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Gedichte & Philosophie
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Thema:

Phils Geschichte ôO

(585x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von Skitt4ever

09.10.2005 15:09:08

Skitt4ever

Profilbild von Skitt4ever ...

Themenstarter
Skitt4ever hat das Thema eröffnet...

Schaut mal ^^
Die Geschichte hat'n Freund von mir geschrieben.
Mich würde mal interessieren, was ihr darüber denkt.
Ist ja eine ziemlich merkwürdige Sichtweise.

Die Unendliche Geschichte

Der Wind weht lautstark über den Baumkronen.
Die Regentropfen fallen elegant von den Blättern herab.
Ein leichter, weißer Nebel entsteht.
Und mittendrin ich.
Ruhig stehe ich nun da.
Lehne an dem großen Kastanienbaum.
Gedanken blitzen in meinem Kopf hin und her.
Dann knallt eine Kastanie vor mir zu Boden.
Im Meer der orange-gelben Laubblätter landet sie.
Herbst.
Ja.
Jetzt ist es schon wieder Herbst.
Und beinahe ein Jahr ist nun alles her.
Erinnerungen kommen in mir auf.
Gedanken blitzen wieder durch meinen Kopf.
Stille.

Es war der 2. Februar 2005.
Es war ein kalter Tag.
Es war ein regnerischer Tag.
Es war ein Tag wie kein anderer.
Ungeduldig stand ich neben dem Ahornbaum.
Ich wartete auf Kevin.
Einen guten Freund.
Wir wollten später zu einem Eishockey Spiel.
Aber er kam nicht.
Ich schaute immer wieder auf die Uhr.
Zog meine Jacke weiter zu.
Und wartete.
Ich zitterte vor Kälte.
Meine ganze Kleidung war durchnässt.
Und trotzdem wartete ich.

Dann kam dieser eine Moment, den ich nie vergessen werde.
Ein warmer Luftzug wehte mir von hinten entgegen.
Er durchzuckte meinen Körper.
Langsam drehte ich mich um.
Und da stand sie.
Ich wusste nicht was mit mir geschah.
Ein Lächeln zauberte sich auf mein Gesicht.
Viel mehr sogar ein Grinsen.
Ich zog meine Kapuze wieder nach hinten.
Schloss die Augen.
Öffnete sie wieder.
Blinzelte.
Und sie stand immer noch da.
Es war wie im Traum.
Und dabei stand sie einfach nur da.
Ihre Augen funkelten.
Ihr Gesicht strahlte.
Ich war völlig durcheinander.
Kevin war mir in dem Moment so was von scheiß egal.
Ich konnte den Blick nicht mehr von ihr wenden.

„Laura.“
Ich drehte mich um.
Und da stand Kevin.
„Das ist Laura.“
Ich wurde rot.
Stotterte.
„Ja … eh … na und?!“
Etwas Besseres fiel mir nicht ein.
Kevin grinste.
Ich schwieg.
Dann gingen wir beide davon.
Schließlich wartete ja das Eishockey Spiel.
Gerade wollten wir um die Ecke biegen,
da blieb ich noch einmal stehen.
Einen letzten Blick warf ich Richtung Laura.
Vielleicht war es nur Einbildung.
Aber mir kam es so vor,
als trafen sich unsere Blicke.
Dann drehte Laura sich um.
Und lief in irgendein Gebäude.
Ihre blonden Locken wirbelten umher.
Und dann war auch schon wieder alles vorbei.
Mühsam brachte ich ein Lächeln über mein Gesicht.
Und rannte Kevin hinterher …
Dann kam der nächste Morgen.

Der Wecker klingelte um 5.30 Uhr.
Schule stand an.
Aber ich wollte nicht.
Ich konnte nicht.
Ich spürte dieses Stechen in meiner Brust.
Nur dieser eine Moment kreiste in meinem Kopf.
Nur dieses eine Lächeln.
Nur dieser eine Blick.
Irgendwann hab ich mich dann doch zur Schule gequält.
Mathe.
Englisch.
Deutsch.
Latein.
Spanisch.
Wirtschaft.
Und ich konnte mich verdammt noch mal nicht konzentrieren.
Am späten Nachmittag kam ich dann nach Hause.
Erschöpft ließ ich mich in mein Bett fallen.

