Live-Ticker
 Community
menu Registrieren menu Mitglieder Login menu Chat menu Flirtsuche menu Forum menu Shop
 Schule & Uni
menu Referate
 Informationen
menu FAQs
 Statistik
Mitglieder397.528
Neue User1
Männer195.871
Frauen194.826
Online0
Referate12.458
SMS-User59.003
Forenbeiträge3.080.539
 Neue Mitglieder
  • Profilbild von Antonxad88

    Maennlich Antonxad88
    Alter: 30 Jahre
    Profil

  • Profilbild von llebasib

    Weiblich llebasib
    Alter: 30 Jahre
    Profil

  • Profilbild von macks90

    Maennlich macks90
    Alter: 30 Jahre
    Profil

  • Profilbild von oOPenguaOo

    Maennlich oOPenguaOo
    Alter: 26 Jahre
    Profil

  • Profilbild von hans007007

    Maennlich hans007007
    Alter: 16 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Omasturm

    Maennlich Omasturm
    Alter: 35 Jahre
    Profil

  • Profilbild von feuermond01

    Weiblich feuermond01
    Alter: 15 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Dickpo

    Maennlich Dickpo
    Alter: 46 Jahre
    Profil

  • Profilbild von leakleiner

    Weiblich leakleiner
    Alter: 15 Jahre
    Profil

  • Profilbild von tim200000

    Maennlich tim200000
    Alter: 30 Jahre
    Profil

     
Foren
Schule & Referate
Forum durchsuchen:

 
Thema:

Physik

(303x gelesen)

Seiten: 1

Du mußt dich registrieren, bevor Du einen Beitrag bzw. eine Antwort erstellen kannst.

Beitrag von rockmaus

19.06.2005 11:47:59

rockmaus

rockmaus hat kein Profilbild...

Themenstarter
rockmaus hat das Thema eröffnet...

Brauch was über Kreisbewegung und SChwingungen..jemand nen Plan??

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von rockmaus

19.06.2005 12:14:50

rockmaus

rockmaus hat kein Profilbild...

Themenstarter
rockmaus hat das Thema eröffnet...

....

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von -Armand-

19.06.2005 12:21:37

-Armand-

-Armand- hat kein Profilbild...

was willstn wissen.
Harmonische Schwingung sieht so aus:
A*sin(2pi*f*t+(ich glaub omega)+pi/2)

A = ist die Amplitude (also sprich max auslenkung)
f = frequenz
t = zeit
omega = phasenverschiebung

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von sad_but_true

19.06.2005 12:23:40

sad_but_true

sad_but_true hat kein Profilbild...

1. Schwingungen









Eine Schwingung ist die zeitlich-periodische Änderung einer physikalischen Größe y wie etwa der Auslenkung eines Körpers von seiner Gleichgewichtslage (Pendel) oder der Oszillation des elektromagnetischen Feldes in elektromagnetischer Strahlung.
Grundgrößen:
Amplitude
Die Amplitude ist die physikalische Größe, die die maximale Auslenkung einer Schwingung bzw. einer Welle bezeichnet.
Elongation
Die Elongation ist in der Physik die momentane Auslenkung eines Körpers aus einer Gleichgewichtslage, d.h. der Abstand des Schwerpunktes des Körpers vom Gleichgewichtspunkt. Siehe auch Amplitude.
Periodendauer
Ein Vorgang, der stets in gleicher Weise in einem regelmäßigen Rhythmus wiederkehrt, heißt periodisch. Die Zeit, die zwischen zwei sich entsprechenden Stellen des Vorgangs verstreicht, heißt Periodendauer, in wissenschaftlichen Arbeiten abkürzend oft auch nur Periode genannt.
Frequenz
Der Kehrwert der Periodendauer wird als Frequenz bezeichnet.
Kreisfrequenz
Unter der Kreisfrequenz, auch Winkelgeschwindigkeit genannt, ω versteht man den bei einer Kreisbewegung je Zeiteinheit Δt überstrichenen Winkel (im Bogenmaß . Gemessen wird sie in 1 / s (eins pro Sekunde) oder s - 1.
Eine Kreisfrequenz von (lies: Omega = 2 Pi pro Sekunde) bedeutet also, dass der Körper mit einer Frequenz von einer Umdrehung pro Sekunde rotiert. Allgemein ist die Kreisfrequenz das 2π-fache der Frequenz f:
.

