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Thema:

Papst

(1674x gelesen)

Seiten: « 1 2 3 4 5 6 7

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Beitrag von der_kroate

28.11.2006 16:45:15

der_kroate

der_kroate hat kein Profilbild...

immer diese leute die kein plan haben wovon sie reden

ihr narren, wisst ihr was das für ne kettenreaktion auslösen würde, wenn der papst ermordet werden würde? das wär ziemlich fatal. wer weiß, was dann passiert.

@ eternal evil, du sagst es, die kirche hat viel müll damals produziert. schau dir aber mal lieber an, was sie jetzt machen, bzw schau dir mal an wie die moslems und juden abgehen. glaubt mir, die "böse" zeit der katholiken ist vorbei.
was ich aber witzig finde ist, dass kaum einer hier katholisch ist und trotzdem sich über alles aufregt, was der papst sagt. scheißt doch drauf, kümmert euch um euer eigenen dreck. lebt euer leben so, wie ihr es euch vorstellt, aber hindert andere nicht daran dasselbe zu tun, solang sie keine menschlichen gesetze brechen.



ich weiß nicht, solche auf-teufel-komm-raus-anti-religion-leute sind seltsam. es gibt kein beweis für gott. aber es gibt auch kein beweis dass es ihn NICHT gibt. also, leben und leben lassen.

soviel dazu

mfg


der_kroate

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Beitrag von EternalEvil

28.11.2006 16:50:38

EternalEvil

Profilbild von EternalEvil ...

@der_kroate: ja, du siehst das genau richtig...richtiger als ich sogar...nur leider sehen das nur die wenigsten so wie du...schade...wären die Menschen etwas toleranter gegenüber andersdenkenden, ich glaub dann bräuchte man erst garkeine "Religionen"...für was auch immer die dann stehen...vielen gehts da garnicht um "Glauben an Gott", sondern eher darum irgendwo dazu zu gehören und für "ihre Art von Freiheit und Gerechtigkeit" zu kämpfen...jeder hat ne andere Ansicht was gut oder böse ist...kommt immer auf den Standpunkt an.........

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Beitrag von Boring_Joint

28.11.2006 16:54:06

Boring_Joint

Profilbild von Boring_Joint ...

es gibt aber beweise gegen die beweise die für gott sprechen^^

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Beitrag von FallingRa...

28.11.2006 16:54:49

FallingRa...

Profilbild von FallingRaindrop ...

Zu viel Illuminati gelesen?

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Beitrag von der_kroate

28.11.2006 16:55:37

der_kroate

der_kroate hat kein Profilbild...

christlicher glaube ist nur die nächstenliebe, mehr nicht

die katholiken nannten sich nur die ersten, die nach dieser philosophie gelebt haben

dass einige führer dieser institution "vatikan" durch die leichtgläubigkeit der menschen damals gewinn machen wollte, bzw ihre eigenen persönlichen interessen durchsetzen wollen, ist ja klar und muss nicht 100 mal wiederholt werden. wichtig ist nach vorne zu gucken und das beste aus seinem leben zu machen

mfg

der_kroate

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Beitrag von Boring_Joint

28.11.2006 16:56:20

Boring_Joint

Profilbild von Boring_Joint ...

ich hab illuminati nie gelesen... da sind zu viele buchstaben auf einmal

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Beitrag von cinderell...

28.11.2006 16:56:59

cinderell...

Profilbild von cinderella0987 ...

hab gott sei dank nichts mit den paps zu tun allso kann er mir egal sein

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Beitrag von Boring_Joint

28.11.2006 16:59:52

Boring_Joint

Profilbild von Boring_Joint ...

ratze isn shemale

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Beitrag von EternalEvil

28.11.2006 17:00:40

EternalEvil

Profilbild von EternalEvil ...

http://www.youtube.com/watch?v=Smm8BLZ_HGo

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Beitrag von Boring_Joint

28.11.2006 17:02:01

Boring_Joint

Profilbild von Boring_Joint ...

die aussage an sich is richtig... aber er is nur einer von vielen im hollywood himmel^^

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Beitrag von EternalEvil

28.11.2006 17:05:27

EternalEvil

Profilbild von EternalEvil ...

Das Wort Gott steht in seinem allgemeinen Sinn als Gattungs- bzw. Sammelbegriff für transzendente (d.h. die erfahrbare Welt – auf welche Weise auch immer – übersteigende) Mächte, die ihrerseits Einfluss auf das Leben in der für uns erfahrbaren Welt nehmen. An einen Gott oder mehrere Götter glauben, heißt dann, (1) die Existenz bzw. Wirksamkeit einer solchen Macht bzw. solcher Mächte anzunehmen sowie (2) sein Leben auf diese göttliche Macht bzw. diese göttlichen Mächte in der Welt hin zu orientieren.

