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Thema:

Prüfungsaufgaben Industriekaufmann

(4062x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von sugar_susi

29.06.2006 15:04:20

sugar_susi

sugar_susi hat kein Profilbild...

Themenstarter
sugar_susi hat das Thema eröffnet...

Hy,
brauch dringen eure Hilfe, hab in der Berufschule irgendwelche Prüfungssaufgaben bekommen und muss die zu morgen lösen, das Ding ist das das keine Fragen zum ankreuzen, sondern zum Rechnen sind und ich wollt euch fragen ob ihr da ne seite im Netz kennt wo solche Fragen mit Lösungen stehen... Wär wirklich lieb von euch, wenn ihr mir die verraten könntet!

Mfg und schonmal Danke sugar_susi

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Beitrag von sugar_susi

29.06.2006 15:13:45

sugar_susi

sugar_susi hat kein Profilbild...

Themenstarter
sugar_susi hat das Thema eröffnet...

Mir kann wohl keiner Helfen?? Schade

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Beitrag von enDb0ss

29.06.2006 15:16:22

enDb0ss

Profilbild von enDb0ss ...

ja wo ist denn die aufgabe?

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Beitrag von BrunoBanani

29.06.2006 15:20:40

BrunoBanani

BrunoBanani hat kein Profilbild...

ohne deine aufgabe weiss auch keiner worum es geht *g*

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Beitrag von sugar_susi

29.06.2006 15:27:57

sugar_susi

sugar_susi hat kein Profilbild...

Themenstarter
sugar_susi hat das Thema eröffnet...

Naja ich halte die Aufgabe in meiner Hand
Du kennst dich nicht zufällig mit Losgrößen aus??

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Beitrag von BrunoBanani

29.06.2006 15:30:51

BrunoBanani

BrunoBanani hat kein Profilbild...

keine ahnung was des sein soll !!!
gehts net genuer?

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Beitrag von ray22

29.06.2006 15:30:56

ray22

Profilbild von ray22 ...

'das Ding ist das das keine Fragen zum ankreuzen, sondern zum Rechnen sind und ich wollt euch fragen ob ihr da ne seite im Netz kennt' wie wär's mit selber rechnen ? .... multiple choice is eh für'n arsch ^^

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Beitrag von enDb0ss

29.06.2006 15:31:18

enDb0ss

Profilbild von enDb0ss ...

Die Losgrösse entscheidet sich nach K (T,L) und K(T,R).
K(T,L)= (y/2)*CL*T
K(T,R)=CR*(R/y)
Mit y Los
CL Lagerkostensatz
T Betrahctungszeitraum
R Bedarf in T
CR Bestellfixer Kostensatz
Ableiten, 0 setzen, fertig

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Beitrag von ray22

29.06.2006 15:32:52

ray22

Profilbild von ray22 ...

Losgröße...

Die Bestellmenge (auch: Losgröße, Los oder bei Stoffen: Charge) ist die Menge an Gütern, die

* entweder in einem Produktionsprozess unter definierten Bedingungen hergestellt wird,
* oder in einer gemeinsamen Bestellung eingekauft wird.

Die Bestellmenge gibt also die Menge von Gütern an, die bei einem Bestellvorgang in einem Wirtschaftsbetrieb gleichzeitig bestellt werden.


* 1 Beispiel
* 2 Chargenzuordnung als Qualitätsmerkmal
* 3 Auflagenfixe und auflagenvariable Kosten
o 3.1 Begriff Los
o 3.2 Weitere Einflussfaktoren
o 3.3 Das klassische Losgrößenmodell nach Harris und Andler
o 3.4 Das Losgrößenmodell von Wagner und Whitin
* 4 Das Arrow/Harris/Marschak-Modell
o 4.1 EOQ++ (EOQ mit Verzugsmengen)
* 5 Siehe auch


Beispiel

Herr Meier bestellt für seinen Bäckereibetrieb alle 30 Tage 100kg Mehl. Diese 100kg sind die Bestellmenge. Die Bestellmenge kann pro Bestellvorgang unterschiedlich groß sein.


Chargenzuordnung als Qualitätsmerkmal

Viele medizinische und kosmetische Produkte tragen eine Chargenbezeichnung (abgekürzt Ch.-B.). Eine solche Bezeichnung ist eine Seriennummer, anhand welcher der Hersteller eindeutig zu einem späteren Zeitpunkt zuordnen kann, zu welchem Produktionsdurchlauf ein Produkt gehört. Ein Beispiel: es häufen sich die Meldungen zu Nebenwirkungen bei der Verwendung eines bestimmten Medikamentes. Es wird festgestellt, dass bei den betroffenen Konsumenten das eingenommene Medikament stets dieselbe Chargenbezeichnung 38382 hat. Eine Untersuchung ergibt, dass diese Charge verunreinigt produziert wurde. Die mit dieser Chargenbezeichnung belieferten Apotheken werden festgestellt und aufgefordert, sämtliche Verpackungen des Medikamentes mit der Chargenbezeichnung 38382 aus den Regalen zu entfernen. Da alle anderen Chargen qualitativ einwandfrei sind, können diese weiter verkauft werden.