Merkmale einer Schwingung:
Die Elongation y(t) zu einem Zeitpunkt t gibt den momentanen, die Amplitude den maximal möglichen Wert der Größe y an. Die Periodendauer ist die Zeit, die verstreicht, während ein schwingungsfähiges System genau eine Schwingungsperiode durchläuft, d.h. nach der es sich wieder im selben Schwingungszustand befindet. Der Kehrwert der Schwingungsdauer ist die Frequenz v.
Eine Schwingung ist harmonisch, wenn die Rückstellgröße (z.B. die rückstellende Kraft) Proportional zur Elongation (z.B. Auslenkung eines Pendels) ist. Eine solche Schwingung läßt sich beschreiben durch

Unterscheidungen
Es gibt gedämpfte, ungedämpfte, erzwungene, angeregte Schwingungen.
• gedämpfte: Die Amplitude nimmt mit fortschreitender Zeit ab.
• ungedämpfte: Die Amplitude bleibt fortwährend konstant.
• erzwungene: Einem Schwinger wird eine Frequenz aufgezwungen.
• angeregte: Von außen wird dem Schwinger Energie zugeführt.
Gedämpfte Schwingung

Darstellung des zeitlichen Verlaufs der Größe y(t) bei einer gedämpften Schwingung.
Tatsächliche physikalische Systeme sind immer gedämpft, da sie, z.B. durch Reibung immer Energie an die Umgebung abgeben. Überlässt man solches System sich selbst, so führt dies letztendlich zum „Stillstand“, wie aus dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik hervorgeht, und verhindert auch Perpetua Mobilia.
Im Falle einer gedämpften Schwingung ist die Abnahme der Amplitude durch die Dämpfungsgröße bestimmt. In der Realität ist die Dämpfung häufig betragsmäßig proportional zur Geschwindigkeit (allgemein: zu , der ersten zeitlichen Ableitung von y(t)). In diesem Fall nimmt die Amplitude exponentiell ab, d.h. die Einhüllende ist eine Exponentialkurve. Das Bild auf der rechten Seite zeigt den zeitlichen Verlauf einer solchen gedämpften Schwingung. Ein Beispiel für geschwindigkeitsproportionale Reibung ist die Reibung in einem Fluid (Flüssigkeit oder Gas), etwa ein Pendel mit Luftreibung. Eine solche Schwingung läßt sich beschreiben durch

wobei δ die Dämpfung im geschwindigkeitsproportionalen Fall ist.
Alltagsbeispiele für Schwingungen sind einfache Fadenpendel, die Schwingung des Quarzkristalls in der Quarzuhr, das Schaukeln auf einer Schaukel, uvm. Doch auch die Atome in einem Kristallgitter schwingen um eine Gleichgewichtslage.
Eine Schwingung beginnt damit, dass einem sich im Gleichgewicht befindlichen Körper eine Energie zugeführt wird (z.B. durch Auslenkung des Pendelkörpers eines Fadenpendels, d.h. Zuführung von potentieller Energie). Die sog. rücktreibende Kraft ist hier die Schwerkraft die das Pendel nach unten zieht. Wieder in der anfänglichen Gleichgewichtslage angekommen, ist die gesamte zugeführte potentielle Energie in kinetische Energie umgewandelt, das Pendel bewegt sich durch die Gleichgewichtslage hindurch und erreicht im Idealfall nichtvorhandener Reibung wieder dieselbe Höhe.
Harmonische Schwingung
Eine harmonische Schwingung zeichnet sich dadurch aus, dass die Zeitabhängigkeit ihrer Elongation y(t) sinusförmig ist. Zugleich ist ihre Schwingungsdauer T bzw. Frequenz f unabhängig von der Amplitude y0. Diese Form der Schwingung entsteht, wenn die rückstellende Größe, die das schwingende System in die Ruhelage zurück treibt, proportional zur Elongation (Auslenkung) ist.
Nichtharmonische Schwingung

Bei einer nichtharmonischen Schwingung sind die Voraussetzungen für eine harmonische Schwingung nicht gegeben.













