Live-Ticker
 Community
menu Registrieren menu Mitglieder Login menu Chat menu Flirtsuche menu Forum menu Shop
 Schule & Uni
menu Referate
 Informationen
menu FAQs
 Statistik
Mitglieder397.563
Neue User17
Männer195.883
Frauen194.849
Online1
Referate12.458
SMS-User59.003
Forenbeiträge3.080.540
 Neue Mitglieder
  • Profilbild von referatenglisch

    Weiblich referatenglisch
    Alter: 27 Jahre
    Profil

  • Profilbild von emo23

    Maennlich emo23
    Alter: 24 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Josef0815

    Maennlich Josef0815
    Alter: 17 Jahre
    Profil

  • Profilbild von lucsyd

    Weiblich lucsyd
    Alter: 30 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Coolmann0815

    Maennlich Coolmann0815
    Alter: 17 Jahre
    Profil

  • Profilbild von HugoFelke

    Maennlich HugoFelke
    Alter: 47 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Johng637

    Maennlich Johng637
    Alter: 6 Jahre
    Profil

  • Profilbild von wedkjbfesu

    Maennlich wedkjbfesu
    Alter: 30 Jahre
    Profil

  • Profilbild von HD23meganeu

    Weiblich HD23meganeu
    Alter: 49 Jahre
    Profil

  • Profilbild von besjanalani

    Weiblich besjanalani
    Alter: 16 Jahre
    Profil

     
Foren
Allgemeines
Forum durchsuchen:

 
Thema:

Richtiges Bewerben!

(399x gelesen)

Seiten: 1 2

Du mußt dich registrieren, bevor Du einen Beitrag bzw. eine Antwort erstellen kannst.

Beitrag von rockmaus

28.08.2005 12:15:48

rockmaus

rockmaus hat kein Profilbild...

nen Lebenslauf hab ich auch irgendwo ..mom ^^

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von rockmaus

28.08.2005 12:16:37

rockmaus

rockmaus hat kein Profilbild...

Der Lebenslauf

Außer dem Bewerbungsschreiben, dem "Anschreiben", gehört noch dein Lebenslauf, ein Lichtbild und die Kopien der letzten Zeugnisse dazu. Hierzu noch ein paar Worte:
Der Lebenslauf ist nicht nur eine Datensammlung, sondern auch eine zusätzliche Chance, sich zu präsentieren. Werden bestimmte Fähigkeiten und Eigenschaften verlangt, kannst du im Lebenslauf darauf hinweisen.
Ein Lebenslauf soll in kurzer Darstellung die wichtigsten persönlichen Daten und bisherigen Stationen des Lebens auflisten. Der Lebenslauf hat mehrere Schwerpunkte: die persönlichen Daten, die schulische Ausbildung und Angaben über zusätzliche Kenntnisse und besondere Aktivitäten.
Heute werden nur noch tabellarische Lebensläufe geschrieben: Kein Aufsatz, sondern eine Tabelle. Links die Daten, rechts die Ereignisse. Aber: Keine Regel ohne Ausnahme! Ein Buchhändler wird sich bestimmt über einen Aufsatz freuen. Denn so kann er eher die sprachlichen Fähigkeiten prüfen. Im Zweifelsfall lieber telefonisch nachfragen.
Auch ist es heute üblich, den Lebenslauf mit der Schreibmaschine (bzw. dem PC) zu tippen. Die früher übliche Handschriftenprobe wird nur noch selten verlangt. Wie weit du Auskunft über deine Familienverhältnisse geben willst, musst du selbst entscheiden. Einen Wohnortwechsel und ein dadurch bedingtes Nachlassen in der Schule solltest du aber ruhig anführen. Wenn dir etwas unangenehm ist, dann lass es weg.

Checkliste
Der klassische Inhalt und Aufbau eines Lebenslaufs

Name, Vorname

Geburtsdatum

Eltern (eventuell mit Beruf)

Wohnort

Familienstand

Schulausbildung (voraussichtlicher Abschluss)

Besondere Kenntnisse/Fähigkeiten

Hobbys

Datum, Unterschrift

Dein Lebenslauf sollte keine zeitlichen Lücken aufweisen. Spätestens im Vorstellungsgespräch wirst du ohnehin danach gefragt. Wenn du die Schule öfter gewechselt hast, dann nenne die Gründe dafür (soweit sie kein schiefes Bild abgeben). Längere Fehlzeiten sollten erklärt werden. Wer seinen Wehr- oder Zivildienst bereits hinter sich hat, führt das ebenfalls im Lebenslauf an.

