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Sinn des Lebens

(2272x gelesen)

Seiten: 1 2 3 4 »

Beitrag von JoeNee

27.10.2005 23:00:16

JoeNee

Profilbild von JoeNee ...

Themenstarter
JoeNee hat das Thema eröffnet...

Der Sinn des Lebens – Leben zur Ehre Gottes

Der Sinn unseres Lebens ist ganz einfach: Wir leben zur Ehre Gottes. Gott hat uns zu seiner Ehre geschaffen.

Jesaja 43,7 Denn sie alle gehören zu dem Volk, das meinen Namen trägt. Ich habe sie zu meiner Ehre geschaffen, ja, ich habe sie gemacht.


Damit sagt Gott ganz klar, dass der Sinn unseres Lebens darin besteht, Gott zu ehren. Er möchte, dass wir ihn anbeten, und so sagen können wie David im folgenden Psalm:

Psalm 18,50 Darum will ich dich loben, Herr. Alle Völker sollen es hören! Zu deiner Ehre will ich singen.


Um zu Gottes Ehre leben zu können müssen wir unser eigenes Leben aufgeben. Römer 12, 1 ist das bekannteste Beispiel einer Aufforderung zur Selbstaufgabe und dazu, zu Gottes Ehre zu leben.

Römer 12,1 Weil ihr Gottes Barmherzigkeit erfahren habt, fordere ich euch auf, liebe Brüder, mit Leib und Leben für Gott dazusein. Seid ein lebendiges und heiliges Opfer, das Gott gefällt. Einen solchen Gottesdienst erwartet er von euch.


Noch stärker kommt das zum Ausdruck, wenn Paulus im Brief an die Gemeinde in Galatien davon spricht, dass man sein eigenes Wesen kreuzigen soll. Denn nur ein in Christus auferstandenes Wesen kann frei von aller Schuld zu Gottes Ehre leben.

Galater 5,24 Es ist wahr: Wer zu Christus gehört, der hat sein selbstsüchtiges Wesen mit allen Leidenschaften und Begierden an das Kreuz geschlagen.


Ein nächster Schritt im Glauben, nachdem wir unser selbstsüchtiges Wesen ans Kreuz genagelt haben und es in Jesus auferstanden ist, sollen wir den Plan verfolgen, den Gott schon für uns hatte, bevor wir zur Welt kamen.

Epheser 2,10 Gott hat etwas aus uns gemacht: Wir sind sein Werk, durch Jesus Christus neu geschaffen, um Gutes zu tun. Damit erfüllen wir nur, was Gott schon immer mit uns vorhatte.


Durch unsere Stärken und Schwächen, unsere Gaben und durch das, wie wir sind, ist eigentlich schon festgelegt, wie unser Plan sein soll. Das heisst natürlich nicht, dass wir uns in jedem Detail einer Vorschrift beugen müssen. Denn Gott will uns nicht in einen kleinen Käfig mit einem Gitter aus Regeln hineindrücken, sondern uns vielmehr Spielraum und Freiheit in einem Rahmen geben, der ein Zusammenleben ermöglichen soll. Wenn jedoch jeder versucht, seine Schwächen als Stärken hervorzuheben, der tut sicherlich nicht, was Gott von uns möchte. Denn hinter jeder Begabung steckt ein Sinn dahinter. Bei Gott gibt es keine Zufälle.
Er möchte, dass wir all unsere Begabungen für ihn einsetzen. Denn wenn es ihm egal wäre, wer was gut kann, dann hätte er uns erst gar keine Begabungen geben müssen. Dann hätte jeder selber entscheiden können, was er besser können und somit näher kennen lernen möchte. Nun hat er aber mit jedem von uns einen Plan. Wir haben die freie Wahl, ob wir den Plan annehmen wollen oder nicht, aber wenn wir uns dafür entscheiden, unserem Leben den wirklichen Sinn zu geben, und dann versuchen, unsere Schwächen zu den Stärken zu machen, so bedeutete dies, Kritik an Gott zu üben, indem wir indirekt sagen, dass wir es besser wissen, was gut für uns ist. Darüber sagt nun die Bibel in:

1.Petrus 4,11 Bist du dazu berufen, Gottes Wort auszulegen, dann soll Gott durch dich sprechen. Hat jemand in der Gemeinde die Aufgabe übernommen, anderen Menschen zu helfen, dann arbeite er in der Kraft, die Gott ihm gibt. So preisen wir Gott durch Jesus Christus mit allem, was wir sind und haben. Ihm allein gehören alle Ehre und alle Macht für immer und ewig. Das ist gewiß.


