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Thema:

pw-bourgeoisie

(191x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von gilmore-girl

15.05.2007 15:15:11

gilmore-girl

gilmore-girl hat kein Profilbild...

Themenstarter
gilmore-girl hat das Thema eröffnet...

heyyy

ich brauch unbedingt mal hilfe...ich versteh das nicht so recht mit bourgeosie und proletariat ..wieso kommt es zum umsturz der bourgeosie wenn es zu einer revolution zwischen den beiden käme??...

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Beitrag von SinCe86

15.05.2007 15:21:24

SinCe86

Profilbild von SinCe86 ...

es kommt doch nicht zu einer revolution zwischen diesen beiden....

durch die politisch-religiöse bewegung (vom kapitalismus zum kommunismus) wurde die oberschicht dazu gezwungen reichtum und besitz abzugeben,um gleichheit herzustellen!es sollte eine klassenlose gesellschaft nach marx und engels entstehen!das war die revolution...

meinst du das?

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Beitrag von gilmore-girl

15.05.2007 15:23:48

gilmore-girl

gilmore-girl hat kein Profilbild...

Themenstarter
gilmore-girl hat das Thema eröffnet...

naja wir haben den text "das manifest der kommunistischen parteien" und da steht wenn es zu einer revolution zwischen der bourgeoisie und dem proletariat kommen würde .. würde die bourgeoisie fallen weil sie sich die eigenen "waffen" schmiedet...

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Beitrag von SinCe86

15.05.2007 15:26:53

SinCe86

Profilbild von SinCe86 ...

die texte sind manchmal echt sehr aufschlussreich ne
also mit dem satz kann ich jetzt mal gar nichts anfangen mh...vllt hilft das--- Kapitel 1: Bourgeois und Proletarier [Bearbeiten]Marx und Engels bezeichnen die bisherige Gesellschaftsentwicklung als eine Geschichte von teils verborgenen, teils offenen Klassenkämpfen zweier gegensätzlicher Klassen: „Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener...“ Hinzu kamen noch weitere Zwischenklassen.

Durch die Entdeckung Amerikas, die industrielle Entwicklung und das Aufkommen des Weltmarktes ist die „moderne Bourgeoisie“ entstanden, d.h. an die Stelle einer religiös oder politisch verbrämten Ausbeutung tritt die offene egoistische Bereicherung. Auch der Mittelstand, wie „Ärzte, Juristen, Pfaffen, Wissenschaftler“ ist zu bezahlten Lohnarbeitern geworden, die Familienverhältnisse treten als reine Geldverhältnisse auf. Der Staat wird zur Verwaltung der „gemeinschaftlichen Geschäfte“ der Bourgeoisie benötigt.

Das Zeitalter der Bourgeoisie ist gekennzeichnet durch ständige Revolutionierung der Produktionsverhältnisse, d.h. der gesamten Gesellschaft. Darüber hinaus muss die nationale Beschränkung überwunden werden, die materielle und geistige Produktion und Konsumtion „kosmopolitisch“ gestaltet werden. Die Produktion benötigt Rohstoffe aus aller Welt. Es entsteht „eine allseitige Abhängigkeit der Nationen voneinander.“

