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Thema:

Seilbahnunglück in Sölden (Österreich)

(822x gelesen)

Seiten: 1 2 3 4

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Beitrag von bennizone

07.09.2005 09:41:27

bennizone

bennizone hat kein Profilbild...

zu welchen themen? in usa wird mit der angst der menschen das konsumverhalten gefördert!
wenn du die nachrichten verfolgst wird dir auffallen das zum beispiel mit den hunden ziehmlich von den medien aufgebauscht wurde dann kamen überall diskusionen das man kampfhunde verbieten soll und so weiter und so fort jetzt wirst du bestimmt erst mal nix mehr von nem hund hören der jemanden angefallen hat der reporter wird dann nur sagen uninteresant das hatten wir schon wir brauchen was neues!

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Beitrag von Sweeety

07.09.2005 09:47:42

Sweeety

Profilbild von Sweeety ...

Themenstarter
Sweeety hat das Thema eröffnet...

ein hubschrauber hat einen "kübel" mit beton transportiert und ist über eine seilbahn geflogen. es hat sich der haken gelöst oder ist gelöst worden und genau auf eine seilbahn gstürzt.
9 tote und davon 6 kinder
warum sich der haken gelöst hat ist noch unklar. dies passiert einige meter über der bahn darum ist es verdammt es pech wenn man das so sagen darf

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Beitrag von graustufe

07.09.2005 09:50:40

graustufe

Profilbild von graustufe ...

das war bestimmt absicht. ein hubschrauber fliegt also durch die gegend und genau über eine seilbahn hinweg. und dann löst sich da auch noch der haken. pff.

also wenn das mal keine absicht war weiss ich auch nicht.

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Beitrag von Bonzo der...

07.09.2005 09:51:30

Bonzo der...

Profilbild von Bonzo der Hund ...

Vielleicht war der Pilot ein kranker Irrer!?

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Beitrag von Sweeety

07.09.2005 09:53:53

Sweeety

Profilbild von Sweeety ...

Themenstarter
Sweeety hat das Thema eröffnet...

ich weiß jetzt nicht wie viele meter der hubschrauber über der bahn war aber es waren schon einige also ich glaub das es nicht absicht war. mit welcher begründung. wenn ma so was mit absicht machen will. ist die chanco so gering das man wirklich trifft.

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Beitrag von Bonzo der...

07.09.2005 09:54:14

Bonzo der...

Profilbild von Bonzo der Hund ...

naja ich weiß ja nicht ob das so einfach is genau das Seil zu treffen...

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Beitrag von bennizone

07.09.2005 09:54:17

bennizone

bennizone hat kein Profilbild...

@graustufe

das seh ich auch so das muss ja schon ein übeslter zufall gewesen sein! und überhaubt warum darf ein hubschrauber über ne seilbahn fliegen und warum wartet er nicht wie es jeder normale mensch tun würde mind. bis garde keine gondel da ist???

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Beitrag von graustufe

07.09.2005 09:56:58

graustufe

Profilbild von graustufe ...

alles freaks. selber schuld. warum fliegen überhaupt hubschrauber zwischen seilbahnen umher? und dann auch noch während die dinger fahren.

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Beitrag von Sweeety

07.09.2005 09:58:02

Sweeety

Profilbild von Sweeety ...

Themenstarter
Sweeety hat das Thema eröffnet...

das würde von der (ich sag mal spediton) genemigt das er rüber fliegen darf.

auszug aus einer österreichischen nachrichtenseite

Nach dem Helikopter-Unfall in Sölden, bei dem neun Menschen, darunter sechs Kinder, ums Leben gekommen sind, beteuerte der Unglückspilot seine Unschuld. Er habe den Haken, an dem der Betonkübel fixiert war, nicht gelöst - weder mechanisch, noch elektrisch. Experten haben inzwischen mit der Suche nach der Unglücksursache begonnen.


Die Suche nach den Schuldigen des größten Gondelunglücks in Österreich könnte schwierig werden. Für Gorbach war die Katastrophe am Rettenbachferner "eine Verquickung unglücklicher Umstände". Weder technisches Gebrechen noch menschliches Versagen seien auszuschließen, so Gorbach. Klar sei, dass der Hubschrauber nicht überladen gewesen sei. Der Haken am Hubschrauber, mit dem der herabgestürzte Betonkübel am Seil gehalten wurde, war offen, aber unbeschädigt, so Gorbach. Die Flugunfallstelle geht von einem technischen Defekt aus. Es gebe keine Behördenauflagen, dass eine Seilbahntrasse nicht gequert werden dürfe, betonte Knaus.

Pilot hatte Lizenz erst einen Monat
Der 35-jährige Unglückspilot aus Tirol arbeitet zwar seit fünf Jahren als Berufspilot, die behördliche Zulassung für Flüge mit Außenlasten hat er aber erst vor einem Monat erhalten. Für die Firma Knaus arbeitet er seit drei Jahren. Der Flieger hat nach Aussage von Geschäftsführer Roy Knaus 850 Flugstunden hinter sich, davon 150 Stunden Außenlasten transportiert. Er habe versichert, dass er weder die mechanische, noch die elektronische Auslösung betätigt habe. Er könne sich nicht erklären, warum der Transporthaken geöffnet gewesen sei und der 750 Kilogramm schwere Transportcontainer "verloren" wurde. Er wird psychologisch betreut.

