenn der Schreiber nichts taugt, gibt er der Feder die Schuld.
Wenn der Teufel alt wird, will er Mönch werden.
Wenn der Wanderer getrunken hat, wendet er dem Brunnen den Rücken zu.
Wenn die Armut zur Tür eingeht, fliegt die Liebe zum Tempel hinaus.
Wenn die Gefahr vorbei ist, wird der Heilige ausgelacht.
Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch.
Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis.
Wenn jeder nur an sich selber denkt, ist schließlich auch an alle gedacht.
Wenn man dem Teufel den kleinen Finger gibt, so nimmt er die ganze Hand.
Wenn man einem übel will, findet man der Axt leicht einen Stiel.
Wenn man jemanden hängen will, findet man auch den Strick dazu.
Wenn man vom Markt kommt, ist man klüger.
Wenn man vom Teufel (od. Wolf) spricht, ist er nicht weit.
Wenn Narren reden, haben kluge Ohren Feierabend.
Wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte.
Wenn's am besten schmeckt, soll man aufhören.
Wenn's am schönsten, ist soll man gehen.
Wer A sagt muß auch B sagen.
Wer alles offenbart, macht seinem Feind die Waffen scharf. (aus dem mhd.*)
Wer allzuviel beginnt, wird wenig schaffen.
Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.
Wer auf zwei Hasen zielt, trifft keinen.
Wer das Kleine nicht ehrt, ist das Große nicht wert.
Wer den Hund schlagen will, findet bald einen Stecken.
Wer den Kern essen will, muß die Nuss knacken.
Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.
Wer den Schaden hat, braucht für den Spot nicht zu sorgen.
Wer die Wahl hat, hat die Qual.
Wer eine Gelegenheit hat, soll auf die andere nicht warten.
Wer einen Stein über sich wirft, dem fällt er leicht auf den Kopf.
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit sagt.
Wer einmal trifft, ist noch kein Meisterschütze.
Wer ernten will muß säen.
Wer gut schmiert, der fährt gut.
Wer hat, dem wird gegeben.
Wer hat, der hat.
Wer hoch steigt, fällt tief.
Wer im Glashaus sitzt, sollt nicht mit Steinen werfen.
Wer ins Feuer bläst, dem stieben die Funken in die Augen.
Wer lügt, der stiehlt.
Wer mit Hunden zu Bett geht, steht mit Flöhen wieder auf.
Wer nicht hören will, muß fühlen.
Wer nichts an die Angel steckt fängt nichts.
Wer nichts wagt, der nichts gewinnt.
Wer oft schießt, trifft endlich.
Wer Pech anfasst, besudelt sich.
Wer rastet, der rostet.
Wer schweigt sagt ja.
Wer sein Bett verkauft, muss auf Stroh liegen.
Wer sein Kind liebt, züchtigt es.
Wer sich auf andere verlässt, ist verlassen.
Wer sich entschuldigt, klagt sich an.
Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
Wer sich zum Schaf macht, den fressen die Wölfe.
Wer tot ist, ist bald vergessen.
Wer viel schnitzt macht viel Späne.
Wer wagt, gewinnt.
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
Wer zuviel beweist, beweist nichts.
Wer zuviel fasst, lässt viel fallen.
Wessen Brot ich es, dessen Lied ich sing.
Wie der Baum, so die Frucht.
Wie der Herr, so's Gescher.
Wie der Herr, so der Knecht.
Wie der Vogel, so das Ei.
Wie die Alten (sungen), so (zwitschern) die Jungen.
Wie die Arbeit so der Lohn.
Wie die Saat, so die Ernte.
Wie du mir, so ich dir.
Wie gewonnen, so zerronnen.
Wie man's treibt, so geht's.
Wie man die Kinder gewöhnt, so hat man sie.
Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.
Wie man sich bettet, so liegt man.
Wissen ist Macht.
Wo Aas ist, sammeln sich die Geier.
Wo ein Wille ist, da ist ein Weg.
Wo es schmerzt, da greift man hin.
Wo gehobelt wird, da fallen Späne.
Wo kein Kläger ist, da ist auch kein Richter.
Wo nichts ist hat der Kaiser sein Recht verloren.
Wo sich der Esel einmal stößt, da nimmt er sich in
acht.
Wo viel ist, da will auch viel hin.
Wo viel Licht ist, ist viel Schatten.
Wohltun trägt Zinsen.
Würden sind Bürden.
Wurst wider Wurst.
X
---------------------------------------------------------------
Y
--------------------------------------------------------------
Z

Zeit ist Geld
Zorn ohne Macht wird verlacht.
Zu Sylvester ist ein gutes Gewissen besser als
Punsch und gute Bissen.
Zufriedenheit ist der größte Reichtum.
Zwei können wohl miteinander singen, aber nicht
zugleich reden.
Zwischen Lippe und Kelches Rand schwebt der
dunklen Mächte Hand.

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