2.Wellen
Eine Welle ist im physikalischen Sinne eine Art der Energieausbreitung: Sobald ein Raumpunkt 2 Energie-Formen annehmen kann, die sich zyklisch ineinander umwandeln können, kann er als Oszillator aufgefasst werden. Eine Welle bedeutet zeitlich und örtlich periodische Veränderungen einer physikalischen Größe g(t,x). Wenn benachbarte Raumpunkte dieselbe Fähigkeit besitzen, und eine Kopplung zwischen den beiden Oszillatoren besteht, dann kann die Energie im Laufe der Zeit von einem zum nächsten Oszillator abwandern, und weiter zu einem dritten, usw. Dieses Ausbreitungs-Phänomen nennt man Welle.
Anschauliches Modell: Viele Pendel sind in einer Reihe aufgehängt und mit Gummifäden verbunden. Ein einzelnes Pendel kann Lageenergie speichern (wenn es weit ausgelenkt ist) oder Bewegungsenergie (wenn es sich gerade durch den Nullpunkt bewegt). Beim Pendeln wandeln sich diese beiden Energieformen ineinander um.
Wird nun ein Pendel angestoßen, wird es kurz alleine pendeln, jedoch durch die Gummi-Fäden im Laufe der Zeit seine Nachbarn mit anregen, bis diese sogar stärker pendeln. Im Laufe der Zeit wird sich das "Pendeln" als Welle über alle Pendel ausbreiten.
Grundgleichungen: Zwischen der Frequenz f der Oszillatoren und der Schwingungsdauer T, d.h. der Zeit, nach der sich die gleiche Schwingungsphase (zeitlich) wiederholt, besteht der Zusammenhang
f = 1/T .
Zwischen der Frequenz f der Oszillatoren und der Wellenlänge λ, d.h. der Strecke, nach der sich die gleiche Schwingungsphase (räumlich) wiederholt, besteht der Zusammenhang
c = λ • f ,
wobei c die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist. Die Grundgleichungen können anhand einer grünen Welle (Ampelschaltung im Straßenverkehr) gut veranschaulicht werden.
Beispiele:
Wasserwellen : Energieformen: Lageenergie des Wassers und Bewegungsenergie des Wassers.
Schallwellen : Energieformen: Druck und Schnelle der Luft.
Licht : (Elektromagnetische Wellen) Energieformen: elektrische Feldenergie und magnetische Feldenergie.
Autowellen Energieformen: Ionenströme an biologischen Membranen und Redoxreaktionen in chemischen Diffusions-Reaktions-Gemischen


Eigenschaften von Wellen:
Beugung
Unter Beugung (Diffraktion) versteht man die Ablenkung von Wellen (Licht- und andere elektromagnetische Wellen, Wasser- oder Schallwellen) an einem Hindernis. Zur Beugung kommt es durch die Entstehung neuer Wellen am Hindernis (Spalt, Gitter, Fangspiegel usw.) und deren Interferenz.
Interferenz

Unter Interferenz von Wellen versteht man deren Fähigkeit sich zu überlagern und sich dadurch gegenseitig entweder zu verstärken(Resonanz) oder sich auszulöschen.

Brechung

Beim Übergang von einem in den anderen Stoff, ändern Wellen ihre Richtung. Diesen Vorgang nennt man Brechung.

Reflexion

Wellen werden an Hindernissen reflektiert, es gelten dabei die ganz normalen Reflexionsgesetze(Eintrittswinkel=Austrittswinkel).