Auflagenfixe und auflagenvariable Kosten

Für die kaufmännische Betrachtung wird zwischen Kosten unabhängig von der Bestellmenge und variablen Loskosten unterschieden:

Kosten unabhängig von der Bestellmenge: Bei einem Einkauf oder in einem Produktionsprozess treten auflagenfixe (bestellfixe) Kosten auf. Das sind Kosten, die je Produktionsprozess oder je Bestellung anfallen, aber unabhängig von der Bestellmenge sind. Um die auflagenfixen Kosten möglichst niedrig zu halten, sollten möglichst große Lose gekauft oder produziert werden. Beispiele für losfixe Kosten sind:

* die Versandkosten bei der Bestellung eines Warenkorbs im Versandhandel oder
* das Umrüsten einer Maschine.

Variable Loskosten: Andererseits treten neben den auflagenfixen Kosten auch variable Loskosten, d. h. Lagerhaltungskosten auf. Dies sind Kosten die nicht nur von der Anzahl der bestellten Mengen, sondern auch von der Größe der Lose und damit auch der Lagerzeit abhängig sind. Um diese Kosten möglichst gering zu halten, sollten möglichst kleine Lose gekauft oder produziert werden. Die üblichen variablen Lagerhaltungskosten sind z. B.:

* Schwund und Verderb
* Die Versicherungskosten für die gelagerten Güter
* Außerdem sind auf Lager liegende Güter gebundenes, wahrscheinlich schlecht angelegtes Kapital.



Begriff Los

Die Menge, die ohne Umrüstung auf einer Anlage produziert wird, ist ein Los (Auflage, Serie)


Weitere Einflussfaktoren

Die Bestellmenge ist noch von weiteren Faktoren abhängig:

* Mindestbestellmenge
* Ausnutzung des Frachtraumes
* Drohende Materialengpässe

Um die Gesamtkosten möglichst gering zu halten, müssen sowohl die losfixen, als auch die variablen Lagerhaltungskosten beachtet werden. Kleine Bestellmengen und häufige Bestellungen führen zu niedrigen Lagerkosten aber hohen Bestellkosten (keine Mengenrabatte, ...). Große Bestellmengen verhalten sich genau umgekehrt. Um die optimale Losgröße zu bestimmen, wurden verschiede Losgrößenmodelle entwickelt:


Das klassische Losgrößenmodell nach Harris und Andler

siehe Andler-Formel


Das Losgrößenmodell von Wagner und Whitin

Der Planungszeitraum wird in diskrete Perioden unterteilt. Dabei ist die Höhe der Bedarfsnachfrage aus jeder Periode bekannt.

Bei periodenweiser Produktion fallen (bekannte) Rüstkosten an und die Nachfrage wird aus der laufenden Produktion oder aus dem Lagerbestand (keine Fehlmengen) abgeleitet


Das Arrow/Harris/Marschak-Modell

EOQ (Economic Order Quantity)-Modell


EOQ++ (EOQ mit Verzugsmengen)

Als Kostenfunktion ergibt sich aus den Kosten pro Loszyklus:

K(q,v)=\frac{b}{q}\cdot\left[f+\frac{1}{2}\cdot(q\cdot(1-\rho)-v)\cdot(\frac{q}{b}-\frac{v}{p-q}-\frac{v}{b})\cdot+\frac{1}{2}\cdot v\cdot(\frac{v}{p-b}+\frac{v}{b})\cdot u\right]
mit
v als maximale Verzugsmenge und
u als Straf- oder Fehlmengenkosten für Verzugsmengen (Geldeinheit pro Mengeneinheit und Zeiteinheit)


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Beitrag von enDb0ss

29.06.2006 15:33:23

enDb0ss

Profilbild von enDb0ss ...

Achja...K(t)= K(T,L) + K(T,R) dann ableiten...

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Beitrag von sugar_susi

29.06.2006 15:33:55

sugar_susi

sugar_susi hat kein Profilbild...

Themenstarter
sugar_susi hat das Thema eröffnet...

Danke ray22 für den Tipp! Wenn du nicht Helfen illst dann lass deine Kommentare!

naja das ist so ne komische Aufgabe, normale Losgrößenaufgaben kann ich ja, aber da ist die >Beizeichnung etwas Anders... bin dabei sie abzuschreiben... moment
Danke das du mir helfen möchtest

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