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Thema:

rechtsradikal

(1137x gelesen)

Seiten: 1 2 3 4 5

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Beitrag von SEAN_PAUL1

19.09.2006 14:40:41

SEAN_PAUL1

Profilbild von SEAN_PAUL1 ...

Themenstarter
SEAN_PAUL1 hat das Thema eröffnet...

also ich hab in der schule ne hausübung bekommen und hoff das ihr mir dabei bisschen helfen könnt
Fragen:
1.) Welche sind die wesentlichen Merkmale einer rechtsradikalen Partei?

2.)Welche Gründe kann es dafür geben, dass rechtsradikale Parteien in mehreren Staaten der EU (Frankr., Slowakei, Belgien,...) erfolgreich sind (bei wahlen)

bitte helft mir!

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Beitrag von SEAN_PAUL1

19.09.2006 14:45:06

SEAN_PAUL1

Profilbild von SEAN_PAUL1 ...

Themenstarter
SEAN_PAUL1 hat das Thema eröffnet...

kommt schon. bitte helft mir

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Beitrag von the.heroine

19.09.2006 14:45:21

the.heroine

Profilbild von the.heroine ...

Rechtsextremismus: Entwicklung in den europäischen Nachkriegsgesellschaften und aktuelle Situation
Als Rechtsextremismus gilt eine spezifische antidemokratische politische Richtung, die gekennzeichnet ist durch autoritäre, nationalistische oder rassistische Gesinnung. Im Gegensatz zum Linksextremismus, der das Prinzip der sozialen Gleichheit verabsolutiert, lehnt der Rechtsextremismus das Prinzip der menschlichen Fundamentalgleichheit ab. Der Rechtsextremismus ist eine Sammelbezeichnung für die den demokratischen Verfassungsstaat ablehnenden Parteien und Gruppen, die im gewohnten Links-Rechts-Schema der politischen Einordnung auf der äußersten Rechten stehen. Gemeinsamkeiten der Rechtsextremisten sind ihr Plädoyer für einen starken Staat, ein aggressiver Nationalismus und eine massive Ausländerfeindlichkeit. Bei einer weiteren Fassung des Begriffs gehören zum rechtsextremistischen Lager auch verschiedene vergangene und aktuelle Formen des Terrorismus. An die Macht gelangt, errichten Rechtsextremisten eine autoritäre oder totalitäre Diktatur.

Die Entwicklung in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg
In den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg war der Rechtsextremismus anders als in den Zwischenkriegsjahren zunächst bedeutungslos geworden. Lediglich in Italien gab es eine nennenswerte neofaschistische Gruppierung, den Movimento Sociale Italiano (MSI), der stets im Parlament vertreten war. Zeitweilig erfolgreich war im Frankreich der 50er-Jahre die mittelständische Bewegung der Poujadisten. In vielen europäischen Ländern hatte der Rechtsextremismus dann in der zweiten Hälfte der 80er-Jahre beachtliche Erfolge. Das lag zum einen an länderspezifischen Gründen, zum anderen am großen sozialen Druck, der durch eine massive Einwanderungswelle in dieser Zeit entstanden war. Vom Zusammenbruch des Kommunismus an der Wende zu den 90er-Jahren konnte der Rechtsextremismus dagegen nicht profitieren. Der Grund hierfür ist darin zu sehen, dass die rechtsextremistischen Parteien nicht zuvorderst sich als Antikommunisten definierten. Beträchtliche Erfolge konnte der Rechtsextremismus seit den 80er-Jahren in Frankreich verbuchen. Der Vorsitzende des Front National, Jean Marie Le Pen, erreichte bei den Präsidentschaftswahlen 1995 mehr als 15 % der Stimmen. Auch bei den Parlamentswahlen 1997 kam der Front National auf diesen Stimmenanteil, erreichte aber wegen des absoluten Mehrheitswahlsystems nur ein Mandat. In Italien löste sich der Movimento Sociale Italiano (MSI) im Jahr 1995 selbst auf. Seine Politik hatte sich aber schon in den Jahren zuvor in eine weniger radikale Richtung gewandelt. In Österreich konnte die seit 1986 unter ihrem Vorsitzenden Jörg Haider rechtspopulistische Freiheitliche Partei Österreichs bei den Wahlen im Herbst 1999 erstmals den zweiten Platz erringen und durch Koalition mit der ÖVP Anfang 2000 eine Regierungsbeteiligung erreichen, was zu intensiven Protesten im In- und Ausland führte (diplomatische Sanktionen der EU, Abzug des israelischen Botschafters). Haider, wenngleich er selbst auf ein Regierungsamt verzichtete und vom Parteivorsitz zurücktrat, ist hierdurch mit seinen Rechtspopulisten ein entscheidender Machtfaktor geworden, zumal er auch als Landeshauptmann die Regierung des Bundeslandes Kärnten führt

Rechtsextremismus in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg

Drei Wellen
In Deutschland wurde der Rechtsextremismus aufgrund der katastrophalen Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus wohl so kritisch beobachtet wie in kaum einem anderen Land der Welt. Dabei kann man die Geschichte des Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland in drei Wellen unterteilen.