Elektromagnetische Welle
(Weitergeleitet von Elektromagnetische Wellen)
In der Elektrodynamik sind Elektromagnetische Wellen Wellen des elektromagnetischen Feldes. Hierbei stehen elektrisches und magnetisches Feld stets senkrecht aufeinander und haben stets ein festes Größenverhältnis (in SI-Einheiten ist dieses gerade durch die Lichtgeschwindigkeit gegeben). Insbesondere verschwinden elektrisches und magnetisches Feld an denselben Orten zur selben Zeit, so dass die häufig gelesene Darstellung, dass sich elektrische und magnetische Energie zyklisch ineinander umwandeln, nicht korrekt ist (sie stimmt allerdings für das Nahfeld eines elektromagnetische Wellen erzeugenden elektrischen Dipols oder Schwingkreises).
Nach den Maxwellgleichungen ist die zeitliche Änderung des elektrischen Feldes stets mit einer räumlichen Änderung des magetischen Feldes verknüpft. Ebenso ist die zeitliche Änderung des magnetischen Feldes mit einer räumlichen Änderung des elektrischen Feldes verknüpft. Für senkrecht aufeinanderstehende, periodisch (insbesonders sinusförmig) wechselnde elektrische und magnetische Felder ergeben diese Effekte zusammen eine fortschreitende Welle.
Das besondere an der elektromagnetischen Welle (z.B. im Vergleich zu einer Schallwelle) ist, dass kein Träger vorhanden sein muss; also eine solche Welle kann sich im absolut leeren Raum ausbreiten.
Im Vakuum breitet sich eine elektromagnetische Welle mit der Vakuumlichtgeschwindigkeit

aus. Dieser Wert ist exakt, da der Meter über die Lichtgeschwindigkeit definiert ist, und gilt unabhängig von der Frequenz der Welle.
In einem Medium (also in Materie) verringert sich die Geschwindigkeit abhängig von der Permittivität und der Permeabilität des Stoffes. Zudem wird sie abhängig von der Frequenz der Welle (Dispersion).
Elektromagnetische Wellen sind im elektromagnetischen Spektrum nach der Wellenlänge sortiert.
Beispiele für elektromagnetische Wellen sind (in zunehmender Frequenz, bzw. abnehmender Wellenlänge)
• Langwellen (Rundfunk) ca. 50 kHz, 6 km
• Mittelwellen (Rundfunk) ca. 500 kHz, 600 m
• Kurzwellen (Rundfunk) ca. 5 MHz, 60 m
• UKW (Rundfunk, Radar) ca. 50 MHz, 6 m
• UHF (Fernsehen, Mikrowellenherd, Mobiltelefon) ca. 500 MHz/60 cm
• SHF (Satellitenfernsehen) ca. 5 GHz, 6 cm
• Infrarotstrahlung unter 400 THz, über 750 nm
• Licht ca. 500 THz, 600 nm
• Ultraviolettstrahlung über 750 THz, unter 400 nm
• Röntgenstrahlung
• Gammastrahlung (radioaktive Strahlung)
Beim sichtbaren Licht bestimmt die Frequenz bzw. die Wellenlänge die Farbe des Lichtes. Monochromatisches Licht, also Licht nur einer einzigen Wellenlänge, hat stets eine Spektralfarbe.
Insbesondere bei den kurzwelligen Erscheinungsformen der elektromagnetischen Wellen (z.B. Gammastrahlung) eignet sich das oben beschriebene Wellenmodell nicht, um alle beobachtbaren Phänomene zu beschreiben. Vielmehr treten die Teilcheneigenschaften einzelner Photonen, der Quanten der elektromagnetischen Strahlung, in den Vordergrund, und bestimmen die beobachteten Vorgänge. Der Wellencharakter (etwa Interferenz) tritt dagegen zurück.