"Sich ein Bild von jemandem machen können". Im ganz wörtlichen Sinne möchten die Firmen natürlich auch das von den Bewerbern. In Großbetrieben, bei vielleicht 865 Bewerbungen, achtet niemand im ersten Durchsehen auf das Bild, da zählen andere Kriterien. In einem kleineren Betrieb sieht das schon anders aus. Wenn dann noch ein gepflegtes Äußeres gewünscht und erforderlich ist, spielt das Foto schon eine wichtige Rolle.

Mittlerweile dürfte es sich herumgesprochen haben: Bitte kein Automatenfoto! Zu einer seriösen und kompetenten Bewerbung gehört ein echtes Bewerbungsfoto vom Fotografen. Das darf ruhig ein kleines bisschen größer sein als das Passfoto aber nicht größer als 7x10 cm. Schreibe auf die Rückseite des Bildes deinen Namen, damit man das Bild auch deinem Schreiben zuordnen kann, falls mal was durcheinander kommen sollte.

Nie wieder spielen deine schulischen Abschlüsse und Noten eine entscheidendere Rolle als bei der Bewerbung. Schließlich sind es die einzigen vergleichbaren Leistungs- und Eignungsnachweise, die alle Bewerber einreichen. Viele Betriebe unterstellen dabei, dass gute Schüler in der Regel auch ihre Berufsausbildung gut abschließen und im Beruf erfolgreich sind. Dass dabei nicht nur die reinen Zensuren eine Rolle spielen, liegt auf der Hand. Persönliche Bemerkungen im Zeugnis, wie Fehlzeiten oder Unzuverlässigkeit, sind keine Empfehlung.
Das Problem aller Bewerber ist, dass keiner weiß, welche Wertmaßstäbe die einzelnen Betriebe anlegen. Welche Folgerungen und Schlüsse ziehen die Ausbilder aus persönlichen Bemerkungen? Dabei spielen auch individuelle Ansichten eine große Rolle. Was bedeutet das für dich? Je besser die Noten, je qualifizierter der Abschluss, um so besser die Chancen.
Wer jetzt meint, mit seinen Noten oder seinem Abschluss nicht zurecht zu kommen, sollte sich überlegen, wie man dennoch zum Ziel gelangt.
Welche Möglichkeiten bleiben offen:
Bleibt genug Zeit, die Noten zu verbessern?
Welche außerschulischen Weiterbildungsmöglichkeiten können genutzt werden?
Gibt es Ausweichmöglichkeiten, die zu den Noten passen und auf einem Umweg zum Ziel führen?

Du wirst in Erfahrung bringen müssen, welche Zeugnisse und sonstigen Leistungsnachweise du dem Bewerbungsschreiben beilegen musst. Lasse dann Kopien anfertigen und ggf. Beglaubigen.

Eventuell gibt's ja noch etwas, dass deine Bewerbung ein wenig "pushen" kann?! - Hilfreich ist dabei Insiderwissen.
soooo ^^

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von rockmaus

28.08.2005 12:18:23

rockmaus

rockmaus hat kein Profilbild...

und zu Insiderwissen gehört folgendes...bzw ich erklär dir erst ein mal was des überhaupt is

Insiderwissen
Eine Möglichkeit seine Bewerbung noch etwas aufzuputschen ist eine persönliche Empfehlung. Denn es ist oft ein Vorteil, persönliche Beziehungen spielen zu lassen. Mobilisiere deine Verwandten und Bekannten, sich "mal umzuhören". Du wirst dich wundern was das bewirken kann...
Hast du schon mal was von "Kukis" oder "Mikis" gehört? - Nein? Das sind die Kinder von Kunden oder Mitarbeitern. Oft werden diese bevorzugt - ganz inoffiziell, versteht sich. Zu ihnen besteht nämlich über die Eltern bereits eine Beziehung. Na ja, da weiß der Chef halt, woran er ist.
Eine überzeugende Empfehlung anderer Art ist auch immer deine praktische Erfahrung. Lass dir also dein Praktikum bescheinigen - es ist vielleicht die erste Referenz deines Lebens.
Aber: eine solche oder andere Empfehlung ersetzt nicht deine Vorbereitung und eine richtige Bewerbung. Schon so manch einer, der sich auf seine Beziehungen verlassen hat, stand am Ende doch mit leeren Händen da - kein Wunder, oder? Denn die eigene Leistung zählt und ist durch nichts zu ersetzen.

