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Thema:

paul cezanne

(214x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von toker

08.01.2006 19:39:37

toker

Profilbild von toker ...

Themenstarter
toker hat das Thema eröffnet...

hat jemand vllt was ueber malweise und bedeutung seiner werke??

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Beitrag von yannique....

08.01.2006 19:41:02

yannique....

Profilbild von yannique...deux ...

ich nich, aber das hier

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Beitrag von lil.romka

08.01.2006 19:41:08

lil.romka

lil.romka hat kein Profilbild...

der hat doch 200e von gleichartigen stillleben gemalt oder nich. und die jeweiligen elemente nur plastisch angedeutet.

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Beitrag von cause_havoc

08.01.2006 19:41:43

cause_havoc

Profilbild von cause_havoc ...

malweise:

Wie für die Antike und die alten Meister ist für Cézanne die Grundlage der Malerei das Zeichnen, die Voraussetzung aller Arbeit aber die Unterordnung unter den Gegenstand, bzw. das Auge oder das reine Schauen: „Das ganze Wollen des Malers muß schweigen. Er soll in sich verstummen lassen alle Stimmen der Voreingenommenheit. Vergessen! Vergessen! Stille schaffen! Ein vollkommenes Echo sein. Die Landschaft spiegelt sich, vermenschlicht sich, denkt sich in mir. Ich steige mit ihr zu den Wurzeln der Welt. Wir keimen. Eine zärtliche Erregung ergreift mich und aus den Wurzeln dieser Erregung steigt dann der Saft, die Farbe. Ich bin der wirklichen Welt geboren. Ich sehe! (...) Um das zu malen muß dann das Handwerk einsetzen, aber ein demütiges Handwerk, das gehorcht und bereit ist unbewußt zu übertragen.“ Mit einem Wort: „Meine Methode ist der Haß gegen das Phantasiegebilde.“ Dies war für Cézanne die enge aber notwendige Basis dafür: „Jeden Tag Fortschritte zu machen, worauf es ankommt." Emile Bernard, der den Maler in dessen letzten Jahren kennen lernt, schreibt später: „Seine Arbeitsmethode war eigenartig und vollkommen abweichend von den gebräuchlichen. Er begann mit den Schattenteilen und mit einem Fleck, auf den er einen zweiten, größeren setzte, dann einen dritten, bis alle diese Farbtöne, zueinander geordnet, die Gegenstände hervorbrachten. Da begriff ich, daß ein Harmoniegesetz seine Arbeit leitete und daß diese Modulationen eine im voraus festgesetzte Richtung hatten.“ In dieser vorherbestimmten Richtung liegt für Cézanne das eigentliche Geheimnis der Malerei, nämlich der Zusammenhang von Harmonie und der Illusion der Tiefe: „Die Farbe muß diesen Sprung in die Tiefe ausdrücken. Daran erkennt man das Können des Malers. (…) Aus der genauen Beziehung der Farbtöne geht die Modellierung hervor. Wenn die Töne harmonisch nebeneinander stehen, modelliert sich das Bild von selbst.“ Einem Besucher erklärt er nacheinander auf zwei Teile seines Bildes deutend und ohne überhaupt Zeichnung und Tiefe zu unterscheiden: „Sehen Sie, hier, das ist gezeichnet, das ist gut, aber hier, das ist schlecht, hier ist die Farbe Farbe geblieben und nicht Ausdruck der Tiefe.“

bed:

Die Widersprüchlichkeit der Bedeutung Cézannes liegt in der außerordentlichen Anerkennung seines Werkes im Gegensatz zu den Grundlagen und Zielen seiner Arbeit. So etwa nennt ihn Picasso: „Unser aller Vater.“; lehnt aber sowohl die Unterwerfung unter das Motiv als auch seine Weiterentwicklung der Alten Meister ab: „Ich bin überhaupt nicht einverstanden mit Cézannes Idee, Poussin neu zu schaffen, nach der Natur, wie er es wollte.“ Heute stehen im wesentlichen diese Auffassungen gegeneinander: Die einen sehen in Cézanne einen Vorgänger der Moderne, die anderen, umgekehrt, eine Art Siegel der klassischen Meister und der harmonischen Kunst.

Neben die Urteile über sich selbst, die keinen Zweifel daran lassen, dass Cézanne sich, nach dem Tod von Courbet, für den bedeutendsten lebenden Maler hielt, lassen sich andere Bekenntnisse stellen: „Ich habe noch nichts gemacht, was sich neben den Alten Meistern halten könnte. (…) Es wird vielleicht die Erinnerung an einen tüchtigen Mann bleiben, der die Malerei von einer falschen Tradition befreit hat; einer falschen unabhängigen, wie einer falschen akademischen. Und der den unbestimmten Traum einer Wiedergeburt seiner Kunst gehabt hat.“

von WIKI!