Und dann passierte es.
Klick.
Von einen auf den anderen Moment wurde mir alles bewusst.
Dieses Stechen.
Dieses Pochen.
Dieses Klopfen.
Warum das alles?
Weil ich verliebt war.
Eindeutig.
Liebe auf den ersten Blick.
Ja.
Ich war verliebt.
Schweigend lag ich auf meinem Bett.
Stille.

Ich musste etwas unternehmen.
Kevin.
Das war die Idee.
Nervös sprang ich vom Bett und durchsuchte meine Jacke.
Mein Handy.
Zwischen Schlüsseln und Bonbons fand ich es.
Aufgeregt wählte ich Kevins Nummer.
„Ja?“, dröhnte plötzlich seine Stimme durch mein Zimmer.
„Hallo Kevin.“, antwortete ich.
„Tag Phil. Was gibt’s?“
„Du musst mir helfen.“
„Tell me!“, rief Kevin voller Tatendrang.
„Es geht um diese Laura.“, flüsterte ich.
„Sag’ nicht, dass das wahr ist!?“
„Was?“
„Du hast dich doch nicht etwa im Ernst in Laura verschossen?“, schrie Kevin.
„Bleib mal locker. Ich hab auch nichts gesagt, als du was von Marie wolltest.“
„Ja, ja. Ist ja gut.“
Ich schwieg.
„Also, was willst du wissen?“
„Alles. Erzähl’ einfach etwas von der.“
„Okay. Laura wird in einem Monat 15.
Und geht auf meine Schule in die 9d.H
Hm … ach ja … Laura ist ein Punk.“
„Punk?“, fragte ich noch mal nach.
„Ja. Ist dir vielleicht nicht aufgefallen,
aber die zieht sich immer total provokant an und so.“
„Ist mir auch nicht aufgefallen.“, antwortete ich nachdenklich.
„Ach ja … und die ist mit Lukas zusammen.“
„Wer zum Teufel ist Lukas?“, rief ich auf einmal.
„Ein Punk in Lauras Parallelklasse.“
„Danke, Kevin.“
„Kein Thema, aber kommst du damit jetzt auch zurecht?“
„Wie meinst du das?“
„Liebe ist nicht dein Ding, Phil.“
„Weiß ich selbst.“
„Sind die Zeiten jetzt vorbei?“
„Welche Zeiten?“, fragte ich und staunte schon über Kevins Weisheit.
„Die Zeiten, in denen wir von Party zu Party gezogen sind.“
„Warum sollten sie?“
„Weil du verliebt bist, Phil.“
„Was hat das damit zu tun?“
Langsam schockierten mich Kevins Sätze.
„Du bist nicht der Typ, der mit Mädchen spielt.“
„Woher willst du das wissen?“
„Du wirst es nicht übers Herz bringen andere Mädchen zu küssen,
wenn du gleichzeitig an Laura denken musst.“
„Woher willst du das verdammt noch mal wissen?“, schrie ich.
„Ich kenn’ dich.“
Und erst jetzt verstand ich Kevin.
„Lass’ uns ein anderes Mal drüber reden, Kevin.“
„Okay.“
Ich legte auf und sprang wieder auf mein Bett.

Kevin könnte Psychologe werden.
Nachdenklich lag ich einfach nur da.
Wieso sollte ich es nicht übers Herz bringen andere zu küssen?
Und warum ist Liebe nicht mein Ding?
Woher wusste Kevin das?
Fragen über Fragen.
Aber nirgendwo eine Antwort.
Ich beschloss, Laura einfach zu vergessen.
Die hatte sowieso einen Freund.

Dann kam der 2. März 2005.
An diesem Tag wurde mir klar,
dass ich Laura nicht vergessen konnte.
Jede Nacht träumte ich von ihr.
Jeden Tag dachte ich an sie.
Und selbst Kevin behielt Recht.
Seitdem hatte ich nichts mehr mit anderen Mädchen.
Ich würde mir wie das größte **** vorkommen,
wenn ich etwas mit anderen Mädels gehabt hätte
und innerlich dennoch die ganze Zeit an Laura denken müsste.
Und dabei hatte ich sie in meinem ganzen Leben nur 20 Sekunden lang gesehen.
Ich entschied mich für den einzigen Ausweg.
Kontakt.

