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Thema:

resozialisierung

(881x gelesen)

Seiten: 1 2 3 4

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Beitrag von Morpheus1975

24.11.2006 16:34:51

Morpheus1975

Profilbild von Morpheus1975 ...


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Beitrag von Lo_Ryda

24.11.2006 16:35:52

Lo_Ryda

Lo_Ryda hat kein Profilbild...

?
aha...scheint ja sehr sinnvoll dein beitrag zu sein

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Beitrag von Morpheus1975

24.11.2006 16:37:56

Morpheus1975

Profilbild von Morpheus1975 ...

sinnlos ist kein beitrag. da hängt ein wenig mehr dran, als nur die buchstaben.... du verstehst schon ...

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Beitrag von Lo_Ryda

24.11.2006 16:39:57

Lo_Ryda

Lo_Ryda hat kein Profilbild...

ne versteh ich nicht erklärs mir

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Beitrag von Lo_Ryda

24.11.2006 16:44:49

Lo_Ryda

Lo_Ryda hat kein Profilbild...

ich warte, erklärs mir...

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Beitrag von Lesimir

24.11.2006 16:44:50

Lesimir

Profilbild von Lesimir ...

Ich denk mal das Problem liegt wirklich darin, dass es schwierig ist, einzuschätzen, ob jemand rückfällig wird oder nicht.

Ein Psychologe wird wohl kaum leichtfertig ein Urteil abgeben, aber ist eben auch nur ein Mensch, genau wie derjenige, den er da "bewertet" Mensch und damit wandelnder Fehler ist.
Eine ständige Nachbetreuung ist also Grundvorraussetzung für eine Entlassung. Denn gerade wenn jemand krank war und die Krankheit überwunden hat oder unter Kontrolle hält, ist es immer noch wahrscheinlich, dass er in "schwachen" (also stark belasteten, komplizierte, anstrengenden...) Situationen zu alten "Lösungen" bzw Verhaltensmustern greift.
Das bedetuet allerdings sehr sehr viel Aufwand und, so makaber das klingt, ist wohl tatsächlich die Frage, wie viel Geld darein investiert werden kann.

Man kann sich heute nicht mehr an so hübschen Überlegungen festhalten wie "Aber ein gut geführtes Menschenleben eines gesunden Menschen sollte mehr wert sein als das Geld..." etc. etc. Ist halt nicht so und deswegen ist das wohl letztendlich in erster Linie eine wirtschaftliche Abwägung, die Aufwand und Risiko bedeutet, das wohl kaum noch jemand bereit ist, einzugehen.

Wie das nun mit sollte oder nicht ist, lässt sich vermutlich alles auf Zahlen zurückziehen, Wahrscheinlichkeiten etc.

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Beitrag von Morpheus1975

24.11.2006 16:59:10

Morpheus1975

Profilbild von Morpheus1975 ...

gut...
dann erklär mir, weshalb zB für (definitiv) sinnlose bauwerke, die nie genutzt werden können, 1,3 millionen eine sinnvolle investition ist, und im gegenzug 20- bis 40.000 € zuviel sind, um unsere Kinder vor kinderschändern zu schützen? DA fehlt mir wirklich das logische verständnis...

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Beitrag von Lo_Ryda

24.11.2006 17:07:26

Lo_Ryda

Lo_Ryda hat kein Profilbild...

Der Multiplikatoreffekt ist in der Wirtschaftstheorie diejenige Größe, mit der die Auswirkungen von zusätzlichen Ausgaben des Staates, der privaten Haushalte oder des Auslands sowie vermehrter Investitionsausgaben der Unternehmen auf das Volkseinkommen gemessen wird. Grundsätzlich lässt sich dabei eine Vervielfältigungswirkung (multiplikative Wirkung) feststellen.

So entstehen infolge steigender Investitionen der Unternehmen auch neue Arbeitsplätze und damit neues Einkommen bei den privaten Haushalten, die dann einen Teil ihres zusätzlichen Einkommens wieder ausgeben, was wiederum weiteres Einkommen entstehen lässt. Die Einkommenserhöhung ist dabei um ein Vielfaches höher als der ursprünglich für die Investition eingesetzte Geldbetrag. Führt eine Investition z.B. von 1Mrd.€ zu neu entstehendem Einkommen von 3Mrd.€, beträgt der Investitionsmultiplikator 3. Die Vervielfältigungswirkung ist um so größer, je mehr Einkommen für Konsumzwecke ausgegeben wird und je weniger vom Einkommen gespart wird. Die gleiche Vervielfältigungswirkung gilt für zunehmende Konsumausgaben der privaten Haushalte, für steigende Exporte (Exportmultiplikator) und höhere Ausgaben des Staates (Staatsausgabenmultiplikator).

Bedeutung hat dieses Multiplikatorprinzip vor allem für die Beschreibung der konjunkturellen Entwicklung, für das Wachstum der Wirtschaft und bei der Entscheidung über den Einsatz der wirtschaftspolitischen Mittel des Staates.

quelle:http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=W1IAFL

ich hab echt keine lust alles zu erklären, aber das ist z.B. ein grund...

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Beitrag von Mr_Kamikaze

24.11.2006 17:14:45

Mr_Kamikaze

Mr_Kamikaze hat kein Profilbild...

"Klasse Sache Sportsfreund!!!
Willst Du erst hingehen und solche typen fragen, ob sie nicht mehr alle Latten auf dem Zaun haben? Ganz großes Kino! Pädophil ist Pädophil! Völlig egal ob es sich dabei um eine "psychische Störung" oder wie Du es so nett ausdrückst, "reine Befriedigung" handelt!"

