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Thema:

Rechtslage: Schwangerschaft

(1744x gelesen)

Seiten: « 2 3 4 5 6

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Beitrag von Paddy666

05.09.2007 22:34:11

Paddy666

Profilbild von Paddy666 ...

also wenn du der vater eines kindes bist(egal ob du das wolltest oder nicht) musst du für das kind zahlen(es sei denn du hast kein einkommen). dazu bist du verpflichtet und da hilft dir auch kein "vertrag" mit der frau. der unterhalt ist ja fürs kind und nicht für die frau.

und wenn ihr hier solche angst vor samenraub habt müsst ihr halt schön nen kondom benutzen(und das dann sicher nach dem akt wegschliessen und sicher entsorgen )
man man man...

also wenn du eine hunderprozentig richtige antwort möchtest musst du zum anwalt(familienrecht oder so) gehen und da nachfragen...

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Beitrag von kleinesKu...

05.09.2007 22:47:05

kleinesKu...

Profilbild von kleinesKuecken ...

Die Pille selbst ist auch nicht 100%ig sicher. Wenn eine Frau trotz Pille schwanger wird und der Vater das Kind nicht möchte, kann die Frau es ja trotzdem ohne seiner Erlaubnis austragen und die Abtreibung verneinen. In dem Fall muss der Vater des Kindes ja auch zahlen, auch wenn er das Kind nicht wollte.
In dem Fall ist es nichts anderes, wer als Mann 100%ige Sicherheit will, muss sich selbst um die Verhütung kümmern.

Natürlich ist es hart, habe grad selbst so nen Fall im Freundeskreis, wo das Mädel das Kind auf keinen Fall abtreiben wollte. Aber da kann "Mann" nichts machen.... außer vielleicht heimlich verbotene Abtreibungsmittel ins Getränk mixen :P

Aber stell dir mal vor, da würde es ein Gesetzt geben. Da könnte ja dann jeder kommen und sich weigern Unterhalt zu zahlen.

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Beitrag von Richie-B79

05.09.2007 23:06:08

Richie-B79

Richie-B79 hat kein Profilbild...

BGB § 1591 Mutterschaft

Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.


BGB § 1592 Vaterschaft

Vater eines Kindes ist der Mann,
1. der zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter des Kindes verheiratet ist,
2. der die Vaterschaft anerkannt hat oder
3. dessen Vaterschaft nach § 1600d oder § 640h Abs. 2 der Zivilprozessordnung
gerichtlich festgestellt ist.

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Beitrag von Freakysilke

05.09.2007 23:07:27

Freakysilke

Profilbild von Freakysilke ...

der hat sooo viel ahnung ^^

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Beitrag von KleeneGina16

05.09.2007 23:11:07

KleeneGina16

Profilbild von KleeneGina16 ...

es gibt aber auch fälle...wo frauen trotz pille schwanger wurden.
und da muss der mann trotzdem zahlen!
weil es halt nicht anders geht!

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Beitrag von Richie-B79

05.09.2007 23:11:20

Richie-B79

Richie-B79 hat kein Profilbild...

BGB § 1600b Anfechtungsfristen

(1) Die Vaterschaft kann binnen zwei Jahren gerichtlich angefochten werden. Die Frist
beginnt mit dem Zeitpunkt, in dem der Berechtigte von den Umständen erfährt, die
gegen die Vaterschaft sprechen; das Vorliegen einer sozial-familiären Beziehung im
Sinne von § 1600 Abs. 2 erste Alternative hindert den Lauf der Frist nicht.
(2) Die Frist beginnt nicht vor der Geburt des Kindes und nicht, bevor die
Anerkennung wirksam geworden ist. In den Fällen des § 1593 Satz 4 beginnt die Frist
nicht vor der Rechtskraft der Entscheidung, durch die festgestellt wird, dass der
neue Ehemann der Mutter nicht der Vater des Kindes ist.
(3) Hat der gesetzliche Vertreter eines minderjährigen Kindes die Vaterschaft nicht
rechtzeitig angefochten, so kann das Kind nach dem Eintritt der Volljährigkeit selbst
anfechten. In diesem Fall beginnt die Frist nicht vor Eintritt der Volljährigkeit und
nicht vor dem Zeitpunkt, in dem das Kind von den Umständen erfährt, die gegen die
Vaterschaft sprechen.
(4) Hat der gesetzliche Vertreter eines Geschäftsunfähigen die Vaterschaft nicht
rechtzeitig angefochten, so kann der Anfechtungsberechtigte nach dem Wegfall der
Geschäftsunfähigkeit selbst anfechten. Absatz 3 Satz 2 gilt entsprechend.
(5) Erlangt das Kind Kenntnis von Umständen, auf Grund derer die Folgen der
Vaterschaft für es unzumutbar werden, so beginnt für das Kind mit diesem Zeitpunkt
die Frist des Absatzes 1 Satz 1 erneut.
(6) Der Fristablauf ist gehemmt, solange der Anfechtungsberechtigte widerrechtlich
durch Drohung an der Anfechtung gehindert wird. Im Übrigen sind die für die
Verjährung geltenden Vorschriften der §§ 206, 210 entsprechend anzuwenden.


