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Thema:

oliver twist

(1315x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von silton

24.12.2005 09:53:27

silton

Profilbild von silton ...

Themenstarter
silton hat das Thema eröffnet...

hat jemand das buch gelesen?und hat ne zusammenfassung?
wenn ja könnt ihr die hier hochladen oder mir schicken?
das wär echt cool=)

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Beitrag von ErzengelM...

24.12.2005 09:55:18

ErzengelM...

Profilbild von ErzengelMichael ...

Ein bischen umfangreicher, ist ein ganzes Referat!!!


Charles Dickens: ,,Oliver Twist"

Die Biographie des Autors

Charles Dickens wurden am 7.02.1812, in Landport bei Portsmouth geboren. Sein Vater John Dickens war Angestellter im Marinezahlungsbüro. Seine unbeschwerte Kindheit endete jedoch in einer doppelten Erniedrigung. John Dickens wurde ins Schuldgefängnis gesperrt. Der 12jährige Charles musste in einer Schuhcreme-Fabrik arbeiten, um der finanziell ruinierten Familie nicht mehr zur Last zu fallen und wächst in der Zeit in ärmlichen Verhältnissen mit seinen sieben Geschwistern auf. In diesem Alter war Dickens schon psychologisch geschrammt, durch die negativen Erfahrungen an der schwärzenden Fabrik. Nachdem die Schulden getilgt waren, durfte Charles wieder in die Schule gehen. 1827 wird Dickens in eine Anwaltskanzlei aufgenommen, wo er das Handwerk des Schreibens erlernte und nachts Stenographie studierte. Er wurde Parlamentsberichterstatter und konnte kurze Skizzen über das Londoner Leben in Zeitschriften veröffentlichen, darauf schrieb er Fortsetzungsromane, häufig mehrere gleichzeitig.
1829 verliebt sich Charles in Maria Beadnell und hat mit ihr bis 1833 eine Affäre.
1835-37 kurz nach der erfolgreichen Entstehung der ,,Pickwick Papers" heiratet er mit Catherine Hogarth.
1837 wird ,,Oliver Twist" begonnen, wo er schon längst als ein Schriftsteller gefeierter wurde. Drei Jahre später macht Charles eine Reise nach Amerika, von der er jedoch enttäuscht zurückkehrt. Einige Jahre später schreibt er ,,David Copperfield", in dem er seine Kindheitserlebnisse verarbeitet.
Ab 1840 verbrachte Dickens viel Zeit gegen viele Sozialübeln und Unrecht. Er reist und wirbt gegen die Kinderarbeit, gibt zusätzlich Gespräche und schrieb Flugblätter darüber.
1858 trennt sich Dickens von seiner Frau, mit der er zehn Kinder hat und beginnt eine Beziehung mit der jungen Schauspielerin Ellen Ternan.
Die Gesundheit von Dickens verschlechtert sich in den 60ger Jahren immer mehr. Trotz allem wagt er 1867-68 noch einmal eine USA-Reise. Am 8.Juni 1870 erleidet er einen Schlaganfall und stirbt am darauffolgenden Tag. Er wird in Westminster Abbey beigesetzt.

Die Romane, in denen Dickens mit Liebe und Humor die Welt der kleinen Leute darstellte und aus tiefem Mitleid Kritik an den sozialen Missständen übte, waren ein lebenslanger Nachklang an seine in einer Fabrik verlorengegangene Jugend.