Schall
Schall (von althochdeutsch scal) bezeichnet allgemein das Geräusch den Klang, den Ton, wie er vom Menschen vernommen wird.
Physikalisch gesehen ist Schall eine Welle, in Gasen und Flüssigkeiten ist er immer eine Longitudinalwelle also auch im wichtigsten Medium, in Luft. In Festkörpern gibt es auch Transversalwellen. Die zugehörige Wissenschaft ist die Akustik. Die beiden Energieformen, die sich beim Schall ineinander wandeln, sind die Kompressionsenergie und die Bewegungsenergie, charakteriert durch:
• Druck p im N/m² = Pa (Pascal)
• Schnelle v in cm/s
Wellen sind zeitlich und örtlich periodische Veränderungen einer physikalischen Größe g(t,x). Der Schalldruck p ist die wichtigste Schallfeldgröße als Skalar überhaupt. Auch die Schallschnelle v ist eine Schallfeldgröße, wenn bei Einwirkung von Schall die Geschwindigkeit der Hin- und Her-Bewegung von kleinen Materieteilchen (Luftmolekülen) gemeint ist. Hierbei wird Geschwindigkeit als Begriff nie verwendet, da die Schallgeschwindigkeit c bereits die Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Schallwelle beschreibt. Man beachte außerdem, dass es sich bei der Schallschnelle um eine geordnete Bewegung aller Teilchen handelt. Eine ungeordnete Bewegung von Materieteilchen findet zwar immer statt, dieses Phänomen wird aber als Wärme bezeichnet.
Entsprechend der Frequenz f unterscheidet man:
• Infraschall ( < 16 Hz, für Menschen nicht hörbar, da zu tief)
• Schall ( 16 Hz - 20 kHz, für Menschen hörbarer Schall)
• Ultraschall ( 20 kHz - 1 GHz, für Menschen nicht hörbar, da zu hoch)
• Hyperschall ( > 1 GHz, nur noch bedingt ausbreitungsfähige Wellen)
Schall ist im Gegensatz zu Licht eine Materiewelle. Schall braucht zu seiner Ausbreitung ein materielles Medium. Im Vakuum kann sich Schall nicht ausbreiten, kann also dort - z.B. auf dem Mond - nicht hörbar sein.
Schall wird mit Mikrofonen aufgenommen, die jeweils als Sensor im Schallfeld wirken und
Schall wird mit Lautsprechern als Spannungs- in Schalldruck-Wandler wiedergegeben.
Formelzeichen Maßeinheit
Frequenz f Hz = 1/s
Wellenlänge &#955; m
Periodendauer T = 1/f s
Geschwindigkeit c m/s
c = &#955; × f &#955; = c / f = c × T f = c / &#955;

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von rockmaus

19.06.2005 12:24:06

rockmaus

rockmaus hat kein Profilbild...

Themenstarter
rockmaus hat das Thema eröffnet...

naja ich will eigentlich alles wissen,wass so wichtig is..die Begriffe hab ich schon..awa danke trotzdem

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von rockmaus

19.06.2005 12:24:45

rockmaus

rockmaus hat kein Profilbild...

Themenstarter
rockmaus hat das Thema eröffnet...

ohh dabke

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von -Armand-

19.06.2005 12:24:45

-Armand-

-Armand- hat kein Profilbild...

oder so gesetzmäßigkeiten wie die frequenz f ist der kehrwert (multiplikative inverse) der periode T. f = 1/T

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von -Armand-

19.06.2005 12:25:59

-Armand-

-Armand- hat kein Profilbild...

jetzt hab ich auch keine lust mehr, alles irgendwo rauskopieren ist langweilig

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Seiten: 1

Du mußt dich registrieren, bevor Du einen Beitrag bzw. eine Antwort erstellen kannst.

Weitere interessante Beiträge aus dem Forum:
Physik Kraft und Impuls
Physik Kraft
Physik Löschflugzeug
Physik Quanten Physik
Physik Aufgabe


Dein Live Messenger LiveMessenger

Diese Funktion ist nur für Mitglieder verfügbar.

Anmelden | Login

Keine neue Nachricht
Jetzt Gratis bei Pausenhof.de registrieren...

0 Mitglieder online