In einem übertragenen Sinn kann das Wort Gott generell für alles stehen, was einzelnen Menschen letzte Lebensorientierung ist („dies oder jenes ist sein/ihr Gott“). Das jeweils mit unterschiedlichen Bedeutungen gefüllte Wort Gott steht dann für miteinander konkurrierende Lebensorientierungen, unter denen die einzelnen Gottesvorstellungen ihren Platz suchen und ihre je spezifische Art des Gottesglaubens auszudrücken haben.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Sprachwissenschaftliche Bedeutung
2 Verschiedene Gottesvorstellungen
2.1 Polytheistische Sichtweisen
2.2 Monotheistische Sichtweisen
2.2.1 Juden- und Christentum
2.2.2 Islam
2.3 Weitere religiöse Sichtweisen
2.4 Unreligiöse Sichtweisen
2.4.1 Atheistische Sicht
2.4.2 Agnostische Sicht
3 Kritik der Gottesvorstellungen
3.1 Juden- und Christentum
4 Siehe auch
5 Literatur
6 Weblinks
7 Fußnoten



Sprachwissenschaftliche Bedeutung
Der Wortstamm von Gott ist sehr alt und ausschließlich im germanischen Raum entstanden. Bezeichnungen sind mittelhochdeutsch, althochdeutsch Got, gotisch Guth, englisch God, schwedisch Gud. Sämtliche Bezeichnungen gehen auf das germanische *guda- (Anruf) Gott zurück, welches ursprünglich sächliches Geschlecht hatte, weil es männliche und weibliche Gottheiten zusammenfasste.

Nach der Christianisierung wurde das Wort umgedeutet und im gesamten germanischen Sprachbereich als Bezeichnung des meist als männlich empfundenen Christengottes verwendet. Seitdem ist es nur noch unter Der Gott bekannt. Dem Ursprung nach würde der Begriff aber Das Gott heißen (vgl. das Femininum im hebr. „ruach“).

Die Herkunft des germanischen Wortes ist bis heute nicht völlig geklärt. Es wird davon ausgegangen, dass der Begriff aus dem substantivierten zweiten Partizip des Indogermanischen *ghuto-m der Verbalwurzel *ghau (= [an]rufen) entstanden ist. Nach dieser These wäre Gott das (durch Zauberwort) angerufene Wesen. Weiter kann es auf die indogermanische Wurzel *gheu- (= gießen) zurück geführt werden, wonach Gott als das, dem (mit) Trankopfer geopfert wird zu verstehen wäre. [1]. Kluges Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Sprache bestärkt den Punkt der Ableitung von Gießen bzw. Trankopfer durch Vergleich zum Avestischen, Altindischen. Im Vergleich der indogermanischen Sprachen gegenüber den z.B. semitischen Sprachen besteht ein Unterschied in der Bedeutung und Herkunft des Begriffes Gott, was u.a. Auswirkungen auf die abendländisch-christliche Theologie hatte, welche den Terminus besetzte und in der Auseinandersetzung mit der ursprünglichen Religion nutzte.


Verschiedene Gottesvorstellungen

Polytheistische Sichtweisen
Darstellung der Entführung der Europa durch Zeus auf der Rückseite eines griechischen 2€-StücksDie polytheistische Vorstellung von Göttern manifestierte sich u.a. in den Mythologien der Antike. Eine der wichtigsten Vorstellungen war die des griechischen und römischen Pantheon. Die erzählten Mythen um diese Götter gehören bis in die Gegenwart zum kollektiven Gedächtnis der westlichen Welt. Noch in Mittelalter und Neuzeit Europas blieb der Glaube an einige Figuren erhalten, vor allem an Göttinnen wie Fortuna und Venus. Aber auch Amor, Melusine, Cupido und um die populären Arthusmythen einige Figuren der keltischen Mythen. Viele Nationalstaaten, Städte und aristokratische Familien haben so ihre Gründungsmythen, die auf Figuren der polytheistischen Gottesvorstellungen zurückführbar sind.

Doch nicht nur die westlichen Staaten sind geprägt vom Polytheismus, noch heute prägen Afrika und Asien schamanistische oder Indigene Religionen, beispielsweise der Shintō in Japan.