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Beitrag von Rockgirly15

08.01.2006 19:42:24

Rockgirly15

Rockgirly15 hat kein Profilbild...

er war ein impressionist...ergo.............................

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Beitrag von yannique....

08.01.2006 19:42:47

yannique....

Profilbild von yannique...deux ...

Methode

Wie für die Antike und die alten Meister ist für Cézanne die Grundlage der Malerei das Zeichnen, die Voraussetzung aller Arbeit aber die Unterordnung unter den Gegenstand, bzw. das Auge oder das reine Schauen: „Das ganze Wollen des Malers muß schweigen. Er soll in sich verstummen lassen alle Stimmen der Voreingenommenheit. Vergessen! Vergessen! Stille schaffen! Ein vollkommenes Echo sein. Die Landschaft spiegelt sich, vermenschlicht sich, denkt sich in mir. Ich steige mit ihr zu den Wurzeln der Welt. Wir keimen. Eine zärtliche Erregung ergreift mich und aus den Wurzeln dieser Erregung steigt dann der Saft, die Farbe. Ich bin der wirklichen Welt geboren. Ich sehe! (...) Um das zu malen muß dann das Handwerk einsetzen, aber ein demütiges Handwerk, das gehorcht und bereit ist unbewußt zu übertragen.“ Mit einem Wort: „Meine Methode ist der Haß gegen das Phantasiegebilde.“ Dies war für Cézanne die enge aber notwendige Basis dafür: „Jeden Tag Fortschritte zu machen, worauf es ankommt." Emile Bernard, der den Maler in dessen letzten Jahren kennen lernt, schreibt später: „Seine Arbeitsmethode war eigenartig und vollkommen abweichend von den gebräuchlichen. Er begann mit den Schattenteilen und mit einem Fleck, auf den er einen zweiten, größeren setzte, dann einen dritten, bis alle diese Farbtöne, zueinander geordnet, die Gegenstände hervorbrachten. Da begriff ich, daß ein Harmoniegesetz seine Arbeit leitete und daß diese Modulationen eine im voraus festgesetzte Richtung hatten.“ In dieser vorherbestimmten Richtung liegt für Cézanne das eigentliche Geheimnis der Malerei, nämlich der Zusammenhang von Harmonie und der Illusion der Tiefe: „Die Farbe muß diesen Sprung in die Tiefe ausdrücken. Daran erkennt man das Können des Malers. (…) Aus der genauen Beziehung der Farbtöne geht die Modellierung hervor. Wenn die Töne harmonisch nebeneinander stehen, modelliert sich das Bild von selbst.“ Einem Besucher erklärt er nacheinander auf zwei Teile seines Bildes deutend und ohne überhaupt Zeichnung und Tiefe zu unterscheiden: „Sehen Sie, hier, das ist gezeichnet, das ist gut, aber hier, das ist schlecht, hier ist die Farbe Farbe geblieben und nicht Ausdruck der Tiefe.“

Bedeutung

Die Widersprüchlichkeit der Bedeutung Cézannes liegt in der außerordentlichen Anerkennung seines Werkes im Gegensatz zu den Grundlagen und Zielen seiner Arbeit. So etwa nennt ihn Picasso: „Unser aller Vater.“; lehnt aber sowohl die Unterwerfung unter das Motiv als auch seine Weiterentwicklung der Alten Meister ab: „Ich bin überhaupt nicht einverstanden mit Cézannes Idee, Poussin neu zu schaffen, nach der Natur, wie er es wollte.“ Heute stehen im wesentlichen diese Auffassungen gegeneinander: Die einen sehen in Cézanne einen Vorgänger der Moderne, die anderen, umgekehrt, eine Art Siegel der klassischen Meister und der harmonischen Kunst.

Neben die Urteile über sich selbst, die keinen Zweifel daran lassen, dass Cézanne sich, nach dem Tod von Courbet, für den bedeutendsten lebenden Maler hielt, lassen sich andere Bekenntnisse stellen: „Ich habe noch nichts gemacht, was sich neben den Alten Meistern halten könnte. (…) Es wird vielleicht die Erinnerung an einen tüchtigen Mann bleiben, der die Malerei von einer falschen Tradition befreit hat; einer falschen unabhängigen, wie einer falschen akademischen. Und der den unbestimmten Traum einer Wiedergeburt seiner Kunst gehabt hat.“

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Beitrag von Brauneberg

08.01.2006 19:46:15

Brauneberg

Profilbild von Brauneberg ...

der hat tolle bilder gemalt*G* das weiß ich zumindest!!!

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Beitrag von toker

08.01.2006 19:59:42

toker

Profilbild von toker ...

Themenstarter
toker hat das Thema eröffnet...

vieln dank das hilft mir sehr weiter!!

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Beitrag von Spiewak

08.01.2006 20:02:26

Spiewak

Profilbild von Spiewak ...

H.R Giger ist cooler

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