Die erste Welle bis 1952
Nachdem 1945 die NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) mit allen Nebenorganisationen von den Alliierten verboten worden war, verbot das Bundesverfassungsgericht im Jahr 1952 neben der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) auch die nationalsozialistisch orientierte Sozialistische Reichspartei (SRP), die 1951 bei den Landtagswahlen in Niedersachsen und Bremen in die Parlamente eingezogen war. Nach diesem Verbot verebbte die erste Welle des deutschen Rechtsextremismus. In den Folgejahren trat die deutschnational ausgerichtete Deutsche Reichspartei erfolglos bei den Bundestagswahlen 1953, 1957 und 1961 an.

Die zweite Welle Ende der 60er-Jahre
Die zweite Welle des Rechtsextremismus wurde in der Bundesrepublik Deutschland gegen Ende der 60er-Jahre spürbar. Sie lässt sich an den Erfolgen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) festmachen. Sie zog allein zwischen 1966 und 1968 in sieben Landesparlamente ein. Die Faktoren, die den Erfolg der NPD begünstigten, waren die (erste) wirtschaftliche Rezession, die aus einer großen Koalition von CDU und SPD gebildete Bundesregierung sowie der gesellschaftliche Wandel, der mit den Studentenprotesten verbunden war. Allerdings scheiterte die NPD dann bei den Bundestagswahlen von 1969 und versank danach in der Bedeutungslosigkeit. Diese Entwicklung war gleichbedeutend mit dem Ende der zweiten Welle des Rechtsextremismus.

Die dritte Welle ab Ende der 80er-Jahre
Die dritte Welle ist verbunden mit den Erfolgen der Republikaner, einer Partei, die sich 1983 als Rechtsabspaltung von der CSU gebildet hatte. Bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im Jahr 1989 errangen die Republikaner 7,5 %, und bei den Wahlen zum Europäischen Parlament im selben Jahr kamen sie auf 7,1 %. Anfang der 90er-Jahre radikalisierte sich die Partei unter Führung des ehemaligen Journalisten beim Bayerischen Rundfunk, Franz Schönhuber, und wurde 1992 von den Innenministern von Bund und Ländern zu einem Objekt der Beobachtung des Verfassungsschutzes erklärt. Die Republikaner hatten die deutsche Einheit zwar massiv propagiert, als sie dann aber eingetreten war, konnten sie aus der neuen Situation keinen Nutzen ziehen. Zwar erzielten sie bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg 1992 10,9 % und im Jahr 1996 9,1 %, gegen Ende der 90er-Jahre wurden sie aber, auch durch interne Streitigkeiten hervorgerufen, immer unbedeutender.
Weltweit großes Aufsehen erregten fremdenfeindliche Exzesse seit Anfang der 90er-Jahre, die sich vor allem in den neuen Bundesländern ereigneten, bei denen von Brandstiftung bis hin zum feigen Mord immer wieder fremdländisch aussehende Menschen die Opfer waren. Viele rechtsextremistische Gruppen wurden seit 1992 verboten, darunter die »Wiking-Jugend« und die »Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei«. Befremdung erregte eine Einladung des wegen Rechtsterrorismus zu jahrelangen Gefängnisstrafen verurteilten Manfred Röder zu einem Vortrag an der Führungsakademie der Bundeswehr, offenbar ohne Wissen um den verbrecherischen Hintergrund dieses Mannes. Große Erfolge errang in den 90er-Jahren die Deutsche Volksunion (DVU) des Münchener Verlegers Gerhard Frey, die in mehrere Landesparlamente einziehen konnte (schon 1987 und auch 1991 in Bremen, 1992 in Schleswig-Holstein, 1998 in Sachsen-Anhalt und 1999 in Bremen und Brandenburg). Dabei stellte sich allerdings jeweils rasch heraus, dass die Abgeordneten hilflose, undemokratische und von Frey ferngesteuerte Figuren waren.

Fazit zu 50 Jahren Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland
Vergleicht man die drei Wellen des Rechtsextremismus in Deutschland, so kommt man zu dem Ergebnis, dass der Intensitätsgrad des Rechtsextremismus bei den Parteien dieser Richtung nachgelassen hat. Allerdings liegt hier auch eine große Gefahr, denn viele »braune Wölfe« kleiden sich in ein modernistisches »Schafsfell«, das heißt, sie treten mit modernen Mediencampagnen auf (wie die DVU), nutzen auch die neuen Medien wie das Internet, bleiben aber im Kern bei ihren alten antidemokratischen Parolen. An der Person Jörg Haiders ist erkennbar, was den Rechten in Deutschland vor allem fehlt: eine überzeugende Führungsperson. So bleibt der Rechtsextremismus bei den Intellektuellen ganz anders als in der Weimarer Republik in der Bundesrepublik Deutschland auch an der Wende zum neuen Jahrhundert weitgehend isoliert. Die beiden Sozialwissenschaftler Scheuch und Klingemann werten den Rechtsextremismus somit als mittlerweile »normale Pathologie« moderner Industriegesellschaften.

