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Thema:

Rechtsfrage

(469x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von Devangel

26.01.2009 15:01:03

Devangel

Profilbild von Devangel ...

Themenstarter
Devangel hat das Thema eröffnet...

ALSO ein Mann kauf ein Haus ... kurze Zeit später stellt das Bauamt erhebliche Mängel am Dach fest (also Ziegel fallen runter, Passanten gefährdet usw)
Bauamt sagt er muss die Mängel beheben,
doch der Typ meint nur weil er kein Geld dazu hat kann er das verweigern. bzw schreibt den Bauamt das so das er es aus diesem Grund verweigert.

Jetzt die Frage:
Ist die Außerung mit dem Geld, also er kann nicht zahlen deswegen macht er´s nicht mit der geltenden Rechtsverordnung vereinbar.

Das sollen wir noch an § untermauern nur finde echt nix schon das halbe BGB durch gewälzt..



Danke schon mal

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Beitrag von MaeusleRomi

26.01.2009 17:32:26

MaeusleRomi

MaeusleRomi hat kein Profilbild...

Im BGB wirst du zum Baurecht nichts finden, da findest du nur das mit dem Kaufvertrag.
Du musst im BauGB nachgucken, bzw. in den andern Baugesetzen.

Der Mann kann die "Renovierung" nicht verweigern, weil er kein Geld dazu hat. Eigentümer sind dazu verpflichtet ihr Haus instandzuhalten, so dass niemand anderes gefährdet wird. Ich kann dem Mann nur raten, es reparieren zu lassen, ansonsten bekommt er noch ein Zwangsgeld oben drauf und dann muss ers immer noch tun, oder ein Buß- bzw. Ordnungsgeld, u.a. vllt noch ne Azeige wegen Gefährdung der Öffentlichkeit.

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Beitrag von Devangel

26.01.2009 20:31:48

Devangel

Profilbild von Devangel ...

Themenstarter
Devangel hat das Thema eröffnet...

das ding is wir haben in wirtschaftrecht nur das BGB und müssen es daran belegen hab mich ja auch schon gewundert warum nix drin steht

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Beitrag von deathzone

26.01.2009 21:44:46

deathzone

Profilbild von deathzone ...

ich stimm maeusleromi da voll und ganz zu, es müsste eigentlich woanders stehen, jedoch schützt das BGB die Bürger, also könnte es sein das irgendwo was steht was den schützt da es ihm so übergeben wurde

Verstehste. Er hat das haus mit mängeln gekauft udn kann normalerweise somit den verkäufer dran kriegen und ihn dazu verdonnern ....

Ich hab da snun zumindest so verstanden das der mann sich ein haus bauen lässt udn es mit mängeln übergeben wird.. somit ist der Mann nicht der jenige der es beheben muss

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Beitrag von Pokeksin

26.01.2009 22:14:28

Pokeksin

Pokeksin hat kein Profilbild...

Wenn die Mängel schon vorher vorhanden waren und der damalige Verkäufer den jetzigen Eigentümer nicht darauf hingewiesen hat, so müsste der eigentlich dafür haftbar gemacht werden können.
Tut mir leid, aber ich bin grad zu faul meine BWL-Sachen rauszukramen. ^^ Welches Thema behandelt ihr denn grad?

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Beitrag von deathzone

26.01.2009 22:16:11

deathzone

Profilbild von deathzone ...

stimme zu pokeskin...

Denke auch das der lehrer darauf aus ist ...

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Beitrag von r3d

26.01.2009 22:31:11

r3d

Profilbild von r3d ...

is da nich der käufer für zuständig?
ich meine der wird sich das haus ja angeguggt haben bevor ers gekauft hat und wenn er dem so zustimmt sein pech...
ansonsten muss er sich halt vorm kauf nen gutachten holen

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Beitrag von deathzone

26.01.2009 22:36:18

deathzone

Profilbild von deathzone ...

einerseits haste recht ... ist auch eine gute frage... aber wenn ich der käufer wäre würd ich nun vor gericht gehen und dann wegen "arglistiger täuschung" anklagen ... da eienm vorgetäuscht worden ist das das haus in eienm einwanfreien zustand ist .. wurde dies jedoch erwähnt ist alles rechtens udn der käufer ist , wie du sagtest der jenige der die mängel beheben muss... geldprobleme, sind keien probleme des bauamtes .. fällt mir noch so ein ^^

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