In einem Brief habe ich Laura meine Situation erklärt.
Und es war noch nicht einmal eine Woche vergangen,
da bekam ich auch schon eine Antwort.
Verständnisvoll hatte Laura mir darin bewusst gemacht,
dass sie doch mit Lukas zusammen ist,
aber von einer Freundschaft nicht abgeneigt wäre.
Nach mehreren Wochen sind Laura und ich uns dann näher gekommen.
Sie hatte sich sogar von Lukas getrennt.
Und ich kannte die Gründe.
Mein Leben hatte einen neuen Sinn.
Liebe ist nicht mein Ding?
Da hatte Kevin sich wohl doch getäuscht.
Ich kam besser damit zurecht,
als ich je zu träumen gewagt habe.

Am 29. April 2005 kam dann der bis dahin wichtigste Tag in meinem Leben.
Laura hatte mir an diesem Tag die Frage aller Fragen gestellt.
Ohne zu zögern, wollte ich mit „Ja“ antworten.
Aber ich konnte nicht.
„Verdammt, nun sag’ schon ‚Ja’!“, befahl ich mir selbst.
Aber ich konnte nicht.
Ich war verunsichert.
Ich hatte Angst.
Angst einen großen Fehler zu machen.
Dann fiel es mir ein:
Liebt Laura mich überhaupt?
Das war’s.
Ich wurde von Moment zu Moment unsicherer.
Schließlich entschied ich mich für „Nein“.
Laura war geschockt.
So fest hatte sie mit einer Zusage gerechnet.
Und dann das.
Stur schrie sie mich an:
„Entweder bleibst du für immer bei mir,
oder du vergisst mich für immer.
Hör’ auf mit den Spielchen.“
Dann brach sie den Kontakt ab.
Ich wollte mit ihr reden.
Wollte ihr erklären, warum ich abgelehnt habe
Aber Laura hat geblockt.
Alles zerbrach.

Ich konnte nicht mehr.
Nächtelang habe ich kein Auge mehr zugekriegt.
Musste sogar Tränen vergießen.
Mir ging es einfach verdammt schlecht.
Anders bei Laura.
Sie war wie immer.
Sie war wie immer so bezaubernd hübsch.
Sie hat wie immer so traumhaft gelächelt.
Sie hat wie immer so fröhlich gestrahlt.
Ich betrachtete alles mit einem weinenden Auge,
weil ich Laura immer noch über alles liebte,
aber auch mit einem lachenden Auge,
schließlich behielt ich Recht:
Laura hat mich nie geliebt.
Nie.

Und seitdem wurde mir alles klar:
Es hat keinen Sinn,
um eine Person zu kämpfen und nicht aufzugeben,
wenn man die Gefühle der Person nicht kennt.
Man kann niemanden zwingen,
einen anderen zu lieben.
Liebe kommt und geht.

Und damit war für mich das Kapitel „Laura“ beendet.
Es war zwar nicht alles geklärt,
aber ich hatte eingesehen,
dass es keinen Sinn hat,
Laura ewig lang hinterherzulaufen.
Und so hat Laura mich in Ruhe gelassen.
Und ich habe sie in Ruhe gelassen.
Ich wollte mich anderen Dingen widmen.
Und Laura endgültig vergessen.
Aber leichter gesagt als getan.

Alles fing wieder von vorne an.
Jeden Abend musste ich an Laura denken.
Jede Nacht von ihr träumen.
Und jeden Morgen spürte ich immer noch dieses Stechen in der Brust.
Aber was sollte ich machen?
Ich hab’ mich letztendlich einfach damit abgefunden.
Und dennoch war jeder Tag für mich eine Qual.

Nach 218 Tagen unerwiderter Liebe war es dann soweit.
Wir schreiben den 8. September 2005.
Durch einen Zufall kam ich an die gleiche Stelle,
an der ich Laura vor ca. acht Monaten getroffen hatte.
Ich stand wieder an dem Ahornbaum.
Und wieder wartete ich auf Kevin.
Ungeduldig zupfte ich an meinen Haaren.
„Schlampe!“, hörte ich plötzlich einen Typen schreien,
der genau an mir vorbeiging und in die Richtung hinter mir guckte.
Irritiert drehte ich mich um.
Und da stand Marisa.
Ihr stechender Blick verfolgte den Typen,
der soeben ihre Freundin beleidigt hatte.
Und ich stand wieder einmal einfach nur da.
Ruhig trat ich einen Schritt weiter nach rechts und lehnte mich an eine Steinmauer.
Nun hatte ich die ideale Ausschau.
Der stechende Blick durchbohrte mich.
Und ich versank in Marisas grünen Augen.
Auf einmal lächelte sie.
So ein zärtliches Lächeln,
das ihre rosigen Lippen zum Ausdruck brachte.
Und in mir brannte es wieder so sehr.
Mir wurde wärmer und wärmer.
Ich spürte mein Herz von Sekunde zu Sekunde schneller pochen.
Und dann kam Kevin.
Glücklicherweise hatte er nichts von meiner Beobachtung gemerkt.
Ich behielt das Geheimnis also für mich.