"Plötzlich war der Heli leichter"
Bei dem Helikopter handelt es sich um eine Maschine des Typs "Lama SA315B" der Salzburger Firma Knaus. Die Maschine sei zum Zeitpunkt des Unglücks mit etwa 90 km/h 200 Meter über der Seilbahn geflogen. An der Unterseite befinde sich ein 1,5 Meter langer Schenkel, an dem ein zehn Meter langes Kunststoffseil befestigt gewesen sei. Daran befinde sich der Eisenhaken, an dem wiederum der Transportcontainer befestigt gewesen sei. Sein Pilot habe die Instrumente beobachtet und "plötzlich gespürt, dass er leichter wurde".

Bereits der siebte Unfall!
Das schwere Unglück war nicht der erste tödliche Unfall der Firma, der der Todes-Hubschrauber gehört. Das österreichische Hubschrauber-Unternehmen "Heli Alpine Knaus" war in den vergangenen Jahren bereits mehrmals in Flugunfälle verwickelt, bei denen es auch Tote gab:

Der Vater des heutigen Firmenchefs Roy Knaus, Johann Knaus, überlebte 1992 und 1995 zwei Abstürze. Knaus, der 1988 Papst Johannes Paul II. über Österreich flog, starb beim dritten Unglück 1997 im Großarltal im Alter von 51 Jahren. Er hatte mit seiner Maschine eine Materialseilbahn gestreift. Im November 2002 gab es einen weiteren Unfall in Sölden (Tirol). Beim Absprengen von Lawinen geriet ein Knaus-Helikopter in eine Nebelbank und stürzte ab. Im Februar 2004 verunglückte ein Knaus- Rettungshelikopter bei St. Johann/Alpendorf beim Transport einer verletzten deutschen Skiurlauberin. Die Patientin kam dabei ums Leben. Die Besatzung wurde zum Teil schwer verletzt. Im Juni 2004 schließlich starb bei einem Absturz im Gemeindegebiet von Tschagguns im Montafon der Pilot.

Neun Menschen starben
Am Montag gegen 13 Uhr waren neun Mitglieder einer deutschen Skigruppe aus dem Schwarzwald ums Leben gekommen. Ein Transporthubschrauber hatte ein 750 Kilo schweres Betonteil verloren, das dann eine Gondel traf. Der Betonkübel prallte direkt auf die zwischen dritter und vierter Stütze der Schwarzen Schneidbahn fahrende Kabine und riss sie aus der Verankerung. In der Gondel befanden sich fünf Personen, drei von ihnen fanden den Tod.

Eine Gondel stürzte ab, aus zwei weiteren fielen Menschen
Weil das Zugseil dadurch extrem zu schwingen begann, wurden zwei weitere Gondeln so stark hin und her gerissen, dass die Insassen gegen die Plexiglasscheiben geschleudert wurden. Die Fenster rissen aus dem Rahmen, sechs von acht Fahrgästen stürzten in die Tiefe und starben.

Verletzte außer Lebensgefahr
Den beiden bei dem Unglück schwer verletzten Buben aus Bayern, neun und 14 Jahre alt, geht es nach Angaben der Universitätsklinik Innsbruck den Umständen entsprechend gut. Keine Lebensgefahr bestehe vorerst bei einem schwer verletzten 51-Jährigen aus Baden- Württemberg, der am Montagabend aus dem Krankenhaus in Zams nach Innsbruck verlegt werden musste. Auch alle vier in Zams verbliebenen Patienten seien außer Lebensgefahr.

Identifizierung der Opfer schwierig
Angehörige der Getöteten trafen am Dienstag in Sölden ein. Sie nahmen am frühen Abend während einer kleinen Trauerfeier Abschied von den Opfern. Ein Sprecher hatte zuvor an die Medien appelliert, den Familien der Opfer die Möglichkeit eines stillen Abschieds zu geben. "Ich kann hier nur in Absprache mit den Eltern ausdrücken, dass der Schmerz sehr groß ist, dass es der Wunsch der Eltern ist, dass der Unfallhergang, sämtliche Hintergründe lückenlos aufgeklärt werden", sagte unter Tränen Günter Hujara vom Schwäbischen Skiverband. Er bat im Namen der Betroffenen auch zu respektieren, dass die Namen der Opfer nicht genannt würden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft konnten einige der Opfer nur anhand von DNA- Analysen identifiziert werden.

Ermittlungen gegen unbekannte Täter
Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat vorerst Ermittlungen gegen unbekannte Täter eingeleitet. Es wurden Vorerhebungen wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen und wegen Gemeingefährdung beantragt, erklärte Staatsanwalt Wilfried Siegele.

Mit Betroffenheit reagierte Papst Benedikt XVI. auf das Unglück im Tiroler Ötztal. Er bete für die Toten, hieß es in einem Telegramm an den Innsbrucker Bischof Manfred Scheuer.



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Beitrag von Sweeety

07.09.2005 09:58:55

Sweeety

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Themenstarter
Sweeety hat das Thema eröffnet...

okay vielleicht ein bisschen viel zu lesen aber der anfang ist intersant

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Beitrag von Sweeety

07.09.2005 10:08:58

Sweeety

Profilbild von Sweeety ...

Themenstarter
Sweeety hat das Thema eröffnet...

ja da steht es 200m über der seilbahn. das kann nicht gewollt sein.

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