Monotheistische Sichtweisen
Der Monotheismus, der sich zuerst in den Lehren Zarathustras, im Aton-Kult des Echnaton und im Judentum ausgebildet hat, wird vor allem von den relativ jungen Religionen wie Christentum und Islam repräsentiert.

Verschiedene Formen monotheistischer Gottesvorstellungen sind:

der Theismus, der Glaube an einen persönlichen Gott, der die Welt erschaffen hat, sie erhält und lenkt;
der Deismus, nach dem Gott zwar Schöpfer der Welt ist, aber seit der Schöpfung nicht mehr in das Geschehen der Welt eingreift und sich nicht mehr offenbart;
der Pantheismus, dessen Anhänger Gott als den nicht transzendenten Inbegriff allen universalen Seins und aller wirkenden Kräfte definieren;
der Theokratismus, der Glaube, dass Gott nicht nur Schöpfer des Universums ist, sondern auch direkter Herrscher des Universums ist bzw. sein soll.

Juden- und Christentum
Michelangelo schuf als Allegorie zur Schöpfung des Künstlers im Fresco der Sixtinischen Kapelle eine der selteneren Darstellungen des christlichen GottesDas hebräische Wort „El“, das wahrscheinlich „Mächtiger“ oder „Starker“ bedeutet, wird in der Bibel in der Pluralform „Elohim“ in Bezug auf den Schöpfer des Universums, im Singular auch auf andere Götterwesen und (selten) sogar auf Menschen gebraucht. Oft wird der Begriff für eine „höchste Erscheinung“ verwendet. Dabei wird dieser inklusive Allgemeinbegriff für etwas Göttliches vom exklusiven Namen des einzigen Gottes Jahwe, der mit seiner Rettungstat an Israel untrennbar verbunden ist (Exodus 3,14), unterschieden.

„Theos“, das griechische Wort für Gott, entstammt wohl dem Verb „theo“, platzieren. „Theos“ ist demnach wörtlich ein Platzierer, ein Unterordner. Im Neuen Testament kommt es daher auf den Kontext an, um zu erkennen, wer damit gemeint ist. Jesus als Herrscher auf dem Thron wird Gott genannt (Hebräerbrief 1,8) und Paulus (Apostelgeschichte 28,6), als durch ihn ein Wunder gewirkt wurde. Auch der eigene Körper kann ein Gott sein (Philipperbrief 3,19). Jesus wird „einziggezeugter Gott“ (Johannesevangelium 1,18) genannt. Sein Vater ist aber der Gott aller (Epheserbrief 4,6; 1. Korintherbrief 8,4).

Dem jüdischen und christlichen Gott werden (wie auch dem Gott des Islam und der Baha'i) die Attribute Allmacht (Omnipotenz), Wissen (Allwissenheit), Güte, Liebe, Ewigkeit, Unveränderlichkeit und Unendlichkeit zugeschrieben. Siehe auch: Monotheismus

Bildliche Darstellung der Dreifaltigkeit mit dem Gottesnamen im Zentrum - Deckenmalerei in der Kirche von Kempele, FinnlandDer jüdische und christliche Gott trägt den Eigennamen JHWH (vermutete Aussprache Jahwe), der – alter jüdischer Praxis folgend – auch in modernen Bibeln oft durch den Titel „HERR“ ersetzt ist. Außerdem werden einige weitere Namen und Namenszusätze für Jahwe verwendet, darunter Zebaot (auch „Sabaoth“, deutsch: „Herr der Heerscharen“).

Jesus Christus wird im Neuen Testament als „Sohn Gottes“ bezeichnet. Die Evangelien berichten, dass er diesen Titel auch für sich selbst beansprucht hat. Die christliche Reflexion unter Einbeziehung griechisch-philosophischer Denkkategorien führte zur Ausbildung der Lehre von der Dreieinigkeit Gottes: Der eine Gott ist Gemeinschaft von Vater, Sohn und Heiligem Geist. Der Sohn hat das Menschenschicksal bis zum Tod am Kreuz geteilt (Menschwerdung Gottes / nach Karl Rahner die „absolute Selbstmitteilung Gottes“) und nimmt durch Tod und Auferstehung alle, die unter der Macht des Todes stehen und ihm vertrauen, in die Gemeinschaft des dreifaltigen Gottes auf (Reich Gottes Vorstellung).


Islam
Hauptartikel: Allah


Weitere religiöse Sichtweisen
Buddhismus, Jainismus und teilweise auch der Daoismus sind religiöse Traditionen, die sich auf gar keinen Gott oder Gottheiten beziehen.