Die aktuelle Situation in Deutschland
Im Jahr 1997 zählte der Verfassungsschutz für den Bund etwa 48000 Personen zum Lager des Rechtsextremismus. Davon stellt die Partei der Republikaner mit 15500 Mitgliedern einen etwa gleich großen Anteil wie die DVU mit 15000 Mitgliedern. Die NPD hatte 1997 noch 4700 Mitglieder. Zu den Neonationalsozialisten lassen sich etwa 2400 Personen zählen, zu gewaltbereiten Rechtsextremisten, hier vor allem zu den Skinheads, zählen etwa 7600 Personen. Die Neonationalsozialisten fordern die »Brechung der Zinsknechtschaft« und stehen damit in der (unheilvollen) Tradition des Gewerkschaftsflügels der NSDAP unter der Führung der Gebrüder Strasser. Während der Rechtsextremismus in Deutschland im organisatorischen und ideologischen Bereich stark zersplittert ist, hat die Zahl der gewaltbereiten Rechtsextremisten zugenommen. Aufgrund zunehmender Aktivitäten besonders in den östlichen Bundesländern mit ausländerfeindlichen Ausschreitungen und der Ausweitung rechtsradikaler Propaganda, v.a. im Internet, werden gegenwärtig die Möglichkeiten eines Verbots der NPD geprüft.

Literatur:
Christoph Butterwegge: Rechtsextremismus, Rassismus u. Gewalt. Erklärungsmodelle in der Diskussion (Darmstadt 1996)

Rechtsextremismus. Ergebnisse u. Perspektiven der Forschung, hg. v. Jürgen W. Falter u. a. (Opladen 1996)

Jutta Menschik-Bendele u. Klaus Ottomeyer: Sozialpsychologie des Rechtsextremismus. Entstehung u. Veränderung eines Syndroms (Opladen 1998)

Rechtsextremismus u. Neue Rechte in Deutschland. Neuvermessung eines politisch-ideologischen Raumes?, hg. v. Wolfgang Gessenharter u. Helmut Fröchling (Opladen 1998)

Das Weltbild des Rechtsextremismus. Die Strukturen der Entsolidarisierung, hg. v. Helmut Reinalter u. a. (Innsbruck 1998)

Armin Pfahl-Traughber: Rechtsextremismus in der Bundesrepublik (München 1999)

Richard Stöss: Rechtsextremismus im vereinten Deutschland (Bonn 21999)
© 2002 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG

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Beitrag von Juli.ScorpiO

19.09.2006 14:45:22

Juli.ScorpiO

Profilbild von Juli.ScorpiO ...

1) dafür dass se eigtl zieml dumme inhalte haben, stellen se sich verdammt geschickt an bezüglich der öffentlichkeitsarbeit...finden immer wieder schlupflöcher in der verfassung

2) unzufriedenheit, frust, arbeitslosigkeit, verzweiflung, politische ungebildetheit,...

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Beitrag von enDb0ss

19.09.2006 14:45:57

enDb0ss

Profilbild von enDb0ss ...

1) Rechtsradikale Parteien sind von der Programatik und der Ideologie staatsfeindlich.
(Z.B. Aufhebung der demokratischen Grundform oder deren Anzweiflung)
Die Ursachenforschung von gesellschaftlichen Problemen bezieht sich meist auf soziale wie ethnische Randgruppen.
(Z.B. "Die Ausländer nehmen uns die Arbeit weg..." lol)
2) Gibt soviele Gründe. Globalisierung, Europäisierung, soziale Barrieren, Arbeitslosigkeit, Identitätskonflikte...

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Beitrag von redrhino86

19.09.2006 14:47:07

redrhino86

Profilbild von redrhino86 ...

armin pfahl traughber und die wellen...^^ oh nein,das kenn ich noch xD das hatten wir au in politik...aber ich habs erfolgreich vergessen

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Beitrag von SEAN_PAUL1

19.09.2006 14:48:07

SEAN_PAUL1

Profilbild von SEAN_PAUL1 ...

Themenstarter
SEAN_PAUL1 hat das Thema eröffnet...

danke leute, schreibt ruhig noch mehr

einfach eure gedanken dazu.

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Beitrag von Juli.ScorpiO

19.09.2006 14:50:27

Juli.ScorpiO

Profilbild von Juli.ScorpiO ...

muss das denn immer sein dass skinheads und boneheads verwechselt werden ????

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Beitrag von the.heroine

19.09.2006 14:51:54

the.heroine

Profilbild von the.heroine ...

der bereich war eh unwichtig ich hab ihn nur vollständigkeitshalber drin gelassen ^^

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Beitrag von enDb0ss

19.09.2006 14:52:32

enDb0ss

Profilbild von enDb0ss ...

Hat doch kein Schwein was von Skinheads oder so gelabert...

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Beitrag von bo_Venom

19.09.2006 14:53:21

bo_Venom

bo_Venom hat kein Profilbild...

ihr solltet lieber über radikale partein im allgemeinen reden, da sich die extremen soweit sie auch auseinander liegen in den sachen die sie durchsetzen wollen, ziemlich nahe

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