Inhalt

Der weltbekannte Roman Oliver Twist von Charles Dickens spielt im England des 19. Jahrhunderts. Der Autor beschreibt den Lebenslauf eines kleinen Jungen, dessen Leben eng mit der Londoner Unterwelt verbunden ist.
Bei Oliver Twists Geburt stirbt seine ledige Mutter, und der Knabe kommt in ein Ziehhaus. Dort lebt er für 9 Jahre, bis er eines Tages von dem Gemeindediener Mr. Bumble abgeholt und in ein Armenhaus gebracht wird, wo er immer wieder geschlagen und gedemütigt wird. Doch Oliver ist für die dort herrschenden Regeln zu aufsässig, deshalb beschließt der Staat ihn loszuwerden und stellt eine Belohnung für jenen aus, der Oliver als Lehrjungen bei sich aufnimmt.
Kurze Zeit später meldet sich auch ein, als sehr gewalttätig bekannter, Schornsteinfeger, Mr. Gamfield. Doch der Richter hat Mitleid mit Oliver, der vor Angst zittert, und so bleibt Twist im Armenhaus. Etwas später nimmt ihn der Leichenbestatter Sowerberry als Lehrjungen. Doch dessen Arbeit gefällt Oliver nicht. Sowerberrys älterer Lehrjunge Noah Claypole behandelt ihn sehr schlecht, und auch bei den übrigen Familienmitgliedern ist er nicht erwünscht. Das bringt ihn eines Tages dazu auszureißen.
Oliver schlägt sich bis nach London durch, wo er auf den Juden Fagin und dessen Freunde Gannef und Charley Bates trifft. Diese erstehlen sich ihren Lebensunterhalt in den Straßen von London und wollen auch aus Oliver einen Dieb machen. Doch Oliver wehrt sich dagegen, und als er einen Diebstahl der Beiden beobachtet läuft er aus lauter Angst davon. Aufgrund seiner Flucht halten die anwesenden Leute ihn für den Dieb, verfolgen und fangen ihn. Doch der bestohlene Mr. Brownlow hat Zweifel, ob Oliver der Dieb ist und erstattet keine Anzeige gegen ihn sondern nimmt sich seiner an. In Mr. Brownlows Haus wird Oliver gesund und verbringt die bisher schönste Zeit seines jungen Lebens.
Doch Fagin hat Angst, dass Oliver der Polizei etwas von seiner Diebesbande erzählt und entführt ihn bei erster Gelegenheit. Er plant Oliver bei einem Einbruch in einem Haus zu beteiligen um seinen Widerstand zu brechen. Doch während des Einbruchs zögert Oliver, wird entdeckt und angeschossen, alle anderen können fliehen. Doch die Hausbesitzerin, Miss Rose, setzt sich für Oliver ein und so bekommt er zum zweiten Mal in seinem Leben ein richtiges Zuhause.
Oliver erzählt Miss Rose und ihren Freunden seine Lebensgeschichte und sie beschließen mit ihm seinen alten Freund Mr. Brownlow zu besuchen. Doch Miss Rose bekommt Besuch von Nancy, einem Mitglied von Fagins Bande. Nancy mag Oliver und will ihm helfen. Also erzählt sie, dass sie erfahren hat, dass Oliver ein großes Erbe zusteht, das ihm jedoch sein großer Bruder Monks, der auch zur Bande gehört, vorenthält.
Aufgrund dieser überraschenden Mitteilung schließen sich Miss Rose, Mr. Brownlow und all ihre Freunde zusammen um für Olivers Erbe zu kämpfen und seinen Bruder mit seiner Bande unschädlich zu machen. Nachdem sie Monks aufgespürt haben, verhören sie ihn und finden die ganze Wahrheit heraus und Oliver bekommt sein Erbe. Die Schuldigen erhalten alle eine gerechte Strafe und Oliver und seine Freunde sehen einer glücklichen Zukunft entgegen.

Analyse einer Szene oder Textstelle

S.36 Z.1-5

I. Inhaltswiedergabe:

,,Erst da er in der lautlosen Stille der düsteren Werkstatt des Leichenbestatters allein war, ließ Oliver den Gefühlen freien Lauf, die die Behandlung an diesem Tag notwendig in einem echten Kind wecken musste. Er hatte die Schmähungen mit einem Blick der Verachtung angehört, die Misshandlungen ohne Schmerzlaut ertragen, denn er fühlte in seinem Innern einen Stolz keinem, der jede Klage unterdrückt hätte, selbst wenn man ihn lebendig begraben hätte. Jetzt aber, da ihn niemand sehen noch hören konnte, ließ er sich auf die Knie fallen, verbarg sein Gesicht in den Händen und weinte Tränen, wie sie wohl nur wenige so junge Geschöpfe je vorher haben weinen müssen."