Am 9. September 2005 spürte ich morgens wieder das bekannte Stechen.
Bloß für wen?
Nach langem Nachdenken wurde mir dann klar,
dass ich diese Nacht nicht von Laura geträumt hatte.
Marisa war’s.
Würde Lauras Zeit nun endlich vorbei sein?
Ich hoffte es.
Durch einige Kontakte bekam ich schließlich ein Viedo in die Hand.
Zu sehen war ein Teich.
Links davon Laura.
Rechts davon Marisa.
Und ich hatte nur noch Augen für Marisa.
Laura wurde mir von Minute zu Minute unwichtiger.
Und dennoch wirkte sie mir sehr vertraut.
Aber das interessierte mich nicht mehr.
Marisa war's schon wieder.
Nur sie interessierte mich.
Fängt das ganze Theater jetzt wieder von vorne an?
Oder kommt mir nach acht Monaten neue Liebe und neues Glück zugeweht?

Mir blieb nichts anderes übrig als es auszuprobieren.
Und so suchte ich nach paar Tagen Bedenkzeit Kontakt zu Marisa.
Und fand ihn natürlich auch.
Zwischen Marisa und mir entstand dann eine leichte Freundschaft.
Und damit natürlich auch etwas Vertrauen.
Daher beichtete mir Marisa,
dass sie ausgerechnet in einen Freund von mir verknallt ist.
Und das hat mich dann mal wieder richtig hart erwischt.

Aber was soll’s.
Ich werde jetzt einfach acht Monate warten.
Und mich dann an den Ahornbaum stellen.
Mal schauen wer dann kommt.

Und bis dahin muss ich wohl …
Das schnelle Pochen meines Herzens.
Das heftige Stechen in der Brust.
Die ganzen schlaflosen Nächte.
Das ganze Kreisen meiner Gedanken.
Und das ewige Unglücklich-Verliebt-Sein
… eben so hinnehmen wie es ist.

Phil <3

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Beitrag von BlackSilver

09.10.2005 15:12:29

BlackSilver

BlackSilver hat kein Profilbild...

gut. sehr gut.

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Beitrag von Erdbeermond

09.10.2005 15:14:11

Erdbeermond

Profilbild von Erdbeermond ...

OHHH GOTT das ist viel zu LANG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Beitrag von guccistyle

09.10.2005 15:17:21

guccistyle

Profilbild von guccistyle ...

oh mein gott.. die geschichte ist krass bescheuert und schlecht geschrieben

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Beitrag von LosAngele...

09.10.2005 15:17:38

LosAngele...

Profilbild von LosAngeles-V. ...

es ist lang aba cool

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Beitrag von LosAngele...

09.10.2005 15:18:38

LosAngele...

Profilbild von LosAngeles-V. ...

also mir hat se gefallen

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Beitrag von BlackSilver

09.10.2005 15:19:56

BlackSilver

BlackSilver hat kein Profilbild...

die mag zwar lang sein aber ist doch leicht zu lesen.. und nö schlecht geschrieben ist sie nict.. ist nichts besonderes am stil, aber schlecht sicher nich.t

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Beitrag von LosAngele...

09.10.2005 15:21:53

LosAngele...

Profilbild von LosAngeles-V. ...

was denkst du darüber@skitt...

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Beitrag von Annebluem...

09.10.2005 15:22:31

Annebluem...

Annebluemchen hat kein Profilbild...

ich find se toll

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Beitrag von guccistyle

09.10.2005 15:25:46

guccistyle

Profilbild von guccistyle ...

die ansichten des typens sind ziemlich bescheuert und ziemlich ausdruckslos ich finde sowas kann jeder schreiben..

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Beitrag von rosa18

09.10.2005 15:26:26

rosa18

rosa18 hat kein Profilbild...

traurig schön *seufz*

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