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von rockmaus

28.08.2005 12:20:22

rockmaus

rockmaus hat kein Profilbild...

Das könnte dir auch helfen
Das Vorstellungsgespräch
Das Bewerbungsverfahrens neigt sich dem Ende, der Personalchef hat sich seine Gedanken gemacht und die Bewerber, die in die engere Auswahl kommen, zu einem Gespräch eingeladen. Du bist dabei? - Na dann herzlichen Glückwunsch! Du hast Grund dich zu freuen. Die letzte Hürde solltest du aber nicht locker angehen lassen sondern mindestens genauso gut vorbereiten, planen und trainieren wie alle vorrangegangen.
Lies dir dein Einladungsschreiben genau durch. Steht darin etwas von einer Terminbestätigung? Wenn ja, komm dieser Bitte nach. Meldest du dich nicht, heißt das, du hast kein Interesse - welch fatales Missverständnis. Zudem könnte in dem Brief stehen, dass bestimmte Unterlagen mitgebracht werden sollen. Achte darauf!


Was ist denn nun so besonders an einem Bewerbungsgespräch?
Sicherlich hast du schon etliche ausführliche und interessante Gespräche geführt. Bei einem Bewerbungsgespräch jedoch handelt es sich nun um ein Geschäftsgespräch. Der Verlauf ist sehr zielorientiert. Der Personalchef möchte etwas über dich und dein Verhalten erfahren und du musst dich ins rechte Licht setzen.

Der erste Eindruck
Du musst unbedingt darauf achten, nicht zu spät zu erscheinen. Kaum etwas ist schlimmer als den Gesprächspartner warten zu lassen. Fahre also ein paar Tage vor dem Gespräch schon einmal zu der Firma und schau dich etwas um. Wie lange hast du zum Beispiel für die Strecke gebraucht?


Noch bevor die ersten Worte gesprochen sind, hat das "stumme Gespräch" begonnen. Der bekannte "erste Eindruck" spielt eine große Rolle, und den verschafft sich der Personalchef innerhalb der ersten Sekunden. Dieser Eindruck ist noch für nichts entscheidend, prägt aber schon das folgende Gespräch. Überlege also gut, wie du wirken möchtest, welche Äußerlichkeiten und Verhaltensweisen von dir erwartet werden.


Wichtig ist dabei natürlich die Frage nach der richtigen Garderobe. Das Äußere trägt zum ersten Eindruck zwangsläufig dazu und: Kleider machen bekanntlich Leute. Wie die Kleidung zum Vorstellungsgespräch auszusehen hat, lässt sich mit einem Wort ausdrücken: "angemessen". Doch was heißt das? Natürlich kommt es in erster Linie darauf an, dass du dich in deinen Sachen wohlfühlst. Was denn nun in einem bestimmten Beruf angesagt ist, lässt sich mit gesundem Menschenverstand sagen. Vertraue deinem Gefühl für die Situation. Dort, wo am Arbeitsplatz eine bestimmte Berufskleidung angesagt ist, kann der Bewerber natürlich nicht so zum Vorstellungsgespräch auftauchen. Das sähe auch merkwürdig aus, wenn du bereits im Kittel oder "Blaumann" vorsprechen würdest, oder nicht? In diesen Fällen trägst du also deine normale Kleidung, aber bitte nicht die zerrissene Jeans oder das Schlabber-Shirt. Das gilt auch, wenn das Vorstellungsgespräch beim Handwerker nebenan stattfindet. Auch der Meister dort muss sich den Gepflogenheiten seines Berufes anpassen und verlangt das gleiche von dir.
Genauso wie die extrem lässige Kleidung nicht passt, ist auch "overdressing" fehl am Platz. Wer einen Anzug trägt, der rund doppelt so teuer ist wie der Anzug des Chefs, wird wahrscheinlich auch etwas schief angesehen. Versuche dich in die Erwartungen deiner Gesprächspartner hineinzuversetzen und richte dich danach. Mit etwas Fingerspitzengefühl kriegst du das schon hin.
Noch ein Wort zu Schmuck und Kosmetik: "Weniger ist oft mehr!" Auf keinen Fall zu dick auftragen.