Die Gaben sind verteilt. Jede und jeder hat seine Gaben, und diese soll man einsetzen für das Reich Gottes. Nicht nur in der Gemeinde sollen wir zur Ehre Gottes leben, sondern auch in der Freizeit und vor allem im Beruf. Für viele Menschen ist der Plan Gottes etwas, das in der Gemeinde seine Berechtigung hat, aber im Beruf ist dann oft kein Platz mehr dafür. Dies ist schade und führt unweigerlich zu Frustrationen. Denn Gott hat einzelne Menschen dazu erwählt, beruflich Karriere zu machen. Doch viele, die dazu nicht auserwählt sind, möchten trotzdem Karriere machen und das grosse Geld verdienen. Doch in der Welt ist es fast unmöglich, ohne Gottes Hilfe eine gute Karriere zu machen. Wer es trotzdem versucht, wird nur wenige Sprossen auf der Karriereleiter hinaufkommen, und dieser Weg wird zu einer Tortur. Denn Gott ist es, der Könige ein- und absetzt, der die Leute zu dem macht, was er für sie geplant hat.

1. Samuel 2: 10 Wer es wagt, mit dem Herrn zu streiten, der verliert. Er geht zugrunde, wenn Gott seinen schrecklichen Donner gegen ihn grollen läßt. Der Herr wird über die ganze Welt Gericht halten. Macht und Ehre gibt er seinem König, den er selbst auserwählt und eingesetzt hat.»

Sprüche 24,21 Mein Sohn, ehre Gott und achte den König! Laß dich nicht mit Aufrührern ein, die gegen sie rebellieren!


Gott möchte nicht, dass wir ihn um seine Ehre bringen, indem wir gegen seinen Plan handeln oder rebellieren. Wir müssen anerkennen, dass all das richtig ist, was er tut und was er mit uns vorhat. Nur so können wir unserem Leben den wahren Sinn geben, oder, besser gesagt, geben lassen. Auch sollen wir nicht das Wort der Bibel abändern oder unsere eigene Meinung über das Wort Gottes als einzig wahrhaftig halten.

Johannes 7, 18 Wer seine eigene Lehre verbreitet, der möchte persönlich anerkannt werden. Wer aber Anerkennung und Ehre für den sucht, der ihn gesandt hat, der ist zuverlässig, und ihm kann man vertrauen.


Wie können wir im Weiteren zur Ehre Gottes leben? Gott selbst gibt uns da Angaben.

1. Korinther 10,31 Darauf will ich antworten: Bei all diesen Fragen, beim Essen und Trinken oder was ihr auch tut, denkt immer daran, daß alles zur Ehre Gottes geschieht.


In weiteren Stellen ist mehr beschrieben, was wir nicht tun sollen, damit wir die Ehre Gottes nicht durch den Dreck ziehen. Wir sollen keine anderen Götter haben neben ihm.

Jesaja 42,8 Ich heiße 'Herr', und ich bin es auch. Die Ehre, die mir zusteht, lasse ich mir nicht rauben. Ich dulde nicht, daß Götterfiguren für meine Taten gerühmt werden.


Auch sollen wir nicht, wie schon früh die Aegypter und weitere Völker es getan haben, Dinge anbeten, welche Gott geschaffen hat.

Römer 1,25 Indem sie die Schöpfung anbeteten und nicht den Schöpfer, haben sie Gottes Wahrheit verdreht und ihrer eigenen Lüge geglaubt. Aber dem Schöpfer allein gehören doch Lob und Ehre bis in alle Ewigkeit - das ist gewiß!


Gott sagt selbst, dass es ihm wichtig ist, seine Ehre zu retten, und zwar da, wo Menschen, die ihn kennen, in Unehre bringen.

Hesekiel 36: 16 – 22 Der Herr sprach zu mir: «Sterblicher Mensch, als mein Volk noch in Israel lebte, hat ihre große Schuld das ganze Land unrein gemacht. […] Sie haben Menschen umgebracht und andere Götter verehrt. Darum traf sie mein Zorn in seiner ganzen Härte: Wegen ihrer Schuld hielt ich Gericht über sie; ich vertrieb sie zu anderen Völkern, in fernen Ländern mußten sie wohnen. Doch wohin sie auch kamen, brachten sie Schande über meinen heiligen Namen. Die Menschen, die ihnen begegneten, sagten: 'Sie sind das Volk des Herrn, und dennoch konnte er nicht verhindern, daß sie aus seinem Land vertrieben wurden.' Ich sah, wie meine Ehre auf dem Spiel stand, denn die Israeliten brachten mich bei den anderen Völkern in Verruf. Darum richte ihnen diese Botschaft aus: Was ich für euch tun werde, geschieht nicht um euretwillen. Meine Ehre will ich retten, die ihr vor den Augen anderer Völker in den Schmutz gezogen habt.


Zu seiner Ehre hat er auch Jesus auf die Erde gesandt, und seinem Sohn die Vollmacht gegeben auf der Erde. Und zudem hat Jesus auch die Vollmacht gegeben, diese seine Autorität an die Menschen, die ihm nachfolgen, weiterzugeben.

Markus 16, 15 - 18 Dann sagte er zu ihnen: «Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die Heilsbotschaft. Denn wer glaubt und sich taufen läßt, der wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden. Die Glaubenden aber werde ich durch folgende Zeichen bestätigen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben und in neuen Sprachen reden. Gefährliche Schlangen und tödliches Gift werden ihnen nicht schaden. Den Kranken werden sie die Hände auflegen und sie heilen.»
All dies geschah zu seiner Ehre.