Du hast mich missverstanden.
Psychische Störung setze ich beispielsweise mit Pädophilismus gleich. Mit "reiner Befriedigung" meine ich Menschen, die aus ner Laune heraus vergewaltigen.Um es dir verständlich zu machen ein Bei spiel...Mann vergewaltigt ne Frau im angetrunkenen Zustand,Mann vergewaltigt seine (Ehe-)Frau...solche Sachen beziehe ich auf "reine Befriedigung".

Klar soweit?

Menschen,die pädophil sind, werden im Stich gelassen...Es gibt für solche Leute keinerlei Möglichkeit sich im Vorfeld zu offenbaren ohne gesellschaftlichen Selbstmord zu begehen.Es gibt lediglich eine(1!) Therapie-Einrichtung in ganz Deutschland,die Pädophilismus behandelt( Berliner Charité . Solchen Leuten wird also zugemutet in Eigenregie sich selbst zu behandeln.Glaubst du denn dass Pädophile glücklich mit ihrer Neigung sind? Was aber tun, wenn Jmd etwas dagegen tun will,hmh? Ich halte die Anzahl an Fällen von Vergewaltigung mit pädophilem Hintergrund sogar für recht gering,wenn man sie der Anzahl an "Betroffenen" gegenüberstellt.

In dem Fall trifft zu dass "Täter auch Opfer sind". Das meine ich so wie ich es sage...letzten Endes ist die Vergewaltigung eines Kindes das logische Ergebnis einer nicht behandelten Krankheit,wie es Pädophilismus ist. Erschwerend kommt hinzu dass ein Pädophiler praktisch sein Leben lang einen der natürlichsten Triebe,die ein Mensch hat, den Sexualtrieb unterdrücken muss.Ich könnte hier jetzt die Folgen einer Unterdrückung dieses Triebes mit Freuds Psychoanalyse aufführen,aber ich denke,dass kann sich jeder selbst denken.

Damit sage ich aber nicht,dass Pädophile,die vergewaltigt haben, nicht bestraft werden sollen.Klar,sollen sie das und warscheinlich ist eine Behandlung nach einer bereits erfolgten Vergewaltigung höschst schwierig aber ein Recht auf Resozialisierung haben sie.

Wobei auch schon das Wort "Resozialisierung" im Fall von Pädophilismus schon völlig deplatziert ist. Denn Resozialisierung impliziert,dass der Gefangene jemals sozialisiert war...aber ich zweifele daran,dass sie in der Gesellschaft je sozialisert bzw. integriert waren. Vielleicht sollte sich Staat und Gesellschaft erstmal daran üben...

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Beitrag von Morpheus1975

24.11.2006 17:22:42

Morpheus1975

Profilbild von Morpheus1975 ...

täter sind auch opfer...
natürlich wird sowas in der gesellschaft nicht toleriert, geschweige denn akzeptiert. Und ich kenne auch keinen normal denkenden Menschen, der sein Kind in der nähe einer Person wissen will, die sich "offenbart". Das Problem ist aber dabei auch vielfach, das es aus sicht des Phädophilen schlicht und ergreifend "normal" ist, auf kleine mädchen zu stehen, und aus seiner sicht einfach die gesellschaft zu intolerant ist. Mag ja sein, das es möglich ist, den einen oder anderen davon zu "heilen", aber es kann doch nicht sein, das deswegen sozusagen als versuchskaninchen missbraucht werden. indem soche menschen ohne kontrolle wieder auf die menschheit los gelassen werden. es gibt ja keinerlei wirksame kontrolle, oder überwachung, inwiefern die "heilung" langfristig erfolgreich war.

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Beitrag von Mr_Kamikaze

24.11.2006 17:33:19

Mr_Kamikaze

Mr_Kamikaze hat kein Profilbild...

"natürlich wird sowas in der gesellschaft nicht toleriert, geschweige denn akzeptiert."

Vor 100 Jahren wurde Homsexualität auch noch nicht akzeptiert bzw. toleriert. Und? Wie schauts heutzutage aus....dass das alles nen bisschen langsam von statten geht ist ja kein Geheimnis.


"Das Problem ist aber dabei auch vielfach, das es aus sicht des Phädophilen schlicht und ergreifend "normal" ist,"

ach ja? Woher weißt du das? Schonmal mit einem gesprochen oder wie? Ich hab mal ein Interview mit einem Patienten der Berliner Charité gelesen. Ich hab einen verzweifelten Mann sprechen hören. Und ich behaupte jeder Pädophile weiß,dass seine Neigung nicht normal ist...denn die geschlechtliche Orientierung erfolgt im Kindesalter (ich sags nochmal,les Freud dazu). Wer prägt ein Kind am meisten? Richtig,die Eltern...ich kenne keine Eltern,die ihrem Kind sagen "Schatz, hör mal. Es ist ganz normal wenn du dich zu kleinen Kindern hingezogen fühlst".


Ich sag dir mal was.Ist es denn nicht sinnvoller eine flächendeckende Therapie anzubieten und somit potenzielle Vergewaltiger zu "entschärfen" als abzuwarten bis manche es dann in die Tat umsetzen? Denn noch ist Deutschland nen Rechtsstaat,in dem man keine Pädophile einsperren kann,die nicht auffällig geworden sind.

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