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Referat - Reich der Inkas

(3873x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von EmInEm-FaN

15.05.2007 13:03:49

EmInEm-FaN

EmInEm-FaN hat kein Profilbild...

Themenstarter
EmInEm-FaN hat das Thema eröffnet...

Einen Wunderschönen Guten Tag

Habe heute den Auftrag bekommen, bis nächste Woche Dienstag ein Referat mit nem' Partner über "Das Reich der Inkas" zu halten.

Hat da jemand was für mich? Ich weiß, Google hilft, das Problem ist da nur, dass schon jemand vor uns das Referat hatte, und das schönste Zeug aus Google geklaut hat :P

Dankeschöööön

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Beitrag von SteffiMGN

15.05.2007 13:11:39

SteffiMGN

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ich kann ja nur encarta mal empfehlen, aber das hab ich nur auf meinem andren rechner ned aufm lappie...
und in meinem geschichtslexikon steht bestimmt auch was.. ich guck nachher ma wenn mei muddan da is, musst mich nur dran erinnern

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Beitrag von SteffiMGN

15.05.2007 13:13:45

SteffiMGN

Profilbild von SteffiMGN ...

bei PH gibts auch ein referat, war sogar ne 1-

musst ma "inkas" suchenn

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Beitrag von Yazz88

15.05.2007 13:17:28

Yazz88

Profilbild von Yazz88 ...

http://indianer-welt.de/sued/inka/index.htm

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Beitrag von SteffiMGN

15.05.2007 14:03:11

SteffiMGN

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Inka
1 EINLEITUNG

Inka (Quechua für „König” oder „Prinz”), spanischer Name für ein Quechua sprechendes indianisches Volk, dessen gewaltiges Reich sich im 15. Jahrhundert über die gesamten Anden in Südamerika erstreckte, bevor die Europäer die Neue Welt (Nord- und Südamerika) eroberten. Ursprünglich nur die Bezeichnung für den Herrscher des Reiches, wurde der Begriff „Inka” später auch auf alle Untertanen des Inka-Herrschers ausgedehnt.

2 GESCHICHTE

Die Inka waren ein kleiner, kriegerischer Stamm, der die südlichen Hochebenen der Kordilleren in Peru bewohnte. Um 1100 n. Chr. wanderten die Inka nach Süden in das Tal von Cuzco, wo sie während der nächsten 300 Jahre benachbarte Stämme überfielen und sie, wenn möglich, zu Tributzahlungen zwangen. Bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts strebten die Inka jedoch keine territoriale Ausweitung ihres Reiches an; den weitesten Vorstoß (bis etwa 32 Kilometer südlich ihrer Hauptstadt Cuzco) unternahmen sie im 14. Jahrhundert unter dem 6. Inka-Herrscher Roca.

Die Expansion des Inka-Reiches nahm ihren Anfang erst unter seinem 8. Herrscher, Viracocha Inca; er lebte in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts und dehnte das Reich im Jahr 1437 etwa 40 Kilometer über die Cuzco-Region hinaus aus. In den folgenden drei Jahrzehnten vergrößerten und konsolidierten zwei herausragende Herrscher systematisch das Reich: Der erste war Virachochas Sohn, Pachacuti Inca Yupanqui, von einigen Historikern als einer der bedeutendsten Eroberer und Herrscher der Welt eingestuft; der zweite war Pachacutis ebenso fähiger Sohn, Topa Inca Yupanqui. Seine größte Ausdehnung hatte das Reich unter der Herrschaft von Topas Sohn, Huayna Capac (um 1493 bis 1525): Um 1525 erstreckte es sich über eine Länge von 3 500 Kilometern und eine Breite von etwa 800 Kilometern, vom südlichen Ende des heutigen Kolumbien über Ecuador, Peru und Bolivien bis zu den nördlichen Regionen Argentiniens und Chiles.

Huayna Capac starb im Jahr 1525, noch bevor er einen Nachfolger ernennen konnte. Das Reich wurde aufgeteilt. Zwei seiner Söhne, die Halbbrüder Huascar und Atahualpa, erhoben beide Anspruch auf den Thron, und der erbitterte Kampf zwischen den beiden, der 1532 mit der Gefangennahme Huascars endete, schwächte das Reich ernsthaft. In dieser kritischen Phase landete der spanische Abenteurer und Entdecker Francisco Pizarro mit einer kleinen Truppe von etwa 180 bewaffneten Männern an der Küste Südamerikas. Die Inka glaubten, die hellhäutigen Spanier seien zurückgekehrte Inka-Götter, und leisteten keinen Widerstand. So gelang es Pizarro, mit seinen wenigen Männern die Kontrolle über den riesigen, stark zentralisierten Inka-Staat zu gewinnen, indem er einfach den Herrscher Atahualpa in seinem eigenen Haus festsetzte. Atahualpa fürchtete, Pizarro könnte ihn zugunsten von Huascar absetzen, und gab den Befehl, seinen Halbbruder und früheren Rivalen zu ermorden. Dann bot er den Spaniern eine ungeheure Menge Gold als Lösegeld an, was Pizarro nicht davon abhielt, Atahualpa zum Tode zu verurteilen und am 29. August 1533 erdrosseln zu lassen.

