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Thema:

Politik Aufgabe!

(671x gelesen)

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Beitrag von ZeusTheCr...

17.08.2005 11:28:25

ZeusTheCr...

Profilbild von ZeusTheCreator ...

ok, ich fasse noch einmal zusammen.
mit der rückführung der sozialstaatsverantwortung auf den grundsatz des eigentlichen sozialstaats, d.h. der sicherung des existenzminimums im notfall, kann man sehr viel geld sparen. dadurch wird die scharr der nutznieser des systems minimiert, der staat kann seine mittel für andere zwecke bereithalten (subventionen,verschiedene bauprojekte,umstrukturierungen) und gegebenen falls sogar die belastung des steuerzahlers anpassen/senken.

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Beitrag von starlight1

17.08.2005 11:39:05

starlight1

Profilbild von starlight1 ...

*ZeusTheCr... zustimm*

Aber das gesamte System ist einfach unvollkommen. Man müsste die betreffenden Person einzeln genau unter die Lupe nehmen. Das Hartz-Konzept ist von der Idee sehr gut. Aber man kann, und das wird ja leider gemacht, es nicht auf alle Personen gleich anwenden. Für diese genau Prüfung bräuchte man 100te von Beamten, für die der deutsche Staat aber "überhaupt" kein Geld zur Verfügung hat. Kann dir da leider auch kein anderes Pro Argument liefern als ZeusTheCr...

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Beitrag von snnop

17.08.2005 13:13:52

snnop

Profilbild von snnop ...

Themenstarter
snnop hat das Thema eröffnet...

Was würdet ihr besser machen, wenn ihr an die macht kommt?

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Beitrag von Raufasert...

17.08.2005 13:21:45

Raufasert...

Profilbild von Raufasertapete ...

und was soll man dir jetzt dabei helfen?

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Beitrag von snnop

17.08.2005 13:25:08

snnop

Profilbild von snnop ...

Themenstarter
snnop hat das Thema eröffnet...

also heute war die frage was würdet ihr bessern machen, wenn ihr an die amcht kommt?
Zb. mehr ausbildungsplätze schaffen oder mehr arbeitsplätze....

Ob ihr jetzt mehr als nur das was ich geschrieben habe machen würdet!
Mehr vorschläge!!!!!

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Beitrag von ZeusTheCr...

17.08.2005 13:27:17

ZeusTheCr...

Profilbild von ZeusTheCreator ...

das ist ein sehr heikles thema, ich würde aber vorallem die gewalt der medien etwas zurück schrauben, das fernsehprogramm umstrukturieren (da gibts ein schönes zitat: "früher fragte man ob fernsehen blöd macht?, heute machen blöde fernsehen" .

man müsste mit der "medienauflage" zb realisieren, dass politik und ähnlich als erstes ausgestrahlt wird, etc.

doch mein größtes augenmerk würde ich auf die politische ordnung richten, so würde ich den von kohl / gorbatschow eingeläuteten neoliberalismus wieder etwas in die schranken weissen, es gibt einfach bestimmte industriezweige, da haben private nichts zu suchen (zb rüstungsindustrie, talsperren ] die sollen schützen und nicht geld bringen]).

ich will ehrlich sein, von der momentanen demokratie halte ich nicht viel, dass nachkriegsdeutschland wurde darauf "ausgelegt" um es auszunutzen, nicht um es zu schützen. das grundgesetz ist viel zu schwach bestückt, der staat schützt nicht den bürger, der bürger wird nicht vor der gesellschaft geschützt, sondern der bürger wird vor dem staat geschützt.

mit dieser politischen ordnung/grundsatz ist die BRD eine staat ohne macht, oder vielmehr eine macht ohne staat???

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Beitrag von Alqaszar

21.08.2005 16:13:45

Alqaszar

Alqaszar hat kein Profilbild...

Wenn ich die Aufgabenstellung richtig verstanden habe, dann sollen "Pro"-Argumente für die im ersten Beitrag dargelegte Position gefunden werden.

Da gibt es ein "Killerargument", nämlich die Gerechtigkeit. Es kann einfach nicht sein, dass der eine arbeitet, damit sein Geld verdient und zur Starfe noch andere mit durchfüttern muss, die nicht arbeiten wollen. Das war also Arguemnt Nr. 1.

Nummer 2: Wenn der Staat für alle Bedürfnisse sorgt und somit den Einzelnen aus der Verantwortung entlässt, wird jener abhängig von der Fürsorge des Staates. In der Realität kann man das an "Sozialhilfedynastien" erkennen. Kinder aus Sozialhilfehaushalten werden später mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst vom Staat abhängig sein.

Nummer 3: Es geht nicht darum, die soziale Sicherung ganz abzuschaffen, sondern sie auf das Notwendigste zu reduzieren. Die staatliche Unterstützung ist dazu da nicht zu verhungern, aber nicht um mit dem Geld, TV, PC und Handy zu bezahlen.

Nummer 4: Ein ausuferndes Sozialsystem belastet den Staatshaushalt stark. Das Land wird wegen der hohen Kosten als Wirtschaftsstandort zunehmend konkurrenzunfähig. Das bewirkt ein Ansteigen der Arbeitslosogkeit und damit auch der Anzahl von Menschen, die auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Es entsteht somit ein Teufelskreis, wo steigende Sozialkosten die Kaufkraft vermindern, die Staatsausgaben hochtreiben und die Wirtschaft schwer belastet, was wiederum die Sozialkosten steigen lässt usw.

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