Überzeugt von einer notwendigen positiven historischen Entwicklung fahren sie fort: „Die Bourgeoisie reißt durch die rasche Verbesserung aller Produktionsinstrumente, durch die unendlich erleichterten Kommunikationen, auch die barbarischsten Nationen in die Zivilisation.“ Schon in dieser Frühphase des Kapitalismus stellen sie fest: Das Eigentum wird in wenigen Händen konzentriert. Die früheren kleinen Mittelständler gehen im Proletariat auf. In kaum 100 Jahren hat die bourgeoise Klassenherrschaft mehr Produktivkräfte freigesetzt als in der gesamten menschlichen Geschichte davor. Trotz der Not der unterjochten Klassen existiert „eine Epidemie der Überproduktion“. Die bürgerlichen Verhältnisse sind zu eng geworden, Krisen schütteln die Gesellschaften. Die Arbeitskraft, welche die Klasse der modernen Arbeiter zu Markte trägt, stellt eine Ware dar wie jeder andere Handelsartikel und ist daher allen Schwankungen des Marktes ausgesetzt. Durch den wachsenden Einsatz von Maschinen sowie die Einführung der Arbeitsteilung wird die Arbeit vereinfacht und eintönig. Die Arbeitskosten decken gerade die zum Unterhalt und zur Fortpflanzung nötigen Ansprüche. Arbeitermassen werden ausgebeutet und sind in den Fabriken einer soldatischen Hierarchie unterworfen. Geschlecht und Alter spielen dabei keine Rolle mehr, wichtig sind allein die Arbeitskosten. Hinzu kommt die finanzielle Abhängigkeit des Proletariats von „Hausbesitzern, Krämern, Pfandverleihern usw.“

Jedoch beginnen sich die Arbeiter gegen den jeweiligen Kapitalisten zu wehren, zunächst einzeln, dann in einer Fabrik, später in einem Ort. „Sie vernichten konkurrierende Waren, sie zerschlagen die Maschinen, stecken Fabriken in Brand“, weil sie hoffen, so ihre im Mittelalter verlorengegangene Stellung zurück zu gewinnen.

Erst der Zusammenschluss der Bourgeoisie führt zum Zusammenhalten der Arbeiter, „zur Kollision zweier Klassen“, zum Klassenkampf. Der Klassenkampf jedoch ist ein politischer Kampf, die Proletarier organisieren sich zur politischen Partei. Diese erringt einzelne Gesetze zugunsten der Arbeiter, wie den Zehnstundentag in England. Nur das Proletariat ist demnach eine revolutionäre Klasse, da die kleinen Industriellen und Kaufleute, die Handwerker und Bauern zwar auch die Bourgeoisie bekämpfen, jedoch konservativ sind, weil sie nur ihre Existenz als Mittelstand bewahren wollen. Ein kleiner Teil der herrschenden Klasse stellt sich auf die Seite des Proletariats. Hinzu kommt das „Lumpenproletariat“, „diese passive Verfaulung der untersten Schichten der alten Gesellschaft, das bereitwilliger sein wird, „sich zu reaktionären Umtrieben erkaufen zu lassen.“

Die proletarischen Lebensbedingungen sind gekennzeichnet von Unterjochung unter das Kapital. Die bürgerlichen Familienstrukturen sind aufgelöst. Gesetze, Moral und Religion beruhen auf bürgerlichen Interessen. „Die proletarische Bewegung ist die selbständige Bewegung der ungeheuren Mehrzahl im Interesse der ungeheuren Mehrzahl. Das Proletariat... kann sich nicht aufrichten, ohne dass der ganze Überbau der Schichten, die die offizielle Gesellschaft bilden, in die Luft gesprengt wird.“ Der Kampf des Proletariats ist zunächst einmal ein nationaler. Aber dem „versteckten Bürgerkrieg“ folgt „die offene Revolution“.

Die wesentliche Bedingung für die Existenz und Herrschaft der Bourgeoisieklasse ist die Anhäufung und Vermehrung des Reichtums in den Händen von Privaten, die Bedingung des Kapitals ist die Lohnarbeit. Statt mit dem Fortschritt der Industrie seine Lage zu verbessern, wird der moderne Arbeiter zum Pauper, d.h. er verarmt zunehmend trotz des Fortschritts der Industrie. Die Bourgeoisie produziert mit der Entwicklung der großen Industrie ihre „eigenen Totengräber“. Die jetzige Isolierung der Arbeiter durch Konkurrenz wird erst aufgehoben in ihrer „revolutionären Vereinigung durch die Assoziation


musst mal schauen

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Beitrag von gilmore-girl

15.05.2007 15:41:15

gilmore-girl

gilmore-girl hat kein Profilbild...

Themenstarter
gilmore-girl hat das Thema eröffnet...

dankeschön das ist auf jedenfall aufschlussreicher als der text in meinem buch

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