Pizarro ließ dann Manco Capac, einen Bruder Huascars, den Thron besteigen. Einige Jahre später (1536) initiierte Manco einen Aufstand gegen die Spanier. Er wurde geschlagen, musste in die Berge fliehen und wurde dort von seinen eigenen Leuten ermordet. Zu dieser Zeit befand sich das Inka-Reich bereits in Auflösung. Der letzte Inka, der Anspruch auf den Thron hatte, war Tupac Amaru, jüngster Sohn von Manco Capac und letzter in der männlichen Linie. Er wurde von den Spaniern 1572 geköpft.

3 KULTUR

Auf der Höhe ihrer Macht hatten die Inka ein Staats- und Verwaltungssystem geschaffen, das unter den indianischen Nationen seinesgleichen suchte. Das Inka-Reich basierte auf der Landwirtschaft, war straff nach sozialistisch anmutenden Richtlinien organisiert und wurde von dem allmächtigen, als Gott verehrten Inka beherrscht. Der Staat war hierarchisch strukturiert: an der Spitze stand der Inka, danach kamen die königliche Familie und der Hochadel, dann die Staatsbeamten und der niedere Adel und, an der Basis, die große Masse der Handwerker und Bauern.

Das Reich war in vier große Verwaltungseinheiten eingeteilt (die Quechua-Bezeichnung des Reiches war Tahuantinsuyu, „Land der Vier Viertel”). Diese Regionen waren wiederum in Provinzen und noch kleinere sozioökonomische Einheiten gegliedert. Kleinste Einheit war der Familienverband, der Ayllu. Die Kultivierung des Landes erfolgte unter strenger behördlicher Kontrolle: Regierungsbeamte überwachten Auswahl und Saat von Feldfrüchten und brachten den Bauern Techniken zur Be- und Entwässerung, zur Düngung, und zum Bau von Steinterrassen bei. Ein Teil jeder Ernte musste an den Staat abgeführt und in staatlichen Lagerhäusern eingelagert werden, aus denen auch die Bevölkerung Not leidender Gebiete versorgt wurde.

Angebaut wurden vor allem Kartoffeln und Mais, das Lama diente als Lasttier, und wegen ihrer hochwertigen Wolle züchtete man Alpakas. Als Haustiere wurden außerdem Hunde, Meerschweinchen und Enten gehalten. Haupterzeugnisse der Inka waren Keramik, Textilien, Metallschmuck, Werkzeuge und Waffen mit herrlichen Verzierungen.

Es gab weder Pferde oder andere schnelle Transportmittel, noch ein Schriftsystem; trotzdem waren die Behörden in Cuzco mit Hilfe eines ausgeklügelten Kommunikationssystems immer auf dem Laufenden über Entwicklungen und Vorgänge in ihrem Reich. Das Straßensystem war hervorragend ausgebaut, und trainierte Stafettenläufer konnten auf diesen Straßen bis zu 400 Kilometer am Tag zurücklegen. Informationen über Truppenbewegungen, Warenaustausch, Bevölkerungszahlen und sonstige Bestände wurden mit Hilfe der Quipus aufgezeichnet. Quipus waren Bündel verschiedenfarbiger Schnüre, die nach einem bestimmten Codesystem miteinander verknotet wurden. Die straffe Verwaltung, die manchmal so weit ging, dass ganze Eingeborenenstämme aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen umgesiedelt wurden, war hauptsächlich durch dieses äußerst effektive Kommunikationssystem ermöglicht worden.

Zu den eindrucksvollsten Hinterlassenschaften der Inka-Kultur gehören die prachtvollen Tempel und Paläste und die Festungen an strategisch wichtigen Stellen, wie etwa Machu Picchu. Gewaltige Bauwerke aus präzise zusammengefügtem Mauerwerk, z. B. der große Sonnentempel von Cuzco, wurden fast völlig ohne technische Hilfsmittel errichtet. Weitere bemerkenswerte Errungenschaften waren aus Seilen konstruierte Hängebrücken (bis zu 100 Meter lang), Bewässerungskanäle und Aquädukte. Werkzeuge und Schmuck wurden in der Regel aus Bronze gefertigt.

Wie der Staat war auch die Religion der Inka streng geordnet. Der oberste Gott der Inka war Viracocha, Schöpfer und Beherrscher aller Lebewesen. Weitere wichtige Gottheiten waren der Sonnen-, der Sterne- und der Wettergott sowie die Mond-, die Erd- und die Meeresgöttin. Die Inka hielten zahlreiche, teilweise sehr komplizierte religiöse Zeremonien und Rituale ab, die in erster Linie in Zusammenhang mit Aussaat und Ernte sowie der Gesundheit standen. Bei wichtigen Zeremonien opferte man lebende Tiere; manchmal wurden den Göttern sogar Menschenopfer dargebracht.


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Beitrag von SteffiMGN

15.05.2007 14:05:27

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Beitrag von SteffiMGN

15.05.2007 14:06:56

SteffiMGN

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und hier noch literaturtipps

vll gibts die ja in eurer ortsansässigen bibliothek ^^

Baquendo, E. (Hg.): Azteken, Inka, Maya – Alltag, Religion, Kunst. Hildesheim, 1994.
Bujok, E. / Bankmann, U. (Hg.): Inka – Peru – 3 000 Jahre indianische Hochkulturen. Tübingen, 1992.
Sichtin, Z. / Wiese, U. v.: Versunkene Reiche – der Ursprung der Zivilisation im Reich der Maya und Inka. München, 1992.

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