Der Erzähler beschreibt erst die Situation und die Gefühlslage in der Oliver sich befindet. Er macht an dieser Textstelle ein Aufzählung der negativen Erfahrungen, um den Leser die schreckliche Lage von Oliver besser zu verdeutlichen und auch, wie ein kleiner Junge in dieser Zeit sich versucht durch das Harte Leben zu schlagen. Der Autor benutzt statt Metaphern eher rethorische Stilmitteln, wie hier Parallelismus oder Antithesen, um die Kluft zwischen Arm und Reich oder Schwachen und Mächtigen zu verdeutlichen. In dieser Szene benutzt er für Olivers Gefühlslage einen Vergleich in Z.5 ,,..selbst wenn man ihn lebendig begraben hätte.."
Der Autor beschreibt sehr detailliert und realistisch. Er spricht die Sprache der Gebildeten und schlüpft in die Masse der Figuren. Er ist der auktorialer Erzähler, d.h. allwissend und kennt auch die innersten Gedanken und Gefühle aller Personen. Er weiß auch mehr als seine Personen im Roman. Der Erzähler hat einen vollständigen Überblick über den Handlungsverlauf. Oft tritt der Erzähler vor und kommentiert das Geschehen oder der Leser wird direkt angesprochen. Eine einfache, aber auch eine sehr kritische, mitfühlende Erzählweise, die stets mit einem starkem groteskem Humor ausgedrückt wird.
Es finden im Roman auch sehr viele Monologe statt. Hauptsächlich werden dem Leser dadurch wichtige Ereignisse vermittelt. Die Gefühle und inneren Zustände werden, wie auch in dieser Textstelle, vom Erzähler aufgegriffen und in die Erzählzeit umgewandelt. Diese inneren Monologe und die Körpersprache von der Romanfigur sollen die Einsamkeit und die Angst vor der Zukunft dem Leser verdeutlichen.
Charles Dickens´ Oliver Twist ist ein realistischer Roman. Die realistische Literatur lässt sich grob in zwei Gattungen einteilen. Zum einen den poetischen Realismus und zum anderen den kritischen Realismus. Ausgelöst wurde der kritische Realismus in Frankreich Mitte des 19. Jahrhunderts. Dieser Realismus wandte sich vor allem gegen die Klassik und Romantik. Man war daran interessiert, den Menschen in seinen alltäglichen Leben darzustellen. Der Realist wollte illusionsloser Beobachter sein. Nicht die große Politik, sondern die kleine Welt des Privaten bildete den Hintergrund. Kennzeichnend für die Erzählung des Realismus ist die Rahmentechnik. Ein Erzähler erinnert sich an eine Begebenheit, so wie Charles Dickens und zwar an die negativen Erfahrungen in seiner Kindheit, in der die dann folgende Geschichte erzählt ist. Der realistische Erzähler bezieht sich auch ganz konkret auf die Gegenwart, auf die Realität ihrer Zeit.
Charles Dickens erweckt hier, durch seine sehr gefühlvolle und verständnisvolle Erzählweise, die Aufmerksamkeit und auch das Mitleid von dem Leser. Der Leser soll hier auf die Ungerechtigkeit auf der Welt und auf die sozialen Missstände hingewiesen werden.

Absichten des Autors

Dickens erschließt in seinem Werk ,,Oliver Twist" das Leben der kleinen Leute und kritisiert dabei die Ausbeutung der Frauen, Männer und Kinder in den Fabriken und unwürdigen Lebensbedingungen unter dem Vorzeichen des Liberalismus. Er benutzt in seiner Novelle als Beispiel seiner Zeit die Romanfigur Oliver Twist und gründet mit dieser Literatur den sozialen Roman.
Es sind die Stiefkinder der Gesellschaft die er mit Liebe, aber auch mit starkem groteskem Humor darstellt, um das Gewissen seiner Zeitgenossen für die sozialen Probleme des frühindustriellen England Aufmerksamkeit darauf zu lenken.

Die sozialen Probleme des frühindustriellen Zeitalters, welches Dickens in erster Linie stark beschäftigte, war die Massenarmut, als Folge der schnell wachsenden Bevölkerung, Hungerrevolten und soziale Unruhen, die als Kennzeichen seiner Zeit dienten. Dickens spricht aber auch andere Probleme an, wie zum Beispiel Kinderarbeit unter anderem.
Es gab gar keine Möglichkeit aus der Armut zu entrinnen. Deshalb wurden viele Menschen in dieser Zeit Kriminell und wer einmal kriminell wurde, wurde der Einstieg für die Personen wieder ins normale Leben fast unmöglich.

Der Autor kritisiert damit die unüberschwingbare Kluft zwischen Arm und Reich, obwohl das Bürgertum immer mehr an Bedeutung und Einfluss auf die Politik gewann, widersprach es ihnen selbst in die Regierungsprozesse einzugreifen. Häufig übersahen die Oberen Klassen jedoch die Missstände in der Bevölkerung oder fanden nichts anstößiges bei Kinderarbeit. Dickens aber übte eine letztlich aus tiefem Mitleid geborene Kritik an den sozialen Missständen und den menschlichen Unzulänglichkeiten seiner Zeit und war einer der wenigen harten Kritiker dieses Zeitalters.

