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Thema:

Recht Gesetz bla

(1440x gelesen)

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Beitrag von DasLisbeth

13.08.2007 22:47:32

DasLisbeth

Profilbild von DasLisbeth ...

Themenstarter
DasLisbeth hat das Thema eröffnet...

Ein Mensch hat das Recht oder die Pflicht sich gegen ein Gesetz zu handeln wenn das eigene Leben oder das eines anderen in Gefahr kommt, wenn man nicht gegen das Gesetz handeln würde.
In bestimmten Fällen von Notwehr oder Hilfeleistung kann es zu solchen Situationen kommen.
Wenn man zum Beispiel von einer Person so sehr angegriffen wird, dass das eigene Leben in Gefahr ist und man sich dann wehrt, auch so, dass der Angreifer in Gefahr kommt, macht man sich nicht strafbar. In diesem Fall ist es Notwehr. Somit stellt man sich zunächst zwar gegen ein Gesetz indem man einen Menschen angreift, aber nicht gegen den Staat. Das Handeln gegen das Gesetz ist hier nicht strafbar denn Notwehr ist nicht strafbar. Somit stellt man sich zuletzt weder gegen ein Gesetz noch gegen den Staat, denn dies ist alles gesetzlich geregelt.
Sollte ein Gesetz gegen die Verfassung verstoßen,
hätte ein Mensch das Recht sich über das Gesetz hinwegzusetzen.

geht das so? Mal abgesehen vom Satzbau und so^^

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Beitrag von marina1988

13.08.2007 22:48:03

marina1988

marina1988 hat kein Profilbild...

Wenn ein geschriebenes Gesetz gegen das Naturrecht verstößt... Oder wenn es moralisch verwerflich ist

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Beitrag von FloSyndrom

13.08.2007 22:52:55

FloSyndrom

Profilbild von FloSyndrom ...

Warum sollte es soetwas wie ein Naturrecht geben?
Die Natur kennt soetwas nicht, sie funktioniert einfach vor sich hin.

Und wie möchtest du "moralisch verwerflich" definieren?

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Beitrag von Richie-B79

13.08.2007 23:09:26

Richie-B79

Richie-B79 hat kein Profilbild...

"Nur" weil etwas moralisch verwerflich ist, hab ich die Pflicht/Recht mich gegen den Staat zu stellen?!? Anarchie!!!

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Beitrag von marina1988

13.08.2007 23:17:18

marina1988

marina1988 hat kein Profilbild...

Also Naturrecht (Dazu gehören das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit oder das Recht auf persönliche Freiheit. Die Naturrechte werden demnach als vor- und überstaatliche „ewige“ Rechte angesehen --> kannsu z.Bsp im Net nachlesen)
...wenn also ein Gesetz in ner Form dagegen verstößt ist man durchaus dazu verpflichtet sich gegen den Staat aufzulehnen. Es ist natürlich auch die Frage in welchem Ausmaß dieser Verstoß erfolgt und wie viele Mrenschen davon betroffen sind.
Unter "moralisch verwerflich" verstehe ich ...sagen wir mal z.Bsp die NS-Zeit... Judenverfolgung... Einfach die Entwürdigung eines Individuums bzw die Tatsache, dass man gottgleich über Leben und Tod entscheiden kann... Das sehe ich als moralisch verwerflich an. Auch in solch einem Fall ist eine Auflehnung notwendig.

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Beitrag von Mr_Kamikaze

13.08.2007 23:20:21

Mr_Kamikaze

Mr_Kamikaze hat kein Profilbild...

Ich wollts grade sagen, dass Naturrecht(e) namentlich nicht Rechte/Gesetze der Natur sind, sondern z.B. die Gleichheit aller Menschen meint.

Dazu kann man sich gut Rousseau, amerikanische verfassung usw... durchlesen - dort findet man ausführliche Definitionen dazu.

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Beitrag von marina1988

13.08.2007 23:22:37

marina1988

marina1988 hat kein Profilbild...

Ja, ich denke manche wissen hier nichma genau, was ein Naturrecht ist ^^ Da fängt das Problem ja schon an ^^ Möglicherweise muss man auch den Begriff "Moral" für einige definieren ^^

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Beitrag von FloSyndrom

13.08.2007 23:28:06

FloSyndrom

Profilbild von FloSyndrom ...

"das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit oder das Recht auf persönliche Freiheit" nun werden aber doch diese Rechte z.B. im Strafvollzug verletzt. Hat also jetzt jeder die Pflicht sich dagegen aufzulehnen?
Und ist die Pflicht sich gegen etwas aufzulehnen nicht auch ein Verstoß gegen das Recht auf persönliche Freiheit?

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Beitrag von Mr_Kamikaze

13.08.2007 23:36:03

Mr_Kamikaze

Mr_Kamikaze hat kein Profilbild...

@Flo

Inwiefern beeinträchtigt denn der Strafvollzug das Recht auf Leben und auf körperliche Unversehrtheit?. Wenn dies der Fall wäre, könnten sich Bund und Länder aber vor Anklagen nicht mehr retten.

Das Recht auf persönliche Freiheit wird im gegebenden Maße auch gewährleistet. Zum Schutz der Gesellschaft dürfen aber auch Rechte des Einzelnen eingeschränkt werden (wie es bei einer Straftat der fall wäre).

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Beitrag von Richie-B79

13.08.2007 23:41:27

Richie-B79

Richie-B79 hat kein Profilbild...

...wo wir wieder bei (gewissen)Einschränkungen wären...
Der Begriff von Moral ist doch aber nicht entscheidend?!
Vielmehr sind die Grenzen unterschiedlich, die jeder woanders ansetzt!

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Beitrag von marina1988

13.08.2007 23:42:53

marina1988

marina1988 hat kein Profilbild...

Jap da stimme ich zu...

Und
"Und ist die Pflicht sich gegen etwas aufzulehnen nicht auch ein Verstoß gegen das Recht auf persönliche Freiheit?"

Nein! Warum auch? Man lehnt sich gegen etwas auch möglicherweise aus freiem Willen auf? Bzw es liegt im Interesse eis Individuums Verstöße gegen das Naturrecht zBsp nicht zu tolerieren!

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