Dein Wort zählt!
Zwar wird niemand versuchen dich zu verhören oder auszuquetschen, aber du bist nun mal Mittelpunkt des Interesses und das solltest du zu deinen Gunsten nutzen. Wichtig ist zu Bedenken, dass "Gespräch von sprechen kommt" und man nicht total Verschwiegen dasitzen sollte. Genauso wenig ist es ratsam sein Gegenüber Vollzuquatschen. Falls du aus einer Gegend kommst, in der man Dialekt spricht, achte auf den Gesprächspartner und richte dich nach dem, denn es ist gut möglich, dass er von außerhalb kommt und dich nur schlecht oder sogar überhaupt nicht versteht. Sprich also die "Sprache des anderen"!


Man wird dich zu verschiedenen Themen befragen. Hier eine Übersicht der möglichen Fragen:

Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?
Was weißt du über diesen Beruf?
Warum hältst du dich für diesen Beruf geeignet?
Wo hast du dich informiert?
Warum möchtest du deine Ausbildung bei uns machen?
Was weißt du über unser Unternehmen?
Welche Berufe üben deine Eltern aus?
Hast du Geschwister?
Wohnst du noch bei den Eltern?
Wie stehen deine Eltern zu deiner Berufswahl?
Was machst du in deiner Freizeit?
Fragen zur Schule wie: Was waren deine Lieblingsfächer, wie erklärst du dir schlechte Noten?
Es gibt aber auch Fragen die der Personalchef nicht fragen darf. Die musst du dann nicht beantworten. Nicht erlaubt sind Fragen aus den Bereichen:

sexuelle Gewohnheiten
Familienplanung
Vermögensverhältnisse
politische und religiöse Einstellung (außer du bewirbst bei eine kirchlichen Institution)
gewerkschaftliches Engagement (außer du bewirbt dich bei einer politischen oder gewerkschaftlichen Institution)

Falls du mit einer Frage zu den genannten Themen, oder sonst einer Frage konfrontiert wirst, die dir unangenehm ist kannst du so reagieren:

"Ich habe Ihre Frage wohl nicht richtig verstanden. Was meinen Sie damit...?"
"Aus welchem Grund wollen Sie das wissen?"
Zum richtigen Zeitpunkt, solltest du selbst auch Fragen stellen um Interesse am Gespräch und Beruf zu zeigen. Du kannst zum Beispiel fragen:

Wie ist die Ausbildung organisiert?
Wo ist die Berufsschule?
Welche Arbeitszeitreglung gilt?
Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung?
Wann ist der Einstellungstermin?
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen gibt es?
Wie lange dauert die Probezeit?
Gibt es Möglichkeiten, nach der Ausbildung vom Betrieb übernommen zu werden?
Ist es möglich, einen Rundgang durch den Betrieb zu machen?
Sicherlich fallen dir auch noch mehr Fragen ein! Ein Gespräch findet zwischen zweien statt - ergreife also auch einmal die Initiative und trage was zur Gesprächsführung bei.
Am Ende des Gespräches wirst du wohl noch keine Zu- oder Absage bekommen. Die erhältst du wahrscheinlich telefonisch oder schriftlich nachdem alle Bewerber dran waren. Also: Abwarten und Tee trinken!

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von BMWsports...

28.08.2005 12:29:04

BMWsports...

Profilbild von BMWsportstyling ...

Themenstarter
BMWsportstyling hat das Thema eröffnet...

Boa Rockmaus... du kennst dich ganz schön gut aus! Danke für die Hilfe. Und noch was zu DasAlex86: In der BMW hat man als Hauptschüler auch große Schanzen, du musst dich halt anstrengen, dann hast du schon mal ne größere Schanze. Meinen Bruder, der fängt jetzt in der BMW an, und hat auch den Hauptschulabluss mit Quali geschaft. Also werd ich des auch schafen. Naja will jetzt auch nicht mit dir streiten, aber nur das du es weißt, also Hauptschüler hat man auch in großen Betrieben eine Schanze. MFG Da Chris

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Seiten: 1 2

Du mußt dich registrieren, bevor Du einen Beitrag bzw. eine Antwort erstellen kannst.

Weitere interessante Beiträge aus dem Forum:
Pausenhof RICHTIGES Poker
wann für uni bewerben?
bewerben...
uni bewerben ab wann?
Hunderte bewerben sich als Saddams Henker


Dein Live Messenger LiveMessenger

Diese Funktion ist nur für Mitglieder verfügbar.

Anmelden | Login

Keine neue Nachricht
Jetzt Gratis bei Pausenhof.de registrieren...

1 Mitglieder online