Er kritisierte auch das Auseinanderklaffen dieser Klassen, d.h. von Reich und Arm, die immer mehr unüberschwinglicher wurde und im Prinzip nur noch mehr zu den Missständen des 19. Jahrhunderts in England führte und übte eine letztlich aus tiefem Mitleid geborene Kritik an den sozialen Missständen und den menschlich Unzulänglichkeiten seiner Zeit und gab damit den Anstoß für viele soziale Reformen. Auch die Verbindung von Abenteuer- und Persönlichkeitsroman, die bei Dickens ihren Abschluss fand, wurde zum Vorbild für den späteren englischen Unterhaltungsroman

Zeithintergründe

England wurde als erstes Land von der Industriellen Entwicklung erfasst. Seit beginn des 18. Jahrhunderts nahm hier die Bevölkerung stetig zu. In England ergriff das aufgeklärte Bürgertum die Initiative und trieb die Industrialisierung voran. Dieser Prozess erfasste mit einer zeitlichen Verschiebung ganz Europa. Er veränderte in kurzer Zeit die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Verhältnisse so grundlegend, dass dafür auch der Begriff ,,Industrielle Revolution" verwendet wird. Nach zögerndem Beginn beschleunigte sich die Entwicklung in Deutschland um 1850. Während dieser Industriellen Revolution beginnt auch das gesellschaftliche Problem des 19.Jahrhunderts ,,soziale Frage". Massenarmut, Ausbeutung der Frauen, Männer und Kinder in den Fabriken und unwürdiger Lebensbedingungen, sind Kennzeichen der Industriellen Zeit. In einer festgefügten, ,,gottgewollten" Weltordnung war Armut Schicksal, aber die Welt jedoch nach der Aufklärung und nach der Französischen Revolution dagegen musste mit der Zeit das Elend von Menschen, die doch von Natur aus alle gleich waren, als Missstand ansehen, den es abzustellen galt.
Der Pauperismus, die Verelendung breiter Schichten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts resultierte daraus, dass die Landwirtschaft die rasch anwachsende Bevölkerung nicht mehr ernähren konnte. Scharen von Menschen suchten der Not durch Auswanderung in die Neue Welt zu entgehen. Das Elend in Deutschland verschärfte sich in den 40er Jahren während der Missernten. Auch die scharfen Gegensätze zwischen ,,Arbeit und Kapital" machte die ,,soziale Frage" zum vorrangingen gesellschaftspolitischen Problem des Jahrhunderts.
Von staatlicher Seite war hier zunächst wenig zu erwarten. Es widersprach der Überzeugung vieler Regierungen, in den Wirtschaftsprozess einzugreifen.
Kinderarbeit hat eine lange Tradition in der vorindustriellen Zeit im frühen 19. Jahrhundert, was den meisten Zeitgenossen nicht als anstößig galt und im übrigen für den Unterhalt der Familien unabdingbar war. Als jedoch die Kultusverwaltung Klagen einreichte über mangelnden Schulbesuch, die offensichtliche Verwahrlosung von ,,Fabrikkindern" und vor allem Gesundheitsschädigung im Kindesalter, was zu weniger tauglichen Rekruten Einziehung führen könnte, gaben in Preußen den Ausschlag für das 1839 erlassene ,,Regulativ über die Beschäftigten jugendlicher Arbeiter in Fabriken". Kinder sollten hier und in Bergwerken erst ab neun Jahren arbeiten dürfen. Die Arbeitszeit wurde auf 10 Stunden begrenzt. Diese Gesetze wurden jedoch häufig unterlassen und in Preußen dauerte es bis zum Jahr 1878 bis die Kinderarbeit durch ein Gesetz unterbunden werden konnte.
Der Staat kümmerte sich auch nicht, um den Schutz der Frauen, die einen hohen Anteil in der Textilindustrie hatten. Bezahlt wurden die Frauen noch schlechter als Männer, die in die niedrigste Lohngruppen eingestuft worden sind. Besonders verheiratete Frauen waren durch Fabrikarbeit und Familie einer Doppelbelastung ausgesetzt. Obwohl es Kritikern dieser Zeit nicht fehlte, begann erst im Jahre 1878 ein wichtiger Schritt zum Schutz der Frauen; die Bestimmung nach der Geburt die ersten drei Wochen nicht beschäftigt werden durften, war erst der Anfang auf dem Weg zur Verbesserung der Situation der Frauen.

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Beitrag von Dziubek

24.12.2005 12:27:18

Dziubek

Profilbild von Dziubek ...

hastu noch schule?????????

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Beitrag von cone_conen

25.12.2005 01:26:17

cone_conen

Profilbild von cone_conen ...

sag mal ist da jetzt nicht ein neuer Film rausgekommen der genau so heißt ?
ich meine ich habe ihn schon aber konnte ihn heute morgen net sehen deswegen frag ich

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Beitrag von silton

25.12.2005 11:46:06

silton

Profilbild von silton ...

Themenstarter
silton hat das Thema eröffnet...

ja aber ich war noch net drinne und wollt auch net für die schule geld ausgeben und privat intressiert mich so was net wirklich=)

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Beitrag von ferienpapst

25.12.2005 11:55:05

ferienpapst

Profilbild von ferienpapst ...

mit dem film sparst du dir aber richtig zeit

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