BGB § 1600c Vaterschaftsvermutung im Anfechtungsverfahren

(1) In dem Verfahren auf Anfechtung der Vaterschaft wird vermutet, dass das Kind von
dem Mann abstammt, dessen Vaterschaft nach § 1592 Nr. 1 und 2, § 1593 besteht.
(2) Die Vermutung nach Absatz 1 gilt nicht, wenn der Mann, der die Vaterschaft
anerkannt hat, die Vaterschaft anficht und seine Anerkennung unter einem
Willensmangel nach § 119 Abs. 1, § 123 leidet; in diesem Falle ist § 1600d Abs. 2 und
3 entsprechend anzuwenden.
BGB § 1600d Gerichtliche Feststellung der Vaterschaft
(1) Besteht keine Vaterschaft nach § 1592 Nr. 1 und 2, § 1593, so ist die Vaterschaft
gerichtlich festzustellen.
(2) Im Verfahren auf gerichtliche Feststellung der Vaterschaft wird als Vater
vermutet, wer der Mutter während der Empfängniszeit beigewohnt hat. Die Vermutung
gilt nicht, wenn schwerwiegende Zweifel an der Vaterschaft bestehen.
(3) Als Empfängniszeit gilt die Zeit von dem 300. bis zu dem 181. Tage vor der Geburt
des Kindes, mit Einschluß sowohl des 300. als auch des 181. Tages. Steht fest, dass
das Kind ausserhalb des Zeitraums des Satzes 1 empfangen worden ist, so gilt dieser
abweichende Zeitraum als Empfängniszeit.
(4) Die Rechtswirkungen der Vaterschaft können, soweit sich nicht aus dem Gesetz
anderes ergibt, erst vom Zeitpunkt ihrer Feststellung an geltend gemacht werden.


BGB § 1615l Unterhaltsanspruch von Mutter und Vater aus Anlass der Geburt
(1) Der Vater hat der Mutter für die Dauer von sechs Wochen vor und acht Wochen nach
der Geburt des Kindes Unterhalt zu gewähren. Dies gilt auch hinsichtlich der Kosten,
die infolge der Schwangerschaft oder der Entbindung außerhalb dieses Zeitraums
entstehen.
(2) Soweit die Mutter einer Erwerbstätigkeit nicht nachgeht, weil sie infolge der
Schwangerschaft oder einer durch die Schwangerschaft oder die Entbindung verursachten
Krankheit dazu außerstande ist, ist der Vater verpflichtet, ihr über die in Absatz 1
Satz 1 bezeichnete Zeit hinaus Unterhalt zu gewähren. Das Gleiche gilt, soweit von
der Mutter wegen der Pflege oder Erziehung des Kindes eine Erwerbstätigkeit nicht
erwartet werden kann. Die Unterhaltspflicht beginnt frühestens vier Monate vor der
Geburt; sie endet drei Jahre nach der Geburt, sofern es nicht insbesondere unter
Berücksichtigung der Belange des Kindes grob unbillig wäre, einen Unterhaltsanspruch
nach Ablauf dieser Frist zu versagen.
(3) Die Vorschriften über die Unterhaltspflicht zwischen Verwandten sind entsprechend
anzuwenden. Die Verpflichtung des Vaters geht der Verpflichtung der Verwandten der
Mutter vor. Die Ehefrau und minderjährige unverheiratete Kinder des Vaters gehen bei
Anwendung des § 1609 der Mutter vor; die Mutter geht den übrigen Verwandten des
Vaters vor. § 1613 Abs. 2 gilt entsprechend. Der Anspruch erlischt nicht mit dem Tod
des Vaters.
(4) Wenn der Vater das Kind betreut, steht ihm der Anspruch nach Absatz 2 Satz 2
gegen die Mutter zu. In diesem Falle gilt Absatz 3 entsprechend.

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Beitrag von KleeneGina16

05.09.2007 23:13:41

KleeneGina16

Profilbild von KleeneGina16 ...

anders gesagt...du musst immer damit rechnen,dass du evtl vater wirst!!!

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Beitrag von Richie-B79

05.09.2007 23:14:55

Richie-B79

Richie-B79 hat kein Profilbild...

...so, ich hoffe die Paragraphen reichen dir/euch!
Wenn ihr der Beamten-/Rechtssprache nicht mächtig seid, dann hilft euch der Familienanwalt eures Vertrauens!^^

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Beitrag von DundGAlDa

05.09.2007 23:27:07

DundGAlDa

Profilbild von DundGAlDa ...

oh man ich hab gesucht und gesucht und ganz vergessen im bgb zu suchen

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Beitrag von Richie-B79

05.09.2007 23:32:46

Richie-B79

Richie-B79 hat kein Profilbild...

...tzzzz Wo denn sonst?! Im StGb???

Kannst ja nur hinzulernen...^^

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Beitrag von DundGAlDa

05.09.2007 23:38:21

DundGAlDa

Profilbild von DundGAlDa ...

tut mir leid herr anwalt :P

ich hab hier nur sone webseite,
http://bundesrecht.juris.de/Teilliste_S.html,ich dachte es gibt ein extra gesetz,also außerhalb des bgb

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