Mit dem Hinduismus gibt es eine Religion, in der das Höchste, Brahman in unterschiedlichen Formen bzw. Gottheiten erscheinen kann, beispielsweise als Shiva oder Vishnu. Diese Form des Glaubens wird Henotheismus genannt. Im hinduistischen Shaktismus liegt der Glaube vor, dass das höchste Göttliche weiblich ist.


Unreligiöse Sichtweisen

Atheistische Sicht
Anhänger eines schwachen Atheismus glauben nicht an Götter, Anhänger der starken Ausprägung sind von deren Nichtexistenz überzeugt. Begründet werden atheistische Standpunkte häufig mit naturwissenschaftlichen oder allgemein-logischen Argumenten (siehe beispielsweise Theodizee und Ockhams Rasiermesser).

Im 19. Jahrhundert formulierte Ludwig Feuerbach in Umkehrung des biblischen Schöpfungsberichts die These, der Mensch habe Gott nach seinem Bilde geschaffen (Projektion). Friedrich Nietzsche lehnte schließlich jede Gottesvorstellung ab mit dem Ausspruch „Gott ist tot“ (aus: „Die fröhliche Wissenschaft“).


Agnostische Sicht
Agnostiker halten die Existenz höherer Wesen für unbekannt, grundsätzlich nicht erkennbar oder für irrelevant. Häufig wird diese Weltanschauung als Form des schwachen Atheismus betrachtet, mit dem starken Atheismus ist sie allerdings nicht vereinbar.


Kritik der Gottesvorstellungen
Seit Anbeginn der Religionen gibt es kritische Äußerungen zu ihnen. Die unterschiedlichen Philosophien und Glaubensarten, die sich mit der Kritik am jeweiligen Gottesbild auseinandersetzen, werden unter dem Begriff Religionskritik behandelt.


Juden- und Christentum
In der Sicht der Aufklärung lässt sich die „Natur Gottes“ auch als die Glaubensbewegung erkennen, die ihn jeweils verehrt. Er ist nach dieser Auffassung die Manifestation des transzendenten (über die Wahrnehmung des Einzelnen und des Gegenwärtigen hinausreichenden) Wesens der „kulturellen Masse“ und ihres gemeinschaftlichen Sinngefüges (vergleiche: Gesetz; Weltbild; Sitte; Gruppengefühlsordnung; oftmals verbunden mit dem Anspruch auf Universalität und absoluter Wahrheit).

Aus der Sicht einiger Religionswissenschaftler und Atheisten steht das Verhalten Jahwehs teilweise im Gegensatz zu seinen Eigenschaften: Das Alte Testament berichtet von Situationen, in denen Gott Bruder- und Kindermord und in Kriegen sogar Völkermord angeordnet hat, da die Völker okkulte Praktiken ausübten, die "der HERR verabscheut" (5. Mose 18, 12).

In der Religionswissenschaft wird der JHWH-Glauben manchmal auf externe Quellen zurückgeführt: Als Wurzeln bezeichnet werden u. a. Babylon (Inanna; heutiger Irak, die Heimat Abrahams), Ägypten (die Heimat des Mose), Persien (starker Dualismus Gott – Teufel, Ahura Mazda – Ahriman), phönizisch (El, Baal) und schließlich Kanaan (Fruchtbarkeitsgottheiten Aschera/Astarte/Astaroth und Dagon sowie Moloch/Melech, hebr. „Herr“, der Kinderopfer fordert). Konservative Theologen bestreiten eine solche Abhängigkeit. Das Alte Testament bezeugt eine kritische Auseinandersetzung mit und eine Absetzung von diesen Gottheiten, so werden die Israeliten in der Bibel ausdrücklich von Gott davor gewarnt dem Götzen Moloch ihre Kinder zu opfern, denn "das verabscheut der HERR euer Gott".

Für gläubige Monotheisten stellt sich die essentielle Frage, warum ein allmächtiger, guter Gott Leiden und Unglück auf der Welt nicht verhindert. Dieses Theodizee-Problem beschäftigt seit Jahrhunderten die Theologen und gilt manchen als ein Argument der Atheisten, Pantheisten und Deisten (siehe auch Leibniz). Hauptargument für die Wirklichkeit des liebenden und allmächtigen Gottes trotz der Anwesenheit und Übel und Bösem ist die menschliche Willensfreiheit.

Wie auch gegen andere religiöse Phänomene, oder allgemein den Glauben an übersinnliche Wesen oder Gegebenheiten, wird auch gegen den monotheistischen Gottesglauben von Atheisten religionskritisch eingewendet, es handle sich um bloße Projektion.

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