Philipper 2, 9 - 11 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.


Gott gibt auch sich selbst Ehre, indem er den Menschen Ehre verleiht und vor allem dadurch, dass er uns unsere Sünden vergibt. Denn dadurch macht er sich auch zu einem gnädigen Gott, der „Gnade vor Recht“ walten lässt, durch Christus, den er auf die Erde gesandt hat.

Psalm 25,11 Herr, mach deinem Namen Ehre und vergib mir meine schwere Schuld!

Psalm 62,8 Gott rettet mich, er steht für meine Ehre ein. Er schützt mich wie ein starker Fels, bei ihm bin ich geborgen.


Gott verspricht, dass er zu seiner Ehre seinem Volk Ehre zukommen lässt. Denn auch wenn wir etwas gemacht haben, und dieses als gut anerkannt wird, so ist es schlussendlich derjenige der Geehrte, der es gut gemacht hat.

Jeremia 33,9 Dann werde ich mich über Jerusalem freuen, die Stadt wird mir Ruhm und Ehre bringen; ja, alle Völker werden mich preisen, wenn sie hören, wieviel Gutes ich Jerusalem tue. Sie werden von Ehrfurcht überwältigt sein, weil ich der Stadt Glück und Frieden schenke.


Zu guter Letzt möchte ich noch dazu kommen, was Gott uns verspricht, wenn wir nach seinem Plan leben, also unserem Leben den ursprünglichen Sinn geben:

Philipper 1,11 Alles Gute, was Christus in einem von Schuld befreiten Leben schafft, wird dann bei euch zu finden sein. Und das alles zu Gottes Ehre und zu seinem Lob!

1.Petrus 1,7 So wird sich euer Glaube bewähren und sich wertvoller und beständiger erweisen als pures Gold, das im Feuer vollkommen gereinigt wurde. Lob, Preis und Ehre werdet ihr dann an dem Tag empfangen, an dem Christus wiederkommt.


Jonas Erne, 26. Oktober 2005

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Beitrag von Hetfield

27.10.2005 23:01:15

Hetfield

Profilbild von Hetfield ...

Knallidiot ^^

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Beitrag von Thierry_B...

27.10.2005 23:03:07

Thierry_B...

Thierry_Boudji hat kein Profilbild...

Biblische Propaganda?

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Beitrag von VirtualMa...

27.10.2005 23:03:14

VirtualMa...

VirtualMaster hat kein Profilbild...

bezweifle ich, dann wär der ganz schön egoistisch.
da muss ein noch viel tieferer sinn dahinterstehen,
den wir nicht sehen KÖNNEN, weil wir dann nur darauf hinarbeiten würden.
ich glaub, das das leben ne charakter-prüfung is.

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Beitrag von JoeNee

27.10.2005 23:03:48

JoeNee

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Themenstarter
JoeNee hat das Thema eröffnet...

Propaganda? ich möchte nur den Sinn des Lebens erklären...

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Beitrag von mookz

27.10.2005 23:06:03

mookz

mookz hat kein Profilbild...

du kqannst den usern hier nicht den sinn des lebens anhand biblischer psalme erklären. die nimmt keiner ernst. mach das lieber in der kirche

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Beitrag von naeoe

27.10.2005 23:08:48

naeoe

Profilbild von naeoe ...

hmm Sinn des Lebens....
ich würd ihn deinen Sinn des Lebens nennen...
aber er lässt sich leider nicht sehr einfach soo auf andere Menschen übertragen.....


wobei ich auch Philosophen mag, die sagen, dass es unnötig ist, zu versuchen denn Sinn des Lebens in Worte zu fassen.

und Propaganda ist quasi fast alles...

Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Wort, Bild, Schrift, Musik, Symbol(ik), Aktion usw.!


alsoo unrecht hat der Herr nicht

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Beitrag von sunnygirl...

27.10.2005 23:11:21

sunnygirl...

sunnygirl_nina hat kein Profilbild...

1. allein das es religiös erklärt werden soll is scho scheisse
2. les des alles nich is es nur schwachsinn
3. denkst du etwa jeder hat den gleichen lebenssinn???
NAIV

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Beitrag von naeoe

27.10.2005 23:12:23

naeoe

Profilbild von naeoe ...

zum Glück darf jeder so denken wie er möchte...

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Beitrag von JoeNee

27.10.2005 23:12:36

JoeNee

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Themenstarter
JoeNee hat das Thema eröffnet...

@sunnygirl warum sollen tatsachen naiv sein?

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Beitrag von sunshineo...

27.10.2005 23:14:10

sunshineo...

Profilbild von sunshineofgod ...

ich wette keiner von euch die hier gepostet haben, haben den threat ganz durch gelesen. jajaj und dann noch toll draufloslabern. und dann davon keine ahnung haben.
alle die etwas gegen den glauben haben und gegen die kirche und gegen das wort gottes, sind solche die das nachplappern, was die masse sagt. und nicht, weil sie es selbst ausprobiert haben, mit gott zu labern oder je eine verbindung zu ihm aufzubauen.
Habt ihr schiss gott unter die augen zu treten?

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